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#12von12 im Juli 2017

Nachdem ich letzten Monat zwar bei Twitter bei 12 von 12 mitgemacht hatte, es aber nur auf 7 Bilder schaffte, ehe ich migränig ins Bett sank, weshalb ich es dann nicht verbloggt habe, gibt es heute mal wieder eine Ausgabe davon. Reminder: 12 von 12 heißt, am 12. des Monats 12 Bilder aus dem Alltag zu posten. Die übrigen Blogartikel dazu findet ihr hier.

Gestern war ein ganz normaler Arbeitstag, also ging es um halb 8 auf ins Büro. Durch den Regen. Reeeeegen. Viel davon.

Was für ein Scheißwetter. Ich hoffe, es kommen bald wieder ein paar sonnigere Tage.

Im Büro gab es erstmal Frühstück:

Im Hintergrund sieht man schon Arbeit rumliegen ;). Aber da mein einer Chef gerade im Urlaub ist, hielt es sich gestern auch in Grenzen.

Auf der Suche nach weiteren Fotomotiven durchs Büro gestreift und hey, immerhin freuen sich die Topfpflanzen über eine Dusche von oben:

Dann weiter Arbeit, Arbeit … beim Fotografieren meiner Tastatur fällt mir auf, dass sie nicht mehr gar so schön aussieht. Aber egal, ich guck ja eh nicht drauf. Es ist aber immer lustig, wenn einer meiner Chefs an meinem Rechner was schreiben will und dann an den nicht mehr sichtbaren Buchstaben verzweifelt *g*. Und ja, man hatte mir mal irgendwann ne andere Tastatur hingestellt, die hatte aber keine Handgelenk-Auflage und ich habe deshalb lieber die alte behalten. Solange sie noch funktioniert…

13 Uhr, Mittagspause. Es regnet immer noch in Strömen.

Aber: Es ist Mittwoch! Und Mittwoch ist Wochenmarkt. Und da treffe ich mich immer mit dem Herrn Mitbewohner und wir gehen ein Fischbrötchen essen. Da ist ein Stand, der die frisch macht und sie sind wirklich verdammt lecker. Beweis:

Und wenn es so sehr regnet wie gestern, ist der Markt leer und man schafft es neben dem Fischbrötchen auch noch Gemüse und Obst einzukaufen. (Sonst sind die Schlangen teilweise so lang, dass ich das in meinen 30 Minuten Pause nicht schaffe.)

Dann zu Ende gearbeitet, nach Hause gefahren. Erstmal in der ganzen Wohnung den Staubsaugerroboter gesucht. Das Ding ist seltsam. Entweder fährt es zu seiner Ladestation zurück, ehe der Akku leer geht, oder es verkriecht sich unter einen Schrank, gerne noch, um da mit den letzten Akkuprozenten liebevoll ein Kabel zu umschlingen, von dem man es dann mühsam befreien muss. Wirrer kleiner Droide. Gestern fand ich ihn unterm Bücherregal.

Ein bisschen Yoga gemacht:

2 Gedanken dazu: Ersten freue ich mich immer noch, dass ich die Matte jetzt einfach auslegen kann, ohne vorher nen Tisch zur Seite schieben zu müssen. Yay, mehr Platz! Zweitens: Mir fiel beim Hochladen der Fotos gerade auf, dass auch in den letzten beiden #12von12-Blogartikeln die Yogamatte auftaucht. Man könnte also wohl sagen, ich mache regelmäßig Yoga. Faszinierend. (Auch wenn ich mit dem aktuellen Programm, was eigentlich im Mai anfing, immer noch nicht durch bin. Aber nun ja.)

Dann mal in die Küche, was kochen … die Arbeitsplatte steht allerdings ein wenig voll:

So sieht das halt aus, wenn man ganz viel Getränke fürs Rollenspiel kauft und der Besuch dann einen ganzen Kasten Fritzkola mitbringt. Und 12 Donuts. Solche Gastspieler lobt man sich doch ;).

