Schlagwort-Archive: Alltag

#12von12 im Februar 2019

Gestern war wieder der 12. des Monats und traditionell werden da 12 Fotos aus dem Alltag gemacht und hier bei Draußen nur Kännchen gesammelt.

Ein ganz normaler Arbeitsdienstag war das gestern, allerdings immerhin mit Rollenspiel am Abend. Und leckerem Essen. Zu viel leckerem Essen!

Aber erstmal klingelte ja der Wecker, ich quälte mich ausm Bett, haderte mit der Frage, ob ich denn nun Lust auf 12 Fotos habe … und entschied dann in der S-Bahn doch, dass ich mitmache. Voila, erstes Foto, wunderschöne S-Bahn Hamburgs:

Unten rechts im Bild: Meine wunderbar warmen Winterstiefel, die man aktuell auch noch echt braucht.

Dann weiter zu Fuß, vorbei an typischen Ampelpfosten einer Großstadt:

Dann im Büro. Erstmal Kaffee und Tee gekocht, während der Wasserkochzeit ein bisschen auf dem Boden im Kopierraum rumgelegen und versucht meine fies schmerzende Schulter zu dehnen. Dann aber doch die Tabletten rausgekramt. Dazu traditionelles Frühstück:

Dann Arbeit, Arbeit. Inzwischen habe ich ja für 12 von 12 schon gefühlt jedes Ding auf meinem Schreibtisch fotografiert, aber wie mir gestern auffiel: Noch nicht die Gebührentabelle!

Dann Mittagspause, da ich es schon wieder verplant habe, mir Mittagessen vorzubereiten, war ich bei einem der diverse Asia-Imbisse, die es hier gibt. Erstmal bestellen, bezahlen und Nummer bekommen:

Ein sehr günstiger Lunch, übrigens, mit € 4,50. Und lecker:

Ich liiiiieebe Tom Kha Gai. Und könnte bei dem fiesen Wetter auch sowieso jeden Tag Suppe essen.

Dann mehr Arbeit, dann kurz vor 17 Uhr Feierabend und Heimfahrt. Nach der S-Bahn musste nun auch die U-Bahn als Motiv herhalten:

Auf dem Heimweg, man sieht es am Kopfhörerkabel unten rechts, noch Podcast gehört, diesmal die neueste Folge von Vocal About It, wie immer  sehr empfehlenswert.

Dann wurde es zeitlich ein wenig tricky, ich musste vor Eintreffen der Mitspieler nämlich noch 3 Dinge erledigen.

Erstens: Yoga!

Check!

Zweitens: Essen bestellen für die Runde:

Check!

Drittens: Noch schnell die neue Podcastfolge durch Auphonic jagen und das Intro reinbasteln, nachdem Judith schon den ganzen Rest gemacht hat:

Check!

Und es war sogar noch Zeit, die Wäsche abzunehmen und die Tische abzuwischen – dann trudelten auch die Spieler ein, das Essen kam und es wurde gespielt.

Das ist der Charakterbogen meines City of Mist-Charakters. Es wurde gestern auch ordentlich dramatisch – ausgezeichnet! Außerdem tranken wir zweifelhaften Alkohol (wie gut kann ein Likör sein, den man als Werbegeschenk beim Jackenkauf bekommt? Genau…) und unser Spielleiter hatte außerdem noch Karamell-Erdnuss-Schoko-Schnecken mitgebracht. Die waren sehr, sehr lecker und machten sehr, sehr satt und man hätte sie vielleicht nach einer weiteren Schüssel Suppe essen sollen und nicht nach Salat, Pommes und Putensteak in Pfeffersauce. Börps. ^^

Wir spielten bis kurz nach 22 Uhr, laberten dann noch kurz und dann war ich irgendwie noch bis fast Mitternacht wach, weil ich nach dem Spielen immer ein bisschen Zeit brauche, um runterzukommen. Dann gings ins Bett.

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#12von12 im Januar 2019

Es war mal wieder der 12. des Monats und da macht die Blog-Community 12 Fotos vom Tag, stellt sie online und teilt den Link HIER bei Draußen nur Kännchen.

