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Kleiner NordCon-Rückblick

Ist es eine Woche nach der Con schon zu spät für einen Rückblick? Keine Ahnung. Ich schreibe trotzdem nochmal kurz was zur NordCon.

Die NordCon, die dieses Jahr 20. Geburtstag feierte, ist eine Rollenspielconvention in Hamburg und schon deshalb meine Lieblings-Con, weil sie ganze 2 Bahnstationen entfernt von meiner Haustür stattfindet und ich jede Nacht im eigenen Bett schlafen kann *g*. Aber auch ansonsten ist sie super! Im Gegensatz zu vielen anderen Conventions wird sie weder von einem Verlag noch von einem Messeveranstalter organisiert, sondern vom Rollenspielverein Tornesch und dem RPG-Verein Die Loge. Das führt zum einen zu sehr bezahlbaren Preisen für alles (Eintritt 10 Euro fürs ganze Wochenende, Getränke so um die € 1,50, Essen um die 3-4 Euro) und zum anderen dazu, dass es eine absolut bunte Mischung aus verschiedensten Angeboten und Beteiligten gibt. Klassische PnP-Runden, LARP-Workshops, ein riiiiiesiges Angebot an ausleihbaren Brettspielen, Demorunden verschiedenster Spiele, Tabletop, Jugger, Schwertkampf, Star Trek-Simulator, Roboterrennen, Nerfgun-Action, Lesungen, Filmvorführungen, Hörspiele, Musik … es gibt da wirklich so gut wie alles, was man sich noch ansatzweise unter „Fantasy, SciFi und Spiele“ vorstellen kann. Ich habe glaube ich noch auf keiner der Cons auch nur 10 % von allem gesehen, was man da machen kann. Auch die Workshops, die es gibt, sind weniger Produktvorstellungen (die es natürlich aber auch gibt), sondern oft verschiedenste Angebote zum Thema Rollenspiel allgemein – z. B. „Abenteuer schreiben“, „Improvisation beim PnP“, „Veröffentlichen im Eigenverlag“, „Spannendere Kämpfe im Rollenspiel“ oder sonstwas. Einige davon gibt es jedes Jahr wieder, die höre ich mir nun nicht mehr immer wieder neu an, aber es ist auch immer wieder mal was Neues dabei. Das Ganze findet übrigens auf dem Gelände einer Grundschule statt, man schaut beim vorgestellten Verkloppen von Monstern also gerne mal auf bunte Plakate mit den „Regeln für die Schulklasse 3b“ oder sowas, was ich immer recht lustig finde. Ach ja, und man sitzt auf viel zu kleinen Stühlen, aber das lässt sich halt nicht vermeiden. Man darf auch auf dem Gelände nicht rauchen und keinen Alkohol trinken, aber das ist mir persönlich ziemlich egal. Absolut zu loben ist übrigens die Verpflegung. Es gibt einen Con-Becher mit Kaffee/Tee-Flatrate, die Getränke sind ansonsten eh sehr günstig, morgens gibt es belegte Brötchen und Kuchen und danach dann Wurst vom Grill sowie diverse andere warme Gerichte (Chili, Erbsensuppe, Spätzlepfanne….). Die Preise sind absolut fair und was mir immer wieder sehr positiv auffällt ist das große Angebot an vegetarischen oder veganen Gerichten. Ich selber esse ja Fleisch, aber ich kenne genug Leute, die z. B. auf der RatCon entweder 3 Tage Pommes mit Ketchup essen oder auswärts essen gehen/was mitbringen mussten, weil man da keine Alternativen hinbekommt. Auf der NordCon gab es Samstag 3 verschiedene vegane Angebote (Chili sin Carne, Röstkartoffeln und Salat) und ganz selbstverständlich und ohne Aufpreis auch Sojamilch und laktosefreie Milch für den Kaffee. Das ist auf Cons längst keine Selbstverständlichkeit, von daher: Daumen hoch!

Dieses Jahr war ich auch wieder an allen drei Tagen da. Am Freitag war ich ziemlich müde, so dass ich, statt mir eine Rollenspielrunde zu suchen, mit dem Rest meiner DSA-Runde und vielen anderen Leuten zum Nerfgun-Zombie-Action-Event bin. Das gibt es da jedes Jahr und es ist eine sehr großartige Sache: In der großen Turnhalle der Schule werden die Teilnehmer in 2 Gruppen aufgeteilt, die eine Hälfte Menschen, die andere Hälfte Zombies. Die Menschen kriegen Nerf Guns und müssen die Zombies mit diesen fernhalten und ein Heilmittel finden, die Zombies müssen … na, die Menschen zombifizieren, wie man sich das sicher schon denken konnte. Es gibt dazu tatsächlich auch genauere Regeln und verschiedene Schwierigkeiten, aber das würde jetzt zu weit führen. Im Endeffekt rennt man wie blöde mit ner Nerfgun durch die Gegend, flucht über verkantete Nerf-Pfeile, wankt zombiemäßig rum, sammelt hektisch Munition und macht tolle Pläne zur effektiveren Zusammenarbeit, die in 99 % der Fälle scheitern. SO VIEL SPAß! Und hinterher hat man 3 Tage Muskelkater. Es ist also quasi schon Nerd-Sport.

