Monatsarchiv: Oktober 2011

Day 03 – Your favorite new show ( aired this t.v season)

Schwierig. Im Moment schau ich gar nicht so viel, was in dieser Season läuft. Bei den US-Ausstrahlungen nur „Once upon a time“ und da hab ich auch erst eine Folge gesehen. Bei den deutschen Erstausstrahlungen sind es auch nur drei, nämlich „Dr. House“, „How I met your mother“ und „The Big Bang Theory“.

Ich muss sagen, dass ich TBBT grade wirklich zum schießen komisch finde. Amy Farrah Fowler setzt noch mal eine ganze Schippe Skurrilität auf Sheldon drauf, auch wenn ich dachte, dass das kaum möglich sei. Ich sitze jedenfalls immer bestens amüsiert vorm Fernseher.

Andererseits beeindruckt mit „Dr. House“ grade auch sehr, denn obwohl die Folgen ja doch eher „Stand Alone“-Folgen sind, ist die fortschreitende Handlung im Moment sehr spannend und ich bin außerdem wirklich davon begeistert, wie die Serie mit Musik und Farbgebung und Bildern arbeitet. Gestern hab ich 7.16 gesehen und wieder zwei großartige Lieder entdeckt, die ich noch nicht kannte.

„Once upon a time“ kann ich nicht wirklich mit einbeziehen, da ich erst eine Folge gesehen habe. Es ist aber durchaus vielversprechend und ich werde es weiter verfolgen.

Wenn ich mich für eine Serie entscheiden müsste, würde ich wohl TBBT nehmen.

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100 Bücher

Nun bin ich grade (in Tamiras Blog) über diese Liste gestolpert und muss sie jetzt unbedingt auch mal durchsehen. Also es geht um die 100 beliebtesten Bücher der Deutschen, die mal vom ZDF ermittelt wurden. Die Liste ist allerdings schon einige Jahre alt.

Anleitung:

1) Geh die Liste durch und markiere alle Bücher fett, die Du gelesen hast.
2) Markiere alle Bücher kursiv, die Du noch vorhast, zu lesen.
3) Unterstreiche die Bücher, die Du LIEBST.

Ich hab es mal abgeändert:

Dick sind alle Bücher, die ich gelesen habe, kursiv sind alle, von denen ich schonmal gehört habe, kursiv und unterstrichen sind alle, die ich noch lesen möchte. Unterstrichen und dick sind die, die ich….naja vielleicht nicht LIEBE (in Großbuchstaben!), aber gut finde, mehrfach gelesen habe etc.

Manche Bücher, vor allem die, die ich kenne, hab ich nochmal kurz kommentiert.

Also los gehts:

1.) Der Herr der Ringe – J.R.R. Tolkien
(mehrfach gelesen und auch in 2 Ausgaben daheim stehen. Allerdings hab ich es noch nie im Original gelesen und möchte das gerne noch nachholen.)

2.) Die Bibel

3.) Die Säulen der Erde – Ken Follett
(Ich glaub, ich hab es bestimmt 5 Mal gelesen, weil ich es so toll fand, da war ich aber noch jünger. Ich weiß nicht, ob ich es heute immer noch so gut finden würde, aber die Geschichte war in jedem Fall spannend).

4.) Das Parfum – Patrick Süskind
(Das hab ich vor relativ kurzer Zeit, vor ca. 4 Jahren oder so, gelesen und fand es sehr gut. Ich sollte mir auch mal den Film anschauen.)

5.) Der kleine Prinz – Antoine de Saint-Exupéry
6.) Buddenbrooks – Thomas Mann

7.) Der Medicus – Noah Gordon
(Plus die beiden Fortsetzungen…aber der Medicus gefiel mir am besten von allen.

8.) Der Alchimist – Paulo Coelho

9.) Harry Potter und der Stein der Weisen – J.K. Rowling
(Ich hab alle Bücher gelesen. Teils auf englisch, teils auf deutsch, aber alle mehrfach und mit großer Begeisterung.)

