Meine DSA-Charaktere

Ciarda Aislinnsdottir

NAME: Ciarda Aislinnsdottir

RASSE/KULTUR/PROFESSION: Rasse:Thorwalerin/Nivesin, Kultur: Thorwal, Profession: Skaldin der Runajasko

AUSSEHEN: Ciarda ist Mitte Zwanzig und ziemlich groß gewachsen, dabei aber eher hager. Sie hat langes schwarzes Haar mit eingeflochtenen Zöpfchen, ihre Augen sind bernsteinfarben. Eine thorwalsche Rune ziert ihre linke Schläfe, weitere Tätowierungen den ganzen Körper. Gekleidet ist sie meist in Hose und Tunika, eine Laute und ein Bogen hängen auf ihrem Rücken.

HINTERGRUND: Ciarda ist die Tochter eines Thorwalers und einer Nivesin. Sie wurde an der Runajasko zu Olport ausgebildet, wo sie neben dem Skaldenhandwerk auch lernte, mit ihrer geringen magischen Begabung umzugehen. Dort erfuhr sie außerdem, dass sie prophetische Träume hat, und lernte, die Runen zu deuten.

PERSÖNLICHKEIT: Ciardas Leben wird durch ihre Träume und Prophezeiungen bestimmt, die ihr Handeln lenken und denen sie intuitiv folgt. Sie ist für eine Thorwalerin eher ruhig, oft nachdenklich und in sich gekehrt. Sie liebt das Meer und die Schifffahrt ebenso wie die Musik.

STÄRKEN UND SCHWÄCHEN: Begnadete Skaldin, gute Bogenschützin, außerdem sehr kundig im Bereich alter Sagen und seit einiger Zeit in der Lage, Zauberrunen herzustellen. Im Nahkampf und beim Trinken macht sie hingegen eine schlechte Figur. Kann mit ihrem Gesang eine ganze Halle zum Schweigen bringen, ist in Gesprächen aber oft schüchtern. Von den Runjas mit der Gabe der Prophezeiung gesegnet, aber auch mit Albträumen gestraft.

ANEKDOTE: Sie trägt immer einen Beutel mit thorwalschen Runen mit sich herum und beschenkt Freunde, Bekannte, aber auch Wildfremde, mit Runen, die ihr passend erscheinen.

ZITATE: „Ich hatte einen Traum…“
„Es gibt eine alte Sage, in der es heißt…“
„Die Runjas haben Euer Schicksal schon bestimmt. Es ist nun an Euch, damit umzugehen.“

SONSTIGES: Der Spaß – und auch die Herausforderung – bei dieser Heldin liegt darin, jemanden zu spielen, der mehr weiß, als ein normaler Mensch wissen kann, der fest an das Schicksal glaubt, der Ahnungen, Träume und Eingebungen hat, aber nicht immer gut damit umgehen kann.

Curima Flinkenkiel

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„Here I am
a rabbit-hearted girl
Frozen in the headlights
I think I made
the final sacrifice…“

NAME: Curima Flinkenkiel

RASSE/KULTUR/PROFESSION: Mittelländer/Garetien (Tempelstädte)/Schreiberin

AUSSEHEN: Curima ist Mitte Zwanzig, etwa 1,65 m groß und zierlich gebaut. Sie hat grüne Augen, Sommersprossen und rotblondes Haar, das sie seit einiger Zeit nach Art der Vesai knallrot gefärbt hat. In Aventurien bzw. auf der Überfahrt ins Güldenland trug sie meist Stiefel, Hosen und Bluse, inzwischen passt sie sich der jeweiligen Mode in Myranor an. Ihre Finger sind meist mit Tinte verschmiert, die sich auch gerne in Gesicht oder Haare verirrt – manchmal ist Curima einfach zu sehr ins Schreiben vertieft, um auf solche Nebensächlichkeiten zu achten.