Am Samstag war ich dann erst in einer Runde Star Wars – Zeitalter der Rebellion, wir spielten das Einsteigerset. Leider waren die Vorstellungen des Rests der Gruppe vom Rollenspielen und meine eigenen nicht so wirklich deckungsgleich und so hatten wir nach 2,5 Stunden ohne jegliches Charakterspiel dann auch das Szenario durch, so dass die kurze Dauer immerhin noch auf der positiven Seite der Geschichte blieb … äh, ja. Nach einer ganzen Weile Rumlaufen, mit Bekannten reden, beim Jugger zuschauen (und endlich mal die Regeln so halbwegs verstehen) und was man auf Cons halt sonst noch so macht gabs dann für Nandurion noch ein Interview zu führen und einen Workshop zu besuchen. Danach war wieder Zeit zum Spielen, wobei meine Bereitschaft auf Rollenspiel mit fremden Menschen nach der ersten Runde auch mal komplett ausgeschöpft war. Deswegen hat sich meine DSA-Runde dann einfach wieder zusammengefunden, wir haben uns die Splittermond-Einsteigerbox gekauft und Mitnanduriat Cifer hat netterweise das erste Einsteigerabenteuer für uns geleitet. Und das war dann sogar richtig cool! Ich hatte Splimo ja einmal auf der RPC 2013 ausprobiert, da war es glaube ich noch in der Beta-Phase und es war mehr so eine Demorunde als ein richtiges Abenteuer. Das fand ich damals irgendwie nicht so besonders. Aber die Einsteigerbox – die dann auch auf der Con noch den Deutschen Rollenspielpreis gewann, herzlichen Glückwunsch dazu! – ist wirklich super gemacht. Ich hatte superviel Spaß mit meinem Charakter, einer leicht sozialditschigen Vargin, vor allem in Kombination mit dem vom Mitbewohner gespielten Gnom. Das Einsteigerabenteuer war auch durchaus nett gemacht. Und die Regeln sind halt schon echt gut durchdacht, das merkt man so an allen Ecken und Enden, auch wenn mans nur mal kurz anspielt. Nachdem wir um 2 Uhr nachts dann fertig waren, fuhren dann alle 4 anwesenden Nanduriaten heim in unsere Wohnung, dann setzten wir uns mal kurz hin, um noch ein bisschen über DSA, Rollenspiel und den ganzen Rest zu schnacken und dann wars auf einmal hell draußen. Hoppla.

Am Sonntag also etwas länger geschlafen, wieder zur Con, das letzte Schnitzelbrötchen am Essensstand ergattert, gefrühstückt, noch mehr Bekannte getroffen und dann zusammen mit dem Mitbewohner noch zu einer weiteren Runde Splittermond shanghait worden, die auch wieder sehr nett war. Und dann war es auch schon 18 Uhr, draußen wurde schon fleißig abgebaut, der Rest meiner Runde war erschöpft vom Zombies jagen bereits heimgefahren und wir sind dann auch zurück nach Hause.

Insgesamt war es wieder ein sehr schönes und gelungenes Wochenende mit vielen netten Leuten, dem Wiedersehen mit etlichen Bekannten und ein paar gelungenen Spielrunden. Also danke an die Orga, die Aussteller und anderen Besucher. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei! Und wer aus der Umgebung von Hamburg kommt und sich ansatzweise für Nerd-Kram interessiert, sollte der NordCon auf jeden Fall mal einen Besuch abstatten.

Zum Schluss noch ein paar Fotos:

 

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12 von 12 im Juni 2015

12 von 12? Was will sie jetzt schon wieder? Ganz einfach: Fotos posten! 12 von 12 ist eine Blogger/Twitteraktion, bei der man jeweils am 12. des Monats 12  Fotos von seinem Tag postet. Gesammelt und erklärt wird das alles nochmal hier.

Dreimal hab ich jetzt schon gedacht, dass ich da mal mitmachen könnte, eingefallen ist mir das dann jeweils so am späten Nachmittag bis Abend des Monatszwölften. Da war es dann nix mehr geworden, es sei denn,  ich hätte sehr viele Bilder davon gemacht, wie ich mit der Katze auf der Couch liege. Aber nun! Gestern fiel es mir tatsächlich schon morgens um 10 ein UND es gab auch noch mal was Spannenderes als einen ganz normalen Arbeitstag. Gestern war nämlich der erste Tag der NordCon, der großen Rollenspielmesse in Hamburg. Und weil die immer noch läuft und bis morgen weitergeht, kam ich gestern auch nicht mehr zum Verbloggen der Bilder.

