Umzug, Kapitel III: The Final Countdown

BadaDABDABDAAAAAH!

(Ja, ich hab jetzt auch nen Ohrwurm, so wie ihr. Gern geschehen :p.)

Ja. Also. Wir ziehen dann also übermorgen um (ahahahahaaaa). Ich schlafe nach wie vor schlecht und zu wenig, habe seit Dienstag Todesmigräne, die auch nur zeitweilig verschwindet, drehe alle fünf Minuten wegen was Neuem am Rad und will einfach nur, dass es vorbei ist. Momentan isses auch nicht mal mehr so,  dass ich in sinnloser übertriebener Panik in eine Tüte atme, es ist einfach jeden Tag Arbeit, Umzugskram bis mindestens 22 Uhr und dann am nächsten Tag wieder um halb 7 aufstehen. Gnarf. Es ist noch längst nicht so viel gepackt, wie ich es gern hätte, der Mitbewohner sagt aber, wir schaffen das. Ein Haufen Kram befindet sich schon in der neuen Wohnung, ein sehr viel größerer Haufen Kram noch in der alten. Die wir dann ab Sonntag ja noch schön streichen dürfen und putzen und bla bla. Froide. Aber Mittwoch ist schon Termin mit dem Hausmeister, bis dahin muss es alles halbwegs durch sein .

Am letzten Wochenende waren wir ja erstmal von Freitag bis Sonntag auf der HeinzCon. Hätten wir wohl ne Woche vorm Umzug auch nicht so gebucht, wenn wir im Dezember schon vom Umzug gewusst hätten, aber so what. Es war auch toll, mal rauszukommen. Wegen meines Schlafmangels sind wir mit dem Zug hingefahren und es war eine gute Entscheidung. Habe endlich geschafft, mein Buch zu Ende zu lesen, konnte ein bisschen vor mich hindösen und es waren einfach 8 Stunden mehr Erholung statt nochmal 6 Stunden konzentriert Auto fahren. Die Con war auch sehr schön, auch wenn es kacke ist, schon total übermüdet da anzukommen. Aber hier gehts ja nun um den Umzug.

Der Stand der Dinge:

  • Am Montag standen wir um 6 auf (urghlf), fuhren in die neue Wohnung und warteten dann dort fünfeinhalb Stunden auf den Hermes-Aufbaudienst. Währenddessen bauten wir immerhin ein Schuhregal, ein Badregal und 80 % unseres Schuhschranks zusammen, ansonsten saß ich auf dem neuen flauschigen Teppich und überarbeitete am Laptop den Myranor-Workshopbericht von dern HeinzCon. Hermes kam dann endlich und, Wunder über Wunder, es ging alles gut. Sie hatten alles dabei, bauten in 2 Stunden unsere Kleiderschränke auf, waren nett und kompetent und wurden dann vom Mitbewohner betrinkgeldet und verabschiedet, während ich SCHON WIEDER bei Ikea war, um einen Teppich zu kaufen, den es in der Filiale, wo wir zuletzt waren, nicht gab.
  • Unser Staubsaugerdroide tat derweil in der neuen Wohnung schonmal sein Werk, was auf jeden Fall auch nötig war.
  • Da – natürlich – auch mein vierter Versuch, all meine alten Möbel über eine wohltätige Organisation zu spenden, am Transport scheiterte, habe ich am Montag dann angefangen, alles über Ebay-Kleinanzeigen zu verschenken. Da bin ich noch bei – 4 Sachen sind schon weg, 6 noch da, mit etwas Glück gehts heute weiter mit den Abholern. Irgendwie ist das auch schon etwas schräg, wie dann völlig unbekannte Menschen auftauchen und die eigenen Möbel wegtragen. Aber ich bin froh über alles, was wegkommt.
  • Der Rest der Woche von Einpacken, Sortieren, Rumräumen, Putzen, Ebayen und viel zu wenig Schlaf und Freizeit bestimmt. Die Wohnung sieht so langsam auch aus wie … naja, wie kurz vorm Umzug halt. Kartons überall, dazwischen Müllsäcke.
  • Meine neueste Panik-Idee ist ja, dass die Möbelpacker am Samstag einfach nicht auftauchen. Oder Stunden zu spät. Oder um 6 Uhr morgens, wenn wir noch pennen. Argh.
  • Wir waren auch schon wieder im Baumarkt, diesmal wegen Kram für die alte Wohnung zum Streichen. Und ne Lampe haben wir gekauft. Passende Glühbirnen leider nicht, weil … der Baumarkt schloss.
  • Super sind auch so Dinge, wie am Dienstag festzustellen, dass man gar keine Transportsicherung für die Waschmaschine hat, die am Samstag transportiert werden muss. Aber so DHL will, ist auch das Problem heute erledigt.
  • Ich bin schon mega-gespannt, ob unsere Internetlösung mit LAN über Steckdosenadapter funktionieren wird. Wär geil, weil wir dann nicht noch 3 Wanddurchbrüche für Kabel bohren müssten.
  • Langsam gibt es auch schon Sachen, auf die ich mich vage freue. Auf dem Balkon sitzen zum Beispiel. Und da Dinge pflanzen. Und Bilder aufhängen. Aber vor allem freu ich mich drauf, wenn der ganze Umzug und der Kram mit der alten Wohnung durch ist.

Nachher werd ich vermutlich meinen Rechner daheim abbauen und morgen geht das Internet weg und wird hoffentlich problemlos in die neue Wohnung umgezogen. Insofern blogge ich wohl erst wieder nach dem Umzug.

Also dann – see you on the other side. Und drückt mir die Daumen.

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Umzug, Kapitel II: Wer braucht schon Schlaf?

Der Umzug schreitet weiter voran und zum Glück isses nächste Woche schon soweit, denn viel länger könnte ich vermutlich diesen Zustand aus an 1000 Sachen denken, keine Freizeit haben und viel zu wenig schlafen nicht aushalten. Aber immerhin ist langsam durchaus ein Fortschritt zu erkennen und ab und zu stellt sich auch schon mal das Gefühl ein, dass es nicht total unmöglich sein könnte, dort zu wohnen.