10.) Die Päpstin – Donna W. Cross
(Auch so ein Buch, dass ich mit 13 oder 14 verschlungen hab und mindestens 10 Mal gelesen. Neulich hab ich nochmal reingeschaut, nachdem ich den Film so enttäuschend fand. Aber da fand ich das Buch auch gar nicht mehr so obertoll wie früher mal.)

11.) Tintenherz – Cornelia Funke
(War…naja, ganz okay. Aber die Fortsetzungen muss ich nicht unbedingt lesen.)

12.) Feuer und Stein – Diana Gabaldon
13.) Das Geisterhaus – Isabel Allende

14.) Der Vorleser – Bernhard Schlink
(Haben wir in der Schule im DeutschLK gelesen und es hat mir von allen Büchern, die wir gelesen haben, mit am besten gefallen.)

15.) Faust. Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang von Goethe
(Ich mochte Faust. Auch wenn wir das in der Schule ein halbes Jahr lang durchgekaut haben, aber ich mochte es.)

16.) Der Schatten des Windes – Carlos Ruiz Zafón
17.) Stolz und Vorurteil – Jane Austen

18.) Der Name der Rose – Umberto Eco
(Hab ich angefangen, musste aber nach 50 Seiten aufgeben. Soll ja ganz toll sein das Buch, aber ich fand es unglaublich anstrengend zu lesen. Ist ja toll, dass Herr Eco seitenlang auf Latein schreiben kann, aber mich nervt das beim Lesen, wenn ich nix versteh…)

19.) Illuminati – Dan Brown
(Tjaja. Schon sehr spannend, war auch mein erster Dan Brown. Spätestens beim 3. Buch wirds aber langweilig, außerdem sind die Bücher zwar spannend, aber sonst nicht viel…)

20.) Effi Briest – Theodor Fontane
(Definitiv das dämlichste Buch, dass ich in der Schule jemals lesen musste.)

21.) Harry Potter und der Orden des Phönix – J.K. Rowling
22.) Der Zauberberg – Thomas Mann
23.) Vom Winde verweht – Margaret Mitchell
24.) Siddharta – Hermann Hesse
25.) Die Entdeckung des Himmels – Harry Mulisch

26.) Die unendliche Geschichte – Michael Ende
(Hab ich erst gelesen, als ich schon erwachsen war, dennoch ein tolles Buch.)

27.) Das verborgene Wort – Ulla Hahn
28.) Die Asche meiner Mutter – Frank McCourt
29.) Narziss und Goldmund – Hermann Hesse

30.) Die Nebel von Avalon – Marion Zimmer Bradley
(Hm. Ich fands schon damals, als ichs gelesen hab, ziemlich schwurbelig. Insofern verfolgte ich amüsiert die Verkatzung.)

31.) Deutschstunde – Siegfried Lenz
32.) Die Glut – Sándor Márai
33.) Homo faber – Max Frisch
34.) Die Entdeckung der Langsamkeit – Sten Nadolny
35.) Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins – Milan Kundera
36.) Hundert Jahre Einsamkeit – Gabriel Garcia Márquez
37.) Owen Meany – John Irving

38.) Sofies Welt – Jostein Gaarder
(Ziemlich kompliziert und nicht mal eben so für zwischendurch, aber ich hab es gerne gelesen und die Philosophien darin sind auch so erkärt, dass ich es verstanden hab.)

39.) Per Anhalter durch die Galaxis – Douglas Adams
(Ich kenn sogar noch die 4 Fortsetzungen 😉 )

40.) Die Wand – Marlen Haushofer
41.) Gottes Werk und Teufels Beitrag – John Irving
42.) Die Liebe in den Zeiten der Cholera – Gabriel Garcia Márquez
43.) Der Stechlin – Theodor Fontane

44.) Der Steppenwolf – Hermann Hesse
(Da hab ich sogar mal ein Referat drüber gehalten und dementsprechend auch Sekundärliteratur gelesen, wodurch tatsächlich das Buch nochmal toller und verständlicher wurde.)

