Monatsarchiv: November 2011

Stress!

Tja, eigentlich versuche ich schon die ganze Woche, mal zum bloggen zu kommen. Es gäbe sogar einiges zu berichten – neben der nächste TV-Show-Frage, die ich diesmal mal wirklich beantworten kann, gäbe es noch was über die momentane Regeldiskussion in meiner einen DSA-Runde zu berichten…hachja.

Aber das es Freitag abend und schon spät ist…müssen solchen langen Einträge noch etwas warten.

Die Woche war ziemlich schrecklich – erste Woche nach dem Urlaub, großer Arbeitsrückstand und dann noch die Azubine die ganze Woche krank. Furchtbar. Man glaubts ja kaum, aber wenn man neben der normalen Arbeit noch das ganze Azubi-Zeuchs erledigen muss, kommt man echt zu nix. Heute hab ich dann auch noch mit Schrecken gehört, dass sich für die nächste Azubi-Stelle noch kein einziger Bewerber gemeldet hat. Hilfe! Wenn wir nächsten Sommer dann ganz ohne Azubi dastehen, wär das echt übel. Der Stellenmarkt ist wohl im Moment tatsächlich so, dass es mehr Ausbildungsplätze als Kanditdaten dafür gibt. Ist ja schön für den Arbeitsmarkt..aber schlecht für uns. Naja, mal sehn, was das noch wird.

Nachdem ich heute dann endlich Wochenende hatte, hab ich dann schön am Hauptbahnhof nochmal umdrehen dürfen, weil ich dumme Nuss meinen Schlüssel im Büro vergessen habe. Yeah. Aber naja, ich war dann trotzdem recht früh daheim und hab den Abend dann vorm Fernseher verbracht.

Es gibt ja mal wieder ne neue Castingshow. Wohooo! Ich weiß ja nicht, woran es liegt, aber ich steh irgendwie auf Castingshows. Also hab ich gestern und heute „The voice of Germany“ geschaut. Bisher isses auch gar nicht so schlecht. Die Leute konnten  alle singen, die Jury-Menschen waren nett und nicht so Dieter-Bohlen-mäßig, und das Konzept find ich auch gar nicht schlecht (wobei das ebensogut ja komplett gelogen sein kann. Aber naja.).

Apropos Singen: Am Mittwoch hatte ich ne Doppelstunde Gesangsunterricht und wir haben einige neue Lieder mit aufgenommen. Yay, ich darf endlich „On my own“ singen (und wenn ichs noch 2 Jahre übe, klingts vielleicht auch mal gut…). Ansonsten noch „Colorblind“ von den Counting Crows und „Against all odds“ von Phil Collins. Und wieder mal stell ich fest, dass ich eigentlich alle Lieder, die ich gern singen mag, schon seit Jahren auswendig kenne. Irgendwelche neueren Sachen sind selten mein Fall.
Jedenfalls meinte meine Lehrerin, ich sei ein „Überraschungsbonbon“ :p Was auch immer sie damit genau meint…

Ansonssten war die Woche nicht aufregend. Montag und Dienstag war ich früh im Bett, Mittwoch und Donnerstag dagegen viel zu spät. Beide Male, weil ich mich mit dem Herrn Mitbewohner total verquatscht hab. Ich bin halt ein altes Waschweib…aber er auch 😉

So, und jetzt geh ich schlafen. Das nächste Mal gibts wieder was mit mehr Inhalt.

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Garstiger Montag + Day 09 – Best scene ever

So, nach der langen Pause gehts dann endlich mal weiter mit dem TV-Show-Kram.

Tja. Die beste Szene. Das ist wirklich unmöglich zu beantworten. Einige meiner Favoriten:

Doctor Who, „Planet of the dead“:

D. I. McMillan:  „I’m charging you too! Aiding and abetting!“
The Doctor: „Yes, I’ll just step inside this police box and arrest myself.“

Ich hab mich weggeschmissen.

Wobei die „Fish fingers and custard“-Szene aus 5.01 auch sehr großartig ist.  Oder aus der selben Folge, weniger lustig, mehr episch: „Hello. I’m the Doctor. Basically….run.“

Oooder natürlich auch der Anfang der Final-Doppelfolge von Staffel 5. Das war grandios.

Oh, und natürlich die letzten 5 Minuten von „End of time“. Was hab ich geheult.

Auch toll: Die Castle-Szene, in der Castle im Kostüm von Mal aus Firefly rumläuft. Und dazu noch der Kommentar seiner Tochter: „Didn’t you wear that like 5 years ago?“

Bei Buffy gibts auch endlos viele tolle Sachen. „Out.for.a.walk.bitch.“, sag ich nur. Oder: „Actually…good point.“

Bei TBBT liebe ich die Szene, in der Sheldon Penny mit Pralinen abrichtet. Die Folge hab ich bestimmt schon drei mal geschaut.