Was inzwischen geschah:

  • Wir haben eine Excel-Liste angelegt mit den noch zu kaufenden und anzubringenden Dingen. Sie hat eine eigene Spalte für unseren Handwerkerkumpel (also ob wir ihn für Item X brauchen oder nicht), dem wir, wenn das alles vorbei ist, statt des versprochenen Steaks vermutlich eine ganze Kuh kaufen werden.
  • Ein paar erste Umzugskartons sind schon gepackt und es ist schon abzusehen, dass wir noch eine Menge brauchen werden. So richtig zum Packen sind wir aber noch nicht gekommen, weil in der neuen Wohnung noch so viel zu tun war.
  • Ich hatte komplett verdrängt, wie ätzend und langwierig es ist, Wände mit Malerkrepp abzukleben. Damit haben wir den Mittwochabend der letzten Woche verbracht.
  • Die Schwester vom Mitbewohner hat uns noch 1 großes Regal, 2 kleine Wandregale und ein paar andere Kleinigkeiten vorbeigebracht, die bei ihrem Umzug übriggeblieben waren.
  • Vorhänge  und einen Schreibtisch hatte ich dann einfach bei Amazon bestellt. Bloß nicht nochmal in ein Möbelhaus…
  • Die alte Wohnung ist jetzt gekündigt und wir haben einen Termin mit dem Hauswart zur Begehung und so gemacht.
  • Am Donnerstag haben wir dann gestrichen. In 5 Stunden waren 4 Wände dann durch, allerdings weiß man dann doch wieder, wieso man das bei Tageslicht machen soll, denn es waren dann doch ein paar weiße Flecken hier und dort übrig geblieben.
  • Freitag war dann ganz super, da war ich von 9 bis 18 Uhr in der neuen Wohnung. Erst kamen ja meine neuen Massivholzmöbel. Dank eines gefundenen Traghelfers (danke nochmal an die zahlreichen Retweets meines Aufrufs!) und des herbeigeeilten Mitbewohners konnten die schweren Stücke dann irgendwie in die Wohnung bugsiert werden. Beneidet habe ich die Träger aber nicht, das sah schon beim Zuschauen schlimm aus. Danach war ich dann nochmal im Baumarkt, weil mein Plan, die Farbrollen nochmal wiederzuverwenden, irgendwie aufgrund zu geringer  Zeit zum Trocknen nix wurde. Also nochmal neue Farbrollen gekauft, neue Farbwannen gekauft, einen Haufen Putzmittel gekauft, weil in der Küche Farbe ausgelaufen war. Dann ne halbe Stunde im Spülkasten gehangen und da mit Pinselreiniger rumgeputzt. Vermutlich sterb ich davon jetzt 10 Jahre eher oder so. Dann 3 von 4 Wänden nochmal gestrichen, bis es dann endlich richtig gut aussah.  Hurra.
  • Sonntag dann nochmal wieder ein Möbelaufbau-Einsatz unserer beiden handwerklich begabten Freunde. Zu viert haben wir mein neues Bett und den Schreibtisch zusammengeschraubt, es wurde noch eine Sicherung getauscht und die Silikonfuge an der Badewannenwand angebracht. Ich hatte gedacht, das wird so lange nicht dauern, am Ende sind wir dann in totaler Eile aufgebrochen, um es noch zur Geburtstagseinladung am Abend zu schaffen.
  • Ich war inzwischen so oft in irgendwelchen Baumärkten, ich kann es schon gar nicht mehr zählen.
  • Gestern waren wir nochmal bei Ikea (schluchz) – immerhin unter der Woche, es war also nicht proppenvoll. Die meisten Dinge auf der To-Shop-Liste konnten wir auch abhaken. Ein Teil war zu groß für Swafnir und wird jetzt noch geliefert.
  • Heute holen wir nochmal an die 20 Umzugskartons ab – dann kann das Packen weitergehen.

Bestimmt hab ich jetzt noch tausend Dinge vergessen. Mein Gehirn funktioniert nur noch so mittelprächtig.

Was übrigens erstaunlich schwer ist: Möbel loswerden. Vielleicht klappt es ja jetzt im dritten Anlauf.

Ich befinde mich derweil in einem seltsamen Zustand von Panik, Planungswahn und Schlaflosigkeit. Inzwischen finde ich es erholsam, im Büro zu sein und einfach nur zu arbeiten. Schlafen tu ich auch dann nicht, wenn ich es könnte, da ich zuverlässig auch am Wochenende um 7.30 Uhr aufwache und nicht mehr einschlafen kann. Letzte Woche musste ich zwei Tage mit Umzugsdingen aussetzen, weil ich schon wieder stressbedingt nicht enden wollende Migräne hatte und die irgendwie mit etwas Ruhe und Erholung wieder in den Griff kriegen musste. Essen tun wir im Moment eine Mischung aus Lieferdienst, Imbiss und „die-Tiefkühltruhe-muss-leer-werden“.

Also alles ein wenig Ausnahmezustand, ich hoffe, ich halte noch die 2 Wochen durch, bis es vorbei ist.

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Umzug, Kapitel 1: Dona nobis PAXem

Der beste Mitbewohner von allen und ich ziehen nun also tatsächlich um, und das ist natürlich Material für vermutlich diverse Blogeinträge. Also fang ich mal damit an…

Wie es nun überhaupt dazu kam, dass wir umziehen? Nun ja – in unserer alten Wohnung ist recht viel renovierungsbedürftig, da man ja nicht so schrecklich gern in der bewohnten Wohnung irgendwelche großen Streich- und Umräumaktionen haben will. Also ich will das jedenfalls nicht. Einige Sachen hätte auch die Hausverwaltung machen können, z. B. den 50 Jahre alten, nicht mehr richtig funktionierenden Herd ersetzen, aber wir hatten ja damals das Katz aufgenommen, ohne dafür eine Genehmigung von Vermieter eingeholt zu haben (das ging alles sehr schnell…), und wenn wir die jetzt nachträglich noch angefragt hätten, hätte das Katz womöglich wieder ausziehen müssen, gebrochene Herzen allüberall – das ging natürlich gar nicht. Deswegen also keine Aktionen, für die der Hausmeister in die Wohnung gemusst hätte. Nachdem das Katz nun aber in den Katzenhimmel eingezogen ist, stand die Frage im Raum: Wohnung nach 12 Jahren grundrenovieren, Einbauküche reinmachen usw. oder eben umziehen. Wir dachten, wir gucken einfach mal, ob man überhaupt eine Wohnung in der Nähe finden kann, die uns gefällt und die bezahlbar ist und größer als die jetzige und die uns jemand vermieten möchte. Und nach einem eher unlustigen Intermezzo mit einer Wohnung, die wir hätten haben können, bei der wir aber unterschreiben sollten, dass wir weder wegen der Bleirohre im Haus noch wegen der 2017 beginnenden umfangreichen Bauarbeiten am gesamten Rest der Straße, wo ein kompletter Häuserblock abgerissen und neugebaut wird, die Miete zu mindern gedenken (den Vertrag haben wir dann natürlich nicht unterschrieben), fanden wir dann tatsächlich nach nur 6 Wochen Suche eine Wohnung, die uns gefiel und bei der die Vermieterin uns auch haben wollte. Sie ist zwar nicht ganz so nah dran an der alten Hood und dem Park, wie das superperfekt gewesen wäre, aber die Wohnlage ist auch recht ruhig und schön. Und an der Wohnung ist auch alles dran, was wir gerne haben wollten – Balkon, Einbauküche, Bad mit Wanne und Fenster, nicht im Erdgeschoss, nicht an einer lauten Hauptstraße, 18 m² mehr Platz als die letzte … also passt alles recht gut.

