Schlagwort-Archive: Montag

#12von12 im März 2018

Gestern war wieder 12 von 12: Am 12. des Monats 12 Fotos aus dem Alltag. Und das schon wieder an einem Montag – aber gut. Die weiteren Artikel findet ihr wie immer hier bei Caro.

Ich stand gestern nach dem Wochenende auf der HeinzCon reichlich übermüdet und verpeilt auf. Am Sonntagabend hatte ich ewig nicht einschlafen können – kein Wunder bei 4 Tassen Kaffee und einer Flasche Club Mate über den Tag verteilt.

Immerhin bot die Fensterbank einen erfreulichen Anblick:

Das ist so ein Liliengewächs, glaube ich. Geht im Herbst immer ein und kommt dann in Frühling wieder. Auch wenn es draußen noch nicht sehr nach Frühling aussah. In der Bahn schrieb meine Schwester auch gleich entsetzt in die Familiengruppe bei WhatsApp, dass es nächste Woche wieder wesentlich unter null Grad werden soll. Argh! Kann es nicht einfach frühlingshaft und warm und schön werden? Ich hab keine Lust mehr auf Kälte. Passend dazu kam ich dann wieder ins Büro, die Heizung war übers Wochenende aus gewesen und ich fror den ganzen Tag vor mich hin. Seufz.

Jo. Frühstück:

Ich hätte auch gerne den Mogli gemacht und noch ein bisschen geschlafen. Und nein, ich weiß immer noch nicht, wie wir an zwei Tassen mit Dschungelbuch 2 – Motiven gekommen sind.

Wenigstens hatte mein Chef ja letzte Woche Tulpen besorgt, die zumindest ein bisschen Frühling verbreiten:

Dann also Arbeit und zwischendurch immer wieder dieser Anblick:

Dieses Büro-Wlan treibt mich in den Wahnsinn. Zumal auch mein Drucker darüber läuft und es teilweise bis zu 30 Minuten dauert, bis ein Druck dann mal ausgespuckt wird. Oder man alles abbrechen und neu starten muss, weil die ständig wegbrechende Verbindung Fehler produziert. Oder den Drucker aus- und wieder anschalten.

Um 13 Uhr dann Mittagspause. Schnell zu Rewe laufen:

Und Abendessen besorgen. Es gab Kartoffel-Tomatensalat mit Feta und Huhn. War mehr so semi-lecker, leider.

Dann noch ein überteuertes, aber leckeres Natsu-Sandwich zum Mittagessen:

Mehr Arbeit. Kurz nach 17 Uhr Feierabend, auf nach Hause. Da im City-Tunnel gebaut wird, muss ich im Moment die andere S-Bahn-Strecke nehmen, was immerhin bedeutet, jeden Tag über die Alster zu fahren.

Zu Hause dann schnell gekocht und gegessen. Wie immer abends noch die üblichen Zusatzdrogen:

Außerdem noch einen Ingwer-Zitronentee mit viel Honig. Ich möchte nämlich wirklich nicht SCHON WIEDER krank werden.

Dann auf der Playstation das Netflix angeworfen und die letzten zwei Folgen GLOW geschaut. Großartige Serie. Hier im Bild: Die beiden Controller, über die wir mit Kopfhörern gucken können.

Und dann noch schnell ein Hupps-ich-brauch-noch-ein-Foto im Bett: Kissen. Und das Kopfteil. Spannend, ne?

Joah und das war dieser sehr montagige Montag.

Advertisements

2 Kommentare

Eingeordnet unter 12 von 12

#WmdedgT, Februar 2018

Im Zuge von „ich könnte mal wieder mehr bloggen“ mache ich einfach mal mit bei „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“, organisiert von Frau Brüllen. Die Sammlung weiterer Tagesabläufe findet ihr hier.