Bis 10 geschlafen. Was toll klingt, aber ich war auch erst um kurz vor 2 im Bett und nach einigen Nächten mit viel zu wenig Schlaf wären 9-10 Stunden Schlaf mal echt nötig gewesen. Sollte aber an diesem Wochenende nicht sein.

Also noch ein bisschen im Bett herumgerollt.

Dann Yoga gemacht. Sehet meinen neuen Yogaplatz!

Dann sehr dringend notwendige Dusche.

Dann Kaffee und Wasser.

Dazu gesellten sich dann leckere Reste vom Abendessen des Vortages, die ein gutes Frühstück abgaben.

Dann ging es los zum DSA. Da habe ich dann logischerweise sehr viel auf einem Sofa gesessen und mir Dinge vorgestellt, was ein wenig schwierig zu fotografieren ist. Aber ich hab es versucht.

Hier erstmal die Notizbücher, die ich zur aktuellen Kampagne immer mitschleppe. Dieses Jahr spielen wir das seit 10 Jahren …

Vor dem Spiel haben wir dann aber doch nochmal das vergangene Jahr in einer kleinen Umfrage ausgewertet. Gefühlt lege ich da als einzige so viel Wert drauf, aber der Rest hat dann doch mitgemacht und ich finde es immer sehr interessant.

Zum Abendessen gabs dann Burger und Süßkartoffelpommes vom Lieferdienst. Lecker, leider aber nur noch lauwarm.

Dann nochmal ein Foto vom aktuellen Notizbuch, das ich wegen genau diesem Spruch auf der Rückseite gekauft habe.

Beim Kämpfe auswürfeln werd ich ja immer hungrig. Böse Macadamia-Nüsse. Dose auf, Dose leer. Ich weiß auch nicht, wie das immer so schnell passiert 😉 .

Dann noch kurz ein Foto von unserem coolen Lego-Piratenschiff. Auch wenn wir von unserem Schiff in der Kampagne gerade mehrere 100 Meilen entfernt sind.

Und dann, leider ein bisschen sehr spät, nämlich kurz nach 2, wieder im Bett.

Jo. Da habt ihr jetzt alle beim Lesen mitgefiebert, was? Aber nun ja. Nächstes Mal fällt der 12. vielleicht wieder auf einen anderen Wochentag…

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#12von12 im September 2018

Am 12. des Monats werden traditionell 12 Fotos des Alltags gemacht und getwittert, gebloggt, ge-instagrammt und so. Und die Sammlung findet sich wie immer hier.

(Es gibt übrigens jeden Monat wieder Leute, die Fotos auf Instagram posten und auf Twitter sieht man dann nur, dass da was gepostet wurde, aber nicht das Bild. Macht mich irre. Ich klick dann da aus Trotz nicht drauf. Pffft!)

Okay, also gestern. Es war ein ganz normaler Arbeitsmittwoch, daher auch Bilder eines ganz normalen Arbeitstages.

Der Tisch im Wohnzimmer, mit dem Restgeschirr der City of Mist-Runde vom Dienstag. Den Blick in den grünen Innenhof werde ich vielleicht schon ein wenig vermissen.

Um 9 im Büro gewesen. Dieses Einblatt lebt seit 10 Jahren in unserem Büro und war mal sehr viel kleiner. Inzwischen wurde es schon zweimal geteilt. Der neue Standort am Fenster in der neuen Kanzlei scheint ihm jedenfalls zu gefallen, es hat gerade sensationelle 6 Blüten gleichzeitig.

Kaffee und Wasser zum Frühstück. Der Chef hat einen ganzen Karton Jacobs Krönung in „kräftig“ gekauft und der ist echt bitter, aber da er einen ganzen Karton gekauft hat, müssen wir jetzt leider sehr lange diese Sorte trinken.

Kalt war es außerdem. 15 Grad, dann musste die Heizung doch mal wieder angestellt werden. (Schwere Irritation bei der Twittertimeline in Süddeutschland, wo es fast 30 Grad waren offenbar. Neid.)