45.) Wer die Nachtigall stört – Harper Lee
46.) Joseph und seine Brüder – Thomas Mann

47.) Der Laden – Erwin Strittmatter
(Aus irgendwelchen Gründen hab ich das Buch + seine zwei Fortsetzungsbände mal gelesen, obwohl mir ab Band 2 nur noch langweilig war.)

48.) Die Blechtrommel – Günter Grass
49.) Im Westen nichts Neues – Erich Maria Remarque
(Ein großartiges Buch, das man gelesen haben sollte.)

50.) Der Schwarm – Frank Schätzing
(Spannende, gute Idee, die tatsächlich auch über 1000 Seiten funktioniert.)

51.) Wie ein einziger Tag – Nicholas Sparks
52.) Harry Potter und der Gefangene von Askaban – J.K. Rowling

53.) Momo – Michael Ende
(Haben wir auch in der Schule behandelt, allerdings kannte ich es schon vorher. Auch ein sehr schönes Buch, das immer noch bei mir im Regal steht.)

54.) Jahrestage – Uwe Johnson
55.) Traumfänger – Marlo Morgan

56.) Der Fänger im Roggen – Jerome David Salinger
(Ich kann gar nicht mal sagen, wieso ich das Buch so gut finde. Kenne auch viele, die damit nix anfangen können, aber ich finde es einfach toll.)

57.) Sakrileg – Dan Brown
58.) Krabat – Otfried Preußler
(Hab ich, obwohl es eigentlich ein Kinderbuch ist, erst letztes Jahr gelesen. Fand ich aber trotzdem gut.)

59.) Pippi Langstrumpf – Astrid Lindgren
60.) Wüstenblume – Waris Dirie

61.) Geh, wohin dein Herz dich trägt – Susanna Tamaro
62.) Hannas Töchter – Marianne Fredriksson
63.) Mittsommermord – Henning Mankell
64.) Die Rückkehr des Tanzlehrers – Henning Mankell
65.) Das Hotel New Hampshire – John Irving
66.) Krieg und Frieden – Leo N. Tolstoi
67.) Das Glasperlenspiel – Hermann Hesse
68.) Die Muschelsucher – Rosamunde Pilcher
69.) Harry Potter und der Feuerkelch – J.K. Rowling
70.) Tagebuch – Anne Frank
71.) Salz auf unserer Haut – Benoite Groult
72.) Jauche und Levkojen – Christine Brückner
73.) Die Korrekturen – Jonathan Franzen
74.) Die weiße Massai – Corinne Hofmann

75.) Was ich liebte – Siri Hustvedt
(Auf Empfehlung meiner Chefin erst letzten Monat gelesen. Von selber wär ich sicher nicht drauf gekommen, aber es las sich sehr gut und ich würde es in jedem Fall weiterempfehlen.)

76.) Die dreizehneinhalb Leben des Käpt’n Blaubär – Walter Moers
77.) Das Lächeln der Fortuna – Rebecca Gablé
78.) Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran – Eric-Emmanuel Schmitt

79.) Winnetou – Karl May
(Ha! So mit ca. 12 Jahren hab ich Karl May geliebt und diverser seiner Bücher verschlungen. Heute lach ich dann herzlich über so coole Sachen wie den Knieschuss, aber damals wars alles super.)

80.) Désirée – Annemarie Selinko
81.) Nirgendwo in Afrika – Stefanie Zweig

82.) Garp und wie er die Welt sah – John Irving
(Hab ich auch mal reingelesen, konnte aber nix damit anfangen.)

83.) Die Sturmhöhe – Emily Brontë
84.) P.S. Ich liebe Dich – Cecilia Ahern

85.) 1984 – George Orwell
(Verdammt, ich dachte, dass ich das kenne, aber ich hab es mit „Brave new world“ verwechselt…na, das ist jedenfalls gut 😉 )

86.) Mondscheintarif – Ildiko von Kürthy

87.) Paula – Isabel Allende
(Ich weiß nicht mehr, ob ich es ganz gelesen hab. Ich weiß, dass ich mal damit angefangen hab, aber es irgendwie unzugänglich fand. Aber ich war auch erst 15 und damit vielleicht zu jung für die Thematik.)