Jetzt mach ich aber gerade mal ein bisschen Pause vom Contrubel und nutze die Chance für meine ersten 12 von 12:

Bild 1

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Das ist das erste, was ich morgens sehe – mein Blick vom Bett aus. Im Moment gerade in semi-aufgeräumt, nur der Wäscheberg ist noch da. Auf dem unförmigen Ding neben der Truhe. Das unförmige Ding ist übrigens ein Kasten mit einer Laute drin. Ja, ich bildete mir mal ein, ich könne ja Laute spielen lernen. Diese fixe Idee hielt leider nicht lange, denn auch mit inzwischen 30 Jahren bin ich viel zu ungeduldig und schnell frustriert, um ein Instrument zu erlernen. Schade eigentlich. Bald kommt die Laute auch weg, weil ich mir ein neues Regal bestellt habe und das dann den Platz brauchen wird. Dann kommt auch dieses komische eine Regalbrett über der Truhe weg, auf dem aktuell noch der Stapel ungelesener Bücher wohnt. Der zieht dann um ins neue Regal.

Bild 2

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Während ich aufstehe, macht Katzi noch ein Nickerchen in des Mitbewohners Bett.

Bild 3

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Frühstück. Und Twitter. Der Smoothie ist von Aldi, wo es diverse recht leckere Sorten zu einem Bruchteil des Preises von Marken-Smoothies gibt. Und ich hätte auch gerne noch was dazu gegessen, aber es war nix mehr da. Ich musste erst den Con-Besuch dazu animieren, mir Brötchen mitzubringen. Den Gastgeberpreis des Jahres gewinne ich damit schon mal nicht.

Bild 4

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Hurra, endlich Brötchen. Dazu Saft und etwas Arbeit am aktuellen Rollenspielprojekt.

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Die Katze ist auch fleißig. Im Niedlichsein.

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Recherchekram auf der Couch. Na, wer erkennt das Buch?

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Vor der Con noch schnell eine Stärkung: Sehr, sehr leckere mit Feta gefüllte Köfte am türkischen Imbiss an der Ubahnstation Horner Rennbahn. Die Peperoni hab ich aber lieber liegen gelassen.

Bild 8

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NordCon, Symbolbild 1: Programmeft und Flatrate-Kaffee/Tee-Becher. Okay, falls sich jetzt einer fragt, was zur Hölle das für eine Veranstaltung ist, weil hier zufällig noch 2,5 Nicht-Rollenspieler mitlesen: Die NordCon ist eine große, privat organisierte Messe für Brettspiele, Liverollenspiel, Pen-and-Paper und dergleichen, mit kleinem Mittelaltermarkt, Lesungen von Fantasy/SciFi-Autoren usw. Jedes Jahr im Juni in Hamburg, Eintritt kostet fürs ganze Wochenende 10 Euro, es ist toll da, geht da mal hin.

Bild 9

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NordCon, Symbolbild 2: Die Nerfgun eines Mitspielers. Was das ist? Ein Spielzeuggewehr, mit dem man Schaumgummipfeile verschießt. Was man damit macht? A) Cool aussehen und b) an der Zombiekalypse teilnehmen, einer sehr spaßigen Veranstaltung, bei der sich Menschen in 2 Gruppen aufteilen, von denen eine die Zombies, die andere die Menschen beinhaltet. Die eine Gruppe darf herumschlurfen und andere zombifizieren, die andere darf mit Nerfs auf die Zombies ballern. Win-win-Situation.

Bild 10

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Wir haben dann gestern mal ein neues Brettspiel getestet: „Winter der Toten“, ein Survival-Zombie-Spiel, in dem man kooperativ gegen das Spiel spielt, um die Kolonie von Überlebenden zu erhalten und die Zombies zu besiegen. (Ja, es ist gerade alles mit Zombies. Zombies sind aktuell so scheiße hip, dass es mich nicht wundern würde, wenn es bald eine Zombie-Version von Hello Kitty geben würde.)
Sehr spaßiges Spiel, am Anfang zwar etwas schwer zu kapieren, weil sehr viele Spielzüge pro Runde und sehr viel Detailkram, letztendlich aber sehr nett und mit coolen Ereignissen und Herausforderungen. Tatsächlich ist es so beliebt, dass wir es nicht mal kaufen konnten, weil es ausverkauft ist und gerade nachgedruckt wird.