In der Mittagspause kurz zu Rewe, was zu essen kaufen. Diese Woche hab ich irgendwie total verschlafen, rechtzeitig Zutaten für meinen üblichen Mittagspausensalat zu kaufen, deswegen gabs keinen.

Dafür dieses Supermarkt-Sushi hier, mit gekochtem Lachs und Avocado. Sehr lecker.

Chefin kam aus der Pause wieder und hatte Tulpen gekauft. WTF, im September. Abr hübsch sind sie.

Heimweg. So sieht es gerade auf meiner Straße aus. Immerhin bauen sie, weil sie die Straße in einer Veloroute umwandeln, das ist ja an sich positiv. Und die 10 Tage dauernde Vollsperrung ist auch inzwischen aufgehoben, nur an zwei Stellen wird noch gebaut. Die vielen Baustellen sind zwar total nervig, aber die Straßenbauarbeiter haben echt reingeklotzt und die Sperrung so kurz wie möglich gehalten. Um mal nicht immer nur zu meckern. 😉

Yoga gemacht. Und damit ich nicht immer nur die Matte fotografiere … hallo, Füße.

Blumenkohl gekocht fürs Abendessen.

Hier das Rezept für ein sehr schnelles Blumenkohlgratin: Einen ganzen Blumenkohl in Salzwasser weichkochen, in eine Auflaufform werfen, 100 g in Stücke geschnittenen Kochschinken dazuwerfen, nen kleinen Schluck Milch dazu. Mit Muskat und Pfeffer würzen, alles einmal durchmatschen. 100 g geriebenen Gouda draufwerfen und dann in den Ofen stellen, bis der Käse geschmolzen ist. Nom nom. Ergebnis:

GRATÄNG!

Dann hab ich noch One day at a time geschaut und dabei all unsere Schnaps-,  Likör-, Wein- und sonstwas-Gläser in Papier gewickelt und eingepackt.

Und dann noch mein aktuelles Buch im Bett zu Ende gelesen und dann geschlafen.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 30

(Fast geschafft!)

Tag 30: Erzähle, was du darüber gelernt hast, deinen Charakter zu spielen.

Es findet nur das am Tisch statt, was du an den Tisch bringst. Warte nicht darauf, dass Spielleitung und Mitspielende die Dinge ansprechen werden, die du an deinem Charakter besonders interessant findest – also tu es selbst, wenn du es im Spiel haben willst. Gleichzeitig ist es völlig in Ordnung, wenn es Aspekte deines SC gibt, die nur für dich da sind.

Tagebuchblogcontent

Gestern war ich irgendwie noch müder und kaputter als sowieso schon immer.

Aufgestanden, Yoga, Arbeitsweg mit Podcasthören verbracht. Gearbeitet, ich könnte schon heute nicht mehr sagen, was genau eigentlich. Danach wollte ich schwimmen gehen, aber wegen Bauchweh-Kopfweh-Müde-Magnicht hab ich das gelassen. Auf dem Heimweg lecker Teigwaren bei einem türkischen Backshop gekauft. Zu Hause Migräne, Essen, 2 Folgen One day at a time auf Netflix, dann 2 Stunden Podcastschneiden und nebenher im  Telegram labern. Dann Bett. Spannend.

Umzugserledigungen: Nö.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 22

Frage 22: Welcher Spielmechanismus ohne Würfel spricht dich an?

Die Sache mit dem Jenga-Turm bei Dread und StarCrossed ist schon ziemlich cool. Zumal sich die Anspannung beim Steinchen-Ziehen wirklich sehr gut eignet, um die Spannung des Szenarios aufrecht zu erhalten. Das Oujia-Brett bei Society of Dreamers ist zwar letztendlich nur dazu da, um Inspirationen für die Story zu geben, aber es trägt viel zur Stimmung bei, daher auch ziemlich gut.