88.) Solange du da bist – Marc Levy

89.) Es muss nicht immer Kaviar sein – Johanns Mario Simmel
(Simmel mag ich total gerne und ich kenn auch mehrere seiner Romane, diesen hier aber grade mal nicht.)

90.) Veronika beschließt zu sterben – Paulo Coelho
91.) Der Chronist der Winde – Henning Mankell
92.) Der Meister und Margarita – Michail Bulgakow
93.) Schachnovelle – Stefan Zweig
94.) Tadellöser & Wolff – Walter Kempowski
95.) Anna Karenina – Leo N. Tolstoi
96.) Schuld und Sühne – Fjodor Dostojewski
97.) Der Graf von Monte Christo – Alexandre Dumas
98.) Der Puppenspieler – Tanja Kinkel99.) Jane Eyre – Charlotte Brontë

100.) Rote Sonne, schwarzes Land – Barbara Wood
(Ich glaub, meine Familie besitzt jedes Buch von Barbara Wood*g* Ich hab lange keins mehr gelesen und weiß nicht, ob ich sie immer noch so gut finden würde wie früher.)

Immerhin habe ich 34 Bücher der Liste gelesen…gar nicht so schlecht, denk ich mal. Und immerhin 86 Stück kenne ich dem Namen nach.

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Day 02 – A show that you wish more people were watching

Tja, sehr schwierig. Im Zweifel immer die Serie, die ich grade begeistert schaue und über die  ich mich am liebsten mit allen Leuten unterhalten möchte 😉 Zum Glück kenn ich aber bei eigentlich allen Serien, die ich schaue, auch wenigstens eine Person, die sie auch guckt und mit der ich mich darüber austauschen kann.

Aber so ganz an sich, gibt es natürlich schon Serien, die einfach mehr geschaut werden müssten. Zum Beispiel:

The Guild – weil mans kostenlos im Web schauen kann, weil die Idee, eine kostenlos zugängliche Serie im Web zu drehen, schonmal eh großartig ist, weil sie unglaublich witzig ist und weil Felicia Day die Hauptrolle spielt.

Being Erica – eine sehr großartige kanadische Serie, die wohl unter den Bereich „Dramedy“ fällt und mich auch immer wieder begeistert. Kurzer Abriss des Inhalts: Eine junge Frau, die mit ihrem Leben sehr unzufrieden ist, kann in ihrer „Therapie“ in der Zeit zurückreisen, um alte Fehler wieder gutzumachen. Klingt jetzt echt scheiße, wenn man das so zusammenfasst. Aber die Serie ist wirklich toll und lohnt sich.

In plain sight – Jetzt zu sagen, es sei eine Serie über das Zeugenschutzprogramm in den USA, wäre irgendwie etwas verkehrt, denn eigentlich ist es eine Serie über Mary Shannon. Mary ist US Marhsall und arbeitet im Zeugenschutzprogramm. Ihr einziger wirklicher Freund ist ihr Kollege Marshall, sie wohnt zusammen mit ihrer alkoholabhängigen Mutter, ihrer kleinkriminellen Schwester in einem Haus und hat einen Freund, der sie regelmäßig mit seinen Liebesbekundungen zu Tode erschreckt. Mary ist einfach großartig und wird von der ebenfalls großartigen Schauspielerin Mary McCormack gespielt. Das Ganze spielt in Albuquerque. Jede Woche steht entweder ein Zeuge im Mittelpunkt oder aber Marys Leben macht mal wieder unschöne, bekloppte Sachen.

Ich muss endlich mal weiterschauen, bisher hab ich nur Staffel 1 und 2 gesehen. Aber die Serie ist wirklich klasse.

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Warum ich heute sehr müde bin

Gestern abend war ich – nach dem Großeinkauf fürs Wochenede – total fertig und müde und wollte einfach mal früh schlafen gehen, um mich etwas zu erholen. Jaha. Von wegen.