Tja, ich fürchte, ich könnte ewig so weitermachen. Insofern gibts nicht „die beste Szene ever“, da könnte ich mich nie entscheiden.

Ansonsten war heute mein erster Arbeitstag nachm Urlaub, der ziemlich grauenvoll war. Den ganzen Tag Kopfschmerzen gehabt, Azubine krank, Berge von Arbeit, total müde…gnah. Leider hab ich immer noch Kopfweh und werd auch nicht mehr allzulange wachbleiben, denk ich mal.

Dabei find ich es grad so schön, wie ich über Serien blogge, während ich an 2 Online-RPGs schreibe und mit den Mitgliedern derselben und auch noch mit einem DSA-Mitspieler chatte. Muhaha!

Aber trotzdem genug gebloggt für heute.

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DSA-Woche, „Neulich beim Rollenspiel“-Sprüche und Kram

So, da bin ich wieder. Eine Woche DSA-spielen in Dänemark ist leider wieder viel zu schnell vergangen.

Wer sich nicht für DSA interessiert, kann jetzt aufhören, weiterzulesen – es folgt nun Gelaber über das Rollenspiel an sich, eine Bewertung der gespielten Abenteuer und einige lustige Sprüche.

Also. Wer sich nicht vorstellen kann, wie eine solche Woche so abläuft: Wir fallen gewöhnlich am Samstag Nachmittag in unser Ferienhaus (in das wir jetzt schon das 5. Mal in Folge fahren, so dass wir es irgendwie schon als zweites Zuhause betrachten) ein, packen unseren Kram aus, jeder sucht sich einen bequemen Platz, dann gibt’s was zu Essen und dann wird auch schon losgelegt mit Spielen. Dann wird gespielt, meistens bis in den frühen Morgen, dann geschlafen, dann in Ruhe gefrühstückt und ein bisschen gechillt und dann wieder gespielt, geschlafen,…etc. Zwischendurch gibt’s auch noch ne warme Mahlzeit, für die meistens ich zuständig bin. Ich kaufe immer für die ganze Woche ein und koche dann. Dieses Jahr hat an einem Tag mein Mitbewohner (den ich das erste Mal mitgeschleppt hab) gekocht, ansonsten hat die einzige andere Frau außer mir dankenswerterweise sehr viel aufgeräumt und abgewaschen. Insofern war es dieses Mal dann schon sehr entspannt *g*

Außer DSA spielen, essen, schlafen und gelegentlich nochmal zum Supermarkt fahren oder am Strand spazieren gehen passiert dann auch nicht viel in der Woche. Das tolle dabei ist: Man kommt so was von raus aus dem Alltag, nicht nur örtlich, sondern auch gedanklich. Ich hab die ganze Woche kaum an die Arbeit, mein überzogenes Konto oder irgendwelchen anderen Scheiß gedacht. Und genau deshalb ist die Woche aus so erholsam, auch wenn sie so aus anderen Gesichtspunkten (zu wenig Schlaf, zu wenig Bewegung, zu viel ungesunden Fresskram essen) durchaus nicht sooooo erholsam ist. Den Schlaf hab ich immerhin wieder etwas nachgeholt, hab heute Nacht 12 Stunden gepennt 😉

So. Was gab es also dieses Jahr?

Wir haben insgesamt 3 Abenteuer gespielt. Eins war selber ausgedacht, bei den anderen handelte es sich um „Drachentöter“ (aus der Anthologie „Stadtstreicher“), und „Zeichen der Vergänglichkeit“ (aus „Rittererbe“). Achtung, es folgen Spoiler zu den Buchabenteuern!

Als erstes war „Drachentöter“ an der Reihe.

Der SL hat das Abenteuer in Albenhus spielen lassen, was meiner Meinung nach dem Abenteuer auch gut getan hat, da man in einer noch größeren Stadt vermutlich Probleme gekriegt hätte, das Ganze in 2 Abenden zu schaffen. Man kennt das ja, die Helden rennen dann zum Einkaufen, zum Sightseeing, trennen tut die Gruppe sich eh meistens, aber je kleiner die Stadt ist, desto eher läuft man sich halt wieder über den Weg.

Jedenfalls lief das Abenteuer gut und machte auch viel Spaß. Die NPCs sind allesamt sehr witzig und interessant, die Handlung ist zwar nicht die Neuerfindung des Rades, aber doch recht gut und vor allem auch überraschend. Wir waren auch erfreulicherweise nach ziemlich genau 2 Abenden durch, ohne uns hetzen zu müssen. Mit meiner Taugenichtsin hatte ich auch sehr viel Spaß, noch dazu, weil ein anderer Spieler ihren ehemaligen Hauslehrer gespielt hat und die beiden zusammen immer sehr lustig sind.