Bild 11

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Meine Karte mit dem geheimen Ziel, das jeder Spieler bekommt und zusätzlich zm Überleben erfüllen muss, um noch einen Zusatzsieg zu erzielen. Es gibt auch Geheim-Karten, die einen zum Verräter machen, der gegen die anderen arbeitet, die kann man aber auch weglassen. Ich spiele ja so Kooperationsdinge auch lieber komplett ohne SonderzusatzgegendieanderenSpieleragier-Komplikationen. Mein Geheimauftrag bestand darin, drei Karten mit Medikamenten auf die Hand zu kriegen, bis das Spiel vorbei ist, das habe ich sogar geschafft.

Insgesamt macht das Spiel einen sehr guten Eindruck, kann man sicherlich noch öfter mal spielen – zumal der Spielablauf nicht immer gleich ist, sondern man verschieden schwere und langwierige Szenarien spielen kann und somit viel Abwechslung hat.

Bild 12

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Gegen 1 Uhr nachts haben wir uns dann verabschiedet – wie man sieht, brennt noch überall im Gebäude Licht und viele Spielrunden dauern die ganze Nacht an. Aber da am nächsten und übernächsten Tag ja auch noch was los ist und ich nach zu wenig Schlaf an so rein gar nichts Spaß habe, sind wir dann gegangen.

Und das war er, mein erster fotografisch festgehaltener 12. Tag des Monats. Mal sehen, ob ich nächsten Monat wieder dran denke.

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Urlaub II: Magen-Darm-Scheiße und andere Ausfälle

Eigentlich war es ja so ein schöner Plan. Nach Prag fahren, wiederkommen, 2 Tage ausruhen und dann NordCon-Wochenende mit nettem Besuch und viel Rollenspielkram. Tja. Zumindest so die Theorie. Wie ich ja schonmal erwähnte, findet mein Körper ja gerne, dass der Urlaub eine super Zeit ist, um Erkältungen, tagelange Migräneattacken oder andere Nettigkeiten auszubrüten. Im April-Urlaub blieb ich verschon, dieses Mal jedoch wachte ich pünktlich am Donnerstag vor der NordCon mit Magenschmerzen und Bauchgrummeln auf. Ich dachte mir nix weiter dabei und ging davon aus, dass es schon bald weggehen würde. Jaha. Von wegen. Freitag blieb ich daheim, während der Herr Mitbewohner mit dem Besuch ans Meer fuhr – um mir auf der Rückfahrt per Threema mitzuteilen, dass es ihn nun auch erwischt hat. So konnten wir dann Freitag und Samstag zu zweit in der Wohnung rumkräppeln, während 2 Bahnstationen weiter die Con stattfand. Ich will jetzt nicht weiter ausführen, wie unglaublich es mich geärgert hat, nicht dasein zu können, aber man kann sich sicher vorstellen, wie viel Spaß es macht, krank zu Hause zu sitzen statt auf einer Veranstaltung zu sein, auf die man sich seit Wochen gefreut hat.

Am Sonntag ging es uns dann soweit besser, dass wir wenigstens für 4 Stunden doch noch mal hingefahren sind. Sehr viel los war zwar nicht, die Spielrunden liefen natürlich schon alle und auch in den Grabbelkisten bei Uhrwerk und Ulisses fand sich nix mehr, was wir nicht eh schon im Regal hätten. Immerhin reichte es für einen netten Schnack hier und da und den Besuch der Eis und Dampf-Lesung. Nach vier Stunden waren wir dann auch leider völlig platt und wankten wieder nach Hause.

Am nächsten Montag wäre dann der erste Arbeitstag gewesen…allerdings auch nur in der Theorie, denn mir ging es mal so gar noch nicht besser. Und tollerweise blieb das auch die ganze Woche so. Nachdem ich mehrfach dachte, am nächsten Tag nun wirklich wieder loszukönnen, saß ich dann am nächsten Morgen doch wieder beim Arzt. Ernährt habe ich mich in der Woche hauptsächlich von Suppe, Pudding und Brot.

Wenn ich in der Zeit nicht gerade im Bett oder auf dem Sofa gelegen habe, hab ich Assassin’s Creed 2 gespielt. Das ging immerhin ganz gut und bot ein bisschen Ablenkung. Tollerweise habe ich es nach 37 Stunden Spielzeit geschafft, aus Versehen den kompletten Speicherstand zu löschen. Auf sowas reagiere ich natürlich stets sehr gelassen – ich habe nur ungefähr 20 Minuten vor Wut geheult und dann den Herrn Mitbewohner mit panischen Nachrichten bombardiert. Und weil er der beste Mitbewohner von allen ist, hat er tatsächlich ungefähr 85 % des Spielstands wieder herstellen können und ich musste nur 1,5 Sequenzen nochmal spielen. Uff. Manchmal hab ich echt das Gefühl, dass ich zu doof für PC-Spiele bin…eigentlich wollte ich ja nur die aktuelle Sequenz abbrechen und nicht mein ganzes Spiel löschen. Denn an sich ist AC2 ein sehr tolles Spiel. Bald bin ich dann auch mal durch damit, dann schreib ich vielleicht noch was Längeres dazu.