Abendessen. Mein aktuelles Lieblingsgetränk, vor allem, wenn es warm ist: Wasser mit Minze, Zitronenmelisse und Zitrone. Direkt ausm Kühlschrank.

Mein Essen bestand aus Lauch mit Frischkäse und Pfifferlingen mit Schinken und Schalotten. Und Erdbeeren.  Und Kirschen. Wenigstens kulinarisch war Sommer.

Zum Essen hab ich eine Folge Supergirl geschaut, dann hab ich mich noch ein bisschen in die Badewanne gelegt. Und dabei Netflix auf dem Laptop geschaut. Muhahaha.

Und dann wars 22 Uhr und ich bin ins Bett gegangen, habe da noch ein bisschen weitergeschaut und bin eingeschlafen.

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#12von12 im April 2017

Gestern war wieder 12 von 12 – 12 Fotos aus dem Alltag, fotografiert am 12. des Monats, den Rest gibts hier.

Kein sehr spannender Tag gestern – Aufstehen, Arbeiten, Mittagspause im Regen und ohne Fischbrötchenstand, Ersatzsalat, Arbeiten, im Stau stehen, Yoga, Spargel mit Kartoffeln essen, eine Folge Elementary gucken und dann den Rest des Abends in der Wohnung rumräumen und Kisten auspacken und Bücher ins Regal räumen und hoffen, dass selbiges nicht zusammenklappt und endlich den Teppich hinlegen und dann noch schnell dies und schnell das und zack, war es wieder 22.30 Uhr.

Und so sah das in Bildern aus:

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#12von12 im November 2016

Gestern war wieder 12 von 12: Blogger und Twitterer posten am 12. des Monats 12 Fotos aus ihrem Alltag. Da gestern Samstag war, gab es endlich mal was anderes zu fotografieren als Büroartikel.

Los ging der Tag mit einem Blick aus dem Fenster:

2016-11-12-11-44-00Ja, es hat tatsächlich schon wieder ein bisschen geschneit. Und saukalt ist es auch draußen.

2016-11-12-11-47-34Erstmal ein Kaffee. Gestern hatte ich die Hydra- und der Mitbewohner die Shield-Tasse 😉 .

2016-11-12-12-11-04Das ist noch ein Rest Süßigkeiten aus Dänemark: Schokozeuchs mit Marzipan gefüllt. Sehr lecker, aber auch sehr süß.

2016-11-12-12-42-35Und damit man die Schokolade nicht so trocken runterwürgen muss, habe ich noch ein Stück Pizza vom Vorabend gefrühstückt.

2016-11-12-15-20-43Das ist ein Ausschnitt aus einer der Myranor-Karten, die ich nochmal konsultieren musste wegen Flussbenennungschaos in Alamar. Jetzt ist nun hoffentlich alles korrekt.

2016-11-12-16-33-57Dann mal raus aus der Wohnung und ein Stück spazieren gewesen. Wie man sieht, lag noch Schnee auf der Wiese vorm Haus.

2016-11-12-16-55-09Das ist wieder im Hammer Park. Diese Statue mag ich ja total gerne und die steht da immer so malerisch herum. Diesmal in einem Blättermeer, im Frühling steht sie in haufenweise Krokussen.

2016-11-12-20-00-46Dann ging es doch nochmal aus dem Haus: Der Mitbewohner und ich waren essen, um uns nach einer Woche Einsiedelei in Dänemark wieder langsam in die normale Welt einzufinden.

2016-11-12-20-25-21Wir waren – fancy, fancy – im Tschebull, wo wir erstmal mit einem Martini loslegten, dann gemischte Vorspeisen bestellten und dann hatte ich als Hauptspeise das hier:

2016-11-12-21-07-55Das war Schweinerücken mit Birnen-Brie-Tarte und Graupen. Total lecker alles. Also wirklich toll. Nom nom.

