#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 27

(Wooooohooo, die letzte Woche ist angebrochen. Die schaff ich jetzt auch noch.)

Tag 27: Teile einen großartigen Stream oder ein großartiges Actual Play.

Zu niemandes Überraschung: A Woman with Hollow Eyes, die Invisible-Sun-Kampagne auf dem OneShot-Network. Hier nochmal ich so mit viel Begeisterung. Please watch it?

(Und wer Podcasts lieber hat, dann halt die Star Wars-Kampagne, auch von OneShot. Die geht ja leider demnächst zu Ende, aber die nächste Kampagne fängt bald an und hat ein eigenes Setting und Luftschiffpiraten und quasi das selbe Regelsystem und wird bestimmt auch cool. Findet ihr alles unter Campaign.)

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Gestern war Sonntag und ich war zu einem Geburtstagsbrunch eingeladen, sagte aber ab, weil immer noch völlig platt von all der Migräne. Außerdem war ich natürlich trotz spät ins Bett gehen wieder früh wach, so gegen halb 9. Weil ich bockig bin und immer noch nicht wahrhaben will, dass die senile Bettflucht bei mir mit 33 einsetzt, blieb ich dann noch bis 10 liegen, guckte Netflix und las Twitter leer. Der Mitbewohner fuhr dann los zu besagtem Brunch, ich machte erstmal Kaffee, bloggte endlich wieder und machte mir dann aus lauter Dingen, die dringend wegmussten, Frühstück (Tomaten-Mozarella-Avocado-Salat, lecker). Dazu ne Folge One Day at a Timea auf Netflix. Dann bin ich ein Stück spazieren gegangen und habe dabei in einen neuen Podcast reingehört, der thematisch cool ist, aber leider von der Audioqualität gruselig. Hm. Mal sehen ob ich dabei bleibe.

Dann Yoga gemacht, danach geduscht. Und dann endlich wieder Motivation (und Zeit) gehabt, mit der nächsten Podcastfolge anzufangen. Also zwei Stunden vor Audacity gesessen, hinterher frustiert bemerkt, dass ich immer noch nicht wirklich viel schneller geworden bin.

Der Mitbewohner kam wieder und brachte mir Essen mit. Sehr löblich.

Dann haben wir uns endlich Nanette auf Netflix angesehen. Oh, boy. Darüber werde ich vermutlich noch lange nachdenken. Also, wenn ihr das noch nicht gesehen habt: Nehmt euch die Stunde Zeit und guckt das! Danach noch die neueste Folge Better Call Saul, die diesmal gefühlt nur 15 Minuten lang war statt 42. Magie!

Und dann ins Bett und noch ewwwwwwiiiiiig wach gelegen, gnarf.

Umzugserledigungen: Schon wieder nüscht.

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#RPGaDAy2018 und Tagebuchbloggen, Tag 24-26

Wie aufmerksame Leser (falls hier überhaupt noch einer mein Gefasel verfolgt) gemerkt haben, gab es zwei Tage lang keine Einträge. Ich lag nämlich mal wieder mit Migräne des Todes darnieder. War doll. Nun weiter.

Frage 24: Welches Rollenspiel verdient mehr Beachtung?

Wenn ich da jetzt ganz sehr träumen dürfte, dann hätte ich gerne, dass es eine deutsche Übersetzung von Invisible Sun gäbe und das hier so viele Leute gut finden, dass ich eine Tischrunde dafür finden würde. Ich würde das so gerne mal als Kampagne spielen.

Frage 25: Nenne ein Spiel, das im letzten Jahr Eindruck bei dir hinterlassen hat.