Jaaaah. Und nach über einer Woche kranksein und somit insgesamt 2 Wochen Abwesenheit aus dem Büro schleppte ich mich am Montag dann wieder in selbiges. Die Kollegin ist zwei Wochen im Urlaub, dementsprechend ist unendlich viel zu tun, jede Menge Leute nerven rum, die Kaffeemaschine ging auch noch kaputt…aber immerhin ist die Hälfte der Unterbesetzungszeit schon um. Und nachdem ich nun schon wieder eine Woche vor mich hinarbeite, kann ich bald mal den Antrag für den nächsten Urlaub stellen… .

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Summer in the City.

Es ist warm. Sooo warm. Hah, was für eine gute Sache, so ein extremes Wetter, da hat man immer gleich einen Einstieg für einen Blogeintrag. Hitze, Gewitter, Schnee, Eisregen – super. „Liebes Tagebuch, heute sind es 11 Grad und es nieselt leicht“  – eher nicht so. Oder? Vielleicht sollte man auch mal das Otoonormalwetter würdigen, weil es einem wenigstens keinen Anlass zum Meckern gibt.

Jedenfalls. Es ist warm. Ich klebe gefühlt an meinem Schreibtisch fest und meine Hände schwitzen beim Tippen (Ja, das wolltet ihr jetzt wissen :p). Ich habe mein einziges Paar Sandalen rausgekramt, schlappe in denen ins Büro, wo ich sie dann unter dem Schreibtisch heimlich ausziehe, um sie mühsam wieder anzuziehen, wenn ich zum Drucker laufen muss. Vielleicht sollte ich mal Sandalen kaufen, die mir auch tatsächlich passen, damit ich sie den ganzen Tag tragen kann, aber das wäre ja zu einfach. Und ich müsste ein Schuhgeschäft dafür betreten. Und bald zieh ich eh wieder geschlossene Schuhe an, ich mag Sandalen nämlich eigentlich eh nicht, aber ich hab seit ungefähr 4 Wochen einen fiesen entzündeten Zeh und der will irgendwie frische Luft, damit es endlich mal besser wird. (Das wolltet ihr noch viel wengier wissen. Sorry. Aber ich muss mein Leid mal mitteilen…).

Es ist warm. Stickig. Bahn- und Busfahren wird zum olfaktorischen Abenteuer, man betet jedes Mal, der Bus, in den man gleich steigt, möge bitte eine Klimaanlage haben und nicht so voll sein, dass man nachher den Schweiß anderer Leute auf den Klamotten hat (irgendwie wird dieses Post ganz schön widerlich grade). Jedes Gespräch beinhaltet irgendwie das Wetter, die Hälfte der Leute liebt es, die andere (ich z. B.) findet es schrecklich, man wartet auf Gewitter oder ärgert sich über selbige. Ich esse mehr Obst in einer Woche als sonst in einem Monat, bestelle mittags Salat, weil was anderes nicht geht und esse abends freiwillig Brot, statt zu kochen. Sommer halt. Wenn man keinen Urlaub hat, stört er wirklich eher, als dass es toll ist.

Um das ganze zu toppen, hab ich Halsschmerzen. Jetzt. Bei 35 Grad. Bekloppt. Ich weiß weder, woher die kommen, noch ob sie sich ein halbes Jahr in der Zeit verirrt haben. Und ich kann nicht mal sagen, ob ich irgendwie erkältet bin oder ob ich einfach nur so schlapp bin, weil es warm ist und weil ich müde bin. Na, mal abwarten.

Die NordCon letztes Wochenende war jedenfalls super. Ich hatte sehr netten Übernachtungsbesuch, habe zum ersten Mal seit ewigen Zeiten wieder Alkohol getrunken, viel zu wenig geschlafen, unendliche Mengen an Koffein zu mir genommen und sehr viel Spaß gehabt. Als ich Samstags nach 5 Stunden Schlaf und mit Kopfschmerzen aus der Hölle zum Fasar-DPA trabte, um dort meine hyperaktive, hibbelige und hochintelligente Gelehrte zu verkörpern, bereute ich es erst doch sehr, dass ich nicht einfach einen tumben Schlagetot oder einen Zombie oder vielleicht einen netten Kieselstein spielen durfte, aber letztendlich hatte ich dann doch sehr viel Spaß mit ihr. Am Ende war zwar wieder die Zeit knapp und der Endkampf dauerte mir viel zu lang, aber ach, das mit mir und dem Kämpfen ist ja immer so. Ansonsten war es sehr toll, ich sah viele Bekannte wieder, hatte auch mal Zeit, ein bisschen übers Gelände zu bummeln und mit Leuten zu schnacken und fühlte mich deutlich entspannter als auf der RPC. Besonders Spaß machten die 2 Runden des Brettspiels „Schatten über Camelot“, das ich total großartig finde und das wir auch mit einer sehr netten Runde von Leuten (eine lustige Mischung aus Teilen meiner DSA-Runde, DSA-Redakteueren und DSA4-Forenmenschen) spielten. Leider ist das Spiel anscheinend nur für um die 70 Euro zu haben, was ich doch ein bisschen viel finde. Jedenfalls war die Con rundum gelungen, bis auf die Tatsache, dass es keine Fritzkola gab. Aber das konnte man im nahegelegenen Kiosk zum Glück kompensieren.