Nachdem ich von Samstag auf Sonntag irgendwie furchtbar geschlafen habe (Nacken, Rücken, Kopfweh, Lärm) und wir gestern doch ziemlich lange Altered Carbon schauen mussten, hatte ich den Wecker dann erst auf 7.30 gestellt. Lang lebe die Gleitzeit! Okay, es wurde dann zeitlich noch ein bisschen knapper als ich dachte, weil ich ja, sportunaffin wie ich bin, gar nicht dran gedacht hatte, dass gestern Superbowl war. Was natürlich heißt: TRAILER, TRAILER, TRAILER! Während ich schlaftrunken in mein Twitter schaute, war dann auch schon überall „Trailer für Solo!“, „neuer Trailer für Infinity War!“ und dann musste ich doch nochmal gerade den Rechner anmachen und die zwei Trailer gucken, ehe ich mich arbeitsfertig machte.

Draußen Schneekrümel und für Hamburg arschkalte Temperaturen (-2 Grad), also gleich mal den neu gekauften warmen Pullover angezogen. Mit 2 Schichten drunter. Kalt wars trotzdem auf dem Weg zur Bahn. In der Ubahn dann so „Westworld Staffel 2 hat auch nen neuen Trailer“. Dann wusste ich auch schon, was ich im Büro heute als erstes mache :p .Aber erstmal U-Bahn, S-Bahn, aufm Handy lesen, heute mal keine Kopfhörer. Dann 10 Minuten Fußweg durchs noch sehr verschlafene Ottensen, immerhin bei schönem Wetter.

Im Büro klingelt natürlich schon das Telefon als ich reinkomme, grrr. Also in Jacke und Mütze erstmal telefoniert. Dann Rechner an. Gewundert, wieso die Aushilfe am Freitag GAR NIX von dem ihr aufgetragenen Kram erledigt hat? Ein Blick in die Telefonliste schafft Aufklärung – sie war krank. Hurra, hab ich noch nen Haufen Zusatzarbeit für heute gewonnen. Egal, jetzt erstmal WEEESTWOOOOORLD.

Es ist mal wieder arschkalt, weil Chef jede Woche die Heizung fast ausstellt, wenn er ins Wochenende geht und es dann Stunden dauert, bis die winzige mickrige Heizung den riiiiesigen Raum (Büro + Flur + Küche + 2 Bäder – ja genau, dafür gibt es EINEN kleinen Heizkörper. So schlau.) wieder warmbekommen hat. Dann erstmal das machen, was ich Montag immer mache – die Papierkalender mit dem Outlook-Kalender abgleichen und Termine nachtragen. Da seit 6 Wochen keiner Lust und Zeit hat sich damit zu befassen, wie man es hinkriegen könnte, dass alle auf den selben Kalender zugreifen können und ihre Termine dort eintragen, muss diese Notlösung herhalten.

Währenddessen mehr Telefon. Gleichzeitig auf Twitter noch die Trailer diskutieren und ein dummes Selfie posten. Was man halt so tut. Dann kommt schon Chef 1, bevor ich überhaupt Kaffee gemacht habe. Upps. Dann also noch schnell Kaffee machen, Tee machen, Geschirrspüler ausräumen. Bemerke erfreut, dass es nach nur 2 Wochen mal geklappt hat, dass jemand zu Ikea fährt und Regale für den Archivraum und weitere für das Büro besorgt. Vermutlich dauert es jetzt noch weitere Ewigkeiten, bis sie auch mal aufgebaut werden … vermutlich genau so lange, bis ich genervt bin, dass nix voran geht und es mit der Aushilfe zusammen selber mache.

Da ich letzte Woche einen Weisheitszahn gezogen bekam, soll ich nix trinken, was den Blutdruck erhöht, möglichst also keinen Kaffee etc. Deswegen gibt es Chai-Tee mit Milch. Der ist wenigstens auch warm.

