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Gedanken zu The Last Jedi

(Ja ja, seit September nicht gebloggt, aber für Star Wars krieche ich doch mal wieder aus der Versenkung. Der Rest – wie z. B. die seit September brachliegende Abarbeitung von Mediengedöhns und Urlaubsbericht) kommt vielleicht noch demnächst. Zusammen mit nem Artikel über den Grund des langen Nichtschreibens.)

(Spoiler nach der Warnung!)

Ich muss nun also doch mal zu The Last Jedi bloggen, auch wenn ich vermutlich nix schreiben werde, was andere nicht schon anderswo eloquenter formuliert haben, aber sei es drum. Inzwischen habe ich den Film zweimal gesehen. Ich war tatsächlich, da ich gerade Urlaub habe, in der Mitternachtspremiere – das hab ich bisher nur einmal gemacht, damals zu Return of the King. Sogar im gleichen Kino, denn obwohl ich natürlich in mein Lieblingskino wollte, musste ich auf das Cinemaxx am Dammtor ausweichen, weil die Homepage des Lieblingskinos vorm Ansturm zusammenbrach und ich woanders Karten besorgen musste, ehe es keine mehr gab. Der Kinobesuch war so … naja. Ich weiß schon, warum das Savoy mein Lieblingskino ist.

Jedenfalls, The Last Jedi. Ich habe es zum Glück geschafft, unverspoilert reinzugehen. Es war ein Doublefeature, vorher also nochmal The Force Awakens gesehen, den ich auch nach wie vor großartig finde.

Zunächst mal ein paar unspoilerige Worte: Ich fand TLJ beim ersten Schauen ganz gut, beim zweiten Mal dann absolut grandios. Das liegt vor allem daran, dass der Film sehr vieles anders macht als man es von ihm erwartet hätte und mit so gut wie jeder Konvention der Star Wars-Filme bricht. Das war beim ersten Schauen doch etwas gewöhnungsbedürftig (und ich war müde und total erkältet und daher generell etwas überfordert), so dass ich den Film beim zweiten Mal sehr viel mehr genießen konnte. Wenn man sich nochmal den Trailer ins Gedächtnis ruft: This is not going the way you think, sagt Luke Skywalker da, und diese Worte sind ebenso ans Publikum gerichtet wie an Rey. TLJ lässt Dinge, die in jedem SW-Film funktionieren, scheitern. Er dekonstruiert Figuren, um sie dann ganz anders wieder aufzubauen. Er spielt mit den Erwartungen des Zuschauers und verdreht sehr viele klassische Elemente in ihre Gegenteil oder eine ganz andere Version desselben Storyelements. Wo Rogue One einfach eine klassische Antiheldengeschichte mit ungewohnt konsequentem Ausgang war, schlägt The Last Jedi einen ganz anderen Weg ein und macht Dinge, die bisher kein SW-Film gemacht hat. (Und das dürfte auch der Grund sein, warum der Film ungewohnt heftig mit Kritik überschüttet wird.)

Zur Handlung kann man ohne Spoiler natürlich nicht so viel sagen, aber im Prinzip geht es natürlich weiter um die Themen, die in Episode 7 angefangen wurden: Der Kampf zwischen Restistance und First Order, Reys Suche nach ihrer Herkunft, einem Mentor und ihren Platz in der Welt und Kylos Kampf mit sich selbst. Wie auch schon in Episode 7 legt der Film den Fokus zum großen  Teil auf die neue Generation, also Rey, Finn, Poe und den neu eingeführten Charakter Rose. Diesmal haben aber auch Luke und Leia einen größeren Anteil an der Geschichte, wobei der Film darauf hinarbeitet, dass beide das Szepter an ihre Nachfolger quasi weiterreichen. Die Geschichte hat dabei ihre Star Wars-typischen unlogischen Momente und McGuffins, aber letztendlich ist einiges, was passiert, auch vor allem wichtig, um die Figuren und ihren Konflikt zu zeigen und die grundliegende Botschaft des Films rüberzubringen. Die ich irgendwie schwer in Worte zu fassen finde, ohne zu spoilern, deswegen lasse ich das jetzt mal.