Am Montag hatte ich dann noch Urlaub und konnte mich von der Con erholen, was auch dringend notwendig war. Ich habe den halben Tag geschlafen und ansonsten auf dem Sofa gesessen und Serien geschaut. Aßerdem lese ich grade Netz der Intrige, was ich nun fast durch habe und dann hoffentlich bald rezensieren werde.

Am Samstag geht es dann endlich auch weiter mit DSA 🙂 Yay! Da freu ich mich schon drauf.

Leider war das jetzt mein letzter Urlaub bis zu meinem richtigen Sommerurlaub im September. Das sind noch 10 Wochen bis dahin. Schluchz!

Die Dinge mit Fäden drin (TM) gehen auch voran und nehmen Form und Struktur an. Ich bin schon gespannt, wie es da weitergeht.

So. Und jetzt werd ich mich mal durchs schwülwarme Hamburg nach Hause quälen.

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Dies, das, jenes

Schon wieder ewig nix gebloggt. Verdammt.

Ich komm mal wieder zu nix anscheinend. Seufz.

Im vorletzten Post jammerte ich ja über die Klingentänzer-Rezension, die aber dann kurz danach tatsächlich endlich fertig wurde (und fast die Länge der Originalpublikation erreicht hat *übertreib*) Zum Glück darf ich jetzt erstmal einen Kurzgeschichtenband und einen Roman rezensieren, das ist wesentlich einfacher. Gestern Morgen bin ich auch gleich beim Kurzgeschichten-Lesen so in selbige vertieft gewesen, dass ich fast vergessen habe, aus dem Bus zu steigen.

Arbeit ist stressig, stressig, stressig und das schon seit Wochen. Dass die Azubine mal wieder 1,5 Wochen krank war und ich auch noch vor 3 Wochen wegen Migräne 3 Tage ausgefallen bin, trug ich nicht gerade dazu bei, die Lage zu verbessern.

Dann war ja noch die RPC. Ich war, da bisher lediglich NordCon und HeinzCon gewohnt, etwas verstört aufgrund von laut, teuer, voll, chaotisch und überhaupt. Ein schönes Wochenende wars trotzdem, hauptsächlich wegen der Leute, die man wiedergetroffen hat 🙂 Ein längerer Bericht findet sich übrigens hier.

Jetzt steht mit der NordCon schon die nächste Convention vor der Tür und ich bin heilfroh, dass ich drumherum 2 Tage Urlaub habe. Bis zu meinem richtigen Sommerurlaub im September isses nämlich noch lange hin. Den ich übrigens um die RatCon drumrumgeplant habe. Irgendwie ist mein ganzer Jahresurlaub von irgendwelchen Cons und DSA-Treffen beeinflusst 😉

Am Wochenende war ich noch bei meiner Schwester in Magdeburg zum Familientreffen (also meine Eltern, Schwester + Mann und ich). War natürlich alles etwas geprägt vom aktuell dort herrschenden Hochwasser. Meine Eltern haben ja auch voll einen auf Katastrophentourismus gemacht. Zitat: „Lasst uns nochmal auf den Kirchturm steigen, von da können wir das Hochwasser gut sehen.“  Ich kam aus dem innerlichen Facepalmen gar nicht mehr raus. Klar, die Elbe sah krass aus, aber muss man sich das angucken und kommentieren und dann noch schön Fotos von den Leuten machen, die grade bei 25 Grad und runterknallender Sonne das Wasser aus den Kellern pumpen? Ich denke nicht. Naja. Ich hab dann nichts weiter gesagt, ich glaube, meine Eltern hätten auch gar nicht gewusst, warum ich das doof finde.

In Hamburg wird ja zum Glück kein Hochwasser erwartet (und selbst wenns so wäre, wäre glaub ich niemand, den ich kenne, davon betroffen – hat auch sein Gutes, dass Wohnungen in Elbnähe unbezahlbar sind 😉 ). Ein Freund von mir, der bei der freiwilligen Feuerwehr ist, ist heute Morgen auch nach Lauenburg gefahren zum helfen. Morgen seh ich dann zum Glück auch mal wieder fast alle Mitglieder meiner DSA-Runde 🙂 Wir wollen vor der Con noch was zusammen essen gehen.

