Hangout, Haare, Stress, Sprüche

So, ehe ich gleich noch wahnsinnig spannende Dinge aus meinem wahnsinnig spannenden Leben erzähle (*hust), nochmal eine Ankündigung in eigener Sache:

Heute um 20:00 Uhr findet unser nächster Hangout statt! Wir haben unseren ersten Gast und werden das Buch „The Immortal Highlander“ von Karen Marie Moning besprechen.

Also, wer Lust hat uns zuzuschauen, klicke heute ab 20:00 Uhr hier.

Was gibts sonst noch? Die Woche ist irgendwie anstrengend bisher. Am Montag hatte ich abends noch nen Arzttermin, bin dann zwischen der Arbeit und demselben in die Innenstadt und habe mich heldenhaft durch C&A und Zero gekämpft, um mir Kleidungsdinge zu kaufen. Nun sieht mein Konto irgendwie ein bisschen roter aus als vorher, aber ich habe wieder was anzuziehen. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich zwar wirklich dringend neue Hosen brauchte, aber von den Oberteilen jetzt nicht alle hätte mitnehmen müssen. Aber sie waren halt so toll 😉
Sehr lustig war allerdings die Verkäuferin bei Zero. Als ich da meine 150 Euro bezahlte und meinte, dass mein Konto jetzt ziemlich belastet ist, meinte sie so: „Ja, einmal im Monat muss das ja sein.“ Ich dachte nur so: WTF? Ich meine, wenn ich jeden Monat 150 Euro für Klamotten ausgäbe, würde Peter Zwegat in meinem Wohnzimmer campieren..naja. Tu ich ja zum Glück nicht.

Ah, ganz vergessen: Letzten Donnerstag habe ich mir noch die Haare getönt. Jawoll. Ich mir. Selber. Ha! Und vor allem hat die Prozedur „Hm, ich könnte mal wieder tönen“ – Farbe kaufen – tönen nur eine Woche gedauert. Das letzte Mal hab ich ungefähr 6 Monate mit mir gerungen, ob ich das wirklich tun soll…
Jedenfalls sind die Haare jetzt kastanienfarben getönt. Ist zwar eher rot als braun geworden, aber ich finds gut.

Sonst so: Weiterer Freizeitstress. Im Moment ständig Fußball gucken, außerdem musste ich ja das Hangout-Buch lesen, ansonsten hab ich auch grade viel Spaß an den beiden Foren-RPGs, in denen ich mitschreibe. Mal sehen, vielleicht mache ich das ja auch zum Inhalt des diesmonatigen RSP-Karnevals.

Außerdem spielen wir Samstag ja endlich weiter „Hinter dem Horizont“ und ich muss noch ewig viel im Tagebuch meiner Heldin aufholen. So ungefähr 3/4 vom letzten Abenteuer…*seufz*. Leider hab ich das viel zu lange schleifen lassen (wir haben ja auch seit Dezember nicht gespielt). Ich bin aber nach wie vor entschlossen, weiterzumachen. Mal sehn, wenn ich es hinkriege, könnte es ja vielleicht auf dem Blog verfügbar machen. Keine Ahnung, ob das überhaupt wen interessiert 😉

Und nun zum Schluss dieses Eintrags noch die lustigen Sprüche vom letzten Samstag. Ich glaube, wir haben den armen SL ziemlich in den Wahnsinn getrieben 😉

Helden:
Bert, Söldnerin
Jerrin, Medicus aus Gareth
Norbert Nobinski, vergesslicher norbardischer Jäger
Rumpo – Waffenknecht aus Weiden, bei allen Dingen etwas langsam, vor allem beim Denken

Norbert, Jerrin und Rumpo sind schon länger gemeinsam unterwegs und dienten eigentlich einem Ritter, der inzwischen tot ist.
Jerrin zu Bert: „Ja, die beiden sind nicht die Hellsten, aber unser Herr war ein gutmütiger Mann mit einem großen Herzen…“
Rumpo: „Ja, als die Orks ihn aufgeschlitzt haben, hab ich das genau gesehen…“

SL: „Ihr habt die Nacht überlebt.“
S: „Hurra.“

Überlegungen, wohin in der letzten Nacht der Apfel vom Peraineschrein verschwunden ist.

Norbert: „Vielleicht war es ja ein Dämon?“
Bert: „Ich habe noch nie von einem Dämonen gehört, der Äpfel klaut…“

Die Helden kriegen vom Dorfschulzen Fleisch mit, das von einem Bullen stammt, den er notschlachten musste.

SL: „Das Fleisch ist sehr zart.“
S1: „Echt? Wenn das von so nem alten Zuchtbullen stammt?“
S2: „Naja – vielleicht hat der Bauer uns ja sein bestes Stück mitgegeben…“
S1: „Uääääh.“

Die Helden haben einen Jungen gerettet, der von den Dörflern als Hexer verbrannt werden sollte. Sie bringen ihn zum Dorfschulzen, der von seiner Unschuld nicht überzeugt ist und ihn immer noch anzünden will. Rumpo und Norbert fallen wieder mal nicht durch Kompetenz auf…

Bert: „Können wir nicht den Jungen mitnehmen und ihr verbrennt die beiden hier?“

SL: „Auf dem hübsch geschnitzten Dach seht ihr ein schönes Storchennest.“
S1: „Auch schön geschnitzt?“
SL: „Nein, schön gebaut…“
S2: „…von einem Storch mit Baukunst 18…“
S3: „…und Spezialisierung Nestbau…“

Outtime-Gelaber:
S1: „Will noch einer meinen Labello anfassen?“
S2: „Nein – und ich will auch nicht dran lutschen…“
S1: „Aber schau mal, ich kann den ein- und ausfahren…“

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