Optisch ist der Film absolut fantastisch, die Rot-Weiß-Schwarze Optik aus den Trailern und Filmplakaten setzt sich fort und es gibt etliche wunderschöne und fantastische Shots zu bestaunen. Auch die Musik fand ich wenig überraschend wieder sehr gelungen, vor allem das neue Thema, das auch schon im Trailer zu hören war. Die (Lichtschwert)-Kämpfe sind wieder absolut beeindruckend und es gibt auch einige schicke neue Raumschiffe, wobei Star Wars-Technik für mich immer eher zweitrangig ist. Sie ist halt … so da, aber ich bin da längst nicht so tief in der Materie drin wie andere.

Insgesamt ist The Last Jedi für mich ein großartiger Star Wars-Film, der mutig genug ist, ganz neue Wege zu gehen und Dinge zu machen, die man so noch nie im Franchise gesehen hat. Die schauspielerischen Leistungen sind meiner Meinung nach wieder absolut gelungen. Vor allem Mark Hamill, Daisy Ridley und Adam Driver liefern eine absolut emotionale Darstellung ihrer Charakere ab. Carrie Fisher in ihrem letzten Auftritt überzeugt ebenfalls auf ganzer Linie und generell ist niemand dabei, der irgendwie eine schlechte Leistung abliefert. The Force Awakens war für mich schon ein absolut gelungener Neuanfang für Star Wars – The Last Jedi zeigt jetzt, dass das Franchise mutig genug ist, nicht nur eine Neuauflage von Altbekanntem zu bringen, sondern neue Wege zu beschreiten, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, was Star Wars ausmacht.

So. Und nun spoilere ich wild drauf los. Wer noch nicht im Kino war, steigt jetzt besser wieder in den Millenium Falcon und fliegt zurück nach Jakku.

So. Puh. Ich muss sagen, ich kam erstmal ziemlich aufgewühlt aus dem Kino nach dem ersten Schauen. Ich hätte nicht erwartet, dass der Film mit der Restistance so krass umspringt und sie auf gefühlte 15 Leute reduziert. Und Lukes Ende … puh. So schön, so perfekt und trotzdem so unglaublich aufwühlend für mich, dass ich am Tag nach der Premiere nach 3 Stunden Schlaf aufschreckte und als erstes „Oh Gott, Luke Skywalker ist tot“ dachte. Ich finde es absolut gut, dass er in dem Film sein Ende findet, nachdem er vorher noch einmal der Held war, den alle in ihm sehen. Und der er weder sein will noch sein kann noch eigentlich sein muss, denn, und das ist eine der wichtigen Botschaften des Filmes – der Erfolg der Restistance hängt nicht davon ab, dass Luke Skywalker in der ersten Reihe steht.

Wie schon geschrieben: Der Film nimmt so gut wie jede Erwartung, die man an ihn hat, und klatscht sie einem um die Ohren. Kylo Ren ist doch nicht durch und durch böse? Ja, aber er wird nicht wieder gut, sondern schafft es, sich dem Bösen ganz zuzuwenden. Rey hat endlich Luke Skywalker gefunden? Ja, aber er will sie nicht ausbilden und die Lehren der Jedi beenden. Es gibt einen waghalsigen Plan, die Flotte der Resistance zu retten? Ja, aber er geht schrecklich daneben und macht alles noch schlimmer. Und so weiter und so weiter. Nach dem ersten Schauen war ich auch etwas desillusioniert. Was, Snoke ist tot und man erfährt vorher nicht, wer er nun eigentlich war und wieso er Kylo so beeinflussen konnte? Was, Reys Eltern waren (vermutlich, da bin ich mir ja noch nicht so sicher, ob Kylo richtig lag) einfach irgendwelche Leute, die sie in die Sklaverei verkauft haben? Was, die Restistance ist quasi erstmal zerstört und wird lange brauchen, um überhaupt wieder nennenswert etwas machen zu können? Das waren schon ganz schön viele Sachen, mit denen ich null gerechnet hatte. Aber genau das macht den Film in meinen Augen so gut. Er dreht so viel in eine ganz neue Richtung, eine Richtung, die man so noch nicht gesehen hat. Er geht weg von den wagehalsigen Piloten, die mit einem Schuss die Galaxis retten, weg von den großen Namen, die schon aufgrund ihrer Blutlinie ausersehen sind, das Schicksal der Galaxis zu lenken, weg von klarem Gut und Böse, Schwarz und Weiß, Jedi und Sith. Am Ende ist ein wütender, ängstlicher, gefährlicher Junge der Anführer des First Order, am Ende führt Rey, „I am nobody“-Rey, die letzten Überlebenden in die Zukunft, am Ende ist es egal, was Luke Skywalker und Yoda und der Jedi-Orden je getan oder nicht getan hat, weil das Symbol der Rebellen und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ausreicht, damit ein kleiner Junge in den Himmel schaut und das ist, was Luke Skywalker ganz am Anfang war: Ein Bauernjunge, der von den Sternen träumt.