Und nächste Woche, am 22.06., gehts nach 3 Wochen Pause auch endlich weiter mit DSA und der Königsmacher. Yay! Ich hab schon Entzugserscheinungen, dabei sind es dieses Jahr zum Glück nur 3 Wochen Pause gewesen und nicht 6 Wochen wie letztes Jahr.

Serientechnisch hab ich natürlich grad Game of Thrones geschaut (schluchz, die Staffel ist schon wieder vorbei 😦 ), die dritte Staffel war auch wirklich großartig. Die berühmte Folge 9 hat mich dieses Mal zwar eher ein bisschen enttäuscht, aber generell war die Staffel klasse. Inzwischen hab ich mich nach Bestätigung von Staffel 5 auch an die 4. Staffel Community getraut und finde sie tatsächlich gar nicht so schlecht. Die Muppetfolge und die Thanksgivingfolge fand ich richtig gut und Danny Pudi und Donald Glover haben in einer Folge (ich will mal nicht spoilern) ihr Schauspieltalent echt unter Beweis gestellt. Neu angefangen hab ich Leverage, was mir ja schon von vielen Seiten empfohlen wurde – zu recht. Die Serie macht einfach Spaß, ist spannend und witzig und ich bin glaub ich gerade in alle 5 Charaktere gleichzeitig ein bisschen verliebt 😉 Und zutiefst beeindruckt von Gina Bellmanns Fähigkeit, ungefähr jeden englischen Dialekt der Welt zu imitieren. Ach, und Defiance guck ich auch noch. Und die 3. Staffel True Blood. Das wars glaub ich jetzt aber wirklich mit den aktuellen Sachen *g* Ah, bis auf die ersten 2 Staffeln Supernatural, die ich seit Ende März dann auch geschafft habe. Fand die Serie, als sie im Fernsehen lief, eigentlich immer blöd und zu Monster-of-the-Week-mäßig, aber entweder liegts daran, dass die Dialoge im Original witziger sind oder daran, dass man, wenn man am Stück guckt, doch mehr übergreifende Handlung erkennt – jedenfalls find ichs grade doch recht gut.

So – und nun will ich mal den letzten Arbeitstag der Woche noch fleißig zu Ende bringen. 😉

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Jubiläum, Abschiede und Vorfreude

Das hier ist mein 100. Blogpost. Wohhhooo. Irgendwie hab ich jetzt das Gefühl, dass ich deswegen was ganz Tolles posten muss. Naja – aber was supertolles gibts gerade nicht, deswegen blogge ich einfach überhaupt mal wieder, nachdem ich irgendwie eine sehr lange Pause produziert habe. Der letzte Beitrag ist vom 4. März *schäm* Hilfe!

Also, die letzten beinahe 2 Monate…hm.

Der März war zu großen Teilen eher doof, viel zu tun, viel Kopfschmerzen, viele Termine. Immerhin aber auch eine Woche Urlaub und somit das Nanduriontreffen, was trotz nur 4 Teilnehmern sehr cool war. Wir haben „Hinter dem Spiegel“ aus „Dämmerstunden“ testgespielt, viel gekocht, viel gegessen, nerdige Folgen von Serien geschaut (z. B. die LARP-Folge aus Supernatural und die D&D-Folge aus Community) und ansonsten das live gemacht, was wir im Nandurionchat schriftlich machen. Sinnlos rumalbern Knallharten Investigationsjournalismus betreiben eben. Waren sehr schöne Tage und trotz der recht kalten Wohnung unterm Dachboden und des immer größer werdenden Schlafmangels war ich doch recht traurig, als ich wieder nach Hause gefahren bin. Zu Hause hatte ich dann erstmal einen Tag, der unverplant war und an dem ich eigentlich aufräumen wollte. Wurde dann nur nix, ich hab irgendwie den ganzen Tag auf dem Sofa gelegen. Dann folgten in den nächsten Tagen: Ein Planungstreffen für Dinge mit Fäden drin (TM), ein Usertreffen, DSA am Karfreitag, Osterfeuer am Ostersamstag, Putzen am Ostermontag und Osterbrunch bei mir daheim am Ostermontag aka letzter Urlaubstag. Notiz an mich: Nie wieder am letzten Urlaubstag irgendwas vornehmen. Irgendwann waren alle Leute weg, es war 17 Uhr und somit der letzte Urlaubstag so gut wie vorbei. Irgendwie doof. Das nächste Mal lieber nen Tag früher und dann den letzten freien Tag mit Auf-der-Couch-chillen verbringen.

