Monatsarchiv: September 2012

Eine Runde Bla

Ja, doch, es gibt mich noch.  Gerade hab ich aber nicht so wahnsinnig viel zu erzählen. Arbeit ist stressig und nervig im Moment, was auch nicht besser werden wird, da ab übernächste Woche 3 Wochen lang erst die Azubine und dann meine Kollegin im Urlaub sind. Ich selber werd auch noch eine Woche nehmen, aber wohl im November. Muss mich dringend auf ein konkretes Datum festlegen, damit ich mich dann vorfreuen kann. Im Auge hab ich momentan so die Woche ab derm 12.11.2012, aber das ist erst in sieben Wochen! 7! In Worten: Sieben! Also quasi nächstes Jahrhundert, so gefühlt. Narf. Außerdem beneide ich grade meine Kollegin, die zwei Wochen Urlaub haben wird, während ich nur eine nehme. Aber das ist eigentlich kein Grund, um neidisch zu sein, denn sie wird zwischen Weihnachten und Neujahr arbeiten, während ich da (zum ersten Mal seit vier Jahren, yay!) frei habe. Aber das ist noch sooo lange hin, da kann ich mich noch nicht so wirklich drauf freuen.

Allgemein nervt die Arbeit ziemlich grade.  Wir sind ja schon seit…na, eigentlich seit Jahren, personell sehr sparsam besetzt. Soll heißen, wenn alle Leute da sind, ist es zwar viel Arbeit, aber man kommt grade noch so gegen an. Und sobald einer im Urlaub oder krank ist, säuft man total ab. Außerdem muss ich ja neben meiner normalen Arbeit auch noch die Buchhaltung machen, was aber in den letzten Monaten wegen des noch größeren Personalmangels in der Zeit zwischen alter und neuer Azubine völlig untergegangen ist und nun auch in den Wochen, wo einer im Urlaub ist, wieder zum Erliegen kommen wird. Also rückt das Ziel, mal aufzuholen und auf den laufenen Stand zu kommen, in weite Ferne und ich hänge weiterhin Monate hinterher. Und wenn dann noch ständig Fragen kommen („Wie weit sind Sie mit dem Buchen?“ – „Ist das schon gefaxt?“ – „Haben Sie das schon fertig gemacht?“) oder irgendwelche dummen Kommentare („Da sind ja schon wieder Sachen 2 Tage liegengeblieben, ehe sie bearbeitet wurden.“), dann könnt ich in die Luft gehen. Eigentlich mag ich meinen Arbeitsplatz – inklusive Kolleginnen und Chefs – sehr gerne, aber grade bin ich extrem genervt.

Aber weg von der Arbeit. Was gibts sonst noch? Ich bin weiterhin sehr verplant, diese Woche hab ich jeden Abend irgendwas vor, was ziemlich anstrengend ist, wobei die Sachen an sich schon gut sind, aber so ein freier Abend wär schon toll gewesen 😉 Aufgrund der ganzen Aktivitäten hab ich akuten Schlafmangel, ich hoffe, dass ich den am Samstag ausgleichen kann. DSA-mäßig isses grade ganz gut, zwar immer noch Pause in der Königsmacher (am 29. gehts weiter), dafür haben wir den Anhang zum Schwur des letzten Sultans beinahe durch und der letzte Abend war echt gut. Ich habe immer noch ein wenig ein schlechtes Gewissen, dass mein Magier einen dermaßen hohen Spielanteil hatte und auch noch viele der anfallenden Probleme durch den passenden Zauber lösen konnte. Tja, Antimagier. 10 Stufen komplett nutzlos – aber dann! *lach*

Letzte Woche hab ich auch endlich mal meine Datensicherung aktualisiert, so dass hoffentlich der beste Mitbewohner von allen nächste  Woche Windows 7 auf meinem Rechner installieren kann. Ich hab schon Angst, dass da wieder was total schiefgeht…naja, wenigstens hab ich die wichtigen Daten dann noch :p Und hoffentlich hilft das neue Betriebssystem dagegen, dass mein Rechner komischen Scheiß macht (z. B. regelmäßig das G+-Plugin für den Hangout töten oder einfach mal mein Mozilla dazu bringen, sich nach 2 Minuten aufzuhängen…). Mal schaun. Wär ja schön.