Ins Bett gelegt. 5 min später: Das Telefon klingelt. Meine Mutter ist dran und will wissen, was ich mir zu Weihnachten wünsche. ( :???: )
Zurück ins Bett. 45 min später. Das Telefon klingelt. Meine Schwester beschwert sich (zu recht) über ihre bekloppten Schwiegerelten in spe.
Auf dem Weg zurück ins Bett: Mitbewohner fühlt sich durch die Story von meiner Schwester dazu bemüßigt, mir noch eine lustige Geschichte von der Arbeit zu erzählen.
Zurück ins Bett. Irgendwann in der Nacht: Katze beginnt, maunzend um meinen Kopf zu laufen.
Wenig später: Katze kotzt auf den Teppich. Ich steh auf und mach das weg.
Nochmal später: Irgendwas tröpfelt. Panisch springe ich aus dem Bett, weil ich denke, die Katze pinkelt außerhalb des Katzenklos.
Ich stelle fest, es ist nur der Wasserhahn, der tropft.
Zurück ins Bett.
Wieder eingeschlafen.
2 min später: Der Wecker klingelt.

 

Aaaaaaaaaaah. Und zu spät zur Arbeit gekommen bin ich auch noch.  Aber seither ist der Tag dann zum Glück noch besser gelaufen.

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Day 01- A show that should have never been canceled

Ja, ich weiß, wenn ich jetzt “Firefly” sage, denkt ihr alle sowas wie “war ja klar, gibts da nix Besseres?” Vielleicht. Aber ich kenne leider keine andere Serie, über deren vorzeitiges Ende ich so traurig bin.
Klar, auch andere Serien hätten gerne noch weiter verlängert werden dürfen. Zum Beispiel find ich es recht schade, dass “United States of Tara” nur drei Staffeln lang ist (wobei ich da die letzte Staffel zum Glück noch vor mir habe) oder dass Being Erica nur 4 Staffeln hat (auch da hab ich noch eine, auf die ich mich freuen kann).

Aber Firefly ist schon irgendwie eine besonders tragische Geschichte – vor allem, wenn man bedenkt, dass es sowohl die Fans als auch der Schöpfer der Serie als auch sämtliche Schauspieler der Serie absolut schrecklich fanden, dass sie so früh endete.

Wie Illyria in ihrem Blog schon schrieb: Zugegebenermaßen macht der Zauber des “what could have benn” durchaus einen Teil der Großartigkeit der Serie aus. Oder anders gesagt, sie hatte keine Zeit, schlecht zu werden 😉 (Wobei ich ja nicht denke, dass sie das geworden wäre, Buffy hatte auch 7 Staffeln, ohne dabei schlechter zu werden, im Gegenteil…)

Aber was in den wenigen Folgen schon zu sehen war an Ideen, Story, und vor allem Charakteren, das war wirklich großartig und somit für mich auch ein Grund, die Absetzung der Serie sehr zu bedauern. Ich hätte gern gewusst, ob aus Mal und Inara noch mal was wird, auch die River-Geschichte hätte absolut das Potenzial gehabt, sich langsam zu etwas ganz Großem zu entwickeln. Und Kaylee und Simon. Und was Book eigentlich früher mal war. Und Jayne. Hach. Da wär noch sooo viel an Möglichkeiten gewesen.

Immerhin, und das ist das Einzige, was an der Sache doch noch gut gelaufen ist, hat die Serie ja mit dem Film einen Abschluss gefunden. Meiner Meinung nach ist dieser auch sehr gelungen, soweit das mit einem Film möglich war.

Aber schade ist es trotzdem, dass man die Serenity nur so kurz begleiten durfte.