Wer also mal ein kleines, nettes Abenteuer mit flexiblem Handlungsort sucht, dem sei das Abenteuer empfohlen. Zwei Spielabende sollte man aber durchaus einplanen.

Abenteuer Nr. 2 war „Zeichen der Vergänglichkeit“.

Dieses lief leider weniger toll. Auch hierfür hatten wir 2 Spielabende Zeit, was allerdings viel zu wenig war. Noch dazu hat der SL 1,5 Abende auf die Anreise verwendet, so dass wir im Dorf Drakenstein lediglich etwa 5-6 Stunden Spielzeit hatten. Insofern lief das Ganze dann sehr gehetzt. Noch dazu hatte der SL den Fluch der Norbardin abgeändert, so dass dieser eine dämonische Komponente hatte. Das sorgte dann nach Entdeckung der dämonisch verseuchten Zauberei dafür, dass sowohl mein Antimagier als auch der Drakonier Eismagier nicht mehr bereit waren, irgendwie Zeit zu verschwenden. Der SL meinte irgendwann dann relativ frustriert, wieso wir denn auch das Abenteuer in den ersten 24 h im Dorf lösen wollen. Dies verwunderte mich etwas, denn 1. war es da bereits 5 Uhr morgens und jeder weitere Tag im Dorf hätte eigentlich schon bedeutet, dass wir auf keinen Fall mehr fertig geworden wären; und 2. hatte er ja nun 2 Magier mit Prinzipientreue „Vernichtung von Dämonen“ als Helden akzeptiert und selbigen eine dämonische Kraftlinie präsentiert…dass die dann nicht erstmal schlafen gehen und es ruhig angehen lassen, sollte klar sein.

Nun ja. Mein Magier rief dann also den im Dorf rumspukenden Geist mittels Geisterruf, dieser verriet uns dann, wie wir ihm Frieden schenken konnten und das taten wir dann auch. Insofern brachten wir das Ganze dann doch noch zu einem Ende.

Mein Fazit: Hätte ein gutes Abenteuer werden können, dazu wäre aber wesentlich mehr Zeit nötig gewesen. Ich denke, 4-5 Abende sind mindestens erforderlich. Wenn man etwas kürzen sollte, dann kann man die Anreise auf „ein Abend im typischen bornischen Wirtshaus“ und „Treffen mit der Norbardensippe“ begrenzen, in Drakenstein selber sollten wohl aber wenigstens 2-3 Abende eingeplant werden (es sei denn, man spielt sehr problemlösend und ohne viel Ausspielen der Charaktere). Es waren auch noch einige andere Dinge dabei, die mich genervt haben, die aber am SL lagen. Z. B. ein Wald mit herunterfallenden Ästen, die mehr TP als ein Langschwert machten und eine Goblinsippe, die nach einem auf sie geschleuderten Frigisphäro und einem Ignissphäro noch fröhlich zum Angriff übergingen.

Nicht zu vergessen die drei jungen Frauen, die sich um den einen Helden bemühten und die als einzige Beschreibung „Charisma 10, 12 und 14“ erhielten…

Ansonsten findet sich im Abenteuer bei der Geschichte der alten Norbardin noch eine etwas unglückliche Formulierung. Dort heißt es so grob: „Die Theaterritter brannten, genauso, wie sie unsere Mütter hatten brennen lassen“. Aufgrund dieser Formulierung haben wir im ganzen Dorf nach einem alten Scheiterhaufen gesucht und wären nie im Leben darauf gekommen, die Leiche könnte im See versenkt worden sein.

Das letzte Abenteuer war ein selbst ausgedachtes, welches in Al’Anfa begann und eine große Expedition in den Dschungel zum Ziel hatte. Dabei lag das Hauptaugenmerk nicht auf den Gefahren des Dschungels, sondern auf dem Mikrokosmos der Expedition. Das Abenteuer war am ersten Abend wirklich absolut großartig, mit spannender Handlung, tollen NPCs und auch vielen toll gespielten Helden. Am zweiten Abend ging es dann erst genauso gut weiter, am Ende wurde es etwas schwächer und dann endete das Abenteuer auf einmal im Nichts.

Es lief so, dass wir in einem alten, vermutlich echsischen Tempel standen und dort eine Tür war, an der so Zahnräder angebracht waren, die man in eine bestimmte Reihenfolge bringen musste, um den Hebel zum Öffnen der Tür bedienen zu können (ja, es sah so ein wenig aus wie ein Spielautomat, was irgendwie seltsam war, aber egal…). Es war 5 Uhr morgens, ich war unglaublich müde und kam auf keine gescheite Idee. Meine Heldin hatte Klugheit 15 und Grundkenntnisse in Mechanik, bekam aber keine Probe zugestanden. Ich beschloss dann einfach, an dem Hebel zu ziehen, sollte eine Intuitionsprobe + 5 machen, verkackte selbige – und zerstörte damit die Tür. Unwiderruflich. Die Tür war der einzige Eingang, so dass ich nicht nur uns den Weg zum Inneren des Tempels versperrt sondern auch noch den schon vorangegangenen Teil der Expeditionsgruppe dort eingesperrt und quasi dem Tod geweiht hatte…