Chef 2 +3 trudeln ein, ich arbeite derweil so vor mich hin. Und friere. Immerhin hab ich es besser getroffen als der Mitbewohner, der mir schreibt, dass bei ihm im Büro die ganze Heizung ausgefallen ist. Ich friere schon beim Gedanken noch ein bisschen mehr.

Dann ein paar Stunden das Übliche. Telefon (seht viel Andrang heute, 20-30 Telefonate waren das am Vormittag bestimmt), Termine vergeben, Diktate schreiben, E-Mails bearbeiten und so. Zwischendurch ruft die Aushilfe an und meldet sich für diese Woche ab wegen Trauerfall in der Familie. Was mich jetzt in die blöde Lage versetzt, dass Freitag keiner im Büro sein wird und ich mir noch überlegen muss, ob ich anbiete, einzuspringen. Pro: Ein freier Tag mehr, wenn ich mal einen brauche. Contra: Ich müsste Freitag halt arbeiten. Tja. Da muss ich jetzt wohl mal drüber nachdenken … nach einer Fünftagewoche fühl ich mich ja immer wie ein Wrack, andererseits ist mein Urlaubsbudget nach Aufbrauchung aller Rest-Tage im alten Job natürlich gerade nicht so groß, dass ein Tag mehr nicht sehr praktisch wäre.

Um 13 Uhr jedenfalls erstmal Mittagspause. Erst gehe ich kurz zu Rewe und kaufe ein paar Lebensmittel, dann zurück ins Büro. Eigentlich mache ich ganz gerne einen Spaziergang in der Pause, aber es ist einfach zu kalt. Außerdem muss ich ja noch mein Mittagessen essen, was ich heute nicht an meinem Schreibtisch nebenher essen darf. Weil Thunfisch drin ist und mein Chef der Meinung ist, dass kalter  Thunfisch ja so schlimm riecht, dass danach das ganze Büro stundenlang kontaminiert ist. Also esse ich meinen Salat im Serverraum … da ist es wenigstens warm.

Danach schlägt erstmal ein Handwerker auf, der verkündet, morgen früh würde der Strom abgestellt. Um 5 Uhr, was mir herzlich egal ist, aber wir müssen dafür den Server runterfahren nachts und die Alarmanlage könnte halt auch anspringen. Wunderbarerweise war diese Anlage schon drin, als meine Chefs das Büro gemietet haben und ihre genaue Funktionsweise hat leider niemand jemals erklärt, also können wir sie wohl auch nicht abschalten. Und der Server … nun ja, den könnte man runterfahren, würde der Monitor, der dranhängt, funktionieren. Tut er aber nicht. Manchmal ist das hier schon so ein bisschen Stromberg.

Mehr Arbeit am Nachmittag. Manchmal amüsieren mich Arbeitsdinge ja irrational. Zum Beispiel das Wort „Verfahrenskostenhilfeprüfverfahren“, einfach durch seine absurde Länge. Oder die Fristsetzung an einen Gegner für den Prozesskostenvorschuss für die Scheidung – Fristablauf 14. Februar.

Ansonsten noch kurze Unterbrechung, um jetzt den wirklich richtigen Nicht-Nur-Teaser-Trailer für Solo zu schauen. Hum-hom. Ich bin gespannt, aber total vom Hocker gehauen hat er mich jetzt nicht.

Irgendwann nur noch geistige Kapazität, um Schreiben einzuscannen und per Mail weiterzuleiten. Fürchterlich langweilige Arbeit, aber gemacht werden muss es ja. Zwischendurch dann doch noch mit Chef nen funktionierenden Monitor an den Server gebastelt. Unser superkompetenter IT-Typ hat nämlich das passende Kabel einfach nicht mitgeliefert für den, der da stand.

Dann um kurz vor halb 6 Feierabend.

[So, und ab hier muss ich das jetzt nachtragen, nachdem ich gestern völlig kaputt endlich daheim war, hab ich total vergessen, weiterzuschreiben. Upps.]

