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#12von12 im Mai 2019

Am 12. des Monats werden 12 Fotos aus dem Alltag gepostet. Die restlichen Bilder gibt es hier.

Der Sonntag begann um 10:30, denn am Samstag war ich, wie meistens, erst sehr spät im Bett. Irgendwie bin ich auch zum Glück noch ziemlich im Urlaubsmodus hängen geblieben, was zwar unter der Woche nervt, wenn der Wecker mich völlig aus dem Tiefschlaf reißt, aber am Wochenende doch sehr praktisch ist.

Dann erstmal Kaffee:

Im Bild: Frisch gemahlener Kaffee, irgendwie 4 verschiedene Sorten auf einmal – der Rest der alten Packung, ein bisschen aus der neuen, plus aromatisierte Kaffeebohnen mit Vanille und mit Karamell. Ich bin jetzt langsam echt verwöhnt, was Kaffee angeht. Die Plörre im Büro schmeckt seitdem … naja, plörrig eben.

Dann ein Blick aufs Sofa, wo noch ein Haufen DSA-Bücher herumlag. Wir haben Samstag eine neue Gruppe angefangen und bis Freitagabend um 20 Uhr hatte ich noch nicht mal angefangen mit meinem Charakter. Was bei DSA ja durchaus mal was länger dauern kann. Damit habe ich dann auch den Abend verbracht am Freitag, die Runde am Samstag hat aber Spaß gemacht.

Dann Kaffee und Wasser mit Saft trinken und in der Küche rumsitzen und das Handy leer lesen:

Kurz auf die Terrasse geschaut und mich über die schönen Stiefmütterchen gefreut, die da gerade blühen.

Danach hoch an den Computer, ich hatte leider noch einiges zu tun. Erst übte ich mich im Multitasking und las gleichzeitig einen Text Korrektur, während ich eine Podcastfolge testhörte. Und dann machte ich mich an den Rest eines Transkripts. Und vermisste schmerzlich mein Fußpedal aus dem Büro, ohne war das doch etwas mühsam.

Dann gab es so um 13 Uhr rum mal Frühstück:

Rührei mit Schinken, Feta und Tomaten, dazu ein paar Weintrauben.

Danach noch ein bisschen weitergearbeitet, dann erstmal eine Runde in den Park. Das Wetter war super und alles blühte und wir sahen unter anderem eine Hummel, die sich leckerer Rhododendron reinzog:

Auch schön: Endlich wieder Grün an den Bäumen.

Zu Hause dann – diesmal ohne Foto – Yoga gemacht, dann zu Ende den Talk abgetippt, dann meine Mutter angerufen (Muttertagswünsche hatte ich ihr schon morgens geschickt). Dann angefangen zu kochen. Ich liiiiebe ja die Spargel- und Rharbarberzeit.

Am Freitag hatten wir schon Rharbarbersalat, gestern wurde der Rest dann zu einem Crumble verarbeitet:

Während alles köchelte, gabs noch ne kurze Einlage am Klavier:

My Immortal. Immer noch sackschwer. :p Also, zu singen, die Klavierbegleitung übernahm ja der Herr Mitbewohner.

Zum Abendessen gabs dann ganz klassisch Spargel und Kartoffeln mit Hollandaise, und dazu Gulasch, den ich schon am Freitag gemacht hatte. Und hinterher dann besagten Crumble mit Vanille-Eis.

Dazu dann Seriengucken (jeweils eine Folge Modern Family, Legend of Korra, Agents of Shield, Cloak and Dagger, American Gods) und dann noch schnell Wäsche aufhängen, Schmerzkalender für meinen heutigen Arztbesuch ausfüllen und all sowas, und dann war es auch Mitternacht und dringend Zeit fürs Bett.

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#12von12 im Februar 2019

Gestern war wieder der 12. des Monats und traditionell werden da 12 Fotos aus dem Alltag gemacht und hier bei Draußen nur Kännchen gesammelt.

Ein ganz normaler Arbeitsdienstag war das gestern, allerdings immerhin mit Rollenspiel am Abend. Und leckerem Essen. Zu viel leckerem Essen!