Aber da sieht man wieder, wieso nicht das Ergebnis des Abenteuers an einer einzigen Probe hängen sollte….und wieso man, grade spät nachts, entweder keine Rätsel einbauen oder den Spielern wenigstens ne Probe zugestehen sollte…

Ja. Das war dann ein sehr unbefriedigendes Ende, wobei das Abenteuer bis 2 Stunden vor Schluss wirklich toll war, so dass am Ende doch ein relativ positiver Gesamteindruck übrig bleibt.

Insgesamt war der Dänemarkurlaub jedenfalls wieder eine sehr schöne Woche, diesmal vielleicht ein wenig „redseliger“ als sonst. Ich war auch nicht so oft und so lange am Strand, wie ich es mir vorgenommen hatte, da ich meistens zu faul war, das Haus zu verlassen. Jetzt ist schon wieder Samstag, die Taschen sind noch nicht ganz ausgeräumt, die Wäsche wird gewaschen, die Katze ist auch wieder aus der Pension zurück und am Montag steht wieder Arbeiten auf dem Plan…

Doch bevor ich an solch unangenehmen Dinge denke, kommen hier noch die Sprüche aus Dänemark und von den beiden Wochenenden vorher.

Sprüche aus „Das Schweigen der Raben“ (29.10.2011)

Helden:

Praifried – unglaublich praiosgefälliger Krieger aus Eslamsgrund

Niamad – unentdeckt gebliebender Phexgeweihter

Fiana von Sturmfels – Söldnerin

Narcissa (von Ehrenstein und Streitzig) – almadanische Taugenichtsin

Praifried, eine Bettlerin anschreiend: „In Praios’ Namen, antworte sie!“
Narcissa, sich für den Krieger schämend: „…bitte?“

Praifried: „Klar doch, ich tausche jetzt mein vom Raben von Punin gesegnetes Familienschwert gegen das rostige Breitschwert hier an der Wand ein…“

Narcissa: „Praifried, ich weiß ja, Ihr seid sehr praiosgläubig…“
Praifried: „Tatsächlich?“
Narcissa: „Ja, wenn man Euch eine Weile kennt, merkt man es…“

Narcissa zu Praifried: „Und wieder haben wir festgestellt, dass die Welt nicht so ist, wie wir sie uns in unseren Vorurteilen immer vorstellen…“

Fiana: „Ob der Golgarit wohl noch zu haben ist? Das wäre endlich mal eine Beziehung, in der man ausreden kann…“

Sprüche aus „In den Armen des Meeres“ (05.11.2011)

Helden:

Boromil Salix von Trallo zu Rotenbusch, Taugenichts

Xeliane Myra Scarvone, horasische Gelehrte

Boromil: „Ein Einzelzimmer und ein Pferd, bitte!“

NPC: „Ja, und dann gibt es noch die offene Kellertreppe, aber die ist ja zu.“

Xeliane: „In Nostria sind ja selbst die Feen bekloppt!“

Boromil: „Ich wünsche mir ein in der Nacht schwertendes Leucht.“

Sprüche aus „Drachentöter“ (12.+13.11.2011)

Helden:

Narcissa, Taugenichtsin

Agritubel Ohlfried von Librium, ihr alter Hauslehrer

Satine, Schwertgesellin aus Vinsalt

Buri, Brilliantzwerg

Fressewegda, goblinische Einbrecherin

Narcissa: „Ich geh mal vor die frische Tür…“

Nachdem Agritubel sich mit Buri den halben Tag gestritten hat:
Satine zu Agritubel: „Entweder geht Ihr jetzt ins Siechenhaus, auch wenn Ihr Euch da eine anstreckende Krankheit holen könntet, oder ihr geht den Zwerg suchen.“
Agritubel: „Na schön, dann geh ich eben ins Siechenhaus…“

NPC: „Der Bäcker in der Nebenstraße hat einen Buckel, aber der wird wohl kaum nebenher als Schläger arbeiten…“
Spieler: „Aber vielleicht kennt er ja die anderen Buckligen der Stadt?“
SL; „Ach? Vom Club der anonymen Buckligen, oder wie?“

Satine: „Ihr wollt schon wieder Heilkräuter kaufen? Wieso lernt Ihr nicht einfach richtig kämpfen?“

Sprüche aus „Zeichen der Vergänglichkeit“ (14.+15.11.2011)

Helden:

Oleana, leicht wahnsinnige Amazone mit blauen Haaren

Ede, Kampfmagierin und Hauptfrau a. D.