Draußen wird es langsam auch wirklich Herbst…gestern hab ich mir auf dem Weg zum Singen und wieder zurück echt den A… abgefroren, trotz Pulli und Jacke. Aber so wirklich den Wintermantel schon rausholen, erscheint mir auch übertrieben…naja. Ich bin ja nicht so der Freund von Hitze und Sonne, insofern find ich es nicht weiter schlimm, dass es kälter wird und freu mich über die bunten Bäume draußen.

So. Genug gelabert. Bald hoffentlich wieder mehr Inhalt und weniger Bla (ja, das sag ich ständig, ich weiß…)

 

 

 

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Lenas Helden, Teil 1: Ciarda (inkl. Zeichnung)

Nun laber ich hier immer und ständig über Rollenspiel…also wieso nicht auch mal über die für mich wichtigsten Personen dabei: Meine Charaktere 😉

Deshalb dachte ich mir, ich schreibe ab und an mal eine kleine „Vorstellung“ zu einem meiner Helden und pack die dann gesammelt noch auf eine extra Seite (siehe hier).

Anfangen möchte ich zunächst mal mit einem großen Dank an die wunderbare Anika Schröder, die mir während der letzten Wochen einen großen Wunsch erfüllt und eine Zeichnung einer meiner liebsten Heldinnen angefertigt hat. Ihre Tumblr-Seite, auf der sie ihre Bilder zeigt, kann ich nur empfehlen!

Und hier ist die Zeichnung:

Das Bild zeigt, wie oben schon im Titel erwähnt, meine thorwaler Skaldin Ciarda Aislinnsdottir. Ich hatte sie auch mal irgendwann bei einem kleinen „Schickt uns euren Lieblingshelden“-Wettbewerb  im Ulisses-Forum eingeschickt, daher stammt auch die nun folgende Beschreibung:

NAME: Ciarda Aislinnsdottir

RASSE/KULTUR/PROFESSION: Rasse:Thorwalerin/Nivesin, Kultur: Thorwal, Profession: Skaldin der Runajasko

AUSSEHEN: Ciarda ist Mitte Zwanzig und ziemlich groß gewachsen, dabei aber eher hager. Sie hat langes schwarzes Haar mit eingeflochtenen Zöpfchen, ihre Augen sind bernsteinfarben. Eine thorwalsche Rune ziert ihre linke Schläfe, weitere Tätowierungen den ganzen Körper. Gekleidet ist sie meist in Hose und Tunika, eine Laute und ein Bogen hängen auf ihrem Rücken.

HINTERGRUND: Ciarda ist die Tochter eines Thorwalers und einer Nivesin. Sie wurde an der Runajasko zu Olport ausgebildet, wo sie neben dem Skaldenhandwerk auch lernte, mit ihrer geringen magischen Begabung umzugehen. Dort erfuhr sie außerdem, dass sie prophetische Träume hat, und lernte, die Runen zu deuten.

PERSÖNLICHKEIT: Ciardas Leben wird durch ihre Träume und Prophezeiungen bestimmt, die ihr Handeln lenken und denen sie intuitiv folgt. Sie ist für eine Thorwalerin eher ruhig, oft nachdenklich und in sich gekehrt. Sie liebt das Meer und die Schifffahrt ebenso wie die Musik.

STÄRKEN UND SCHWÄCHEN: Begnadete Skaldin, gute Bogenschützin, außerdem sehr kundig im Bereich alter Sagen und seit einiger Zeit in der Lage, Zauberrunen herzustellen. Im Nahkampf und beim Trinken macht sie hingegen eine schlechte Figur. Kann mit ihrem Gesang eine ganze Halle zum Schweigen bringen, ist in Gesprächen aber oft schüchtern. Von den Runjas mit der Gabe der Prophezeiung gesegnet, aber auch mit Albträumen gestraft.

ANEKDOTE: Sie trägt immer einen Beutel mit thorwalschen Runen mit sich herum und beschenkt Freunde, Bekannte, aber auch Wildfremde, mit Runen, die ihr passend erscheinen.