Mal sehen, vielleicht kauft Nathan Fillion ja eines Tages ja doch noch die Rechte und dreht dann einfach weiter 😉

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30 Day TV Show Challenge

So, da ich heute keine Idee für was anderes habe, fang ich heute mal damit an:

30 DAY TV SHOW CHALLENGE

Day 01- A show that should have never been canceled
Day 02 – A show that you wish more people were watching
Day 03 – Your favorite new show ( aired this t.v season)
Day 04 – Your favorite show ever
Day 05 – A show you hate
Day 06 – Favorite episode of your favorite t.v show
Day 07 – Least favorite episode of your favorite t.v show
Day 08 – A show everyone should watch
Day 09 – Best scene ever
Day 10 – A show you thought you wouldn’t like but ended up loving
Day 11 – A show that disappointed you
Day 12 – An episode you’ve watched more than 5 times
Day 13 – Favorite childhood show
Day 14 – Favorite male character
Day 15 – Favorite female character
Day 16 – Your guilty pleasure show
Day 17 – Favorite mini series
Day 18 – Favorite title sequence
Day 19 – Best t.v show cast
Day 20 – Favorite kiss
Day 21 – Favorite ship
Day 22 – Favorite series finale
Day 23 – Most annoying character
Day 24 – Best quote
Day 25 – A show you plan on watching (old or new)
Day 26 – OMG WTF? Season finale
Day 27 – Best pilot episode
Day 28 – First t.v show obsession
Day 29 – Current t.v show obsession
Day 30 – Saddest character death

Das wird in den nächsten 30 (oder mehr oder weniger…) Tagen dann alles beantwortet.

Es muss ja auch zu irgendwas gut sein, so viele Serien zu schauen wie ich es tue 😉

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Warum ich Zufälle hasse

Nein, nicht im wirklichen Leben. Naja gut, manchmal auch da. Aber da gibt es auch schöne Zufälle 😉

Nein, wirklich nicht ausstehen kann ich Zufälle in Abenteuern.

Ich meine jetzt nicht die netten kleinen Begegnungen am Wegesrand, die gern mal unter “Zufallsbegegnungen” irgendwo aufgeführt sind und dem Meister helfen sollen, den Weg der Helden von A nach B spannender zu gestalten. Ob man für diese Dinger jetzt eine Würfeltabelle braucht oder nicht, sei dahingestellt, jedenfalls finde ich sowas durchaus in Ordnung. Ich persönlich finde Reisen ja meistens doof und hab auch nix gegen den Indiana-Jones-Modus, aber das ist ja jeder Gruppe selbst überlassen.

So. Doch zum Thema: Was mir wirklich auf die Nerven geht, sind plotrelevante Zufallsbegegnungen, wie sie leider in vielen Abenteuern immer wieder vorkommen. Meiner Meinung nach ist es okay, wenn die Helden über eine wichtige Person/einen wichtigen Ort/Hinweis/etc. stolpern – und zwar genau einmal pro Abenteuer. Wenn das aber immer und ständig passiert und dann auch noch so, dass alles, was die Helden tun, ins Leere läuft, so dass sie nur warten können, bis sie zufällig über den nächsten Plothook stolpern, dann könnt ich schreien.

Leider haben gerade Abenteuer, die ich persönlich sehr gerne spiele, nämlich Detektiv- und/oder Stadtabenteuer, immer wieder dieses Problem. In meiner einen Runde hab ich zum Glück einen Meister, der diese Zufallsdinger selber nicht ausstehen kann und dann immer das ganze Abenteuer umschreibt, damit die Ereignisse mehr logischen Zusammenhang haben als “zufällig seht ihr, ….”. Das ist natürlich ein gewaltiger Mehraufwand und müsste nicht sein, wenn gleich beim Schreiben eines Abenteuers mehr Wert darauf gelegt würde, dass nicht alles von unvorhergesehenen Begegnungen/Beobachtungen abhängt. Für mich ist wichtig, dass alles, was die Helden tun oder auch nicht tun, jede Frage die sie stellen, jede Spur, der sie nachgehen, eine Konsequenz hat und die Handlung weiterführt. Und wenn das Ergebnis nur heißt: “Okay, diese Spur ist völlig falsch, die können wir ausschließen.” Aber es ergibt einfach keinen Sinn, wenn man macht und tut und fragt und untersucht, ohne dass es ein Ergebnis hat, nur um dann am Ende durch irgendeinen NPC wieder auf den Plot gestoßen zu werden.
Ehrlich, das ist sowas von frustrierend. Gerade, wenn man viel über mögliche Lösungen und Zusammenhänge nachgrübelt und auf die entscheidende Idee gar nicht kommen kann, weil einem das Abenteuer wegen der “dramatischen Wendung” des Rätsels Lösung vorenthalten will.