Ich muss dann jetzt auch noch kurz was zu Carrie Fisher schreiben: Ihr Tod letztes Jahr hat mich sehr getroffen, sie jetzt ein letztes Mal auf der Leinwand zu sehen, war gleichzeitig sehr schön und schrecklich traurig – zumal Leias Story teilweise schon fast erschreckende Parallelen zu Carries letzten Tagen hatte (knapp überlebt, dann im Koma … nur ging es im Film leider besser aus als in der Realität). Ich werde glaube ich nie unglaublich wütend darüber sein, dass wir nie Episode 9 so zu sehen kriegen werden, wie er geplant war, nämlich als Leias Film (während 7 Hans und 8 Lukes Filme waren). Ich hoffe, dass sie einen Weg finden, Leia rauszuschreiben, ohne sie einfach stumpf im Opening Crawl von Episode 9 umzubringen. Jedenfalls … Leia in diesem Film ist einfach ALLES für mich. Am Ende des Films hat sie alles verloren, ALLES, ihren Mann, ihren Sohn, ihren Bruder, ihren Vater, ihren Planeten, ihren Sitz im Senat, ihren Widerstand, ALLES. Und dann setzt sie sich zu Rey und macht ihr Mut und sagt, dass alles wieder gut wird und I CANNOT EVEN. Ich glaube, es gibt wirklich kaum einen Charakter, der mir so viel bedeutet. Und nach all diesen Jahren endlich zu sehen, wie Leia die Macht benutzt, in dieser wunderwunderschönen Szene … allein dafür könnte ich noch 10 x ins Kino gehen.

Überhaupt, reden wir nochmal ganz kurz über Frauenfiguren in The Last Jedi: Hach! So viele coole Charaktere! Rey ist weiterhin großartig, Leia sowieso. Vice Admiral Holdo hat mir unglaublich gut gefallen, zumal sie einen großen Anteil an „das hätte ich nicht erwartet“ im Handlungsstrang der Restistance hat. Und Rose – was für ein wunderbarer neuer Charakter, toll gespielt von Kelly Marie Tran. Die DEN zentralen Satz des Films sagen darf. „This is how we win – not fighting what we hate, saving what we love.“

Damit das hier nicht NOCH länger wird, noch ein paar kürzere Gedanken:

    • Ich liebe die Porgs. Ja, sie sind da, damit Disney einen Haufen Geld mit Merchandise machen kann, aber who cares. Ich liebe sie, ich will einen Plüsch-Porg, shut up.
    • Beim ersten Schauen war ich ja irgendwie underwhelmed von dem Canto Bight-Handlungsbogen, der letztendlich ja nicht wirklich irgendwo hinführt, weil diese ganze Geschichte mit dem Tracker am Ende zu nix führt. Beim zweiten Schauen empfand ich es dann aber so, dass die Handlung – neben der Tatsache, Monte Carlo in Space zu sein und eine tolle Kulisse zu präsentieren – vor allem dazu da ist, Rose und Finn zu charakterisieren und bereits „saving what we love“ vorzubereiten. Finn ist erst neidisch auf die reichen Leute und erkennt erst durch Rose, wie die sich das alles leisten können. Und dann ist er vor allem froh, ihnen eins reingewürgt zu haben, während Rose vor allem glücklich ist, die Tiere befreit zu haben. Und vor allem: Star Wars hat ja so drei Grundthemen: Krieg, Familie und Sklaverei/Unterdrückung, und die geknechteten Tiere und ihre Sklaven-Stallknechte sind eine gute Möglichkeit, um auch dieses dritte Thema einzubringen.
    • Die Szene, in der Holdo und Leia sich verabschieden, war so großartig. Wie sie schon lachen müssen über „may the Force be with you“. Und vor allem, wie Leia sagt, sie kann keine Verluste mehr ertragen. Und Holdo nur ganz ruhig: „Of course you can. You taught me how.“  Entschuldigung, können wir jetzt alle mal bitte kurz innehalten und wertschätzen, dass Leia diese Scheiße seit DREISSIG VERDAMMTEN JAHREN macht und immer noch dabei ist, immer noch nicht dabei durchgedreht und irgendwie einen Weg gefunden hat, mit all den Emotionen klarzukommen, ohne sich auf eine Insel zu verkriechen oder zur dunklen Seite überzulaufen?
    • Die Witze und den Humor fand ich eigentlich auch durchgehend gelungen. Ich habe vorher ja alle alten Filme nochmal geschaut und ja, Star Wars war schon immer so, dammit. Lukes Verhalten gegenüber Rey ist sogar ziiiiemlich ähnlich zu dem von Yoda gegenüber Luke in Empire.
    • Apropos Yoda: Ich war recht überrascht, dass er auftauchte und bin jetzt auch kein totaler Fan von ihm, aber die Szene war dann auch sehr OT-Yoda. Und wieder mit Puppe statt CGI, hurra.
    • Ich fand Hux in dem Film absolut herrlich und zum Schreien komisch. „Long live the Supreme Leader“ *röchel*.
    • Die Kylo-oben-ohne-Szene war vermutlich erschreckender, wenn man Adam Driver nicht schon in 6 Staffeln Girls gesehen hätte, wo er, ohne Witz, in der gesamten ersten Staffel glaube ich NIE ein T-Shirt anhat. Jedenfalls nicht verwunderlich, dass Rey etwas abgelenkt war *g*.
    • Ich finde es großartig, wie Poe sich im Film entwickelt und wie er am Ende Finn so zurückpfeift wie Leia es am Anfang mit ihm versucht hat. Ich glaube, er wird auf jeden Fall vom Flyboy zum Anführer werden.
    • Die einzige Szene, die ich auch beim zweiten Anschauen eher seltsam fand, war die Spiegelszene mit Rey in der Höhle. Die war mir irgendwie zu surreal, da kommen gleich wieder ganz schlimme Mortis Arc-Erinnerungen auf.
    • Und apropos Mortis Arc: An den erinnerte mich die ganze Sache mit „Rey und Kylo sind gleichstarke Widerparts der dunklen und hellen Seite, die einander irgendwo bedingen“ auch sehr. Vielleicht kommt da ja noch mehr zu in Episode 9.
    • Auch wenn ich gerne noch mehr Force-Philosophie dringehabt hätte, fand ich es toll, dass es so viele neue Machtanwendungen gab. Die telepathische Kommunikation, die Projektion von Luke, die ganze Insel mit ihren hellen und dunklen Machtaspekten … super.
    • Mit der Macht zurück aus dem Weltall kommen. We saw it on Rebels first. (Aber hier wars schöner.)
    • Und der Kampf von Finn gegen Phasma mit dem zerbrechenden Helm … well, we also saw it on Rebels first 😉 .
    • Ich bin gespannt, ob es zwischen 8 und 9 einen Zeitsprung geben wird, fände ich jetzt fast zwingend nötig, so klein wie die Resistance am Ende war. Aber andererseits – Erwartungen sind ja dazu da, nicht unbedingt erfüllt zu werden.
    • Immer, wenn mir jemand erzählen wollte, dass nach dem Trailer klar ist, wo die Sache hinläuft, hab ich gesagt: „Das ist ein Trailer und ich wette, 50 % der Szenen sind im Film nachher in einem komplett anderen Kontext.“ Und so war es auch.
    • Zum Thema Hyperspace Trecking tauchte heute früh das hier in meiner Timeline auf … ich liebe es:

Letzten Endes finde ich, dass Rian Johnson einen großartigen Film gedreht hat, der sehr Star Wars ist, ohne sich in typischen Star Wars-Tropes zu verlieren. Wie sehr der Film gerade mit sinnlosem Gehate überhäuft wird, finde ich übrigens absolut zum Kotzen. Von mir aus kann den Film jeder finden, wie er mag. Von mir aus kann man auch gerne darüber diskutieren, wieso man etwas gelungen oder nicht gelungen findet. Aber es gibt tatsächlich unfassbar viele Leute, die sich jeden Tweet von Mark Hamill oder Rian Johnson suchen um darunter ihr „Der Film ist so scheiße“ zu kacken, oder Bots programmieren, die den Film bei Bewertungsportalen mit tausenden von schlechten Bewertungen versehen. Für solche Leute fehlt mir echt jedes Verständnis und sie mögen dann bitte ihre 15. Ankündigung, das Fandom jetzt für immer zu verlassen, endlich in die Tat umsetzen und wem anders auf den Sack gehen.