Schieben wir hier mal kurz ein, dass ich trotzdem quasi stündlich ein bisschen ausflippe bei dem Gedanken, bald nicht mehr da zu wohnen, wo ich seit 12 Jahren wohne. Veränderung ist ja eh nicht mein Lieblingsspiel, bei einer neuen Wohnung kann dann doch irgendwas scheiße sein, beim Umzug kann alles mögliche schiefgehen, die sehr viel höhere Miete ist auch nicht ganz so dolle und generell – AH! Logisch betrachtet ist es trotzdem eine vernünftige Entscheidung, weil die jetzige Wohnung halt schon seit Jahren zu klein wird, die Mieten vermutlich auch weiter steigen werden und jetzt gerade ein ganz guter Zeitpunkt für einen Umzug ist. Weiß ich auch alles. Trotzdem denke ich permanent „aber DAS hier ist doch MEINE WOHNUNG!“ und möchte am liebsten den ganzen Tag auf dem Boden liegen und in eine Papiertüte atmen. Völlig bescheuert. Aber ich erwähnte ja mein blödes Gehirn, dass permanent in Panik verfällt, ob es dazu nun Grund gibt oder nicht.

Jedenfalls schlafe ich gerade wenig und schlecht, führe im Kopf (und in Excel To-Do-Listen), drehe mehr oder weniger durchgehend am Rad und falle womöglich auch einfach noch vor dem Umzug tot um.

Ansonsten ist natürlich sehr viel zu erledigen. Seit dem 19.02. haben wir die Schlüssel. Seitdem herrscht permanente Action und wir haben schon

  • diverse Möbel online bestellt, in der Hoffnung, dass diese heile ankommen, der Shop nicht völlig dubios ist, die Spedition nix kaputt macht und ich noch irgendwen finde, der mir hilft, das 50 Kilo schwere Massivholzregal in den ersten Stock zu tragen. Uff. Ich bin ja immer etwas misstrauisch, so Kram im Internet für so viel Geld zu bestellen und lese deshalb immer erstmal tausend Erfahrungsberichte. Und die waren bei fast allen Shops wirklich horrend abschreckend – Ware nicht geliefert, mit 6 Monaten Verspätung, kaputt, unvollständig, sonstwas, kein Kundenservice zu erreichen, keine Kostenerstattung …. ahhh! Schließlich habe ich dann einen kleinen Shop mit Sitz in Bayern gefunden, der überall recht gute Bewertungen hatte und bei einer telefonischen Nachfrage auch nen guten Eindruck machte. Da habe ich dann bestellt. Mal sehen, obs klappt.
  • an einem Samstag Ikea aufgesucht (durch Last-Minute-Einflößen von Waffeln mit Sahne konnte verhindert werden, dass ich noch einen Axtmord begehe) um dort 2 PAX-Kleiderschränke zu bestellen. Mit Nummer ziehen, 30 Minuten warten und anschließender Erkenntnis, dass der ganze Kram dann vermutlich von Hermes geliefert und aufgebaut wird, was eigentlich nur schiefgehen kann, weil Hermes eine Katastrophe ist. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich nen Sprinter gemietet und den ganzen Käse selber zusammengebaut. Ich harre also der Dinge, die da kommen werden oder auch nicht und der Frage, wie viel Prozent meiner neuen Wohnung nachher in Schutt und Asche liegen werden. Passieren wird das Ganze übrigens an einem Montag nach nem Convention-Wochenende, den ich mir freigenommen hatte, um mich zu erholen. Stattdessen werde ich um 6 aufstehen, um ab 7 Uhr morgens in der noch komplett leeren Wohnung zu warten, weil eine nähere Eingrenzung des Liefer- und Montagetermins als „von 7 bis 21 Uhr“ natürlich nicht möglich war. Ich kotze schonmal prophylaktisch ein wenig im Strahl.
  • Glück gehabt und eine zufällig passende Badewannenfaltwand (sowas wie eine Duschkabine, nur halt für Wannen) günstig ergattert, weil es zufällig eine reklamierte gab, die auf unsere Maße genau passte. Hurra!
  • 18 Umzugskartons von einem Freund besorgt, der gerade nach Hamburg gezogen ist und sie uns netterweise leiht.
  • Farbe gekauft
  • diversen anderen Kleinkram gekauft – Glühbirnen, Kissen, nen Balkontisch usw.
  • sinnlos 40 Minuten in der Mega-Polsterabteilung von Möbel Höffner verbracht, ohne einen Lesesessel zu finden, den ich haben will und der auch auf jeden Fall von der Größe her passt (das wird daher aufgeschoben)
  • 4 verschiedene Baumärkte besucht und allen erdenklichen Kram gekauft – Farbrollen, Malerkrepp, eine Leiter, Pinsel, Filzklebenubsis für die Tische und Stühle (weil Parkett) usw.
  • eine Umzugsfirma gebucht, die für einen Arsch voll Geld (aber dafür hoffentlich schnell) unseren Umzug machen wird – am 18.03. isses soweit.
  • zwei handwerkliche begabte Freunde dagehabt, die Lampen angebracht, einen Küchenschrank versetzt und die besagte Badewannenfaltwand aufgebaut haben, plus diverse weitere Tätigkeiten.
  • einen Umzug des Telefonanschlusses beantragt.

Jo, das war jetzt so … die erste Woche. Drei weitere im Umzugswahnsinn werden noch folgen, und danach muss natürlich noch die alte Wohnung gestrichen werden und all sowas.

Als nächstes steht jetzt

  • mehr Umzugskartons besorgen,
  • Malerflies ausleihen,
  • Wände abkleben und
  • streichen auf dem Programm.

Und natürlich packen. All unseren Scheiß. Allein die 6 oder 7 Regale Bücher werden ein Spaß. Und natürlich der noch im Keller dräuende Berg an altem Rempel, nach wie vor nützlichen Dingen und allem dazwischen. Ächz.

Demnächst geht es also weiter mit Berichten vom Umzug. Heute geht erstmal die Kündigung für die alte Wohnung raus.

Und ich atme derweil weiter in eine Tüte.

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#12von12 im Februar 2017

Zum Glück erinnern auf Twitter ja immer Leute an den 12. des Monats, sonst hätte ichs gestern bestimmt wieder vergessen. Sehr ereignisreich ist so ein Sonntag bei mir auch eh nicht, zumal ich gestern abend noch zum Essen eingeladen war, da ein Freund von mir seinen Geburtstag beim Zyprioten nachgefeiert hat. Daher werden die Fotos am Ende etwas sehr essenslastig…

Die übrigen 12 von 12 findet ihr übrigens hier.

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Das war so gegen 12 Uhr mittags, da lag ich schon 3 Stunden lang völlig übermüdet (da erst halb 3 eingeschlafen) mit Migräne im Bett und versuchte wieder einzuschlafen, während die neuen Scheißnachbarn in der Wohnung unter mir sich erst anschrieen, dann mit einem Hammer irgendwelche Handwerksscheiße machten und sich dann wieder anbrüllten. Fun times. Nach drei Stunden Hin- und Herwälzen und zwei Folgen How I Met Your Mother auf Netflix habe ich es dann aufgegeben.

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Also grummelig den Mitbewohner zum Kaffeemachen genötigt. Immerhin aus der HeinzCon-Tasse.

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Frühstück. Kaffee, Saft und eine Banane, da abends ja noch das große Essen anstand. Dazu gab es die erste Folge von Legion, die ich ganz interessant fand.

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Spaziergang durch die Hood. Das „Hammer Eck“ ist so eine Eckkneipe, die da bestimmt schon seit 1970 steht und deren Existenz ich irgendwie sehr cool finde, auch wenn ich vermutlich nie reingehen wollen würde.