Aber erstmal klingelte ja der Wecker, ich quälte mich ausm Bett, haderte mit der Frage, ob ich denn nun Lust auf 12 Fotos habe … und entschied dann in der S-Bahn doch, dass ich mitmache. Voila, erstes Foto, wunderschöne S-Bahn Hamburgs:

Unten rechts im Bild: Meine wunderbar warmen Winterstiefel, die man aktuell auch noch echt braucht.

Dann weiter zu Fuß, vorbei an typischen Ampelpfosten einer Großstadt:

Dann im Büro. Erstmal Kaffee und Tee gekocht, während der Wasserkochzeit ein bisschen auf dem Boden im Kopierraum rumgelegen und versucht meine fies schmerzende Schulter zu dehnen. Dann aber doch die Tabletten rausgekramt. Dazu traditionelles Frühstück:

Dann Arbeit, Arbeit. Inzwischen habe ich ja für 12 von 12 schon gefühlt jedes Ding auf meinem Schreibtisch fotografiert, aber wie mir gestern auffiel: Noch nicht die Gebührentabelle!

Dann Mittagspause, da ich es schon wieder verplant habe, mir Mittagessen vorzubereiten, war ich bei einem der diverse Asia-Imbisse, die es hier gibt. Erstmal bestellen, bezahlen und Nummer bekommen:

Ein sehr günstiger Lunch, übrigens, mit € 4,50. Und lecker:

Ich liiiiieebe Tom Kha Gai. Und könnte bei dem fiesen Wetter auch sowieso jeden Tag Suppe essen.

Dann mehr Arbeit, dann kurz vor 17 Uhr Feierabend und Heimfahrt. Nach der S-Bahn musste nun auch die U-Bahn als Motiv herhalten:

Auf dem Heimweg, man sieht es am Kopfhörerkabel unten rechts, noch Podcast gehört, diesmal die neueste Folge von Vocal About It, wie immer  sehr empfehlenswert.

Dann wurde es zeitlich ein wenig tricky, ich musste vor Eintreffen der Mitspieler nämlich noch 3 Dinge erledigen.

Erstens: Yoga!

Check!

Zweitens: Essen bestellen für die Runde:

Check!

Drittens: Noch schnell die neue Podcastfolge durch Auphonic jagen und das Intro reinbasteln, nachdem Judith schon den ganzen Rest gemacht hat:

Check!

Und es war sogar noch Zeit, die Wäsche abzunehmen und die Tische abzuwischen – dann trudelten auch die Spieler ein, das Essen kam und es wurde gespielt.

Das ist der Charakterbogen meines City of Mist-Charakters. Es wurde gestern auch ordentlich dramatisch – ausgezeichnet! Außerdem tranken wir zweifelhaften Alkohol (wie gut kann ein Likör sein, den man als Werbegeschenk beim Jackenkauf bekommt? Genau…) und unser Spielleiter hatte außerdem noch Karamell-Erdnuss-Schoko-Schnecken mitgebracht. Die waren sehr, sehr lecker und machten sehr, sehr satt und man hätte sie vielleicht nach einer weiteren Schüssel Suppe essen sollen und nicht nach Salat, Pommes und Putensteak in Pfeffersauce. Börps. ^^

Wir spielten bis kurz nach 22 Uhr, laberten dann noch kurz und dann war ich irgendwie noch bis fast Mitternacht wach, weil ich nach dem Spielen immer ein bisschen Zeit brauche, um runterzukommen. Dann gings ins Bett.

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#12von12 im Januar 2019

Es war mal wieder der 12. des Monats und da macht die Blog-Community 12 Fotos vom Tag, stellt sie online und teilt den Link HIER bei Draußen nur Kännchen.

Bis 10 geschlafen. Was toll klingt, aber ich war auch erst um kurz vor 2 im Bett und nach einigen Nächten mit viel zu wenig Schlaf wären 9-10 Stunden Schlaf mal echt nötig gewesen. Sollte aber an diesem Wochenende nicht sein.