Palandor, Eismagier aus Drakonia

Reto Takate, aus Al’Anfa geflohener Moha-Gladiator

Corvinus von Perricum, Antimagier

NSC: „Das Muli heißt Galopper.“
Corvinus: „Galotta?!“

Oleana, mitten in der Nacht: „Etwas unsagbar Böses lauert dort, das Land wird sich erheben und alles verschlingen…“
Ede: „Kommt das heute noch, oder kann ich wieder schlafen gehen?“

S1: „Haben die Norbarden alle Bärte?“
SL: „Naja, nicht alle.“
S2: „Die Kinder zum Beispiel nicht…“
S3: „Und die Frauen auch nicht.“
S4: „Nee, die sind rasiert…also zumindest auf dem Kopf.“

Reto zu einer abergläubischen Bäuerin: „Nenn mich gefälligst „Reto“ und nicht „Schwarzer“, du Weiße!“

Palandor (nach diversen Begegnungen mit den abergläubischen Bornländern):
„Firun zum Gruße, ja, wir sind in der Tat drei Magier, ein schwarzer Mann und eine Frau mit blauen Haaren, wir sind wegen der Ausgrabung hier, keiner von uns ist gefährlich.“

SL: „Die Gans ist fast erfroren…“
S1: „Was?“
SL: „Na, es ist schon fast 0° Grad kalt…?“
S1: „Und was ist mit den Enten im Winter? Alle tot?“
SL: „Äh….“
S1: „Oder meinst du, die schmeißen die Heizung an?“

NSC zu Corvinus: „Habt Ihr einen Plan?“
Corvinus: „Nein!“

Nach dem Auffinden der ca. 5. Kraftlinie, deren Existenz wir uns nicht erklären konnten…

Corvinus: „Na heureka, hier ist noch eine Linie…“
Palandor: „Was heißt „heureka“?
Corvinus: „Das ist Urtulamydia für „ich hab keinen Bock mehr“…“

Sprüche aus „Kin-Da Ka“ (16.+17.11.2011)

Helden:

Lestat de Windamer, Magier aus als Al’Anfa

Rachwan, Kor-Akoluth aus Fasar

Ashta, Schwertgesellin aus Fasar

Xeliane, horasische Gelehrte

Ingrimma, Kriegerin aus Mendena

SL: „Ihr Name ist Isabella….bla.“
S1: „Ach? Von den Brabaker oder den Al’Anfaner Blas?“

NSC: „Ich bin Großwildjäger – der Mann für alle Felle!“

NSC: „Mittelreich ist doch ein dämlicher Name, klingt wie „fast arm“.“

Ingrimma: „Noch ist die Zeit des Jammerns nicht gekommen.“
Xeliane: „Wie lange wollen wir denn noch damit warten?“

Ingrimma und Ashta nehmen Heiltränke.

SL: „Die Mohas sind offensichtlich überrascht, als ihr eure Heiltränke schluckt…“
S1 aus dem Off: „Tja, viele Männer sind überrascht, wenn Frauen schlucken…“

Rachwan zu Lestat: „Wenn du mich verzauberst, schlag ich dich!“
Lestat zu Rachwan: „Wenn du mich schlägst, verzauber ich dich!“

Und zu guter Letzt noch: Die Spieler diskutieren alle über das Titelbild des Dschungelabenteuers, auf dem ein Schimpanse zu sehen ist.

S1: „Kann ich eigentlich eine Banane weihen lassen?“
S2: „Wieso das denn?“
S1: „Falls dieser dämonische Schimpanse da unser Endgegner ist.“
S2: „Also prinzipiell kann man alles weihen lassen…“
S1: „Und wenn ich die Banane dann esse?“
S2: „Dann, schätze ich, kannst du getrost von „heiliger Scheiße“ reden…“
S1: „Dann geh ich mal zu den Bannstrahlern.“
S2: Den Bananenstrahlern, meinst du wohl…“

So, das wars dann für heute. Demnächst wieder mehr!

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Mysteriöse Dinge, zu wenig Schlaf und Urlaub

So, jetzt schreib ich nochmal fix was, ehe ich gleich ne Woche weg bin.

Zum Thema Kosmetikverordnung muss ich den letzten Eintrag nochmal etwas revidieren…nachdem ich meinem Mitbewohner von dieser Geschichte erzählt hatte, meinte dieser (seines Zeichens Jurist), dass er nicht glaubt, dass die EU das tatsächlich so verordnet hat. Und tatsächlich ist auch in der entsprechenden Ordnung nix dergleichen zu finden. Es gibt allerdings die Kosmetikverordnung der BRD, in der gewisse Oxidationsmittel erst für Personen ab 16 zugelassen sind. Vielleicht hängt es daran. Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Ich hab versucht, genau rauszufinden, wie die Friseure nun grade jetzt darauf kommen, aber ich weiß es nicht. Mysteriöse Geschichte Nr. 1 also.