2016-11-12-21-50-02Das hier ist auch so eine der großartigsten Dinge am Tschebull: Man kann einfach von allen vorhandenen Nachtischen so Miniportionen bestellen, damit man alles probieren kann. Und alle sechs verschiedenen Sachen waren auch suuuuuperlecker.

2016-11-13-00-00-42Das ist gerade noch das Chaos auf meinem Zimmerboden, weil ich noch die restlichen Sachen vom Urlaub wegräumen muss. Aber dazu hatte ich gestern nach all dem Essen keine Lust mehr.

Ja, und das war es auch schon. Ein schöner, entspannter Samstag mit gutem Essen und noch etwas Erholung, ehe es wieder ins Büro geht am Dienstag.

Die übrigen 12 von 12 – Beiträge findet ihr wie immer hier.

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#12von12 im August 2016

Ja, heute ist schon der 14. August, aber wegen Familienbesuch am Wochenende kam ich nicht eher dazu, die Bilder zu verbloggen. Übrigens war ich total schockiert, dass schon wieder der 12. des Monats war. Gefühlt war der letzt 12 von 12 grade ne Woche her … mal wieder ein Zeichen dafür, wie abartig schnell die Zeit verfliegt.

Hier also meine 12 von 12 – den Rest gibt es wie immer hier.

 

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Bild 1: Am eigentlich freien Freitag arbeiten müssen nervt gewaltig, vor allem wenns noch der letzte Tag der Chefin vorm Urlaub ist und totales Chaos droht. Aber am Freitag gabs wenigstens einen Grund, freudig das Bett zu verlassen und im Büro den Rechner anzuschalten: Endlich ein neuer Trailer zu Rogue One! Der mir auch sehr gut gefallen hat – ich hab ihn im Büro ungefähr 5 x geschaut. Ich freue mich sehr auf den Film.

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Bild 2: Das wichtigste Gerät im Büro ist bekanntlich die Kaffeemaschine…

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Bild 3: Letzten Freitag habe ich auf Twitter ein kurzes Büroartikelquiz in die Runde geworfen und unter anderem nach den Dingern hier gefragt: Verstärkungsringe. Die kann man bei gelochten Zetteln um die Löcher herum kleben, wenn der Zettel sonst schon aus der Akte oder dem Ordner rausfliegen würde, weil das Papier eingerissen ist. Hammer, ne? Und am Preis in DM sieht man auch, wie topaktuell unser Büromaterial so ist (und wie selten man die Teile tatsächlich braucht).

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Bild 4: Meine Chefin ist ja ungefähr so technikaffin wie ein Amish-Dorf, deswegen fiel mir dann am Freitag die ehrenvolle Aufgabe zu, herauszufinden, wie man ihr Navi-Gerät updatet. Hat auch geklappt. Auch wenn es faszinierend war, dass ich das letztes Jahr schonmal gemacht habe und keine Erinnerung mehr daran vorhanden war, wie es nochmal ging.

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Bild 5: Mittagspause mit Salat, Getränken und Migränebekämpfungsmitteln.

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Bild 6: Akten, viele davon. Ich hatte keine Lust und keinen Geist mehr auf was Anspruchsvolles und da die Aushilfe im Urlaub ist, muss ich die Akten eh selber wegräumen. Die perfekte Aufgabe für Freitagnachmittag.

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Bild 7: Ich nannte es: „Sommer 2016 (Symbolbild) :p .

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Bild 8: Da, wie schon gesagt, die Familie einflog, war ich noch auf dem Wochenmarkt und habe fürs Mittagessen am Sonntag ein paar leckere Dinge eingekauft. Der Kühlschrank war also gut gefüllt. Zum Glück hat es auch allen geschmeckt und es ist noch genug übrig, um heute nochmal davon Abendessen zu haben.

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Bild 9: Abendessen am Freitag. Chicken Vindaloo und Chicken Nuggets mit Pommes von einem unserer Stamm-Lieferdienste.