Also noch ein bisschen im Bett herumgerollt.

Dann Yoga gemacht. Sehet meinen neuen Yogaplatz!

Dann sehr dringend notwendige Dusche.

Dann Kaffee und Wasser.

Dazu gesellten sich dann leckere Reste vom Abendessen des Vortages, die ein gutes Frühstück abgaben.

Dann ging es los zum DSA. Da habe ich dann logischerweise sehr viel auf einem Sofa gesessen und mir Dinge vorgestellt, was ein wenig schwierig zu fotografieren ist. Aber ich hab es versucht.

Hier erstmal die Notizbücher, die ich zur aktuellen Kampagne immer mitschleppe. Dieses Jahr spielen wir das seit 10 Jahren …

Vor dem Spiel haben wir dann aber doch nochmal das vergangene Jahr in einer kleinen Umfrage ausgewertet. Gefühlt lege ich da als einzige so viel Wert drauf, aber der Rest hat dann doch mitgemacht und ich finde es immer sehr interessant.

Zum Abendessen gabs dann Burger und Süßkartoffelpommes vom Lieferdienst. Lecker, leider aber nur noch lauwarm.

Dann nochmal ein Foto vom aktuellen Notizbuch, das ich wegen genau diesem Spruch auf der Rückseite gekauft habe.

Beim Kämpfe auswürfeln werd ich ja immer hungrig. Böse Macadamia-Nüsse. Dose auf, Dose leer. Ich weiß auch nicht, wie das immer so schnell passiert 😉 .

Dann noch kurz ein Foto von unserem coolen Lego-Piratenschiff. Auch wenn wir von unserem Schiff in der Kampagne gerade mehrere 100 Meilen entfernt sind.

Und dann, leider ein bisschen sehr spät, nämlich kurz nach 2, wieder im Bett.

Jo. Da habt ihr jetzt alle beim Lesen mitgefiebert, was? Aber nun ja. Nächstes Mal fällt der 12. vielleicht wieder auf einen anderen Wochentag…

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#12von12 im Juli 2018

(In case any English speaking person found their way here recently: 12 on the 12th is a German blog and Twitter project where you are taking 12 pictures of your everyday life on the 12th of the month.)

Gestern war wieder der 12. und ich habe beschlossen, mal wieder bei #12von12 mitzumachen. Hatte ich letzten Monat sogar auch, aber nur auf Twitter, weil ich am 13. dann ja gleich in den Urlaub geflogen bin.

Die restlichen Fotos und Einträge finden sich eigentlich bei Caro von Draußen Nur Kännchen, aber der letzte 12 von 12-Eintrag ist dort aus Juni … ich verlinke ihn trotzdem mal.

Bild 1 zeigt meinen Schreibtisch mit den Resten der Online-Runde Monster of the Week, die ich Mittwochabend gespielt habe. Charakterbogen, Moves-Merkzettel und meine Teetasse.

Auf dem Arbeitsweg. Morgens um kurz vor 9 ist Hamburg-Ottensen noch sehr leer und ruhig. 😉

Im Büro dann Frühstück:

Und dann Arbeit:

Sieht jetzt voll geschäftig aus, aber eigentlich war es echt ruhig die ganze Woche. Also schon immer was zu tun, aber nicht so, dass man in Hektik hätte ausbrechen müssen. Man merkt, dass Ferien sind.

Die Mittagspause war sehr nett, da war ich nämlich zum Lunch verabredet in so einem sehr guten Asia-Imbiss-Dings:

Ich hatte Bun mit Huhn. Wobei Bun hier nix mit Brötchen zu tun hat, sondern das sind so Reisnudeln in Brühe mit Salat und Kram. Und Huhn. Sehr lecker. Gegenüber gabs Sushi mit Avocado-Salat.

Dann noch ein Cappuccino in einem der zahllosen guten Kaffeeläden in Ottensen.