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Das da ist das Haus, in dem der Mitbewohner und ich eventuell womöglich vielleicht, wenn alles klappt, nix mehr schiefgeht, der Vertrag keine Dinge beinhaltet, die gar nicht gehen und uns kein Klavier auf den Kopf fällt, einziehen werden. Mehr dazu, wenn obige Dinge nicht eintreten. Nachdem wir schon eine andere Wohnung zugesagt bekommen hatten, bei der wir dann den Vertrag am Ende doch nicht unterschrieben haben, freu ich mich jetzt weder noch erzähl ich groß davon, bis wirklich alles geklappt hat.

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Kurz vor der Rückkehr nach Hause noch fotografiert: Stolpersteine. Kann man ja in den aktuellen Zeiten eigentlich gar nicht oft genug zeigen, solche Fotos.

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Noch schnell 20 Minuten Yoga, ehe es losging zum Essen. Ja, ich hab da irre viel Platz *hust*. Gut, dass man meistens wirklich nur so die Breite der Matte braucht.

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Und dann gings los. Wir waren Mezze essen, das ist so quasi „einmal alles für jeden“, also erst ein Gang mit warmen und kalten Vorspeisen, dann einer mit Fisch, dann einer mit Fleisch und dann Nachtisch, und halt jeweils mit diversen Sachen, so dass man alles probieren kann.

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Vorspeisen: Brot, Tsatsiki, Fischrogencreme, gebratene Pilze, Auberginen in Tomatensauce und gefülltes Weinblatt. Dazu kam dann später noch Halloumi und gebackener Feta (sabber!), allerdings habe ich ungefähr 2 Minuten nach diesem Foto erstmal mein Colaglas umgeworfen und den Tisch geflutet. Seufz.

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Ein Teil des Fischgangs – frittierte Sardinen. Oder, wie wir sie genannt haben, weil man sie einfach wie Pommes so wegfuttern kann: Pommesfische 😉 .

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Das war dann nach dem Fleischgang, der auch sehr gut war. Ich war zwar eigentlich nach den Vorspeisen schon satt, aber es war soooo lecker…

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Und das sind jetzt keine Kartoffeln, sondern so frittierte Teigbällchen mit Honig und Vanille-Eis. Wir haben davon nochmal nen Teller nachbestellt … und dann sind wir alle wirklich nur noch nach Hause gerollt. Ich bin immer noch satt.

Jo, und das war mein Sonntag. Jetzt ist wieder bekackter Montag und Arbeitswoche angesagt. Gnarf.

Achso, wer in und bei Hamburg wohnt und das auch mal essen will: Da waren wir. Man muss aber, soweit ich weiß, eine Mindestanzahl an Personen sein, damit man Mezze bestellen kann (und halt vorbestellen).

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Mediengedöhns im Januar 2017

Es ist schon wieder Februar, was bedeutet: Time to do the Mediengedöhns. Wobei ich die Kategorie „Spiele“ jetzt einfach mal erweitere und ein bisschen berichte, was das Pen-and-Paper so macht. Wenn ich schon im Moment keine PC-Spiele spiele – aber vielleicht kommt das ja wieder dazu.

Bücher

Über Die Verlorene Puppe habe ich ja schon einen eigenen Blogeintrag verfasst. Super Buch, gehet hin und leset es.

Tatsächlich habe ich dann gleich noch ZWEI weitere Romane gelesen, was den Januar lesetechnisch schonmal sehr viel besser macht als das gesamte letzte Jahr. Vielleicht geht es ja so weiter? Mal sehen. Jedenfalls – vollkommen überraschenderweise habe ich mal wieder Star Wars-Lektüre in Angriff genommen, diesmal nämlich Aftermath und Aftermath – Life Debt, beide von Chuck Wendig. Der dritte Band, Aftermath – Empire’s End, erscheint zum Glück schon Ende des Monats. Irgendwie fällt es mir schwer, über die Romane was zu schreiben, ohne mich gleich wieder total darüber aufzuregen, wie sie von großen Teilen der Rezensenten zerrissen werden. Denn Aftermath, muss man wissen, spielt zwischen Episode 6 und 7, nimmt damit also quasi den Platz ein, den im alten Expanded Universe die berühmte Thrawn-Trilogie von Timothy Zahn hatte (die ich auch nochmal lesen muss) – was für viele anscheinend Grund ist, einfach anzunehmen, dass da jetzt so ne Art Copy&Paste-Version der alten Trilogie kommt. Oder was weiß ich. Überraschung, so isses nicht. (Dafür kommt ja noch ein neuer Thrawn-Roman von  Zahn selber.) Ansonsten arbeitet sich der irgendwie seltsame Teil des Fandoms daran ab, dass Wendig im Präsens schreibt (muss man natürlich nicht mögen – ich hatte mich nach nem halben Kapitel dran gewöhnt), dass sein Stil ja unlesbar sei und überhaupt hat das Buch ja Star Wars kaputtgemacht mit der Tatsache, dass nicht alle Helden weiß, männlich und hetero sind. Jawoll. So, aber genug von diesem Bullshit und zurück zu den Büchern, die sind nämlich meiner Meinung nach richtig gut.

Aftermath spielt nach Episode 6 und befasst sich mit der Frage: „Imperator tot, Todesstern 2 kaputt – und nu?“ Aus der Rebellenallianz wird die Neue Republik, die vor der Frage steht, wie sie jetzt aus dem Kampf gegen das Imperium in eine friedliche neue Regierung finden, während sich an vielen Stellen noch imperiale Truppen dagegen wehren. Gleichzeitig gibt es noch jede Menge hochrangige Imperiale, von denen sich einige zusammenfinden, um zu diskutieren, ob man das Imperium nicht doch noch irgendwie retten und die Neue Republik bekämpfen kann. Band 1 spielt auf Akiva, einem eher unbedeutenden Planeten, auf dem sich besagte imperiale Krisenkonferenz zusammenfindet. Auftritt Wedge Antilles, der zufällig in der Gegend auf Erkundungsflug ist und dummerweise mitten in die anreisende imperiale Flotte gerät. Er wird, das ist jetzt kein großer Spoiler, gefangengenommen und die Rebellen versuchen ihn natürlich zu retten. Und rauszufinden, was das Rest-Imperium eigentlich vorhat. Darum dreht sich mehr oder weniger Teil 1, während Teil 2 sich dann noch mehr auf die Politik der Neuen Republik konzentriert und auch noch stärkeren Fokus auf die bekannten Charaktere wie Han und Leia hat. Außerdem gibt es in Band 2 auch durchaus starke Hinweise auf die frühen Anfänge des First Order und, wie sagte es Frau Vogt so schön, „a Snoke theory that does not suck“ 😉 . Und außerdem hat es vielleicht wirklich einen Grund, dass alle immer zurück nach Jakku wollen.