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Bild 10: Meine Familie war gegen 20:30 Uhr dann in Hamburg eingetroffen und ich habe sie dann noch im Hotel besucht. Der Weg führte durch Hamm-Süd und damit einen der weniger malerischen Stadtteile Hamburgs.

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Bild 11: Die Getränkekarte der Hotellobby.

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Bild 12: Obligatorischer Katzencontent zum Abschluss: Majestät auf dem frisch gesaugten Teppich 🙂 .

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#12von12 im Juli 2016

Gestern war wieder #12von12-Tag. Also: 12 Fotos am 12. des Monats machen und bloggen oder/und twittern. Die restlichen #12von12 gibt es wieder im Blog Draußen nur Kännchen.

Ich finde es ja immer schwierig, Fotos von nem ganz normalen alltäglichen Arbeitstag zu machen, obwohl genau das ja der Sinn der Sache ist. Aber an Wochenenden oder freien Tagen oder im Urlaub weiß ich irgendwie viel eher, was ich fotografieren soll.

Fun Fact: Ich habe mich übrigens verzählt und zweimal Nummer 7 vergeben. Daher folgen nun vollkommen rebellisch meine 13 von 12 😉 :

2016-07-12 08.31.21Morgens im Büro – erstmal nen Kaffee. Meine Lieblingstasse mit einem Motiv von tanzenden Elefanten, das mich emotional irgendwie angesprochen hat, ging leider neulich kaputt. Deswegen dann diese hier. Hauptsache Tiere druff *g*.

2016-07-12 09.30.23Mein Diktatkopfhörer. Eigentlich wollte ich das Fußpedal fotografieren, weil das noch mehr Leute lustig finden, dass es sowas überhaupt gibt. Aber unter dem Schreibtisch war es zu dunkel. (Und boah, is die Wand dreckig. Das sieht man sonst gar nicht so.)

2016-07-12 10.26.05Diese Blume haben wir mal 2008 von einer Mandantin geschenkt bekommen, seitdem haben wir schon 2 Ableger davon abgetrennt und sie 3 x umgetopft. Gerade blüht sie mal wieder, hurra.

2016-07-12 11.36.40Im Innenhof. Bald hat der Baum glaub ich jedes Eckchen zugewuchert und es herrscht dort ewiger Schatten. Wenn das der Fall ist, vermiete ich den Hof einfach an einen freundlichen Nekromanten.

2016-07-12 13.23.44Mittagspause – es gibt Kaffee und Wasser mit Saft, wie jeden Mittag.

2016-07-12 13.24.10Und dazu Salat, wie auch fast jeden Mittag. Diesmal mit Thunfisch und Mais. Fotogen ist anders, aber … nun ja.

2016-07-12 15.26.55Bild Nummer 7.1 – Stempel. Für … na, steht ja da.

2016-07-12 16.37.33Bild Nummer 7.2 – Feierabend! Im Bild: Mein Schlüsselbund mit wunderbarem Anhänger und die geschafften Diktate des Tages.

2016-07-12 17.52.00Zu Hause. Telefoniert und dabei das Katz fotografiert, denn kein 12von12 ohne Katzenbild – auch wenn sie nicht sehr begeistert schaut.

2016-07-12 19.10.02Irgendwann dann: Hunger. Also schnell was zusammengebrätet. Hier im Bild: Süßkartoffeln und Bratpaprika. Ich wusste gar nicht, dass es letztere einfach so im Supermarkt gibt, bis ich sie neulich bei einer Freundin zum Grillen gegessen habe. Ich esse ja eigentlich gar keine Paprika, aber die Dinger sind lecker. Und superschnell gemacht. Pfanne heiß, Öl rein, Bratpaprika rein, braten, bis alle Schoten weich und möglichst etwas angeschmurgelt sind, grobes Salz drüber, fertig.

2016-07-12 19.48.13Das fertige Ergebnis – Süßkartoffelpürree mit Feta (und Cabanossi, weil die wegmussten) und Bratpaprika.