18:09 zu Hause (seit wir eine Uhr am Backofen haben, weiß ich das dann auch mal genau, weil man die sieht, sobald man zur Tür reinkommt 😉 ). Dann schnell erstmal den Laptop an und auf die Yogamatte, ehe die letzte Energie verschwunden ist. Ich hab ja im Januar wieder das 30-Tage-Programm von Yoga with Adriene gemacht, musste aber kurz vor Schluss dann ne Woche Pause machen wegen des gezogenen Weisheitszahns. Deswegen gestern also schnell das letzte Video gemacht, ging trotz der Woche Pause ganz gut.

Dann geduscht, in der Hoffnung, das plus Yoga könnten meine Kopfschmerzen vielleicht verschwinden lassen. War aber leider nicht so. Deswegen dann schonmal Tabletten rausgekramt und mir Essen gemacht – in diesem Fall, einfach das restliche Kürbiscurry von Samstag aufgewärmt und währenddessen noch kurz mit meinen Eltern telefoniert. Dann Curry und Tabletten auf dem Sofa, dazu eine Folge Elementary.

Und um 20:30 dann todmüde und migränig in Bett, dort noch ne Weile alte Modern Family-Folgen geschaut, noch dreimal ins Bad gerannt (gestern irgendwie fast 3,5 Liter getrunken, das rächte sich dann abends….) und irgendwann gegen 22 Uhr dann endgültig eingeschlafen.

Puh, ja. Hammerspannender Tag, ne?

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter blabla

Wochenendhuldigungseintrag

Uargh. Ein typischer Montag. Viel zu spät eingeschlafen gestern, völlig verpeilt und übermüdet aufgewacht, durch die Wohnung gestolpert, irgendwie, wie man in Hamburg sacht, angeplünnt, raus ausm Haus, zu spät dran, Stau überall, zu spät im Büro. Arbeit über Arbeit, der Kopierer streikt, Kollegin ist im Urlaub, die Azubine hat Scheiße gebaut und ich muss das mit ihr klären. Müde, müde, müde. Draußen scheint strahlend die Sonne, am Wochenende hätte mich das Wetter gefreut, jetzt nervt mich die grell blendende Sonne im Fenster gegenüber.

Und dieser Scheiß mit der Zeitumstellung … die eine Stunde mehr Schlaf ist irgendwie völlig egal, die macht das Jetlag-Gefühl nicht wieder wett. Außerdem isses jetzt dunkel, wenn ich nach Hause komme. Nix mehr mit nem Spaziergang durch den Park nach Feierabend. Gah. Außerdem sagt nie einer der Katze, dass es jetzt ne Stunde später Frühstück gibt und ich kann mich auf 2-3 Wochen Mauzen und Am-Schlafanzug-Zupfen einstellen, bis Majestät die neue Fütterungszeit akzeptiert hat.