Für mich sind die beiden Aftermath-Romane bisher die besten Star Wars-Romane, die ich gelesen habe. Das liegt zum einen an der ganzen Thematik, die eben NACH der heroischen Schlacht zwischen Gut und Böse ansetzt. Chuck Wendig schafft es, sehr glaubwürdig darzustellen, wie die Galaxis eben nicht sofort ein toller und friedlicher Ort ist, nur weil der Imperator getötet und der Todesstern vernichtet wird. Die Rebellen/Neue Republik sind zwar im Großen und Ganzen schon die eher gute Partei, aber auch die greift eben auf Militär und Gewalt zurück, um sich durchzusetzen, und ist sich selbst nicht einig, was der beste Weg für die Zukunft ist. Gleichzeitig gibt es mit Rae Sloane (dem Leser womöglich schon bekannt aus dem A New Dawn-Roman) auf der imperialen Seite eine Figur, die alles andere als unsympathisch ist und bei der man tatsächlich nachvollziehen kann, wieso sie das Imperium für richtig und notwendig ansieht.

Ein ebenfalls meiner Meinung nach sehr gelungener Kunstgriff sind die Zwischenspiele, in denen alle paar Kapitel einfach mal ein weiterer Aspekt des ganzen Umbruchs geschildert wird. Ob das ein Familienstreit ist, bei dem ein Bruder für die Rebellen und der andere für das Imperium ist, ein Kamerateam, das an den verschiedenen Schauplätzen des Kriegs unterwegs ist, eine Bande von Kindern mitten im Bürgerkrieg von Coruscant oder eine Piratencrew auf einem eroberten Supersternenzerstörer – diese Kapitel bereichern das ganze Bild ungemein, streuen nebenher noch weitere Hinweise (man erfährt z. B., dass es eine Gruppe von Sith-Anhängern gibt, die versuchen, Darth Vaders Lichtschwert an sich zu bringen, auch Boba Fetts Rüstung taucht an mehreren Stellen auf) und waren mir ein großes Vergnügen beim Lesen.

Dann wären da noch die Charaktere, die ich insgesamt absolut gelungen finde. Es gibt da so viel, was in anderen Star Wars-Publikationen einfach selten bis nie vorkommt. Einen schwulen Hauptcharakter. Eine Mutter-Kind-Beziehung, die weder absolut harmonisch ist noch nach 50 Seiten mit dem tragischen Tod des Elternteils endet. Das generelle Vorkommen von überhaupt einer Sex/Romantik/Liebe-Thematik, die bei Star Wars ja sonst gerne mal außen vor bleibt oder uns so gruselige Dinge wie Anakin und Padme beschert. Aber auch sonst sind die Charaktere einfach großartig. Eine weibliche, nicht superjunge Pilotin. Eine badass Zabrak-Bountyhunter-Frau. Ein ehemaliger Imperialer mit dezentem Alkoholproblem. Ein trotziger, technisch hochbegabter Teenager. Und ein bis zum Anschlag aufgemotzter B1-Droide, der einfach nur großartig ist. Aber auch die schon vorher vorhandenen Charaktere wie Wedge, Ackbar, Leia oder Han sind meiner Meinung nach sehr gut getroffen.

Außerdem ist das Buch einfach unheimlich … star-wars-ig. Da gibts einfach tausend kleine Details, von sehr passenden Flüchen und Beleidigungen über gefühlte 100 erwähnte Alkoholsorten und Nahrungsmittel bis hin zu einem Haufen Aliens, Technologien und sonstigen Sachen, die einfach dafür sorgen, dass sich das alles durchgehend nach Star Wars anfühlt. Insgesamt also sehr, sehr große Empfehlung – ich warte jetzt gespannt auf Band 3. Where everybody will go to Jakku, I suppose.

Filme und Serien

Ich war im Januar zweimal im Kino – zum einen für eine zweite Runde Rogue One. Ich fand den Film beim zweiten Schauen tatsächlich nochmal besser als beim ersten Mal (auch, weil er in 2D war und ich mich nicht mit dunklem, verschwommenen Bild herumärgern musste). Auch wenn ich froh war, dass Leia nur so ganz kurz in diesem Film ist, sonst hätte ich schon wieder heulen müssen wegen Carrie Fisher.

Der zweite Film war dann tatsächlich mal was ganz anderes, nämlich La La Land. Ich steh ja durchaus auch auf bunte, kitschige Musikfilme. Und genau das ist La La Land auch, zum Glück sogar ohne ein total zuckertriefendes Superhappy-End. Die Musik ist nicht gar so präsent, wie man sich das aus dem Trailer vielleicht gedacht hätte, aber die ungefähr 6 oder 7 Stücke sind sehr gut und un-fass-bar ohrwurmig, ich hab seit dem Kinobesuch immer eins davon im Kopf. Gut, schöner wärs noch gewesen, könnte Emma Stone singen oder hätte man wen für die Rolle gecastet, der singen kann, statt halt Emma Stone, weil sie Emma Stone ist *seufz*. Sie spielt die Rolle auch sehr gut, aber den Soundtrack zum Film, den ich erwogen hatte zu kaufen, würde ich mir dann doch nicht anhören, weil sie an den meisten Stellen doch eher piepst als singt. Schade. Ansonsten sind mir vermutlich 90 % der Hommagen und Anspielungen an andere Filme auch gar nicht aufgefallen, aber insgesamt hat sich der Kinobesuch auf jeden Fall gelohnt.

Serien schaue ich eigentlich sehr viele, aber da ich ja immer erst nach Ende der Staffel etwas schreibe, gibt es da gerade nicht so viel, wo selbige schon durch sind.

Beendet im Januar habe ich die 6. Staffel von Skins – diese ließ mich mit etwas gemischten Gefühlen zurück. Eine der wichtigsten Figuren, Frankie, hat irgendwie zwischen Staffel 5 und 6 eine komplette Umarbeitung erfahren, die ich sehr inkonsistent und seltsam fand. Zwar ist sie sehr gut gespielt, aber ihr Charakter in Staffel 5 und in Staffel 6 könnten auch zwei verschiedene Personen sein. Sehr seltsam. Das bin ich von der sonst immer sehr gut geschriebenen Serie gar nicht gewohnt. Der Rest der Staffel war aber schon toll, und das Ende der Generation 3 war für mich mit das beste, weil rundeste. Die Serie ist jedenfalls trotz der etwas seltsamen Charakterentwicklung immer noch sehr empfehlenswert.

Re-watched aus welchen Gründen auch immer: Die erste Staffel von Dr. House. Die einzige Serie, wo ich mich wirklich erstmal 5 Folgen lang an die Originalstimme des Hauptdarstellers gewöhnen musste. Ansonsten ist die Serie immer noch sehr gut, auch wenn sie schon 14 Jahre auf dem Buckel hat. Okay, die Entscheidung, sie immer zum Essen zu gucken, hab ich manchmal ein bisschen bereut, weil eklige Medizin-Aufnahmen, aber egal.

Spiele

Beim DSA immer noch die Uli-Lindner-Reihe mit Vergessenes Wissen zu (nach dem Quasi-Prequel Zwischen den Fronten). Mein Magier macht nach wie vor sehr viel Spaß und kann in einem Magie-Abenteuer natürlich auch recht viel anstellen. Die Magierkriege sind eine sehr interessante Epoche, der man nachforschen kann, es gibt total skurrile NSC und auch den ein oder anderen Running Gag. Noch jemand nen Keks?