2016-07-12 20.42.38Dann Sofa und Seriengucken mit dem Mitbewohner und dem Katz. Na, wer erkennt alle 4 Serien/Filme bzw. deren Merchandise im Bild?

2016-07-12 22.49.21Dämlicherweise habe ich ja ewig drüber nachgedacht, was ich noch als Bild 12 fotografieren soll. Hätte ich ja nicht müssen, ich hatte ja schon 12 gemacht … aber egal. Schließlich hab ich dann einfach das fotografiert, was ich sehe, wenn ich am Schreibtisch sitzend nach rechts schaue: Kommode, Regal, Fenster. Aber da die Kommode und das Regal auch meine liebsten Möbelstücke in meinem Zimmer sind, ist das schon okay so. Nur etwas weniger vollgemüllt könnte es alles sein.

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12 von 12 im Juni 2015

12 von 12? Was will sie jetzt schon wieder? Ganz einfach: Fotos posten! 12 von 12 ist eine Blogger/Twitteraktion, bei der man jeweils am 12. des Monats 12  Fotos von seinem Tag postet. Gesammelt und erklärt wird das alles nochmal hier.

Dreimal hab ich jetzt schon gedacht, dass ich da mal mitmachen könnte, eingefallen ist mir das dann jeweils so am späten Nachmittag bis Abend des Monatszwölften. Da war es dann nix mehr geworden, es sei denn,  ich hätte sehr viele Bilder davon gemacht, wie ich mit der Katze auf der Couch liege. Aber nun! Gestern fiel es mir tatsächlich schon morgens um 10 ein UND es gab auch noch mal was Spannenderes als einen ganz normalen Arbeitstag. Gestern war nämlich der erste Tag der NordCon, der großen Rollenspielmesse in Hamburg. Und weil die immer noch läuft und bis morgen weitergeht, kam ich gestern auch nicht mehr zum Verbloggen der Bilder.

Jetzt mach ich aber gerade mal ein bisschen Pause vom Contrubel und nutze die Chance für meine ersten 12 von 12:

Bild 1

Bild 1

Das ist das erste, was ich morgens sehe – mein Blick vom Bett aus. Im Moment gerade in semi-aufgeräumt, nur der Wäscheberg ist noch da. Auf dem unförmigen Ding neben der Truhe. Das unförmige Ding ist übrigens ein Kasten mit einer Laute drin. Ja, ich bildete mir mal ein, ich könne ja Laute spielen lernen. Diese fixe Idee hielt leider nicht lange, denn auch mit inzwischen 30 Jahren bin ich viel zu ungeduldig und schnell frustriert, um ein Instrument zu erlernen. Schade eigentlich. Bald kommt die Laute auch weg, weil ich mir ein neues Regal bestellt habe und das dann den Platz brauchen wird. Dann kommt auch dieses komische eine Regalbrett über der Truhe weg, auf dem aktuell noch der Stapel ungelesener Bücher wohnt. Der zieht dann um ins neue Regal.

Bild 2

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Während ich aufstehe, macht Katzi noch ein Nickerchen in des Mitbewohners Bett.

Bild 3

Bild 3

Frühstück. Und Twitter. Der Smoothie ist von Aldi, wo es diverse recht leckere Sorten zu einem Bruchteil des Preises von Marken-Smoothies gibt. Und ich hätte auch gerne noch was dazu gegessen, aber es war nix mehr da. Ich musste erst den Con-Besuch dazu animieren, mir Brötchen mitzubringen. Den Gastgeberpreis des Jahres gewinne ich damit schon mal nicht.

Bild 4

Bild 4

Hurra, endlich Brötchen. Dazu Saft und etwas Arbeit am aktuellen Rollenspielprojekt.

Bild 5

Bild 5

Die Katze ist auch fleißig. Im Niedlichsein.

Bild 6

Bild 6

Recherchekram auf der Couch. Na, wer erkennt das Buch?