Mysteriöse Geschichte Nr. 2:  Ich hatte seit Donnerstag mittag so ein komisches Rauschen im Ohr und Druck auf den Ohren (als ob ich im landenden Flugzeug säße). Nachdem Donnerstag abend auch noch ein Piepen im rechten Ohr dazukam, bin ich Freitag dann mal zum HNO gedackelt. Dieser stellte fest…dass er nix feststellte. Also er meinte, er würde nix sehen und alles sei in Ordnung, wenn mir da irgendwas wehtäte, käm das wohl von einem Infekt. Sehr seltsam. Aber immerhin weiß ich, dass mit meinen Ohren alles okay ist. Sogar nen Hörtest hab ich noch gemacht, der auch in Ordnung war. Da ich mich gestern dann ziemlich elend fühlte und mir die ganze Zeit schwindlig war (vielleicht ja tatsächlich ein Infekt), wurde ich dann krankgeschrieben. Hab dann nochmal ein paar Stunden geschlafen.

Ah, da fällt mir noch ein, dass gestern beim Arzt so ein Typ war, über den ich mich erstmal unglaublich aufgeregt hab. Der war genauso wie ich ohne Termin da. Als normaler Mensch is man dann ja froh, dass man überhaupt drankommt und nimmt auch lange Wartezeit in Kauf. Nicht so dieser Mann! Der war vielleicht so um die Mitte 60 und fing dann schon im Wartezimmer an, sich zu beschweren, weil der Arzt 10 min zu spät war. Als ich dann mit meiner Hörtest-Karte wieder an der Rezeption stand, war er grade vor mir und pflaumte die Arzthelferin an, dass das doch nicht sein kann, dass er schon über ne Stunde hier ist, er müsse jetzt echt mal los, weil – wait for it!- er noch nicht gefrühstückt habe und nun wirklich hungrig sei. Alter! Wie kann man so blöd sein? Wenn ich ohne Termin zum Arzt gehe, dann weiß ich, dass das evtl. Stunden dauern kann und kauf mir unterwegs halt ein Brötchen. Ich konnte mir dann auch nicht verkneifen, noch ein „Die armen Rentner, nie haben sie Zeit…“ laut vernehmlich von mir zu geben. Der Kerl hat mich echt aufgeregt. Die beiden Arzthelferinnen waren da am Rotieren ohne Ende, der Arzt war komplett allein in der Praxis (sonst sind da wohl insgesamt 3) und dann kommt einer ohne Termin und macht da so ein Bohei….
Naja. Irgendwann war er dann weg. Und als ich ging, hat die Arzthelferin sich noch sehr freundlich für meine Geduld bedankt. Hähä…

Gestern abend jedenfalls haben wir dann noch die Katze in die Katzenpension gebracht. Diesmal fährt mein Mitbewohner ja mit nach Dänemark, deshalb mussten wir sie abgeben. Drei Versuche hats gebraucht, sie in die Transportkiste zu kriegen. Da steht Majestät nämlich mal so gar nicht drauf…
Wenig später haben wir sie dann abgegeben, uns verabschiedet (war zum Glück nicht ganz so schrecklich wie das letze Mal, wo ich sie am liebsten gleich wieder mitgenommen hätte), dann hab ich meinem Mitbewohner noch zu seinem Tischtennisspiel gefahren, weil das eh nur 10 min von der Katzenpension entfernt war.
Ich hab ja jetzt ein Navi, so dass ich dann zum Glück nicht noch den Rückweg alleine suchen musste. Wobei es schon echt irgendwie lustig ist…wenn mans gewohnt ist, selber den Weg zu suchen, ist das echt seltsam, wenn man dann im Stockdunkeln von dem Teil sonstwo längsgelots wird. Ich bin an einer Windmühle vorbeigefahren (wusste gar nicht, dass es hier in der Nähe welche gibt), später gings dann noch über den Straßenstrich in der Süderstraße und dann war ich auch wieder daheim.

Nachher hab ich dann noch fast alles gepackt, der Rest folgt gleich. Leider bin ich erst kurz vor 1 ins Bett und statt bis um 9 zu schlafen, was ich eigentlich geplant hatte, wachte ich um 7.10 mit höllischen Kopfschmerzen auf, die leider immer noch nicht weg sind. Aber jetzt muss ich gleich mal anfangen den restlichen Kram zu packen, dann noch einkaufen und dann gehts los.

Eine Woche Ferienhaus in  Dänemark! Eine Woche DSA spielen! Eine Woche komplett raus aus allem, kein Fernsehn, kein Internet, keine Nachrichten, kein nix. Yay 🙂 Ich freu mich. Also ich freu mich dann gleich, wenn mein Kopf sich nicht mehr anfühlt wie ein Hammerwerk…

So. Ich bin dann jetzt weg. Allen Lesern eine schöne Woche!