ZITATE: „Ich hatte einen Traum…“
„Es gibt eine alte Sage, in der es heißt…“
„Die Runjas haben Euer Schicksal schon bestimmt. Es ist nun an Euch, damit umzugehen.“

SONSTIGES: Der Spaß – und auch die Herausforderung – bei dieser Heldin liegt darin, jemanden zu spielen, der mehr weiß, als ein normaler Mensch wissen kann, der fest an das Schicksal glaubt, der Ahnungen, Träume und Eingebungen hat, aber nicht immer gut damit umgehen kann.

So – das war also schonmal einer meiner Charaktere. Vermutlich ist das jetzt wieder eine der Sachen, die kaum einer spannend findet, aber sei’s drum 😉

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Der Alltag hat mich wieder

Irgendwie isses immer ätzend, wie schnell der Urlaub vorbei geht und wie schnell man hinterher wieder im Arbeitstrott festhängt. Außerdem fühle ich mich irgendwie nicht so fürchterlich erholt. Vielleicht das nächste Mal doch Strandurlaub…? Keine Ahnung. Eigentlich war ich ganz gut drauf, als ich aus dem Baltikum zurückkam, aber die Realität schlug mir dann doch irgendwie schnell und unbarmherzig ins Gesicht.

Inzwischen is auch die zweite Arbeitswoche schon wieder halb vorbei. Mein erster Arbeitstag letzten Montag ging schonmal toll damit los, dass er nicht losging, weil ich von Sonntag auf Montag einen gar wundervollen Migräneanfall hatte und die Nacht damit verbrachte, mich zu übergeben und wimmernd im Bett zu liegen. War toll. Dienstag gings dann wieder und ich konnte arbeiten. Inzwischen haben wir auch die Aktenberge, die während der Urlaubszeit entstanden sind, so halbwegs abgearbeitet.

Das letzte Wochenende war dann sehr schön und fast auch noch mal ein bisschen urlaubsmäßig: Der beste Mitbewohner von allen und ich waren in Jever zum DSA spielen, Whiskeyshop besuchen, grillen und Zeit mit netten Leuten und großartigen Katern (die flauschigen welchen, nicht die vom Alk, obwohl wir den Whiskey natürlich probiert haben). Wir haben an dem Wochenende zum ersten Mal in den dunklen Zeiten gespielt, was sehr viel Spaß gemacht hat. Das Abenteuer war irgendwie sehr episch, das Setting macht sehr, sehr viel Freude (gerade, wenn man Aventurien und Myranor kennt, isses klasse) und meine Heldin fiel zwar eher unter „große Klappe und nicht viel dahinter“ (habe eine Kophta aus El’Burum gespielt und naja, Hellsichtszauberer sind halt nicht immer nützlich…), was sie nicht davon abgehalten hat, die anderen herumzukommandieren 😉 Am Ende des Abends waren die Astralpunkte trotzdem alle verpulvert und neue (alte) Zauber auszuprobieren macht viel Spaß (Der „Leib aus 1000 Fliegen“ rockt!). War jedenfalls sehr toll. Und macht auch Spaß, mal Balphemor von Punin zu treffen, als er noch Akdademieleitet in Puninum ist…jedenfalls werden wir die Runde hoffentlich weiterspielen, wenn der Gegenbesuch aus Jever ansteht. Ich freu mich schon.

Der Montag dieser Woche war auch wieder sehr bekackt, weil schon wieder Migräne und schon wieder ne Doppelstunde Singen dafür absagen müssen. Hurra! Macht besonders viel Spaß, wenn es die zweite Doppelstunde in 2 Wochen ist (und man sie trotzdem bezahlen darf…)

Naja. Insgesamt also alles wieder im Trott. Aber: Heute abend findet unser nächster Hangout statt! Wir reden heute über die BBC-Serie Sherlock, um genauer zu sein, über die Folge „A Scandal in Belgravia“ (Staffel 2, Folge 1). Dieses Mal streamen wir direkt über YouTube und ihr könnt uns hier zuschauen und kommentieren! Ich und die anderen Mädels freuen uns wie immer über Zuschauer, Feedback und Konfetti 😉

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