Archiv der Kategorie: 12 von 12

#12von12 im Februar 2019

Gestern war wieder der 12. des Monats und traditionell werden da 12 Fotos aus dem Alltag gemacht und hier bei Draußen nur Kännchen gesammelt.

Ein ganz normaler Arbeitsdienstag war das gestern, allerdings immerhin mit Rollenspiel am Abend. Und leckerem Essen. Zu viel leckerem Essen!

Aber erstmal klingelte ja der Wecker, ich quälte mich ausm Bett, haderte mit der Frage, ob ich denn nun Lust auf 12 Fotos habe … und entschied dann in der S-Bahn doch, dass ich mitmache. Voila, erstes Foto, wunderschöne S-Bahn Hamburgs:

Unten rechts im Bild: Meine wunderbar warmen Winterstiefel, die man aktuell auch noch echt braucht.

Dann weiter zu Fuß, vorbei an typischen Ampelpfosten einer Großstadt:

Dann im Büro. Erstmal Kaffee und Tee gekocht, während der Wasserkochzeit ein bisschen auf dem Boden im Kopierraum rumgelegen und versucht meine fies schmerzende Schulter zu dehnen. Dann aber doch die Tabletten rausgekramt. Dazu traditionelles Frühstück:

Dann Arbeit, Arbeit. Inzwischen habe ich ja für 12 von 12 schon gefühlt jedes Ding auf meinem Schreibtisch fotografiert, aber wie mir gestern auffiel: Noch nicht die Gebührentabelle!

Dann Mittagspause, da ich es schon wieder verplant habe, mir Mittagessen vorzubereiten, war ich bei einem der diverse Asia-Imbisse, die es hier gibt. Erstmal bestellen, bezahlen und Nummer bekommen:

Ein sehr günstiger Lunch, übrigens, mit € 4,50. Und lecker:

Ich liiiiieebe Tom Kha Gai. Und könnte bei dem fiesen Wetter auch sowieso jeden Tag Suppe essen.

Dann mehr Arbeit, dann kurz vor 17 Uhr Feierabend und Heimfahrt. Nach der S-Bahn musste nun auch die U-Bahn als Motiv herhalten:

Auf dem Heimweg, man sieht es am Kopfhörerkabel unten rechts, noch Podcast gehört, diesmal die neueste Folge von Vocal About It, wie immer  sehr empfehlenswert.

Dann wurde es zeitlich ein wenig tricky, ich musste vor Eintreffen der Mitspieler nämlich noch 3 Dinge erledigen.

Erstens: Yoga!

Check!

Zweitens: Essen bestellen für die Runde:

Check!

Drittens: Noch schnell die neue Podcastfolge durch Auphonic jagen und das Intro reinbasteln, nachdem Judith schon den ganzen Rest gemacht hat:

Check!

Und es war sogar noch Zeit, die Wäsche abzunehmen und die Tische abzuwischen – dann trudelten auch die Spieler ein, das Essen kam und es wurde gespielt.

Das ist der Charakterbogen meines City of Mist-Charakters. Es wurde gestern auch ordentlich dramatisch – ausgezeichnet! Außerdem tranken wir zweifelhaften Alkohol (wie gut kann ein Likör sein, den man als Werbegeschenk beim Jackenkauf bekommt? Genau…) und unser Spielleiter hatte außerdem noch Karamell-Erdnuss-Schoko-Schnecken mitgebracht. Die waren sehr, sehr lecker und machten sehr, sehr satt und man hätte sie vielleicht nach einer weiteren Schüssel Suppe essen sollen und nicht nach Salat, Pommes und Putensteak in Pfeffersauce. Börps. ^^

Wir spielten bis kurz nach 22 Uhr, laberten dann noch kurz und dann war ich irgendwie noch bis fast Mitternacht wach, weil ich nach dem Spielen immer ein bisschen Zeit brauche, um runterzukommen. Dann gings ins Bett.

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#12von12 im Januar 2019

Es war mal wieder der 12. des Monats und da macht die Blog-Community 12 Fotos vom Tag, stellt sie online und teilt den Link HIER bei Draußen nur Kännchen.

Bis 10 geschlafen. Was toll klingt, aber ich war auch erst um kurz vor 2 im Bett und nach einigen Nächten mit viel zu wenig Schlaf wären 9-10 Stunden Schlaf mal echt nötig gewesen. Sollte aber an diesem Wochenende nicht sein.