Meine Samstags-DSA-Runde, immer wieder, weil unsere Gruppe und ihre parallel laufenden Kampagnen mittlerweile ein wirklich großartiges everything-is-connected-Gefühl erzeugt und es einfach immer wieder trotz all der Jahre noch neue und unbekannte Sachen zu entdecken gibt. Und weil wir sowohl Abenteuer mit der Kategorie „Humor“ mit Leben füllen können als auch wirklich garstige Szenarien halbwegs stimmungsvoll hinkriegen. Und alles dazwischen. Also immer dann, wenn wir nicht gerade streiten oder uns gegenseitig mit Wurst bewerfen.

Kagematsu, weil die Umkehrung der Geschlechterrollen wirklich interessant war und ich es als gelungenes Experiment ansehe und mich freue, dass meine Mitspieler sich darauf eingelassen haben.

Society of Dreamers, weil ich es mit bekannten und unbekannten, aber insgesamt großartigen Mitspielern gespielt habe und weil es ohne große Anstrengungen total stimmungsvoll war und wir das Ding trotz widriger Umstände zu einem epischen Ende bekommen haben.

Der Abend, an dem neulich Star Wars – Macht und Schicksal geleitet habe, weil ich ja nicht gerne und vermutlich auch nicht so richtig gut leite und trotzdem am Ende das Gefühl hatte, dass jetzt gerade alle am Tisch, mich eingeschlossen, einigermaßen gepackt und ergriffen vom Finale sind. Ich verarbeite das immer noch und ringe mit der Frage, ob ich vielleicht doch öfter wieder was leiten sollte.

Frage 26: Was sind deine Rollenspielvorsätze fürs nächste Jahr?

Mit mehr verschiedenen Leuten mehr verschiedene Systeme spielen und mich vielleicht öfter trauen auch zu leiten. Solange es noch Spaß macht. Sobald ich wieder das Gefühl habe, ich würde stattdessen lieber zur Zahnreinigung gehen, lass ichs wieder.

Und der Klassiker: Das verdammte Handy am Spieltisch außer Reichweite legen.

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Donnerstag hatte ich ja noch kurz aus dem Büro gebloggt. Mir gings den ganzen Tag scheiße, zum Glück bekam mein Chef das auch mit und ohne dass ich irgendwas sagen musste, durfte ich 90 Minuten eher nach Hause, wo ich dann auch ins Bett fiel und den ganzen Abend nicht wieder raus kam (außer um kurz noch was zu essen).

Freitag war morgens noch ein Notattermin anberaumt, den ich dann auch nicht absagen wollte, also da hingeschleppt. Danach noch durch die Europapassage geirrt und nach irgendwas zu essen gesucht, was ich mit nach Hause nehmen konnte. Aus den meisten Coffeeshops quasi rückwärts wieder rausgefallen, weil laut dröhnende Musik. (Ich werde es nie verstehen…) Irgendwann dann mit nem belegten Baguette und Süßkram wieder nach Hause, zurück ins Bett. Nochmal hingelegt, wieder aufgewacht, Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen. Versucht ein bisschen aufzuräumen und statt im Bett zu liegen auf dem Sofa zu sitzen, damit mein Rücken weniger wehtut. Es wurde aber nur alles immer noch schlimmer, bis ich dann irgendwann in eigentlich gar keiner Position mehr liegen oder sitzen konnte, ohne hämmernde Kopfschmerzen des Todes zu haben. Außerdem wurde mir dann auch noch schlecht, das ist dann so das worst case, weil nun ja, sich mit Kopfschmerzen of doom noch übergeben zu müssen … macht richtig Spaß. Zum Glück konnte ich mich noch mal aus dem Bett quälen und dann doch noch mal andere Triptane plus Vomex einwerfen, danach vegetierte ich vier Stunden halb wach, halb schlafend und abwechselnd frierend und schwitzend in einer möglichst erträglichen Position vor mich hin. 20 Uhr wachte ich wieder auf, konnte mich wenigstens wieder normal hinsetzen, aß dann irgendwann noch was von meinem gekauften Essen und schlief dann gegen 22 Uhr wieder ein.