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Die spinnen, die Europäer….

Gestern hab ich mal wieder nicht schlecht gestaunt. Meine Kollegin erzählte mir, dass ihre Schwester sich nun die Haare nicht mehr färben kann, da dies jetzt verboten sei. Ich dachte ja erst, sie will mich veralbern, aber nein. Tatsächlich hat die EU in der Kosmetikverordnung ein Verbot erlassen, welches die Verwendung von Haarefarben mit Oxidationshaarfärbemitteln bei unter 16-jährigen verbietet. Hintergrund ist wohl, dass es wohl schon schwere allergische Schocks durch die genannten Haarfärbemittel gegeben hat.

Aber ganz ehrlich: HÄ?

Wenn jetzt also eine 15-jährige der Meinung ist, sich die Haare färben zu wollen, dann ging sie früher zum Friseur. Da wurde das dann (hoffentlich) vernünftig gemacht, sie kriegte vielleicht noch eine Beratung über die verschiedenen Möglichkeiten, ihr wurde mal erzählt, dass dauerhaftes Haarefärben nicht so doll gut für die Haare ist, fertig.
Und jetzt? Der Friseur darf das nicht mehr machen. Also wird die 15-jährige natürlich von der gefährlichen Überlegung einer anderen Haarfarbe absehen in die nächste Drogerie laufen, den Kram dort kaufen und ihn sich zu Hause selber auf den Kopf klatschen. Wenn sie da dann einen Schock erleidet, liegt sie dann also zu Hause im Badezimmer und nicht beim Friseur. Wie praktisch.

Ja, vielleicht wird es auch noch verboten, dass Drogeriemärkte besagte Haarfarben an unter 16-jährige verkaufen dürfen. Das wird dann natürlich jegliche Käufe verhindern. Funktioniert bei Zigaretten und Alkohol ja auch schon seit Jahren wunderbar.

Also mal ehrlich. Ich glaub manchmal, dass es nicht mehr lange dauert, bis auch die EU-Verordnungen zur richtigen Atemfrequenz pro Minute, zum korrektem Schuhezubinden (die Gefahr für Bandscheibenvorfälle und Hexenschüsse muss schließlich gebannt werden!) und dergleichen in Kraft tritt. Denn, und das ist ganz wichtig, wenn die Menschen einfach so machen können, wie sie wollen, wo kommen wir denn da hin?

Genau das Gleiche ist es ja mit den Angaben auf den Lebensmittelpackungen. Noch haben wir ja nicht das “Ampel-System”, welches die Lebensmittel in gut, mittelprächtig und böse (!) einteilt, sondern nur die Angaben, wie viel Kalorien ein Stück hiervon und ein Glas davon enthält und wie viel Prozent des Tagesbedarfs an Fett/Zucker/Vitamin XY das nun deckt. Das ist ja auch alles gut und schön. Komischerweise hilft das trotzdem nicht gegen dicke Kinder und deren dicken Eltern, weil dafür erstmal die Grundhaltung geändert werden müsste. Wer eine Tafel Schokolade als ausgewogene Mittagsmahlzeit ansieht, wird sich von dem Aufdruck auf der Packung, dass er doch lieber nur 2 Riegel essen sollte, auch nicht beeindrucken lassen. Aber anscheinend ist es irgendwie toller, wenn Informationen auf der Verpackung stehen, als wenn man in der Schule mal den verpflichtenden Kurs “Richtige Ernährung” einführt. Jaja, ich weiß, wer soll das alles machen, wer soll das alles bezahlen? Aber wärs nicht günstiger als die diversen Kosten, die am Ende für Erkrankungen durch falsche Ernährung resultieren?

Also, Haare färben jetzt nur noch ab 16. Während Piercings und Tätowierungen ja weiterhin vom Einverständnis der Eltern abhängen und dann theoretisch auch schon bei 14-jährigen oder gar Jüngeren gemacht werden. Aber was ist auch schon ein dauerhaftes Tattoo oder ein Piercing im Gegensatz zu gefärbten Haaren! Hilfe!

Besonders schön find ich ja auch noch die Begründung der Friseurinnung Borken (siehe dieser Artikel):

„Der Gesetzgeber hat bewusst, wie auch in anderen Bereichen des Jugendschutzgesetzes, eine altersabhängige Beschränkung für das Färben der Haare eingeführt. Mit einer solchen Altersgrenze will er eine verantwortungsvolle Entscheidung hinsichtlich der Typänderung, der Häufigkeit und Auswirkungen einer Farbbehandlung sicherstellen.“

Ich meine: WTF? Mit 16 macht es dann auf einmal *PLOPP* im Kopf und man ist total verantwortungsbewusst, färbt sich natürlich nicht mehr die Haare kaputt und ändert die Haarfarbe auch nur noch in einem angemessenen Abstand. Wie groß der ist? Keine Ahnung, aber das wird uns die nächste EU-Verordnung sicher beantworten.