Also noch ein bisschen im Bett herumgerollt.

Dann Yoga gemacht. Sehet meinen neuen Yogaplatz!

Dann sehr dringend notwendige Dusche.

Dann Kaffee und Wasser.

Dazu gesellten sich dann leckere Reste vom Abendessen des Vortages, die ein gutes Frühstück abgaben.

Dann ging es los zum DSA. Da habe ich dann logischerweise sehr viel auf einem Sofa gesessen und mir Dinge vorgestellt, was ein wenig schwierig zu fotografieren ist. Aber ich hab es versucht.

Hier erstmal die Notizbücher, die ich zur aktuellen Kampagne immer mitschleppe. Dieses Jahr spielen wir das seit 10 Jahren …

Vor dem Spiel haben wir dann aber doch nochmal das vergangene Jahr in einer kleinen Umfrage ausgewertet. Gefühlt lege ich da als einzige so viel Wert drauf, aber der Rest hat dann doch mitgemacht und ich finde es immer sehr interessant.

Zum Abendessen gabs dann Burger und Süßkartoffelpommes vom Lieferdienst. Lecker, leider aber nur noch lauwarm.

Dann nochmal ein Foto vom aktuellen Notizbuch, das ich wegen genau diesem Spruch auf der Rückseite gekauft habe.

Beim Kämpfe auswürfeln werd ich ja immer hungrig. Böse Macadamia-Nüsse. Dose auf, Dose leer. Ich weiß auch nicht, wie das immer so schnell passiert 😉 .

Dann noch kurz ein Foto von unserem coolen Lego-Piratenschiff. Auch wenn wir von unserem Schiff in der Kampagne gerade mehrere 100 Meilen entfernt sind.

Und dann, leider ein bisschen sehr spät, nämlich kurz nach 2, wieder im Bett.

Jo. Da habt ihr jetzt alle beim Lesen mitgefiebert, was? Aber nun ja. Nächstes Mal fällt der 12. vielleicht wieder auf einen anderen Wochentag…

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#12von12 im September 2018

Am 12. des Monats werden traditionell 12 Fotos des Alltags gemacht und getwittert, gebloggt, ge-instagrammt und so. Und die Sammlung findet sich wie immer hier.

(Es gibt übrigens jeden Monat wieder Leute, die Fotos auf Instagram posten und auf Twitter sieht man dann nur, dass da was gepostet wurde, aber nicht das Bild. Macht mich irre. Ich klick dann da aus Trotz nicht drauf. Pffft!)

Okay, also gestern. Es war ein ganz normaler Arbeitsmittwoch, daher auch Bilder eines ganz normalen Arbeitstages.

Der Tisch im Wohnzimmer, mit dem Restgeschirr der City of Mist-Runde vom Dienstag. Den Blick in den grünen Innenhof werde ich vielleicht schon ein wenig vermissen.

Um 9 im Büro gewesen. Dieses Einblatt lebt seit 10 Jahren in unserem Büro und war mal sehr viel kleiner. Inzwischen wurde es schon zweimal geteilt. Der neue Standort am Fenster in der neuen Kanzlei scheint ihm jedenfalls zu gefallen, es hat gerade sensationelle 6 Blüten gleichzeitig.

Kaffee und Wasser zum Frühstück. Der Chef hat einen ganzen Karton Jacobs Krönung in „kräftig“ gekauft und der ist echt bitter, aber da er einen ganzen Karton gekauft hat, müssen wir jetzt leider sehr lange diese Sorte trinken.

Kalt war es außerdem. 15 Grad, dann musste die Heizung doch mal wieder angestellt werden. (Schwere Irritation bei der Twittertimeline in Süddeutschland, wo es fast 30 Grad waren offenbar. Neid.)

In der Mittagspause kurz zu Rewe, was zu essen kaufen. Diese Woche hab ich irgendwie total verschlafen, rechtzeitig Zutaten für meinen üblichen Mittagspausensalat zu kaufen, deswegen gabs keinen.

Dafür dieses Supermarkt-Sushi hier, mit gekochtem Lachs und Avocado. Sehr lecker.

Chefin kam aus der Pause wieder und hatte Tulpen gekauft. WTF, im September. Abr hübsch sind sie.