Vorletztes Wochenende haben wir außerdem mal wieder eine Runde Am Rande des Imperiums eingeschoben. Ich muss immer darüber lachen, wie sehr Mitspieler T. seinen Schmuggler als Trystan-Valentine-Verschnitt spielt, ohne den Charakter überhaupt zu kennen. Und unser SL hatte mit einer von Droiden betriebenen Bar auf einer alten Droidenkontroll-Raumstation auch eine sehr coole Idee für ein Setting. Roger-Roger!

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Rezension: Die Verlorene Puppe

puppe_cover2-191x300Disclaimer: Ich kenne die Autoren persönlich und sie waren so nett, mir ein Exemplar des Buches zuzuschicken.

Disclaimer 2: Ich versuche die Rezension spoilerfrei zu halten, was auf dem Klappentext steht, kommt hier aber auch vor.

Mit Die Verlorene Puppe von Judith und Christian Vogt ist vor ein paar Wochen der neueste Roman in der Welt von Eis und Dampf erschienen. Eis und Dampf ist ein Steampunksetting, angesiedelt in einem alternativen Europa, in dem seit Jahrhunderten eine Eiszeit herrscht und in dem Luftschiffe, Dampfmaschinen und das Streben nach technischen Errungenschaften den Weg darstellen, wie der Kontinent auf den ewigen Winter reagiert. Neben inzwischen zwei Romanen, einer Kurzgeschichtenanthologie und einem Groschenheft gibt es auch ein Rollenspiel-Settingbuch, in dem Welt nach FATE-Regeln bespielbar wird.

Ich habe letztes Jahr schon den ersten Roman, Die zerbrochene Puppe, gelesen und war da schon ziemlich begeistert von der Welt. Nun also Roman Nummer 2 – und dieser erweitert die bekannte Weltbeschreibung gleich mal ordentlich. Es geht nämlich für die Protagonisten über den Atlantik in bisher unentdecktes Land.

Wo in der zerbrochenen Puppe mit dem deutsche Künstler Nathan von Erlenhofen, der wissenschaftlichen Entdeckung seiner Frau Æmelie und dem Krieg der Lufthanse gegen die Friesen noch eher sehr klassische und europäische Themen im Mittelpunkt standen, geht es in der verlorenen Puppe von Anfang an noch fantastischer und (im positiven Sinne) abgedrehter zu. Im Mittelpunkt steht der Zirkus Apocalástico, der mit seinem bunten Luftschiff durch Europa und Afrika tourt und, wie es beim Zirkus so ist, ein buntes Sammelsurium an Menschen vereint. Verschiedenste Artisten aus aller Welt, ein leicht verrückter Zirkusmagier, eine bärtige Dame, ein echtes Mammut … eine absolut bunte Truppe eben, die mir auch gleich im ersten Kapitel ziemlich ans Herz gewachsen ist. Die Hauptfiguren sind Ferenc Badi, ein Roma-Trapezkünstler, und Yue, eine chinesische Akrobatin. Und die werden zusammen mit dem Rest vom Zirkus während eines Auftritts von seltsamen maskierten Fremden überfallen und gezwungen, selbige mit ihrem Luftschiff in deren Heimat zu bringen – über den Atlantik. Gleichzeitig ist auch ein Luftschiff der Friesen auf dem Weg zum selben Kontinent – an Bord unter anderem die Protagonisten aus dem Vorgängerroman. Deren Geschichte nimmt aber den kleineren Teil des Romans ein und wird vor allem in Logbucheinträgen des Schiffes erzählt.

Die Welt jenseits des Atlantik ist in der Welt von Eis und Dampf bisher ein weißer Fleck auf der Landkarte gewesen, denn niemand, der dorthin aufgebrochen ist, ist je zurückgekehrt. Doch wie die Protagonisten des Romans feststellen müssen, liegt das nicht nur an den Gefahren der Reise, sondern vor allem an den Völkern, die den fremden Kontinent beherrschen. Wer hier jetzt „die zivilisierten Europäer entdecken die Wilden“ erwartet, könnte falscher nicht liegen, denn die Autoren präsentieren eine zwar fremdartige, teilweise äußerst blutrünstige, aber in jedem Fall hoch entwickelte Kultur auf dem amerikanischen Kontinent. Über die jetzt viel zu verraten, ist schwer, wenn man nicht den Inhalt des Buches vorwegnehmen will. Ich fand jedenfalls die Beschreibungen der Völker – die, soweit ich es mitbekommen habe, auch inspiriert von den tatsächlichen historischen Gegebenheiten sind – sehr gelungen und faszinierend.

Die Reise in die Fremde ist jedenfalls nicht das einzige Problem, was der Zirkus hat, denn wie sich bald herausstellt, sind längst nicht alle an Bord die einfachen Artisten, die sie vorgeben zu sein. Da gibt es Geheimnisse, überraschende Entdeckungen, unkonventionelle Verhörmethoden und immer wieder hochkochende Aggressionen, was das erste Drittel des Buches zu einem sehr gelungenen Closed-Room-Abschnitt macht, in dem alle zusammenarbeiten müssen, sich aber immer weiter gegenseitig misstrauen.

Auch an actionreichen Sequenzen spart das Buch nicht, von gefährlichen Reparaturarbeiten am Schiff inmitten eines Gewitters bis hin zu spektakulären Luftschiffschlachten. Diese Szenen sind auch immer so beschrieben, dass man sich beim Lesen sehr gut hineinversetzen und mitfiebern kann.

Vor allem gepunktet hat der Roman bei mir aber mit seinen beiden Protagonisten, deren Beziehung zueinander und den verschiedenen Geheimnissen und Enthüllungen, die damit verbunden sind. Darüber zu schreiben, ohne zu spoilern, ist allerdings auch fast schon unmöglich. Jedenfalls hat es mir gut gefallen, welche fast schon philosophische Ebene der Roman teilweise erreicht und wie viele tiefgreifende Ideen und Fragen mit dem Schicksal von Ferenc und Yue verbunden sind. Und natürlich, so nebenher bemerkt: Ein Roma (auf dessen Leben als „Zigeuner“ und die damit verbundenen Vorurteile und Anfeindungen auch immer wieder eingegangen wird) und eine Chinesin als Hauptfiguren haben mir als grundlegende „Designentscheidung“ auch sehr gut gefallen. Außerdem stellt die bunte Welt des Zirkus eine wohltuende kleine Oase in der ansonsten doch sehr viktorianischen Welt (was so Themen wie Rassismus und Frauenbild der 1890-er angeht) dar. Wobei die Zirkustruppe ja, wie schon erwähnt, alles andere als perfekt ist und die Illusion von der gemeinsam reisenden, eingefleischten Truppe von Außenseitern während des Buches immer mehr in sich zusammenfällt.

Nach dem fulminanten Ende des Romans hatte ich jedenfalls noch mehr Lust, mal ein paar Abenteuer in der Welt von Eis und Dampf im Rollenspiel zu erleben. Oder ein bis fünf weitere Romane zu lesen – genug Anknüpfungspunkte und spannende Nebenfiguren sind jedenfalls vorhanden.