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Day 08 – A show everyone should watch

Ähöm. Tja, eine sehr gute Frage, die allerdings schwer zu beantworten ist, da die Geschmäcker ja sehr unterschiedlich sind. Insofern gibt es wohl nicht die Serie, die jeder gucken sollte.  Die Frage ist leider ja auch fast die gleiche wie „A show more people should be watching“.

Aber na gut, ich bemüh mich mal.

Alle, die Fantasy und Mittelalter mögen und kein Problem mit einem hohen Gewalt- und Sexanteil in Serien haben, lege ich „Game of Thrones“ ans Herz.  Ebenso natürlich die Bücher, nach denen die Serie gedreht wurde, also „A Song of Ice and Fire“ von George Martin. Am besten im Original 😉

Die Serie begeistert mich sehr, da sie meiner Meinung nach die Bücher sehr gut umsetzt und wunderschöne Bilder bietet. Mit der Wahl der Schauspieler hat man in meinen Augen bisher (fast) alles richtig gemacht und überhaupt finde ich es sehr gut, dass man die Bücher als Serie verfilmt, womit man ihnen wenigstens einigermaßen gerecht werden kann. Einer Verfilmung als Spielfilm hat GRRM ja zum Glück und mit gutem Grund nicht zugestimmt.

Alle, die sich auch nur einigermaßen als Nerd bezeichnen würden und darüber auch lachen können, sollten in „The Big Bang Theory“ wenigstens mal reinschauen. Und nicht davon abschrecken lassen, dass die ersten 3-4 Folgen nicht so richtig toll sind, danach wird es irgendwann richtig gut.

Wer Agentenserien/-filme grunsätzlich mag und ein Freund von Serien ist, die sich selbst nicht zu ernst nehmen, schaue sich „Chuck“ an. Es ist gleichzeitig spannend und witzig und die Charaktere sind klasse.

Und wer damit leben kann, einfach mal eine Serie nicht zu Ende zu schauen, dem empfehle ich die erste Staffel von „Heroes“. Die war wirklich wunderschön und außergewöhnlich und toll, aber danach wird die Serie wirklich immer schlechter.

Alle, die eher auf zwischenmenschliche Geschichten stehen und nix sehen wollen, was mit Fantasy zu tun hat, sollten es mal mit „Being Erica“ (wobei es da doch ein bisschen was Übernatürliches gibt) oder „United States of Tara“ versuchen. Beides sehr schöne Serien, die wohl unter „Dramedy“ fallen, wobei „United States of Tara“ sich mit dem Thema „Multiple Persönlichkeiten“ noch in einem sehr außergewöhnlichen Rahmen befindet. Die Hauptdarstellerin ist außerdem absolut großartig.

So, das wars. Ich hab mich bemüht 😉

PS: Ich weiß leider nicht, welchen Leuten ich mit welcher Begründung außer „es ist toll“ meine aktuelle Lieblingsserie „Doctor Who“ ans Herz legen soll, aber sie sei trotzdem empfohlen.

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Day 07 – Least favorite episode of your favorite t.v show

Ich nehm wieder die gleichen Serien wie im vorherigen Post:

Buffy – generell mag ich die erste und zweite Staffel nicht so gerne, weil die Serie sich da an ein wesentlich jüngeres Publikum richtet. Da sind dann einige Folgen dabei, die ich nicht so super finde.  Ebenfalls nicht doll find ich „Beer bad“ aus der 4. Staffel. Der merkt man einfach an, dass sie geschrieben wurde, um eine Anti-Drogen-und-Alkohol-Message zu vermitteln und sie passt auch irgendwie nicht wirklich in die sonst schon eher „ernste“ Staffel.

Game of Thrones und Chuck – hier kann ich mich gar nicht wirklich an eine Folge erinnern, die total aus dem Rahmen fällt. Ich kann mich jedenfalls nicht dran erinnern, dass ich nach einer Folge mal „woah ist die doooof“ gesagt hätte. Bei Game of Thrones gabs ab und an mal einzelne Szenen, die ich ein bisschen too much fand, z. B. Littlefinger mit den beiden Huren, denen er mal so nebenher seine finsteren Pläne erklärt. Aber an sich fällt mir keine schlechte Folge ein.

Doctor Who – doch, da gibts schon einige. In der ersten Staffel sind so einige dabei, die nicht doll waren, z. B. „Rose“ (der Pilot) und „Boom Town“. „The Lazarus Experiment“ aus Staffel 3 ist auch nicht so richtig toll. Leider fand ich ja auch das Ende von Staffel 4 nicht so richtig gut, aber das ist trotzdem noch keine schlechte Folge.

Tja, wenig ergiebig heute, mein Eintrag.

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