Heimweg. So sieht es gerade auf meiner Straße aus. Immerhin bauen sie, weil sie die Straße in einer Veloroute umwandeln, das ist ja an sich positiv. Und die 10 Tage dauernde Vollsperrung ist auch inzwischen aufgehoben, nur an zwei Stellen wird noch gebaut. Die vielen Baustellen sind zwar total nervig, aber die Straßenbauarbeiter haben echt reingeklotzt und die Sperrung so kurz wie möglich gehalten. Um mal nicht immer nur zu meckern. 😉

Yoga gemacht. Und damit ich nicht immer nur die Matte fotografiere … hallo, Füße.

Blumenkohl gekocht fürs Abendessen.

Hier das Rezept für ein sehr schnelles Blumenkohlgratin: Einen ganzen Blumenkohl in Salzwasser weichkochen, in eine Auflaufform werfen, 100 g in Stücke geschnittenen Kochschinken dazuwerfen, nen kleinen Schluck Milch dazu. Mit Muskat und Pfeffer würzen, alles einmal durchmatschen. 100 g geriebenen Gouda draufwerfen und dann in den Ofen stellen, bis der Käse geschmolzen ist. Nom nom. Ergebnis:

GRATÄNG!

Dann hab ich noch One day at a time geschaut und dabei all unsere Schnaps-,  Likör-, Wein- und sonstwas-Gläser in Papier gewickelt und eingepackt.

Und dann noch mein aktuelles Buch im Bett zu Ende gelesen und dann geschlafen.

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#12von12 im Juli 2018

(In case any English speaking person found their way here recently: 12 on the 12th is a German blog and Twitter project where you are taking 12 pictures of your everyday life on the 12th of the month.)

Gestern war wieder der 12. und ich habe beschlossen, mal wieder bei #12von12 mitzumachen. Hatte ich letzten Monat sogar auch, aber nur auf Twitter, weil ich am 13. dann ja gleich in den Urlaub geflogen bin.

Die restlichen Fotos und Einträge finden sich eigentlich bei Caro von Draußen Nur Kännchen, aber der letzte 12 von 12-Eintrag ist dort aus Juni … ich verlinke ihn trotzdem mal.

Bild 1 zeigt meinen Schreibtisch mit den Resten der Online-Runde Monster of the Week, die ich Mittwochabend gespielt habe. Charakterbogen, Moves-Merkzettel und meine Teetasse.

Auf dem Arbeitsweg. Morgens um kurz vor 9 ist Hamburg-Ottensen noch sehr leer und ruhig. 😉

Im Büro dann Frühstück:

Und dann Arbeit:

Sieht jetzt voll geschäftig aus, aber eigentlich war es echt ruhig die ganze Woche. Also schon immer was zu tun, aber nicht so, dass man in Hektik hätte ausbrechen müssen. Man merkt, dass Ferien sind.

Die Mittagspause war sehr nett, da war ich nämlich zum Lunch verabredet in so einem sehr guten Asia-Imbiss-Dings:

Ich hatte Bun mit Huhn. Wobei Bun hier nix mit Brötchen zu tun hat, sondern das sind so Reisnudeln in Brühe mit Salat und Kram. Und Huhn. Sehr lecker. Gegenüber gabs Sushi mit Avocado-Salat.

Dann noch ein Cappuccino in einem der zahllosen guten Kaffeeläden in Ottensen.

Und dann wieder Arbeit:

Das, liebe Kinder, ist der Papierstapel, der nötig ist, um ein Konto zu pfänden. Früher, als man das noch machen durfte wie man wollte, hatte ich eine 2 Seiten lange Vorlage. Jetzt gibt es Formularzwang und das Formular ist 9 Seiten lang und selbst wenn man nur die ausgefüllten Seiten druckt, sind das immer noch 7, die man dann in fünffacher Ausfertigung einreichen muss. Angeblich soll das irgendwann ja auch mal digital gehen, aber wenn man sich anschaut, wie gut das mit dem elektronischen Anwaltspostfach so läuft … werde ich bis dahin vermutlich in Rente sein.

Dann Feierabend, dank netter Chefin 25 Minuten früher, und auf nach Hause.

Hallo, Yogamatte. Wo ich aber kein Yoga machte, sondern Shred.

(Wen es interessiert: Hier auf Youtube)

Dann gab es unfotogenes Abendessen (Döner) und dann haben wir die neue Staffel GLOW angefangen.