Tagebuchblogcontent

Gestern war ein anstrengender Tag. Kurz nach 6 aufgestanden, Yoga, Bad, mit der Bahn ins Büro, Arbeit unter fortwährendem Hämmern der Handwerker. Zwischendurch kam eine Frau aus einem der Büros weiter oben und fragte, ob sie mal 2 Flaschen Sekt kaltstellen kann bei uns, der Kühlschrank sei kaputt, aber sie habe Geburtstag und würde den später mit einem Umtrunk feiern. Das waren alle Informationen, die nötig gewesen wären, allerdings machten die nur 5 % eines zehnminütigen Redeschwalls aus, der sich über mich und meine Chefin ergoss. Innerhalb kürzester Zeit war sie bei chinesischen Sternzeichen angekommen, zum Glück ging sie dann aber, ehe sie mir auch noch verkünden konnte, welches ihrer Meinung nach meins ist…

Mittags ging ich nen Salat essen und weiter Roma Nova lesen, leider wieder genervt von ultralauter Techno-Musik in dem Bistro. Tut das denn not? Wieso muss immer überall alles mit lauter Musik beschallt werden? Seufz.

Weitergearbeitet, dann noch zum Vorsorgetermin beim Gynäkologen, zum Glück ohne lange Wartezeit. Dafür aber mit 85 Euro Zusatzkosten, grummel.

Nach Hause und mich dann ein weiteres Mal der vermaledeiten Duschwand gewidmet. Erfolglos. Nach 2 Stunden Putzen und Schrubben sah sie genauso scheiße aus wie vorher. Hass. Das Ding können wir wohl nur noch verschenken an den Nachmieter. Falls einer von euch noch den Mega-Tipp hat, wie man superhartnäckige Kalkflecken von so ner (Kunststoff)-Duschwand entfernt … immer her damit. Zitronensaft, Kalkreiniger und Scheuerpulver hab ich schon erfolglos versucht.

Ansonsten noch mehr geputzt, gepackt und getan, dann um halb 10 völlig müde und kaputt ins Bett.

Umzugerledigungen: Duschwand sinnlos geschrubbt, Bad geputzt, zwei Kartons gepackt.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 21

(Noch 6 Wochen bis zum Umzug.)

Frage 21: Welche Würfelmechanik spricht dich an?

Was weiß ich denn. Eine, die nicht rumnervt und dem Spiel im Weg steht. (Ich bin wirklich zu wenig regelaffin für irgendeine andere Antwort.)

Tagebuchblogcontent:

Der Montag ging erstmal damit los, dass das Telefon und das Internet tot waren. Grummelgrummel, zumal ich ja früher aufgestanden war, um Yoga zu machen, was ohne Internet aber nicht geht. Also, natürlich ginge es, aber halt nicht zu dem geplanten Video oder überhaupt irgendeinem Video, so ohne Internet. Nun ja. Ich machte dann das einzige, was ich in solchen Situationen zu tun weiß und trennte den Router vom Strom, stöpselte ihn wieder an und zum Glück half das dann auch. Ich glaube, wir brauchen ein neues Gerät, das selbe war nämlich vor ein paar Wochen schon mal und er war auch sehr heiß, als ich ihn ausmachte.

Dann also Yoga, Standing Splits sind immer noch der Endgegner.

In der Bahn kurz gewundert, dass es so voll ist, dann fiel mir ein, dass ja die Ferien vorbei sind. Irritierenderweise schlug sich das gar nicht in tausend Anrufen im Büro nieder, es war recht ruhig. Gearbeitet, mittags ein Sandwich und einen Pudding gegessen. Nach der Arbeit noch kurz ein neues Oberteil gekauft, der Schrankentrümpelung fiel auch mein eines schwarzes Oberteil für halbwegs seriöse Anlässe zum Opfer, also ein neues gekauft. Dann zum Schwimmen. Auch da war es sehr viel ruhiger und leerer als an den letzten Montagen. Rückenschwimmen war gestern irgendwie anstrengend, außerdem bekam ich Kopfschmerzen. Naja. Trotzdem einigermaßen durchgehalten. Podcasthörend nach Hause, dort weiterhörend Gemüse geschnibbelt und zu Ofengemüse verarbeitet. Das wurde dann ein bisschen sehr dunkel, aber naja. Mit Feta und Hummus verspeist, dazu Migränetablette und das Staffelfinale der 1. Staffel One day at a time geschaut und sehr geheult. Dann überraschend noch eine Folge Avatar mit dem Mitbewohner, der eigentlich zum Training wollte, aber die Bahn verpasste und dann doch heimkam. Dann ins Bett.