Besonders heftig fällt mir das “Zufallsphänomen” gerade bei “Donner und Sturm” auf. Unser Meister meint zwar, dass der ganze Mist, der passiert, nur an unserer Position im Rennen liegt, aber ich glaube, dass das ziemlicher Quatsch ist. Wenn das so wäre, müssten die Helden ja nur schaffen, auf einen der ersten Plätze zu bekommen, und dann könnten sie einfach durchrauschen, würden aber vom Abenteuer nichts mehr mitbekommen.

Nur mal beispielhaft, was mir so in Erinnerung geblieben ist:
(Achtung, enthält Spoiler!)

Die Helden kommen nach Stadt A und suchen etwas im Tempel X. Als sie ankommen, stellen sie fest, dass der Tempel vor 15 min überfallen und in Brand gesteckt wurde.
Die Helden reisen also weiter an Ort B. Gerade, als sie dort sind, taucht ein Beschwörer auf und…beschwört Dinge 😉
Danach geht es weiter mit dem Rennen. Gut, es gibt auch die oben erwähnten “netten Zufallsbegegnungen”. Wie z. B. die brennende Scheune, die man hilft zu löschen, um hinterher festzustellen, dass der Bauer ein verdammter Drogentyp ist und man gerade stundenlang irgendwelche verbrennenden Rauschkräuter eingeatmet hat…. 😉
Also. Weiter gehts. Helden kommen in Stadt C mit Tempel Y. Dort gibt es ein Buch, das sie brauchen. Doch, oh nein! – Kurz vor den Helden war eine andere Gruppe vor Ort, die die entscheidende Seite aus dem Buch gerissen hat. Doch was solls, unverzagt weiter zu Tempel Z, da gibt es auch noch das benötigte Wissen. Man kommt an, doch – so ein blöder Zufall – auch dieser Tempel wurde mal wieder geschändet und der wichtige Gegenstand geklaut. So ergreifen die Helden wenig später ihre allerletzte Chance und finden in Tempel V noch das, was sie brauchen – zum Glück, denn gerade, als sie vor Ort sind, greift ein Paktierer den Tempel an. Sachen gibts aber auch…
Tja, doch das ist ja schnell überstanden, und man reist schließlich in Stadt D. Dort will man einen Gelehrten aufsuchen, aber man muss natürlich damit rechnen, dass dieser, just als man ihn aufsucht, gerade überfallen wird, nicht wahr? Und natürlich sind ihm auch nicht etwa seine Reichtümer geklaut worden, sondern nur die beiden Bücher, die er braucht, um das Rätsel zu lösen….

Argh! Nach dem letzten Spielabend dachte ich wirklich, das Abenteuer will mich verarschen. Wir fühlen uns schon, als ob das Pech wie ein kleines, schwarzes Wölkchen über unseren Köpfen schwebt…

Ich meine, da sind ungefähr 20 Teilnehmer mit ihren Wagen dabei (gut, inzwischen nicht mehr ganz so viele…). Und jedes Mal passiert uns der Scheiß, nur weil wir die Helden (TM) sind? Seriously?

Ja. Und genau deswegen hasse ich Zufälle in Abenteuern. Irgendwann resigniert man und wartet nur auf die nächste blöde Sache, die einem die Pläne vermasselt.

Tja. Ich frage mich manchmal, ob es auch Gruppen gibt, die diese Zufälle toll finden. Oder Abenteuer, in denen sie nicht vorkommen. Oder ist das für einen Abenteuerautoren nicht möglich, es anders zu schreiben, weil man ja die Gruppe, die das Abenteuer spielt, nicht kennt? Ich weiß es nicht. Jedenfalls bin ich immer wieder froh, wenn beim Anpassen auf die eigene Gruppe vom Meister auch das Zufallselement entschärft wird.

PS: Falls jemand kommentieren möchte: Ich bin bei “Donner und Sturm” noch mittendrin. Bitte keine Spoiler 😉

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