Schon wieder SO VIEL LIEBE für diese Serie.

Und viel Liebe für flauschige Socken.

Dann hab ich noch Rollenspielkrams zu Ende korrekturgelesen und dann ging es gegen 23 Uhr ins Bett, wo ich zum Einschlafen Friends guckte.

Unspektakulärer, aber netter Tag.

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#12von12 im März 2018

Gestern war wieder 12 von 12: Am 12. des Monats 12 Fotos aus dem Alltag. Und das schon wieder an einem Montag – aber gut. Die weiteren Artikel findet ihr wie immer hier bei Caro.

Ich stand gestern nach dem Wochenende auf der HeinzCon reichlich übermüdet und verpeilt auf. Am Sonntagabend hatte ich ewig nicht einschlafen können – kein Wunder bei 4 Tassen Kaffee und einer Flasche Club Mate über den Tag verteilt.

Immerhin bot die Fensterbank einen erfreulichen Anblick:

Das ist so ein Liliengewächs, glaube ich. Geht im Herbst immer ein und kommt dann in Frühling wieder. Auch wenn es draußen noch nicht sehr nach Frühling aussah. In der Bahn schrieb meine Schwester auch gleich entsetzt in die Familiengruppe bei WhatsApp, dass es nächste Woche wieder wesentlich unter null Grad werden soll. Argh! Kann es nicht einfach frühlingshaft und warm und schön werden? Ich hab keine Lust mehr auf Kälte. Passend dazu kam ich dann wieder ins Büro, die Heizung war übers Wochenende aus gewesen und ich fror den ganzen Tag vor mich hin. Seufz.

Jo. Frühstück:

Ich hätte auch gerne den Mogli gemacht und noch ein bisschen geschlafen. Und nein, ich weiß immer noch nicht, wie wir an zwei Tassen mit Dschungelbuch 2 – Motiven gekommen sind.

Wenigstens hatte mein Chef ja letzte Woche Tulpen besorgt, die zumindest ein bisschen Frühling verbreiten:

Dann also Arbeit und zwischendurch immer wieder dieser Anblick:

Dieses Büro-Wlan treibt mich in den Wahnsinn. Zumal auch mein Drucker darüber läuft und es teilweise bis zu 30 Minuten dauert, bis ein Druck dann mal ausgespuckt wird. Oder man alles abbrechen und neu starten muss, weil die ständig wegbrechende Verbindung Fehler produziert. Oder den Drucker aus- und wieder anschalten.

Um 13 Uhr dann Mittagspause. Schnell zu Rewe laufen:

Und Abendessen besorgen. Es gab Kartoffel-Tomatensalat mit Feta und Huhn. War mehr so semi-lecker, leider.

Dann noch ein überteuertes, aber leckeres Natsu-Sandwich zum Mittagessen:

Mehr Arbeit. Kurz nach 17 Uhr Feierabend, auf nach Hause. Da im City-Tunnel gebaut wird, muss ich im Moment die andere S-Bahn-Strecke nehmen, was immerhin bedeutet, jeden Tag über die Alster zu fahren.

Zu Hause dann schnell gekocht und gegessen. Wie immer abends noch die üblichen Zusatzdrogen:

Außerdem noch einen Ingwer-Zitronentee mit viel Honig. Ich möchte nämlich wirklich nicht SCHON WIEDER krank werden.

Dann auf der Playstation das Netflix angeworfen und die letzten zwei Folgen GLOW geschaut. Großartige Serie. Hier im Bild: Die beiden Controller, über die wir mit Kopfhörern gucken können.

Und dann noch schnell ein Hupps-ich-brauch-noch-ein-Foto im Bett: Kissen. Und das Kopfteil. Spannend, ne?

Joah und das war dieser sehr montagige Montag.

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#12von12 im Februar 2018

Heute in der Special Edition: Lena ist zu doof, um bis 12 zu zählen und hat nur 11 Bilder gemacht. Also #11von12 – naja, der Februar hat ja auch weniger Tage als so’n Normalomonat, was solls.