Am Samstag war ich an der Ostsee. Brodtener Steilufer, zum dritten Mal dieses Jahr, dieses Mal mit Herbstoptik. Es war toll, das Meer ganz still und so klar, dass man selbst von oben auf der Steilküste durch Wasser auf die Steine im Wasser sehen konnte. Außerdem waren da Möwen, ganze Schwärme von Möwen, die laut schreiend über dem Wasser kreisten oder in großen Gruppen auf den Holzstegen herumsaßen. Sammeln die sich da? Fliegen die weg? Sind Möwen überhaupt Zugvögel? Ich habe keine Ahnung. Auf der anderen Seite: Krähen, die die über den abgeerneten Feldern kreisen und Körner picken. Vögel, überall Vögel, dann auf einmal ein komisches lautes, brummendes Geräusch, wie eine sehr sehr laute Hummel … wir gucken uns um: Da lassen Leute eine kleine Flugdrone über den Strand fliegen. Immer mitten zwischen die Möwen, ein Irrsinnstempo hat das Ding drauf. Der Herr Mitbewohner ist fasziniert, ich finde es eher nervig, dieses permanente Summen in der Luft. Wir gehen schnell weiter, die Drone bleibt zurück. Es ist viel los, richtig viele Leute sind auf dem Weg unterwegs, zu Fuß, mit dem Fahrrad, Kinder mit irgendwelchen Skateboard-Ablegern, wie auch immer man die nennt. Wir gehen wieder bis zu der Bank, die wie ein riesiger Vogel aussieht, dann noch weiter, nochmal um die nächste Kurve, dann kehren wir doch lieber um, es ist kalt und wird langsam dämmerig. Den ganzen Rückweg lang reden wir über den neuen StarWars-Film. Unten am Strand machen Leute ein Lagerfeuer. Das muss toll sein, da abends am Strand zu sitzen und aufs Meer zu schauen. Ich möchte da mal Urlaub machen, glaube ich. Im November oder im Februar oder zu sonst einer Zeit, wo da nix los ist, und dann möchte ich aufs graue Meer gucken und auf dem Steilküstenweg herumlaufen und Fischbrötchen essen und ansonsten einfach gar nichts tun, außer mal wieder ganz viel lesen.

TPrmhUI9GalskTCYdhZBVZSR4-sSpkEJA-aDvH64q_s

zayJgD6wDnBWE_gJe_8m1IWJsko91br72HHKDbmXc4s

I_vzmWa1_qsv8SZ6tZZzlMuNOq6P4s4McoJCMPZgktg

eF5HXfhsoujANEs-iawzpnu6843RPHbsVBfEsxitayY

Wir fahren nach Lübeck und wollen was essen, drei Restaurants habe ich mir vorher ausgeguckt, zwei davon haben keinen Tisch mehr frei. Wir laufen gar nicht mehr bis zum dritten, sondern gehen ins nächstbeste Restaurant und essen in einem Brauhaus Schnitzel mit Bratkartoffeln. Da ist nix gegen einzuwenden, ich hatte mich nur schon auf was anderes gefreut und bin genervt davon, dass es nicht geklappt hat und noch mehr genervt davon, dass mich das ärgert. Wir essen, wir laufen zurück durch die ganze Stadt, fallen ins Auto. Zurück nach Hause. Auf die Couch werfen, Serie gucken, danach bin ich müde und falle ins Bett. Ich schlafe über 10 Stunden, mein Rücken tut weh, als ich aufstehe.

Am Sonntag noch eine Runde durch den Park, es ist sonnig und herbstlich und wieder sind überall Leute. Zwei Jogger überholen uns gleich zweimal, während wir gemächlich durch den Park laufen. Die Blumenbeete, die letzte Woche noch bepflanzt waren, sind komplett kahl. Was wohl aus den Blumen wird? Werden die über den Winter irgendwo im Warmen untergebracht oder schmeißt man die weg und pflanzt im nächsten Jahr neue? Schon wieder habe ich keine Ahnung.

DCvQeU9XWd0f2rZncmByc4uFkroaznIDc-DeIF6QsKQ

Ich koche abends, es gibt Rouladen mit Kartoffeln und Rosenkohl, das habe ich alles am Freitag auf dem Markt gekauft. Außerdem gab es noch Pflaumen, die letzten des Jahres, sagte der Gemüsestandmensch, deswegen gibt es zum Nachtisch auch noch Pflaumencrumble und danach möchte ich mich eigentlich nie mehr bewegen und nie mehr was essen. Ich tue dies und das, liege auf dem Sofa, spiele noch ein bisschen am PC, möchte nicht, dass das Wochenende zu Ende ist. Ich gehe ins Bett, viel zu spät, kann nicht schlafen. Irgendwann geht es dann doch, dann wache ich auf und es ist Montag. Argh. Aber schön wars, das Wochenende.

4 Kommentare

Eingeordnet unter blabla, Lena does Stuff