Und dann wieder Arbeit:

Das, liebe Kinder, ist der Papierstapel, der nötig ist, um ein Konto zu pfänden. Früher, als man das noch machen durfte wie man wollte, hatte ich eine 2 Seiten lange Vorlage. Jetzt gibt es Formularzwang und das Formular ist 9 Seiten lang und selbst wenn man nur die ausgefüllten Seiten druckt, sind das immer noch 7, die man dann in fünffacher Ausfertigung einreichen muss. Angeblich soll das irgendwann ja auch mal digital gehen, aber wenn man sich anschaut, wie gut das mit dem elektronischen Anwaltspostfach so läuft … werde ich bis dahin vermutlich in Rente sein.

Dann Feierabend, dank netter Chefin 25 Minuten früher, und auf nach Hause.

Hallo, Yogamatte. Wo ich aber kein Yoga machte, sondern Shred.

(Wen es interessiert: Hier auf Youtube)

Dann gab es unfotogenes Abendessen (Döner) und dann haben wir die neue Staffel GLOW angefangen.

Schon wieder SO VIEL LIEBE für diese Serie.

Und viel Liebe für flauschige Socken.

Dann hab ich noch Rollenspielkrams zu Ende korrekturgelesen und dann ging es gegen 23 Uhr ins Bett, wo ich zum Einschlafen Friends guckte.

Unspektakulärer, aber netter Tag.

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#12von12 im März 2018

Gestern war wieder 12 von 12: Am 12. des Monats 12 Fotos aus dem Alltag. Und das schon wieder an einem Montag – aber gut. Die weiteren Artikel findet ihr wie immer hier bei Caro.

Ich stand gestern nach dem Wochenende auf der HeinzCon reichlich übermüdet und verpeilt auf. Am Sonntagabend hatte ich ewig nicht einschlafen können – kein Wunder bei 4 Tassen Kaffee und einer Flasche Club Mate über den Tag verteilt.

Immerhin bot die Fensterbank einen erfreulichen Anblick:

Das ist so ein Liliengewächs, glaube ich. Geht im Herbst immer ein und kommt dann in Frühling wieder. Auch wenn es draußen noch nicht sehr nach Frühling aussah. In der Bahn schrieb meine Schwester auch gleich entsetzt in die Familiengruppe bei WhatsApp, dass es nächste Woche wieder wesentlich unter null Grad werden soll. Argh! Kann es nicht einfach frühlingshaft und warm und schön werden? Ich hab keine Lust mehr auf Kälte. Passend dazu kam ich dann wieder ins Büro, die Heizung war übers Wochenende aus gewesen und ich fror den ganzen Tag vor mich hin. Seufz.

Jo. Frühstück:

Ich hätte auch gerne den Mogli gemacht und noch ein bisschen geschlafen. Und nein, ich weiß immer noch nicht, wie wir an zwei Tassen mit Dschungelbuch 2 – Motiven gekommen sind.

Wenigstens hatte mein Chef ja letzte Woche Tulpen besorgt, die zumindest ein bisschen Frühling verbreiten:

Dann also Arbeit und zwischendurch immer wieder dieser Anblick:

Dieses Büro-Wlan treibt mich in den Wahnsinn. Zumal auch mein Drucker darüber läuft und es teilweise bis zu 30 Minuten dauert, bis ein Druck dann mal ausgespuckt wird. Oder man alles abbrechen und neu starten muss, weil die ständig wegbrechende Verbindung Fehler produziert. Oder den Drucker aus- und wieder anschalten.

Um 13 Uhr dann Mittagspause. Schnell zu Rewe laufen:

Und Abendessen besorgen. Es gab Kartoffel-Tomatensalat mit Feta und Huhn. War mehr so semi-lecker, leider.

Dann noch ein überteuertes, aber leckeres Natsu-Sandwich zum Mittagessen:

Mehr Arbeit. Kurz nach 17 Uhr Feierabend, auf nach Hause. Da im City-Tunnel gebaut wird, muss ich im Moment die andere S-Bahn-Strecke nehmen, was immerhin bedeutet, jeden Tag über die Alster zu fahren.