Zum Schluss noch ein paar Artikel, die ich zum Film gelesen habe und gut und teilenswert finde:

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Fangirl, Mediengedöhns, Rezension, Star Wars

Star Wars Stuff: The Deathstar of Watchlists

The roommate and I will do a huge Star Wars rewatch until The Last Jedi airs – and this is what it contains.

(I am writing this in English in case some English-speaking people from my Twitter timeline wanna take a look.)

So there are about three months left until episode 8 hits the cinemas, which means it is totally time to find an excuse to watch even more Star Wars prepare for The Last Jedi by watching ALL the Star Wars movies and a selection of episodes from The Clone Wars and Rebels. And because at least one person in my timeline showed an interest: Here comes the complete list.

The Phantom Menace

Obviously the starting point, even though we could go with the Machete Order which leaves out this one completey. But this would not work well with our plan to watch a lot of Clone Wars stuff. Plus this movie has Darth Maul. And let’s be honest, little boy Ani might be the more bearable than overly attached creepy Ani.

Attack of the Clones

So yeah, Episode 2 after Episode 1, no surprises there. I am already dreading the sand dialogue, guys.

The Clone Wars

There is too much of this show to watch everything, so we made a selection of story arcs. Not ALL of them are essential to the bigger story, some are just … so good I wanna watch the again.

By the way there is this helpful list of Clone Wars episodes in their chronological order. (And no, they did not air this way…)

The Clone Arc

3.01 Clone Cadets
1.05 Rookies
3.02 ARC Troopers

TCW does an amazing job portraying the Clone Troopers as different persons and making you really care for them. This three episodes are one of the best ones regarding that part of the show.

The Malevolence Arc

1.02 Rising Malevolence
1.03 Shadow of Malevolence
1.04 Destroy Malevolence

This serves mainly as an introduction for Ahsoka Tano in the series (I never saw the Clone Wars movie) and also features Plo Koon, who is a very cool Jedi in my opinion.

The Ryloth Arc

3.03 Supply Lines
1.19 Storm over Ryloth
1.20 Innocents of Ryloth
1.21 Liberty on Ryloth

That arc is great for showing how the war affects the small people and, again, shows the human face of the Clones. And of course it features Cham Syndulla and Numa, who will return later in Rebels!

The Holocron Arc

2.01 Holocron Heist
2.02 Cargo of Doom
2.03 Children of the Force

Contains cool Jedi stuff like the Holocrons, Jedi doing other Force stuff than fighting  AND the galaxy’s coolest bounty hunter, Cad Bane.

The Geonosis Arc

2.05 Landing at Point Rain
2.06 Weapons Factory
2.07 Legacy of Terror
2.08 Brain Invaders

These are just some really cool episodes with amazing Ahsoka action and a really good Star Wars goes Zombiecalypse-setting.

Mandalore, Part I

2.12 The Mandalore Plot
2.13 Voyage of Temptation
2.14 Duchess of Mandalore

Did you know that Obi-Wan had something like a romantic relationship while he travelled with QuiGon? Well now you do, and this is where we meet her: Duchess Satine of Mandalore, who tries to maintain a pacifist in the times of war. This episode also contains one of the funniest Anakin-is-obviously-evil-moments of all time.

The Seven Samurai

2.17 Bounty Hunters

Yep, this is basically Seven Samurai in space. Space-pirate Hondo is there, as is Sugi, the aunt of Jas Emari from the Aftermath books. But seriously, it is Seven Samurai in Star Wars, what more do you need?

Heroes on both sides

3.10 Heroes on both sides
3.11 Pursuit of peace

Two great Padme-centered episodes showing her efforts to end the war and return peace to the galaxy.