Die anderen Bilder findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Mal wieder ein Montags-12von12, das ist ja immer ein bisschen anstrengend, wenn man sich schon nach dem Wochenende wieder in die Arbeitswelt quälen muss und dann noch Fotos machen und so. Vor allem begann der Tag schon mit einer nervigen Autofahrt durch den Schneematsch und einem tollen Encounter mit einer Radfahrerin, die völlig ohne Not eine Vollbremsung machte und sich dabei in den Schneematsch packte, obwohl ich ihr Vorfahrt gewährt und angehalten hatte. Natürlich musste sie mich wütend bepöbeln, weil sie sich 2 Meter VOR meinem Auto langgelegt hatte. Muss man nicht verstehen.

Blick aus dem Bürofenster: Es ist Winter.

Es folgt das unvermeidliche Kaffee-Foto:

Nachdem ich wegen des gezogenen Weisheitszahns ja eine Woche fast ohne Kaffee auskam, bin ich jetzt wieder bei 2 Tassen pro Tag … aber das ist ja hoffentlich noch im Rahmen.

Ein Blick auf den noch etwas sehr wirren Büroboden:

Da kommt dann demnächst noch ein Regal hin. Solange das verdammte türkisgraue Kallax bei Ikea ENDLICH wieder verfügbar ist.

Dann Arbeit, Arbeit, wobei ich gestern supermüde und unmotiviert war. Montag halt. Meine Laune war nach dem Radfahr-Fast-Unfall auch nicht die beste und ich werkelte so brummelnd vor mich hin. Dann Mittagspause, zuerst mit nem kurzen Spaziergang zu Rewe:

Dort ein paar Sachen fürs Abendessen gekauft. Sehr über die EINE verkleidete Person gelacht, die einen Haufen Prosecco und Gemüse einkaufte, vermutlich für irgendein Event, für das sie auch die Schminke und die Katzenohren tragen musste. Sie sah nicht glücklich aus. Und ich war mal wieder froh, jenseits von Karnevalshochburgen zu wohnen. Jetzt nicht wegen der Kostüme, aber besoffene Massen, die sich durch die Innenstadt wälzen, braucht ehrlich kein Mensch. Achja, der Einkauf:

Dann noch schnell mein mitgebrachtes Essen verputzt:

Dann mehr Arbeit. Und ein sehr alltagsmäßiges Foto.

Nein, Leitz bezahlt mich nicht für diesen Blogeintrag. Aber die Metalltacker von denen sind wirklich sehr stabil. Und als ich sie in dieser Farbe bestellt hab, hieß es noch, dass wir auch nen roten Tresen kriegen und da hätte das total gut gepasst. Jetzt ist halt alles weiß-türkis und das rot passt nicht dazu, aber … egal. Ich mag die Farbe trotzdem.

Dann um kurz vor 5 Feierabend. Noch ätzendere Fahrt mit Umleitung, Baustelle und Schneegestöber. Dann mehr Wasser, diesmal nicht in gefrorener Form:

Es war für nen Montag ziemlich voll und ein paar nervige Leute waren auch unterwegs. Aber nun ja. Ich müsste mal wieder irgendwann hin, wenn es leerer ist, aber bisher schaffe ich es nicht, mich mal Samstagvormittag aufzuraffen.

Dann daheim. Hungär! Kochen.

Das Ergebnis: Mein geilstes Rezept der Welt. Sehr unfotogen, aber lecker. Und Nachtisch gabs auch:

Ich aß das alles im Bett, mit Noise Cancelling Kopfhörern Twitch schauend. Die Assinachbarn von obendrüber hatten nämlich Besuch und ich wollte gar nicht so genau rausfinden, wie laut es da wird. Geschaut hab ich die dritte Folge von A Woman with Hollow Eyes, der Invisible-Sun-Kampagne, die als Kooperation von Monte Cook Games und dem Oneshot-Network läuft. Ich möchte dieses Rollenspiel immer mehr haben, aber ich würde es mir bei dem Preis wohl wirklich erst kaufen, wenn ich dafür eine Runde hätte. Es macht jedenfalls einen tollen und wunderschönen Eindruck.

Dann Ohropax, Netflix und Schlaaaaaf.

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#12von12 im Juli 2017

Nachdem ich letzten Monat zwar bei Twitter bei 12 von 12 mitgemacht hatte, es aber nur auf 7 Bilder schaffte, ehe ich migränig ins Bett sank, weshalb ich es dann nicht verbloggt habe, gibt es heute mal wieder eine Ausgabe davon. Reminder: 12 von 12 heißt, am 12. des Monats 12 Bilder aus dem Alltag zu posten. Die übrigen Blogartikel dazu findet ihr hier.