HINTERGRUND: Bereits seit mehreren Generationen sind die Flinkenkiels eine Familie von Schreibern – daher auch der Name. In Eslamsgrund geboren und aufgewachsen, wurde auch Curima dort auf Schreiberschule ausgebildet. Dabei entdeckte sie schon früh ihre Liebe zu alten Sprachen und zum Schreiben. Einige Zeit lang verdiente sie ihr Geld damit, Artikel für diverse Gazetten zu schreiben – meist über die abenteuerlichen Geschichten, in die sie immer wieder hineingeriet. Nach gewissen Geschehnissen im Horasreich (zu erleben in „Die unsichtbaren Herrscher“) entschloss Curima dann, für einen Platz in der Güldenlandflotte vorzusprechen. Kurz darauf begann das große Abenteuer…

PERSÖNLICHKEIT: Schlau, wortgewandt und stets eine ironische Bemerkung auf den Lippen – das ist eine Seite von Curima. Die andere fragt sich immer noch, welcher Anflug von Wahnsinn sie dazu gebracht hat, Aventurien zu verlassen, ohne zu wissen, ob sie jemals wieder nach Hause finden wird. Sie hängt sehr an ihren Freunden und sämtlichen Mitgliedern der Bordbesatzung und betrachtet die „Prinzessin Lamea“ inzwischen als ein zweites Zuhause. Curima tut alles, was sie tut, mit vollem Einsatz und manchmal beängstigender Hingabe.

STÄRKEN UND SCHWÄCHEN: Curima ist klug, hat eine schnelle Auffassungsgabe, ein gutes Gedächtnis und eine Begabung für alles, was mit Sprachen, Schriften oder schriftlichem Ausdruck zu tun hat. Sie denkt über alles gründlich nach und ist selten um eine Antwort verlegen. Gleichzeitig überfordert sie sich gerne selbst mit ihrem Anspruch, alles logisch zu durchdenken und möglichst lückenlos all ihre Erlebnisse aufzuschreiben. Sie kann sich an einem Problem so festbeißen, dass sie darüber das Essen und Schlafen vergisst. Sie ist oft zu neugierig, hat panische Angst vor Ratten und vor Spinnen und achtet selten darauf, ob sie sich vor lauter Suche nach Erkenntnissen nicht selbst in Gefahr bringt.

ANEKDOTE: Kurz vor Beginn der Reise ins Güldenland bekam Curima von einem Tierkundler auf einem der anderen Schiffe ein Säbelzahnkaninchen geschenkt, das seitdem in ihrer Kabine wohnt. Sie hat es auf den Namen „Fortuna“ getauft und immer, wenn es ihr nicht gut geht, verkriecht sie sich mitsamt Kaninchen in ihre Koje. Das hat mittlerweile den Satz „Curima braucht wieder ihr Therapiekaninchen“ geprägt…

ZITATE:
„…aber trotzdem: Mal eben so den Kontinent verlassen, auf einer Fahrt ins Ungewisse, mit der Gewissheit, dass ich,  selbst wenn die Sache nicht völlig schief geht, erst nach mehreren Götterläufen wiederkehren werde, das ist eigentlich nicht meine Art.“
Vielleicht haben wir wirklich das Spielbrett der Götter verlassen, denn es scheint, dass sie sich von uns abgewandt haben.“
„Was ist, wenn ich eine Kleinigkeit vergesse, mir weder merke noch sie festhalte, und diese Kleinigkeit wäre entscheidend gewesen, an dieser Kleinigkeit wird die ganze Reise scheitern?“

SOUNDTRACK: Florence and the machine – „Rabbit Heart“

SONSTIGES: Bei Curima macht mir am meisten Spaß, dass sie eigentlich nie eine Heldin sein oder große Taten vollbringen wollte. Sie ist eigentlich in alles immer durch eine Mischung aus Neugier und Hilfsbereitschaft hineingestolpert. Die Güldenlandfahrt war das erste Abenteuer, auf das sie sich freiwillig aufgemacht hat – im Gegensatz zu mir als Spielerin weiß sie ja nicht, wie viele Jahre die Expedition tatsächlich unterwegs sein wird 😉 Außerdem mag ich kluge Helden und Curima ist tatsächlich schlauer als der ganze Rest. Sogar mein Magier ist nicht so klug. Und sie mag Rätsel und fremde Sprachen, genau wie ich. Insofern hab ich viel Freude an ihr.

Übrigens – Curimas Abenteuer könnt ihr hier nachlesen.

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