The Nightsisters Arc

3.12 Nightsisters
3.13 Monster
3.14 Witches of the Mist

Three episodes on Dathomir, that are centered around Asaji Ventress, Mother Talzin and the witch-like forceusers on Dathomir. I love Dathomir to friggin‘ pieces, so I will totally rewatch that. But I guess it is okay to leave those out.

Padawan Arc

3.21 Padawan Lost
3.22 Wookie Hunt

Really just two amazing episodes where Ahsoka and some younglings have to survive against Trandoshan hunters. Oh, and they meet Chewbacca along the way. (These episodes are also not very important for the big story, but really good.)

Water War Arc

4.01 Water War
4.02 Gungan Attack
4.03 Prisoners

These three episodes take place on Mon Calamari and are just … cool underwater action featuring Kit Fisto (and totally a story I would like to adapt for RPG). Could also be skipped, but I like them.

Umbara Arc

4.07 Darkness on Umbara
4.08 The General
4.09 Plan of Dissent
4.10 Carnage of Krell

These 4 episodes are one of the best of the whole show and do an amazing job in showing why Rex is such a great leader, how the Clones suffer on the battlefield and how screwed up the Jedi-Clone-relationship can be. Must-watch!

The Brothers Arc

4.21 Brothers
4.22 Revenge
5.01 Revival

Way too many people don’t know that there is more to Darth Maul than just the silent fighter in Episode 1. I cannot stress enough how great this character has become through the animated series. So go and watch this. And yes, Savage Opress IS the most stupid names in the history of names.

The Onderon Arc

5.02 A war on two fronts
5.03 Front runners
5.04 The soft war
5.05 Tipping points

Remember Saw Gerrera from Rogue One? Here you meet him at the age of 18, learning from Anakin and Ahsoka how to protect his home planet of Onderon from the Separatists. A great arc which will be painful to watch after seeing what Saw has become in Rogue One.

Mandalore Part II

5.14 Eminence
5.15 Shades of Reason
5.16 The Lawless

Also  not very important to the big Star Wars story, but these episodes on Mandalore are SO FUCKING BRILLANT. Seriously.

Ahsoka Arc

5.17 Sabotage
5.18 The Jedi who knew too much
5.19 To catch a Jedi
5.20 The wrong Jedi

One of the most emotional arcs for me. A lot of great stuff about the relationship between Anakin and Ahsoka, about the course of the war and about the lines of friend and foe getting more blurry.

The Fives Arc

6.01 The Unknown
6.02 Conspiracy
6.03 Fugitive
6.04 Orders

A really heartbreaking arc about the events of a malfunction in one of the clone’s brain that triggers Order 66 too early, and his brother that tries to find out what is wrong with him. The perfect way to end The Clone Wars and get on with Revenge of the Sith.

Revenge of the Sith

I am super curious to see how the movie will feel after watching all the Clone Wars episodes first.

Star Wars Rebels

Leaving out Rebels episodes is kind of hard because I love this show so much. But there are quite a lot who are not as important to the big story. Which does not make them bad, but in order to get done with all the viewing we will „only“ watch:

Season 1: 1.01, 1.05, 1.10, 1.13-1.15

Season 2: 2.01-2.04, 2.10, 2.12, 2.13, 2.16-2.18, 2.21-2.22

Season 3: 3.01-3.07, 3.11-3.13, 3.15-3.16, 3.17, 3.20-3.22

This should cover all the important stuff and all the great appearances, from Leia to Mon Mothma to Saw Gerrera.

Rogue One

A New Hope

The Empire strikes back

Return of the Jedi

The Force Awakens

Now that is A LOT of Star Wars to watch! The roomate calculated an overall viewing time of about 44 hours. So we … better get started!

Like I already pointed out – there is a lot of stuff that is not crucial to the big Skywalker saga and can easily be left out. There is also stuff I did leave out that others might find important, like the Mortis arc. I know I may be important, but I just … did not like it at all when watching it.

I am really excited to start watching and curious how I will react to the Prequels that I only saw one time each and did not like so much I watched them again. Well, in any case this should be enough stuff to watch to pass the time until The Last Jedi airs in December!

Okay, so maybe this inspires some of you to start your own Star Wars marathon? Or maybe you want to share what episodes I might have left out that you feel are important?

In any way – May the Force be with you!

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