Zu Hause dann schnell gekocht und gegessen. Wie immer abends noch die üblichen Zusatzdrogen:

Außerdem noch einen Ingwer-Zitronentee mit viel Honig. Ich möchte nämlich wirklich nicht SCHON WIEDER krank werden.

Dann auf der Playstation das Netflix angeworfen und die letzten zwei Folgen GLOW geschaut. Großartige Serie. Hier im Bild: Die beiden Controller, über die wir mit Kopfhörern gucken können.

Und dann noch schnell ein Hupps-ich-brauch-noch-ein-Foto im Bett: Kissen. Und das Kopfteil. Spannend, ne?

Joah und das war dieser sehr montagige Montag.

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#12von12 im Februar 2018

Heute in der Special Edition: Lena ist zu doof, um bis 12 zu zählen und hat nur 11 Bilder gemacht. Also #11von12 – naja, der Februar hat ja auch weniger Tage als so’n Normalomonat, was solls.

Die anderen Bilder findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Mal wieder ein Montags-12von12, das ist ja immer ein bisschen anstrengend, wenn man sich schon nach dem Wochenende wieder in die Arbeitswelt quälen muss und dann noch Fotos machen und so. Vor allem begann der Tag schon mit einer nervigen Autofahrt durch den Schneematsch und einem tollen Encounter mit einer Radfahrerin, die völlig ohne Not eine Vollbremsung machte und sich dabei in den Schneematsch packte, obwohl ich ihr Vorfahrt gewährt und angehalten hatte. Natürlich musste sie mich wütend bepöbeln, weil sie sich 2 Meter VOR meinem Auto langgelegt hatte. Muss man nicht verstehen.

Blick aus dem Bürofenster: Es ist Winter.

Es folgt das unvermeidliche Kaffee-Foto:

Nachdem ich wegen des gezogenen Weisheitszahns ja eine Woche fast ohne Kaffee auskam, bin ich jetzt wieder bei 2 Tassen pro Tag … aber das ist ja hoffentlich noch im Rahmen.

Ein Blick auf den noch etwas sehr wirren Büroboden:

Da kommt dann demnächst noch ein Regal hin. Solange das verdammte türkisgraue Kallax bei Ikea ENDLICH wieder verfügbar ist.

Dann Arbeit, Arbeit, wobei ich gestern supermüde und unmotiviert war. Montag halt. Meine Laune war nach dem Radfahr-Fast-Unfall auch nicht die beste und ich werkelte so brummelnd vor mich hin. Dann Mittagspause, zuerst mit nem kurzen Spaziergang zu Rewe:

Dort ein paar Sachen fürs Abendessen gekauft. Sehr über die EINE verkleidete Person gelacht, die einen Haufen Prosecco und Gemüse einkaufte, vermutlich für irgendein Event, für das sie auch die Schminke und die Katzenohren tragen musste. Sie sah nicht glücklich aus. Und ich war mal wieder froh, jenseits von Karnevalshochburgen zu wohnen. Jetzt nicht wegen der Kostüme, aber besoffene Massen, die sich durch die Innenstadt wälzen, braucht ehrlich kein Mensch. Achja, der Einkauf:

Dann noch schnell mein mitgebrachtes Essen verputzt:

Dann mehr Arbeit. Und ein sehr alltagsmäßiges Foto.

Nein, Leitz bezahlt mich nicht für diesen Blogeintrag. Aber die Metalltacker von denen sind wirklich sehr stabil. Und als ich sie in dieser Farbe bestellt hab, hieß es noch, dass wir auch nen roten Tresen kriegen und da hätte das total gut gepasst. Jetzt ist halt alles weiß-türkis und das rot passt nicht dazu, aber … egal. Ich mag die Farbe trotzdem.

Dann um kurz vor 5 Feierabend. Noch ätzendere Fahrt mit Umleitung, Baustelle und Schneegestöber. Dann mehr Wasser, diesmal nicht in gefrorener Form:

Es war für nen Montag ziemlich voll und ein paar nervige Leute waren auch unterwegs. Aber nun ja. Ich müsste mal wieder irgendwann hin, wenn es leerer ist, aber bisher schaffe ich es nicht, mich mal Samstagvormittag aufzuraffen.