Die nächste Woche war dann recht arbeitsam, Kollegin war im Urlaub und ich musste etwas vorarbeiten, weil ich Freitag eher Schluss machen wollte. In der Woche kamen dann Donnerstags meine Eltern und meine Oma nach Hamburg, Freitag dann auch meine Schwester und mein Schwager. An meinem Geburtstag waren wir in der Bullerei essen. War sehr, sehr lecker und sehr teuer *g* Aber einmal im Jahr geht das ja – vor allem, wenn die Eltern bezahlen 😉 Insgesamt war der Besuch recht nett, auch wenn mein Vater mal wieder seine schwierigen fünf Minuten hatte, ich mich noch mit ihm total in die Haare gekriegt hab, als ich Samstag bei ihnen im Hotel zum Frühstücken war und meine Oma langsam so schwerhörig ist, dass man nicht mal in der völlig stillen Wohnung ein normales Gespräch führen kann, so lange mehr als eine Person gleichzeitig redet :/ Und meine Eltern haben irgendwie das Sich-gegenseitig-ins-Wort-fallen echt perfektioniert… Aber egal, ich sehe meine Familie ja nicht so häufig, insofern war es schon schön, dass sie mich besucht haben. Im Juni treffen wir uns nochmal bei meiner Schwester, ehe die dann im Herbst auch wieder irgendwo anders hinzieht für ihr PJ. Wahnsinn, dass sie mit dem Medizinstudium schon fast durch ist…

Sonst waren die letzten Wochen irgendwie geprägt von allgemeiner Überforderung, Unlust, Unmotiviertheit und Frustration. Ich hatte ständig hier war vor und dort was vor und eigentlich wollte ich nur auf der Couch liegen. Das zog sich eine ganze Weile so hin und inzwischen habe ich eingesehen, dass ich mir meine Freizeit nicht so vollpacken sollte, wenn ich nicht irgendwann in Opossumstarre auf meinem Sofa versumpfen möchte. Daher habe ich inzwischen – wenn auch schweren Herzens – die Consulting Nerd Girls aufgegeben und werde da nur noch als Zuschauer und ggf. mal als Gast dabei sein. Auch aus dem Forenrollenspiel, das noch einige Monate weitergehen wird, bin ich ausgestiegen. Ist schade, aber wohl besser so, denn alles zusammen (Singen, Nandurion, RPG, CNG, Dinge mit Fäden drin) ist zusammen mit arbeiten, Haushalt, DSA-Wochenende usw. einfach zu viel des Guten. Jetzt habe ich hoffentlich bald wieder Energie, um mich um die übrig gebliebenen Freizeitdinge wieder richtig zu kümmern. Und kriege vielleicht noch in diesem Leben die Rezension von „Klingentänzer“ fertig, auch wenn sie aktuell droht, die Länge des zu rezensierenden Werkes zu übersteigen 😉

DSA: Läuft. Hatten jetzt ein nicht ganz so super-duper-Abenteuer (ein Zwischenspiel in der Königsmacher, aber mit anderen Helden), was irgendwie nicht ganz so gut gelaufen ist wie es geplant war. Aber wir kommen endlich mal wieder zur Lamea-Kampagne und ich liebe die Interaktion mit den NSCs, die sich entwickelt hat. Und der neue Held passt auch gut in die Gruppe.

Medienkonsum: Aktuell wieder sehr im Serienfieber. Game of Thrones und Doctor Who laufen ja endlich wieder, wobei GoT mich nach wie vor begeistert, während DW im Moment eher so naja ist. Außerdem großartige Neuentdeckung: Vikings! Im Comedybereich hab ich gerade die 2. Staffel Happy Endings zu Ende gesehen und bin aktuell sehr verliebt in Community. Total großartig! Und ich hab nach Jahren der Abneigung doch mal mit Supernatural angefangen. Mal sehen, ob ich dabeibleibe. Filme hab ich schon ewig nich gesehen, der letzte war glaub ich Les Miserables. Gelesen hab ich zuletzt auch eher die Sachen für die Hangouts. Ich hoffe, dass ich bald endlich mal wieder dazu komme, mehr zu lesen. Seit ich mein Smartphone habe, spiel ich in der der Bahn meistens doch eher Angry Birds oder skype… 😉

Planung für die nächsten Wochen: Nächsten Dienstag grillen bei einem DSA-Mitspieler, am 1. Mai: faul zu Hause bleiben, Himmelfahrt: mal gucken, Pfingsten: DSA, 31.05-02.06: zur RPC fahren (hurra! Mehr Conventions! Mehr Nanduriaten!), das Wochenende darauf: Schwester besuchen, das Wochenende darauf: NordCon (Pflichtveranstaltung und eh nur 2 Bahnstationen entfernt 😉 ). Und dieses Jahr will ich auch wieder zum Hörnerfest. Also: Durchaus ein volles Programm, wobei ich mich auf die einzelnen Sachen sehr freue. Muss nur zwischendurch genug Abende mit Couch, Katze und Serien einbauen, damit ich nicht wieder so völlig gestresst bin 😉

Soweit erstmal das Neueste. Demnächst hoffentlich auch mal wieder etwas weniger Liebes-Tagebuch-mäßiges 😉

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