Bild 7

Bild 7

Vor der Con noch schnell eine Stärkung: Sehr, sehr leckere mit Feta gefüllte Köfte am türkischen Imbiss an der Ubahnstation Horner Rennbahn. Die Peperoni hab ich aber lieber liegen gelassen.

Bild 8

Bild 8

NordCon, Symbolbild 1: Programmeft und Flatrate-Kaffee/Tee-Becher. Okay, falls sich jetzt einer fragt, was zur Hölle das für eine Veranstaltung ist, weil hier zufällig noch 2,5 Nicht-Rollenspieler mitlesen: Die NordCon ist eine große, privat organisierte Messe für Brettspiele, Liverollenspiel, Pen-and-Paper und dergleichen, mit kleinem Mittelaltermarkt, Lesungen von Fantasy/SciFi-Autoren usw. Jedes Jahr im Juni in Hamburg, Eintritt kostet fürs ganze Wochenende 10 Euro, es ist toll da, geht da mal hin.

Bild 9

Bild 9

NordCon, Symbolbild 2: Die Nerfgun eines Mitspielers. Was das ist? Ein Spielzeuggewehr, mit dem man Schaumgummipfeile verschießt. Was man damit macht? A) Cool aussehen und b) an der Zombiekalypse teilnehmen, einer sehr spaßigen Veranstaltung, bei der sich Menschen in 2 Gruppen aufteilen, von denen eine die Zombies, die andere die Menschen beinhaltet. Die eine Gruppe darf herumschlurfen und andere zombifizieren, die andere darf mit Nerfs auf die Zombies ballern. Win-win-Situation.

Bild 10

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Wir haben dann gestern mal ein neues Brettspiel getestet: „Winter der Toten“, ein Survival-Zombie-Spiel, in dem man kooperativ gegen das Spiel spielt, um die Kolonie von Überlebenden zu erhalten und die Zombies zu besiegen. (Ja, es ist gerade alles mit Zombies. Zombies sind aktuell so scheiße hip, dass es mich nicht wundern würde, wenn es bald eine Zombie-Version von Hello Kitty geben würde.)
Sehr spaßiges Spiel, am Anfang zwar etwas schwer zu kapieren, weil sehr viele Spielzüge pro Runde und sehr viel Detailkram, letztendlich aber sehr nett und mit coolen Ereignissen und Herausforderungen. Tatsächlich ist es so beliebt, dass wir es nicht mal kaufen konnten, weil es ausverkauft ist und gerade nachgedruckt wird.

Bild 11

Bild 11

Meine Karte mit dem geheimen Ziel, das jeder Spieler bekommt und zusätzlich zm Überleben erfüllen muss, um noch einen Zusatzsieg zu erzielen. Es gibt auch Geheim-Karten, die einen zum Verräter machen, der gegen die anderen arbeitet, die kann man aber auch weglassen. Ich spiele ja so Kooperationsdinge auch lieber komplett ohne SonderzusatzgegendieanderenSpieleragier-Komplikationen. Mein Geheimauftrag bestand darin, drei Karten mit Medikamenten auf die Hand zu kriegen, bis das Spiel vorbei ist, das habe ich sogar geschafft.

Insgesamt macht das Spiel einen sehr guten Eindruck, kann man sicherlich noch öfter mal spielen – zumal der Spielablauf nicht immer gleich ist, sondern man verschieden schwere und langwierige Szenarien spielen kann und somit viel Abwechslung hat.

Bild 12

Bild 12

Gegen 1 Uhr nachts haben wir uns dann verabschiedet – wie man sieht, brennt noch überall im Gebäude Licht und viele Spielrunden dauern die ganze Nacht an. Aber da am nächsten und übernächsten Tag ja auch noch was los ist und ich nach zu wenig Schlaf an so rein gar nichts Spaß habe, sind wir dann gegangen.

Und das war er, mein erster fotografisch festgehaltener 12. Tag des Monats. Mal sehen, ob ich nächsten Monat wieder dran denke.

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