Samstag war ich um 7 wach, noch mehr schlafen ging wirklich nicht, zumal mein Rücken inzwischen völlig verkrampft war. Also aufgestanden, zittrig und mit Wattekopf mein Zimmer aufgeräumt und staubgewischt, denn, hurra, genau gestern hatte sich ja unsere Vermieterin angesagt, um 6 interessierte potenzielle Nachmieter durch die Wohnung zu führen. Ich hatte überlegt, ob ich noch in ein Café ausweiche und da warte, bis es vorbei ist, aber dann hätte ich da hinlaufen müssen. Und da wieder Lautstärke ertragen. Und so. Ich blieb also da, machte Smalltalk, trank sehr viel Wasser und irgendwann war es dann vorbei. Ich hoffe, einer von denen möchte jetzt die Wohnung und bitte auch noch all unseren Kram abkaufen, den wir nicht mitnehmen wollen.

Dann zu Rewe gefahren, sehr viel Pfand weggebracht, noch Dinge eingekauft, weil Frühstück ja ausgefallen war. Dann zum DSA gefahren, mir gings dann doch wieder so okay, dass ich es nicht absagen wollte. Der Rest der Runde war auch eher unfit und der Abend ging zu einem Großteil für Organisation und Planung und Handelssachen drauf, was aber okay war. Muss ja auch mal gemacht werden und da alle eh müde und platt waren…

Es gab noch lecker indisches Essen und Pflaumenkuchen und wir hörten dann eher früh auf. Autofahrt nach Hause war trotzdem kein Spaß. Gegen 1 dann ins Bett gefallen in der Hoffnung, dass die Scheißmigräne und ihre Nachwehen dann endlich mal überstanden sind.

Umzugserledigungen: Sehr viele Menschen durch die Wohnung geführt. Sehr viel Pfand weggebracht.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 23

(in der Ultrakurzfassung, weil mein Kopf mich umbringt.)

Frage 23: Von welchem Spiel hoffst du, es nochmal zu spielen?

Ich würde gerne öfter FFG Star Wars spielen, ich würde gerne nochmal Society of Dreamers spielen und auch The Sprawl war neulich cool und ich würde das gerne wieder spielen.

Tagebuchblogcontent:

Über gestern gäbe es viel zu erzählen, würde ich denn wollen und fühlte ich mich nicht so beschissen. Da beides nicht der Fall ist, wollte ich stattdessen ein Foto posten, aber ich kriege das Bild nicht aus Twitter rausgepopelt. Tja nun. Stellt euch also vor: Einen Flammkuchen mit Oreo-Keksen, Erdnüssen, Vanillecreme und Mozarella. Pervers, aber geil.

Umzugserledigungen: Nee.

 

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 22

Frage 22: Welcher Spielmechanismus ohne Würfel spricht dich an?

Die Sache mit dem Jenga-Turm bei Dread und StarCrossed ist schon ziemlich cool. Zumal sich die Anspannung beim Steinchen-Ziehen wirklich sehr gut eignet, um die Spannung des Szenarios aufrecht zu erhalten. Das Oujia-Brett bei Society of Dreamers ist zwar letztendlich nur dazu da, um Inspirationen für die Story zu geben, aber es trägt viel zur Stimmung bei, daher auch ziemlich gut.

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Gestern war ein anstrengender Tag. Kurz nach 6 aufgestanden, Yoga, Bad, mit der Bahn ins Büro, Arbeit unter fortwährendem Hämmern der Handwerker. Zwischendurch kam eine Frau aus einem der Büros weiter oben und fragte, ob sie mal 2 Flaschen Sekt kaltstellen kann bei uns, der Kühlschrank sei kaputt, aber sie habe Geburtstag und würde den später mit einem Umtrunk feiern. Das waren alle Informationen, die nötig gewesen wären, allerdings machten die nur 5 % eines zehnminütigen Redeschwalls aus, der sich über mich und meine Chefin ergoss. Innerhalb kürzester Zeit war sie bei chinesischen Sternzeichen angekommen, zum Glück ging sie dann aber, ehe sie mir auch noch verkünden konnte, welches ihrer Meinung nach meins ist…

Mittags ging ich nen Salat essen und weiter Roma Nova lesen, leider wieder genervt von ultralauter Techno-Musik in dem Bistro. Tut das denn not? Wieso muss immer überall alles mit lauter Musik beschallt werden? Seufz.