Insgesamt hat mir Die verlorene Puppe noch etwas besser gefallen als der erste Roman (den man übrigens nicht kennen muss, um diesen hier zu verstehen), weil ich den Erzähler sympathischer fand, der Zirkus mir einfach unglaublich gut gefallen hat und ich das sozusagen umgedrehte Kolonialsetting unglaublich spannend und gut gemacht finde. Außerdem hat das Buch einen total großartigen Storytwist, über den ich hier jetzt nix weiter sage, der für mich aber sehr gelungen ist und gut funktioniert hat. Fazit also: Daumen hoch, 10 von 10 Zirkusluftschiffen, gehet hin und leset das!

Kaufen könnt ihr das Buch zum Beispiel hier (Verlags-Shop) oder da (Amazon-Link).

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Neulich beim Rollenspiel – Lustige Sprüche 2016

Huch, da hab ich dieses … äh … letztes Jahr ja nicht ein einziges Mal die lustigen Zitate gepostet. Zeit, das nachzuholen. Dafür gibt es dann gleich die gesamte Ladung aller Zitate aus 2016.

Aus der Königsmacher-Kampagne

Die Helden:
Josempe di Vindest, Schwertgeselle aus Vinsalt und Horasier, wie er im Buche steht
Dartan von Vinsalt, Magier der CCC
Abujin, Ritter des Buskur, maraskanischer Schwertgeselle
(Alirech Affendosa, sein semi-zahmer Zirkusaffe)
Geraldine von Bröckling, darpatische Adlige im Exil – zumindest scheinbar

Die Helden haben die Machenschaften eines wichtigen NSC aufgedeckt, doch die politischen Folgen laufen nicht so, wie sie sich das wünschen.
Geraldine: „Der nächste Typ, von dem wir wissen, dass er Dreck am Stecken hat, hat nen Jagdunfall…“

SL: „Amene-Horas soll gesagt haben, dass sie sich mit jedem Adligen, den sie erhebt, 10 neue Feinde macht.“
S4: „Ja, Nekromantie kommt eben nicht gut an.“

Abujin und Geraldine waren auf einem Botengang und verwürfeln beim Rückweg sämtliche Orientieren-Proben.
S4: „Wir nähern uns dem Dorf … in konzentrischen Kreisen.“

Für ein bevorstehendes Scharmützel teilen wir unsere Söldnertruppe in verschiedene Trupps auf. Alle, die nicht für etwas anderes gebraucht werden und keine besonderen Fähigkeiten haben, bleiben bei Josempe.
S3: „Ich schreib jetzt mal den Rest auf … und nenne ihn „Josempes Trümmertruppe“.

„Niemand hat Timor-Horas und Batman je in einem Raum gesehen.“

Josempes Spieler hat schon wieder Probleme mit dem richtigen Namen.
„Und wann findet jetzt dieses Kronevent statt?“

Dartan zählt mal wieder akribisch sämtliche Verbrechen auf, die einige gefangene Söldner begangen haben, und ist empört, dass die anderen Helden sich nicht so sehr dafür interessieren.
SL: „Das ist Rütteln an den Grundfesten Dartans!“

Beim Essen.
„Hey, wir haben den gleichen Spruch im Glückskeks.“
„Hat deiner auch nen Schreibfehler drin?“

„Nein, ich hab die erratierte Version.“

Nach dem 158. Knietreffer…
„Dartan könnte sich ein mechanisches Bein zulegen.“
„Ja! Dann ist er … Robocop!“

SL: „Die Droschke wartet seit drei Stunden vor dem Tor.“
S4: „Oh Gott, läuft etwa das Droschkometer noch??“

Aus der Lamea-Kampagne

Die Helden:
Fadril Emaneff, Nandusgeweihter, Bordkaplan und Schiffszimmermann
Yidayion Phẏrikos, rondragefälliger Krieger aus Arivor
Curima Flinkenkiehl, viel zu neugierige Schreiberin
Yali Yahatonwan, Utulu, bukanischer Haijäger und Nachwuchsbiaga

„In welche Sichtung regeln wir?“

Yali: „Ich schlag jetzt meinen Kopf so lange gegen den Mast, bis ich das wieder vergessen habe.“
SL: „Vermutlich kippt der Mast vorher um – der Klügere gibt nach.“

Das Schiff segelt in ein Gewitter.
Yali: „Wie gut, dass ich ein Amulett gegen Blitzschlag habe!“
Fadril: „Ist es aus Kupfer?“

Eine der … besonderen Besprechungen in der Kapitänskabine:
SL: „Willkommen im phexgefälligen Geschwader der roten Harika, wo wir das Gegenteil von dem tun, was wir sagen.“

Yalis legendäre, stets getragene, nie gewaschene Hose wird in die militärische Taktik mit einbezogen:
„Wir könnten Yalis Hose nach ihnen werfen – als biologischen Kampfstoff.“

Über die immer noch sehr geheimnisvolle Ensignia zur See.
S1: „Was sie wohl unter ihrer Uniform hat?“
S2: „Ich tippe auf … eine zweite Uniform.“
S3: „Oder Voldemort guckt so aus ihrem Bauchnabel.“

Während Fadril in seiner Kabine vor sich hinbrütet, fällt der ausgestopfte Chamäleonvogel auf ihn. Kurz darauf hat er die Lösung.
„Daher ja auch der alte Spruch: ‚Die Weisheit traf ihn wie ein ausgestopfter Chamäleonvogel.‘…“

Ideen für einen kämpfenden Koch: „Sonderfertigkeit : Versteckte Pfanne!“

Einer der NSC, ein Zwerg namens Gin, soll eigentlich schon seit längerer Zeit eine geheimnisvolle Kiste untersuchen, die unterwegs gefunden wurde und in der irgendwas (oder irgendwer?) drin ist.
S4:„Vielleicht ist Gin auch schon lange durch das Ding in der Kiste ersetzt worden.“
S3: „Du meinst er ist ein … Gintslinga?“

Nandusgeweihte vs. Rondrianer, die Helden wollen den Feind mit einem Feuer anlocken und dann angreifen…
Fadril: „Ich könnte auch meine Bela (Armbrust-ähnliche Fernkampfwaffe) noch einsetzen!“
Yidayion: „Gerne. Wirf sie ins Feuer, dann wird das etwas größer.“

Die Helden schleichen sich an ein Lager an.
SL: „Mach mal nen Wurf auf deine Ninja-Skillz.“

Fadril erwischt zwei Crewmitglieder mehr oder weniger in flagranti.
„Entschuldigung, ich dachte, ihr liegt vielleicht nur so nebeneinander…“
S3: „Klar, die haben nur zusammen Netflix geschaut…“

Wir kehren zurück zu Yalis Hose…
„Wann bekommt Yalis Hose eigentlich ihren eigenen Charakterbogen?“

Weitere Piratenlieder aus Yalis Repertoire:
„Die Bukanese zieht weiter, der Käptn hat Durst…“

Fadril übt schonmal für den nächsten Handel:
„Und wenn Ihr dieses Schiff JETZT kauft, bekommt Ihr diesen ausgestopften Chamäelonvogel GRATIS dazu!“

Wir haben mal wieder Landgang.
S4: „Yali sitzt am Strand und spielt mit seinen Kokosnüssen.“