Gestern war ein ganz normaler Arbeitstag, also ging es um halb 8 auf ins Büro. Durch den Regen. Reeeeegen. Viel davon.

Was für ein Scheißwetter. Ich hoffe, es kommen bald wieder ein paar sonnigere Tage.

Im Büro gab es erstmal Frühstück:

Im Hintergrund sieht man schon Arbeit rumliegen ;). Aber da mein einer Chef gerade im Urlaub ist, hielt es sich gestern auch in Grenzen.

Auf der Suche nach weiteren Fotomotiven durchs Büro gestreift und hey, immerhin freuen sich die Topfpflanzen über eine Dusche von oben:

Dann weiter Arbeit, Arbeit … beim Fotografieren meiner Tastatur fällt mir auf, dass sie nicht mehr gar so schön aussieht. Aber egal, ich guck ja eh nicht drauf. Es ist aber immer lustig, wenn einer meiner Chefs an meinem Rechner was schreiben will und dann an den nicht mehr sichtbaren Buchstaben verzweifelt *g*. Und ja, man hatte mir mal irgendwann ne andere Tastatur hingestellt, die hatte aber keine Handgelenk-Auflage und ich habe deshalb lieber die alte behalten. Solange sie noch funktioniert…

13 Uhr, Mittagspause. Es regnet immer noch in Strömen.

Aber: Es ist Mittwoch! Und Mittwoch ist Wochenmarkt. Und da treffe ich mich immer mit dem Herrn Mitbewohner und wir gehen ein Fischbrötchen essen. Da ist ein Stand, der die frisch macht und sie sind wirklich verdammt lecker. Beweis:

Und wenn es so sehr regnet wie gestern, ist der Markt leer und man schafft es neben dem Fischbrötchen auch noch Gemüse und Obst einzukaufen. (Sonst sind die Schlangen teilweise so lang, dass ich das in meinen 30 Minuten Pause nicht schaffe.)

Dann zu Ende gearbeitet, nach Hause gefahren. Erstmal in der ganzen Wohnung den Staubsaugerroboter gesucht. Das Ding ist seltsam. Entweder fährt es zu seiner Ladestation zurück, ehe der Akku leer geht, oder es verkriecht sich unter einen Schrank, gerne noch, um da mit den letzten Akkuprozenten liebevoll ein Kabel zu umschlingen, von dem man es dann mühsam befreien muss. Wirrer kleiner Droide. Gestern fand ich ihn unterm Bücherregal.

Ein bisschen Yoga gemacht:

2 Gedanken dazu: Ersten freue ich mich immer noch, dass ich die Matte jetzt einfach auslegen kann, ohne vorher nen Tisch zur Seite schieben zu müssen. Yay, mehr Platz! Zweitens: Mir fiel beim Hochladen der Fotos gerade auf, dass auch in den letzten beiden #12von12-Blogartikeln die Yogamatte auftaucht. Man könnte also wohl sagen, ich mache regelmäßig Yoga. Faszinierend. (Auch wenn ich mit dem aktuellen Programm, was eigentlich im Mai anfing, immer noch nicht durch bin. Aber nun ja.)

Dann mal in die Küche, was kochen … die Arbeitsplatte steht allerdings ein wenig voll:

So sieht das halt aus, wenn man ganz viel Getränke fürs Rollenspiel kauft und der Besuch dann einen ganzen Kasten Fritzkola mitbringt. Und 12 Donuts. Solche Gastspieler lobt man sich doch ;).

Abendessen. Mein aktuelles Lieblingsgetränk, vor allem, wenn es warm ist: Wasser mit Minze, Zitronenmelisse und Zitrone. Direkt ausm Kühlschrank.

Mein Essen bestand aus Lauch mit Frischkäse und Pfifferlingen mit Schinken und Schalotten. Und Erdbeeren.  Und Kirschen. Wenigstens kulinarisch war Sommer.

Zum Essen hab ich eine Folge Supergirl geschaut, dann hab ich mich noch ein bisschen in die Badewanne gelegt. Und dabei Netflix auf dem Laptop geschaut. Muhahaha.

Und dann wars 22 Uhr und ich bin ins Bett gegangen, habe da noch ein bisschen weitergeschaut und bin eingeschlafen.

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