Umzugserledigungen: Schon wieder nix.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 16

(Weil mein Leben noch nicht genug suckt, heute früh die nächste Baustelle im Haus gesichtet. Genau über meinem Schlafzimmer. Ich hab keine Ahnung, wie lange, wie laut, wie nervig das wird, aber ich bin durch. Durch mit diesem Haus, durch mit den ständigen weiteren Schlägen in die Fresse, die ich seit Oktober kriege, was Lärm angeht. Durch mit der Tatsache, da noch  fast 2 Monate wohnen zu müssen. Ich wünschte, ich hätte noch nen Cent Geld übrig und könnte einfach irgendwo anders unterkommen, aber is nich. Meine Laune ist absolut unterirdisch und eigentlich hab ich auch keine Lust auf diesen Eintrag. Aber ja nun.)

Tag 16: Beschreibe deine Pläne für die nächste Runde.

Hm, da weiß ich jetzt nichts groß zu schreiben. Gerade steht in meiner Samstagsrunde nach 2 Wochen mit fehlenden Spielern und daraus resultierenden anderen Systemen nämlich einfach an, dass wir weiter die Lamea-Kampagne spielen und das … ja, ist der Plan. Die City-of-Mist-Runde trifft sich auch weiter alle zwei Wochen. Außerdem werde ich im September nochmal Kagematsu spielen, wenn sich genug Interessenten finden. Ich würde gerne noch mehr planen, z. B. eine weitere Star Wars-Runde oder so, aber erstmal muss ich ja nun umziehen. In letzter Zeit habe ich wirklich sehr viel gespielt und das war schön, aber auch stressig und mit vielen zusätzlichen Terminen verbunden. Jetzt erstmal etwas kürzer treten.

Tagebuchblogcontent

Nach der Runde am Dienstag spät ins Bett gekommen, deshalb „erst“ 06:30 aufgestanden. Yoga, Bad, raus ausm Haus, ab ins Büro. Müde, müde, müde. Trotzdem einigermaßen was geschafft. Nebenher Rollenspieldiskussionen im Slack geführt und gebloggt. Mittags Sushi und Moshi-Bällchen von Rewe, dazu ein bisschen NeoScum weitergehört (das ist ein Actual Play Shadowrun-Podcast vom OneShot-Network, ziemlich lustig und chaotisch, manchmal ein bisschen zu albern. Aber trotzdem nett zu hören.). Weitergearbeitet, kurz nach halb 5 Feierabend. Auf dem Weg zur Bahn noch in einen Schreibwarenladen, ein paar lustige Sticker und buntes Papier gekauft, um meiner Nichte einen Brief zum Geburtstag zu schicken. Dann auch gleich noch ein paar Ordner und Trennblätter mitgenommen, ich muss sehr dringend Unterlagen sortieren und abheften.

17:50 daheim, damit blieben mir dann noch 10 Minuten bis zum Start der Monster-of-the-Week-Runde, die sich im 3. Anlauf nun endlich zum Beenden des Twoshots zusammengefunden hatte. Wir haben dann ziemlich genau vier Stunden gespielt, ab und zu unterbrochen von „ooooh wie niedlich“-Rufen, wenn wieder mal eine Katze oder ein Kind vor die Webcam hüpfte. Damit kenne ich nun ein weiteres PbtA-System, auch das hat viel Spaß gemacht. Unsere Konstellation war eher ungewöhnlich, was die SC anging, aber doch ziemlich lustig und unser SL hatte auch ein cooles Mystery gut auf die drei zugeschnitten. War ne sehr nette Runde.

Um 22 Uhr waren wir durch und ich hab mich dann gleich verabschiedet und wollte eigentlich gleich ins Bett. Aber dann war ich leider noch völlig aufgedreht vom Spielen und dem halben Liter Mate und dem Kaffee, den ich gebraucht hatte, um wach zu bleiben. Also noch eine Stunde mit dem Mitbewohner verlabert und dann endlich ins Bett gegangen.

Umzugserledigungen: Ordner und Trennblätter besorgt.

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