Weitergearbeitet, dann noch zum Vorsorgetermin beim Gynäkologen, zum Glück ohne lange Wartezeit. Dafür aber mit 85 Euro Zusatzkosten, grummel.

Nach Hause und mich dann ein weiteres Mal der vermaledeiten Duschwand gewidmet. Erfolglos. Nach 2 Stunden Putzen und Schrubben sah sie genauso scheiße aus wie vorher. Hass. Das Ding können wir wohl nur noch verschenken an den Nachmieter. Falls einer von euch noch den Mega-Tipp hat, wie man superhartnäckige Kalkflecken von so ner (Kunststoff)-Duschwand entfernt … immer her damit. Zitronensaft, Kalkreiniger und Scheuerpulver hab ich schon erfolglos versucht.

Ansonsten noch mehr geputzt, gepackt und getan, dann um halb 10 völlig müde und kaputt ins Bett.

Umzugerledigungen: Duschwand sinnlos geschrubbt, Bad geputzt, zwei Kartons gepackt.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 21

(Noch 6 Wochen bis zum Umzug.)

Frage 21: Welche Würfelmechanik spricht dich an?

Was weiß ich denn. Eine, die nicht rumnervt und dem Spiel im Weg steht. (Ich bin wirklich zu wenig regelaffin für irgendeine andere Antwort.)

Tagebuchblogcontent:

Der Montag ging erstmal damit los, dass das Telefon und das Internet tot waren. Grummelgrummel, zumal ich ja früher aufgestanden war, um Yoga zu machen, was ohne Internet aber nicht geht. Also, natürlich ginge es, aber halt nicht zu dem geplanten Video oder überhaupt irgendeinem Video, so ohne Internet. Nun ja. Ich machte dann das einzige, was ich in solchen Situationen zu tun weiß und trennte den Router vom Strom, stöpselte ihn wieder an und zum Glück half das dann auch. Ich glaube, wir brauchen ein neues Gerät, das selbe war nämlich vor ein paar Wochen schon mal und er war auch sehr heiß, als ich ihn ausmachte.

Dann also Yoga, Standing Splits sind immer noch der Endgegner.

In der Bahn kurz gewundert, dass es so voll ist, dann fiel mir ein, dass ja die Ferien vorbei sind. Irritierenderweise schlug sich das gar nicht in tausend Anrufen im Büro nieder, es war recht ruhig. Gearbeitet, mittags ein Sandwich und einen Pudding gegessen. Nach der Arbeit noch kurz ein neues Oberteil gekauft, der Schrankentrümpelung fiel auch mein eines schwarzes Oberteil für halbwegs seriöse Anlässe zum Opfer, also ein neues gekauft. Dann zum Schwimmen. Auch da war es sehr viel ruhiger und leerer als an den letzten Montagen. Rückenschwimmen war gestern irgendwie anstrengend, außerdem bekam ich Kopfschmerzen. Naja. Trotzdem einigermaßen durchgehalten. Podcasthörend nach Hause, dort weiterhörend Gemüse geschnibbelt und zu Ofengemüse verarbeitet. Das wurde dann ein bisschen sehr dunkel, aber naja. Mit Feta und Hummus verspeist, dazu Migränetablette und das Staffelfinale der 1. Staffel One day at a time geschaut und sehr geheult. Dann überraschend noch eine Folge Avatar mit dem Mitbewohner, der eigentlich zum Training wollte, aber die Bahn verpasste und dann doch heimkam. Dann ins Bett.