Curima hilft Yali beim Handeln und gibt ihm ein Messer als Tauschware. Hinterher: „Hm. Jetzt hat der Kerl ein neues Messer, Yali nen Beutel Gewürze und ich hab gar nix. Das war … schlau.“

Der praktische Zauber beim Kochen: „Invocatio Majoran“

Wenn man seine eigene Schrift nicht mehr lesen kann…
S3: „Und die Piraten, die wir suchen, heißen die … *blätter* … Schwarzen Morcheln!?!“

An der Strandbar. Auch hochrangige Al’Anfaner sind nicht sicher vor Verkupplungsversuchen.
„Haaaaave you met Kugres?“

Ich weiß nicht mehr, wie wir darauf kamen…
„Tailach! Das wäre ein guter Name für einen orkischen Schelm!“

Fadril versucht, Fünfstern zum Überbringen einer Nachricht zu bewegen, was an Willen und Können des alten Magiers scheitert.
Fadril: „Es hat keinen Sinn. Er ist wie eine alte, defekte Brieftaube.“

SL: „So als Faustregel – wenn irgendwas die ‚Bruderschaft des schwarzen Blutes‘ heißt, ist es NIE wirklich tot.“

Wir schippern durchs Shindrabar-Archipel.
Yali: „Wenn ich je wieder zu Hause bin, mach ich ne Strandkneipe auf und nenne sie die Shindra-Bar.“

Yali – wir erinnern uns, ein 2 m großer Utulu, kleidet sich für einen Tanzauftritt ein.
S4: „Ich kauf so nen Streifenschurz, der gerade mal den Penis bedeckt.“
S3: „…also bis zum Knie?“

Wir bekämpfen eine Hydra, in der noch das Schwert ihres letzten Gegners steckt. Yidayion versucht es herauszuziehen.
S3: „Die Frage ist – von welchem Land wirst du jetzt König, wenn du das rausziehst?“

Lysvalis, der Magier mit dem Hang zu ausgiebigen metallurgischen Experimenten, ist immer wieder Gegenstand von Spekulationen, wie viel Prozent von ihm eigentlich schon aus Metall sind.
„Ich glaube, ich weiß, wer Lysvalis‘ Erzfeind ist.“
„Magneto?“

Und der letzte ist wirklich saulustig, aber leider ein Spoiler für die Kampagne (zum Lesen markieren):
Die Helden finden heraus, dass die Singenden Inseln, eine von uralter Magie durchzogene Inselgruppe, die in regelmäßigen Abständen den Ort wechselt, verflucht wurde und deshalb nicht mehr funktioniert (und auch keine Melodie mehr zu hören ist). Der Fluch muss aber gebrochen werden, damit sie wieder zurück nach Aventurien kommen.
S4: „Wir fassen also zusammen: Die Kampagne ist erst vorbei, wenn die fette Insel singt.“

Aus „Zwischen den Fronten“

Die Helden:
Praifried von Eslamsgrund, praiosgefälliger Krieger
Landras Lundran, Hauptmann a. D. der Reichsarmee
Boromil Salix von Trallo zu Rotenbusch, adliger Taugenichts und Kämpfer
Corvinus von Perricum, Antimagier

SL: „Der heilige Jarlak…“
S1: „Der heilige HAARLACK?“

„Wir bauen eine Mauer an der Grenze zu Almada. Und die Almadaner werden dafür bezahlen!“

SL:„Und die beiden Fraktionen des Turniers wählen sich farbige Schärpen.“


S1: „Grüüüüün!“
S2: „Purpuuuuur!“

S4:„Okay, das ist jetzt Kanon.“

Praifried: „Meine Rüstung ist dort hinten aufgebahrt.“

S4: „Der Aufschlag auf die Heraldikprobe sagt uns, wie wichtig das Adelshaus ist.“

Das Abenteuer spielt im südlichen Garetien, wo sich auch der Ort Bitterbusch befindet, an dem noch immer die Nachwirkungen der Magierkriege zu sehen sein sollen. Dann finden die Helden heraus, dass auch aktuell seltsame Magie vor sich geht.
S4: „Da ist doch was im Busch.“
S1:„Im Bitterbusch!“

Landras: „Katzen! Katzen sind die Zivilisten unter den Tieren!“

„Ich wege mir eine Bahn.“

„Hier ist auch ein Ort namens Ackbar.“
„Da sollten wir nicht hin, das ist bestimmt eine Falle.“

Aus „Inspectores“

Die Helden:
Lucianus, shinxirgeweihter Prätorianer
Quintus, Decurio der Prätorianer
Ragnar, gjalsker Wollnashorn-Tierkrieger
Hydronius, aufbrausender Feuerzauberer aus Jelenvina
Grimora, halborkische Schützin
Adilah, Kophta aus El’Burum

Vorm Spiel: Ragnars Spieler tauscht noch einen Nachteil gegen „Unfrei.“
SL: „Ja, dann bist du Sklave. Das ist auch ganz sinnvoll.“

SL: „Die meisten Magier haben irgendwann einen Ehrennamen. ‚Der Große‘ oder ‚die Mächtige‘ oder so.“
S6: „Oder, in deinem Fall: Hydronius-ohne-Augenbrauen.“

Quintus: „Narben sind ein Zeichen, dass man in der Lage ist, seine eigene Unfähigkeit zu überleben.“

Quintus: „Jeder nur zwei Stunden Wache?? Das ist ja fast schon Verschwendung.“
Adilah: „Deine Untergebenen lieben dich, oder?“

S3: „Ich kann da einen Zaubertrick.“
S2: „Wieso, bist du ein DSA5-Tierkrieger?“

Hydronius: „Ich habe zu kompliziert gedacht. Das kommt vor, wenn man schlau ist.“
SL: „Und wie ist das dann bei dir passiert?“

Aus „Artistenschuh und Rote Bälle“

Die Helden:
Grumbolosch, zwergischer Söldner
Rumpo, verschlafener Gardist
Floriel, wunderschöner Rahjakavalier
Istima Tonko, mohischer Stammeskrieger
Xeliane, Gelehrte aus Methumis

Rumpo wird als Gardist des Herzogspalast für den Ablauf einer Festivität angewiesen, bekommt aber nicht allzu viel mit.
S3: „Er hat die seltene Gabe, zu nicken und ‚ja‘ zu sagen, während er schläft.“

Floriel: „Ich bin mondsüchtig.“
S1: „Mohnsüchtig??“
S4: „Robbensüchtig??“

S3: „Warum schlafe ich immer mit den bösen Frauen? Ich bin der James Bond Aventuriens!“

Istima Tonko, noch nicht sehr lange in der „Zivilisation“, sieht sich mit einem Wackelpudding konfrontiert.
Xeliane:„Nein, da sind keine Geister in diesem Pudding.“
Istima Tonko:„Aber er bewegt sich ganz von selbst!!“

Wenig später:
Istima Tonko:„Ich möchte mit diesem Pudding nicht mehr im selben Raum sein.“

„Was, im Abenteuer steht, wer der Mörder ist?“

Istima Tonko:„Ich habe Angst vor der Magierin, die ist mit dem Wackelpudding im Bunde!“

„Ach, das ist nur der Ablenkungszant?“

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