Dann daheim. Hungär! Kochen.

Das Ergebnis: Mein geilstes Rezept der Welt. Sehr unfotogen, aber lecker. Und Nachtisch gabs auch:

Ich aß das alles im Bett, mit Noise Cancelling Kopfhörern Twitch schauend. Die Assinachbarn von obendrüber hatten nämlich Besuch und ich wollte gar nicht so genau rausfinden, wie laut es da wird. Geschaut hab ich die dritte Folge von A Woman with Hollow Eyes, der Invisible-Sun-Kampagne, die als Kooperation von Monte Cook Games und dem Oneshot-Network läuft. Ich möchte dieses Rollenspiel immer mehr haben, aber ich würde es mir bei dem Preis wohl wirklich erst kaufen, wenn ich dafür eine Runde hätte. Es macht jedenfalls einen tollen und wunderschönen Eindruck.

Dann Ohropax, Netflix und Schlaaaaaf.

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Umzug, Final Chapter: Wohnungsbilder

Neulich versprochen, nun gleich eingelöst: Ein paar Fotos von der neuen Wohnung.

Die Küche:

Featuring sehr viel mehr Stauraum und so viele Schränke, dass fast alles reinpasst. Wir brauchen aber trotzdem noch irgendein Schrankding, damit auch der letzte aktuell auf der Arbeitsplatte rumstehende Kram mal verstaut wird. Das soll dann neben den Kühlschrank, der dank Magnethaken auch wunderbar als Halterung fungiert:

Dann das Bad:

Sehet die Wanne! Sehet das Fenster! Sehet die Badewannenfaltwand, die wir für nur 250 Euro im Baumarkt ergattert haben!

Wohnzimmer:

So sieht es von der Tür her aus. Rechts neben dem Fernseher geht es raus auf den Balkon.

Fernsehschrank und daneben noch ein Regal, was Alkohol und Süßkram beinhaltet 😉 .

Die Essecke.

Das Sofa. Das mal irgendwann ausgetauscht werden muss, weil es halt leider 10 cm zu breit ist, so dass die Tür nicht zugeht. Aber das eilt nicht.

Neben dem Wohnzimmer ist dann das Zimmer, in dem des Mitbewohners Schreibtisch steht und außerdem ein Großteil der Bücher. Und das E-Piano. Und so. Der Raum hat zwei Türen, einmal nach links zum Wohnzimmer und nach rechts dann in das Schlafzimmer vom Mitbewohner.

(Das sind alles Rollenspielbücher)

(Und hier stehen die übrigen Bücher. Alphabetisch nach Autoren sortiert.)

Man beachte, wie brillant der Mitbewohner die Lied von Eis und Feuer-Bücher aufgestellt hat:

Und dann mein Schlafzimmer. Schreibtisch:

 

Bücherregal vor schönster Wandfarbe von Welt:

Raumtrenner mit Lesesessel:

Bett:

(Das habe ich für das Foto so gestellt aufgeräumt, eigentlich liegt im Bett ein Haufen Rempel ;). Aber wäre mein Zimmer ausm Schöner-Wohnen-Katalog, so sähe es aus.

Und dann natürlich: Der Balkon!

Auf dem man sehr gut Abendessen kann:

Und von dem es abends dann manchmal so aussieht:

So, ich denke, das gibt einen ganz guten Eindruck. Ich bin jedenfalls – trotz teils ungeiler Parkplatzlage und den Trampelnachbarn – froh, dass wir jetzt da wohnen und nicht mehr in der alten Wohnung. Auch wenn ich manchmal immer noch das Gefühl habe, wir würden eigentlich nur so auf Zeit da wohnen und irgendwie gäbe es die alte Wohnung noch, voll eingerichtet und komplett und so. Wird wohl noch ein bisschen dauern, bis ich das nicht mehr so im Kopf habe und nicht mehr blind im Geiste durch die alte Wohnung durchlaufen kann.

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