Umzugserledigungen: Schon wieder nix.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 20

(Grummelgrummel, Montag, müde, schlecht geschlafen, grummel.)

Frage 20: Welche Spielmechanik inspiriert dich am meisten?

Puh. Tendenziell immer diejenigen, die irgendwas erzählerisches machen und mir als Spielerin ermöglichen, selber etwas zur Geschichte beizutragen. Ich mag z. B. die Advantage/Threat-Dinger bei FFG Star Wars, die auf eine unkomplizierte und ziemlich klar vorgegebene Weise den Spielern Erzählrechte geben. Wer es nicht kennt: Jeder Wurf entscheidet nicht nur, ob eine Probe gelingt oder misslingt, sondern auch, ob es positive oder negative Nebeneffekte gibt. Auch cool finde ich Mechaniken, bei denen man den Mitspielern Dinge vorgeben kann, wie z. B. die zufallsbasierte Charaktererschaffung bei Society of Dreamers, oder die Anekdoten bei One Last Job. Ich mag auch Spiele, bei denen man Werte nicht in Zahlen, sondern mit Worten ausdrücken muss, wie bei FATE oder City of Mist, auch wenn das manchmal kniffelig wird. Faszinierend war auch der Fragebogen bei DREAD, den ich sehr cool fand – zumal der ja gar nicht auf irgendwelche Spielwerte hinausläuft, denn man zieht ja Jenga-Steine, sondern wirklich rein story- und charakterbasiert ist.

Ich mag auch Mechaniken, die auch gleich gewisse Ideen fürs Spiel liefern, z. B. die Downtime-Montage oder das Geek out during the credits bei City of Mist. Das macht deutlich, dass es gewünscht ist, dass die SC auch mal ihr eigenes Ding machen, dass das aber nicht im Hauptfokus stehen soll. Und dass man am Ende der Session (oder des Falls) reflektieren soll, wie es dem Charakter so geht und wie sie/er die Dinge wahrgenommen hat und wie es jetzt mit der Entwicklung weitergehen könnte. Das hat mich ja, wie schon erwähnt, bei Invisible Sun auch total fasziniert, dieser Mechanismus, bei dem man am Ende die Erfahrungspunkte auch durch Freude- und Verzweiflungsmarker bekommt und so automatisch am Ende des Abends darüber redet, wie ein SC die Geschehnisse denn so sieht. Bei dem System mag ich übrigens auch den Developement-Mode, bei dem man auch mit weniger Spielern oder ohne Spielleiterin einfach mal ein paar Szenen spielen kann.

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Samstag ja um 2 Uhr im Bett gewesen, ein bisschen gebraucht um einzuschlafen. Früher habe ich dann einfach bis 11 Uhr geschlafen, in letzter Zeit ist Schlafen ja so meine absolute Schwachstelle. Gestern war ich dann auch um kurz nach 9 wach und fühlte mich wie überfahren. Nochmal einschlafen ging nicht, aufstehen führte nur zu Schwindel und Kreislaufuäh, also bin ich noch ein bisschen liegen geblieben, hab aufm Smartphone rumgedaddelt und bin dann gegen 11 aufs Sofa übergesiedelt. Dort Kaffee und ein paar Folgen der Star Wars Show auf YouTube. Irgendwie haben wir die früher immer sonntags geschaut und das in letzter  Zeit vergessen, so dass wir jetzt sehr viele Folgen zum nachholen haben. Nach 4 oder 5 Folgen dann an den Computer, kurz gebloggt, immer noch elend gefühlt, Obst gefrühstückt, Migränetabletten genommen. Dann wurde mir richtig schummerig und ich bin dann doch zurück ins Bett und nochmal für ne Stunde eingeschlafen. Danach waren die Kopfschmerzen besser, ich aber sehr matschig. Aus dem Bett und in die Klamotten gequält, eine Runde spazieren bis zum Park und zurück. Es war auf einmal doch richtig warm draußen. Nach ner knappen Stunde war dann der Kreislauf auch wieder soweit okay, dass ich noch das Yoga-Video des Tages machen konnte. Dann geduscht, dann indisches Essen beim Lieferdienst bestellt, dann auf die Couch und den Rest des Abends mit Masala Paneer, Naanbrot und vieeeeel Wasser (weil gut gewürzt) vor Netflix verbracht. Völlig fertig gewesen nach dem Ende der neuen Staffel Orange is the new Black. Dann ins Bett, ewig nicht schlafen können, noch 3 Folgen How I met your mother geschaut, immer noch rumgewälzt, irgendwann viel zu spät eingeschlafen. Insgesamt ein irgendwie blöder Tag, ich wollte eigentlich Dinge schaffen und nicht nur rumgammeln.

Umzugserledigungen: Wenigstens beim Spaziergang noch die weitere riesige Tüte mit Kleidung in die Altkleidersammlung geworfen.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 19

(Blergh, ich bin total matschig. Nicht gut geschlafen und mein Kreislauf liegt noch im Bett…)

Frage 19: Welche Musik verbessert dein Rollenspiel?

Puh, über Musik im Rollenspiel hab ich schon SO viel geschrieben. Hier zum Beispiel. Oder da.

Kurz gesagt: Ich spiele sehr, sehr gern mit Musik und Hintergrundgeräuschen am Spieltisch, da es für mich immens die Immersion erhöht. Allerdings nur, wenn es gut gemacht ist – also keine bekannten Soundtrackthemes, keine random Playlist, keine Sachen mit Text. Sondern passend zur Szene rausgesuchte Soundtrackstücke, die in Dauerschleife laufen können und evtl. gezielt einsetzbare Musik für bestimmte einprägsame Szenen.

Lieber keine Musik als schlechte und unpassende Musik.

Achja, und manchmal suche ich mir für meine Charaktere so „Themesongs“ raus, die ich zur Einstimmung höre, um in den Charakter reinzukommen. Das hab ich nicht für jeden Charakter, aber für einige. Für meine aktuell gespielte Schreiberin Curima ist es z. B. „Rabbit Heart“ von Florence and the machine.

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Gestern mal wieder das seltene Wunder – gut und lange geschlafen. Halb 10 aufgewacht, noch ne Stunde rumgegammelt und Twittertimeline gelesen. Dann laufen gegangen, Yoga gemacht, dann gebloggt und geduscht, der Mitbewohner machte derweil superleckeres Rührei mit Schinken, Pilzen und Tomaten zum Frühstück. Dann auf zum DSA. Nach zwei Wochen Pause mit wilden anderen Systemen brauchte ich irgendwie einen Moment, um wieder reinzukommen, aber dann hatten wir bis auf ein paar Querelen innerhalb der SC doch einen schönen und interessanten Abend. Eshbatmar ist eine sehr coole und faszinierende Stadt. Und neue weirde Götter kennenlernen und wild mit bekannten vergleichen geht für mich ja immer. Hart war nur der Teil, wo die Gruppe sich trennte und der Teil, in dem mein SC nicht war, in ein Detekivszenario stolperte und ich mich doch sehr beherrschen musste, nicht irgendwelche Tipps und Fragen und Vorschläge einzuwerfen. Zum Glück fanden sich dann alle SC recht schnell wieder zusammen und am Ende des Abends war der Teil der Story auch schon aufgelöst. Essen gabs diesmal vom Griechen, wir spielten bis ziemlich genau 01:00 Uhr, um 02:00 war ich dann im Bett.

Lustigster Moment des Abends: SL erzählt was über eine Göttin.
„… und ihr heiliges Tier ist die Sturmschwalbe.“
Mitspieler, wie aus der Pistole geschossen: „Eine europäische oder eine afrikanische Schwalbe?“

Umzugserledigungen: Nope.

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