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Elfer-Stöckchen

Julie hat mir ein Stöckchen zugeworfen! Und zwar das mit den 11 Fragen, die man beantwortet und sich dann wiederum selbst 11 Fragen ausdenkt. Gabs hier irgendwann schonmal, aber Fragen sind immer gut! Also danke an Julie – und los gehts:

1. Wenn du die Wahl zwischen “am Meer” oder “in den Bergen leben” hättest, was wäre es?

Am Meer, gar keine Frage. Am Meer könnte ich immer sein und ich finds auch gut, dass ich von meinem Wohnort aus innerhalb von ner Stunde an der Oststee sein kann, wenn ich will. Tatsächlich wäre eine Wohnung mit Blick aufs Meer irgendwann mal eine Option, falls ich nicht mehr in Hamburg leben wollen würde. Aber eigentlich wohne ich schon sehr gerne hier und die Elbe ist am Hafen ja fast schon wie Meer.

2. Wären wir als Menschheit bereits im All unterwegs (à la Star Trek), hättest du einen anderen Beruf(swunsch) als jetzt?

Öh. Keine Ahnung. Kommt drauf an, welche Berufe es denn dann gäbe, die es jetzt nicht gibt und welche schon wegen irgendwelcher Technik überflüssig wären. Vermutlich wäre mein jetziger Job schon abgeschafft, weil alles über Spracherkennungsprogramme und irgendwelche andere Technik läuft. Hm. Selbst mit dem Raumschiff irgendwo herumfliegen würde ich glaube ich eher nicht wollen. Aber ich würde vielleicht gerne in irgendeiner Botschaft arbeiten und mit Aliens kommunizieren. „Botschafter Nr’SG’Rfrtt, Ihr Rückenkamm sieht heute aber besonders prächtig aus.“ Ja, doch. Das wäre nett.

3. Welches Buch oder Film hat dich am meisten beeindruckt und geprägt?

Da kann ich natürlich nur „Der Herr der Ringe“ sagen, denn ohne das Buch und die Filme würde ich dieses Stöckchen gar nicht beantworten, weil ich Julie nicht kennen würde. Vermutlich würde ich in Berlin statt in Hamburg wohnen, oder ganz woanders. Ich würde keinen meiner Freunde kennen und wer weiß, was aus mir so geworden wäre, wenn, ja wenn ich mich nicht vor nunmehr 16 Jahren, vollkommen begeistert vom Herrn der Ringe und der FotR-Verfilmung, auf der Suche nach Gleichgesinnten im Herr-der-Ringe-Film-Forum angemeldet hätte.

4. Welchen Menschen würdest du gern mal auf ein langes Abendessen mit stundenlangen Gesprächen einladen?

Am ehesten einen Schriftsteller, dessen Bücher ich toll finde, um dann stundenlang über selbige und übers Schreiben zu reden. Neil Gaiman zum Beispiel. Oder Kevin Hearne, dem folge ich auf Twitter und er scheint ein lustiger Geselle zu sein. Oder natürlich GGR Martin, den würde ich dann mit ganz viel Alkohol abfüllen und hoffen, dass er mir verrät, wie seine Buchreihe ausgeht *g*.

5. Lieber freier Sommernachmittag mit perfekter, warmer Temperatur, Hängematte und allem drum und dran oder freier Winternachmittag mit Couch, heißem Lieblingsgetränk und dicker Kuscheldecke?

Schwer. Bis letztes Jahr hätte ich noch Winter gesagt, aber letztes Jahr habe ich mich dann im Sommer doch mit warmen Temperaturen angefreundet, die nicht mehr so schlimm sind, wenn man dabei im Park liegen und lesen kann. Und wenn man im Sommer frei hat, kann man wenigstens so oft duschen und so viel Eis essen wie man will. Also: Sommernachmittag.

6. Welches dir bislang unbekannte Land möchtest du unbedingt besuchen?

Uh, da gibt es viele. Ich möchte schon irgendwann mal gerne in die USA, auch wenn mich da die Einreisegeschichten abschrecken, oder nach Australien, wobei mich ja der lange Flug abhält. Ich will unbedingt mal nach Island und generell noch öfter nach Norden, auch gerne nach Spitzbergen und ans Nordkap (aber das zählt nicht, weil ich in Norwegen schon war). Und seit ich diesen Reisebericht von Andreas Moser gelesen habe, möchte ich auch mal nach Israel.

7. Was wolltest du schon immer mal machen, aber es fehlte dir an Zeit/Gelegenheit/Möglichkeit dazu?

Eine Schiffsreise, da fehlt mir das Geld zu. Dabei gibt es da so tolle Sachen. Mit dem Hurtigruten-Schiff die norwegische Küste hoch, Donaukreuzfahrt von Wien über Budapest und Belgrad ans Schwarze Meer … inzwischen kann man sogar mit dem Schiff durch den Nordatlantik gen Nordpol fahren. Find ich alles großartig, ist aber alles wirklich teuer. Ansonsten würde ich gerne einen Roman schreiben, dazu fehlen mir Zeit und Motivation. Nicht in dem Maße, dass es unmöglich wäre, aber es ist bis jetzt noch nicht gelungen.

8. Wenn du nicht mehr arbeiten müsstest, um genug Geld auf dem Konto zu haben, würdest du trotzdem weiter arbeiten gehen? In deinem jetzigen Beruf oder etwas anderes? Wie würde dein Alltag aussehen?

Ich glaube, die Frage habe ich schonmal gestellt oder gar beantwortet. Jedenfalls: Wenn ich genug Geld hätte, würde ich meinen Job lieber gestern als heute hinwerfen. Und dann mal gucken. Mehr schreiben, mich vielleicht irgendwo engagieren, und ansonsten mehr schlafen, mehr bewegen, ganz viel wilde, aufwändige Sachen kochen/backen, eine Rollenspielzweit- und drittgruppe gründen – mir fällt genug ein.

9. Der perfekte Haustiername?

Der muss immer zum Haustier passen. Und darf gerne lustig sein. Ich finde es großartig, seine Katze Schrödinger zu nennen und lache immer noch über die Erzählung von den 4 Katzen, die Jack, Daniels, Tenessee und Whiskey hießen.

10. In welcher Fantasywelt würdest du gern leben, wenn du dich dauerhaft für eine entscheiden müsstest?

Urks. Vermutlich in der von Harry Potter, da gibts wenigstens schon Strom, fließend Wasser, Duschen und Käsetoast. Und wenn ich zaubern könnte, müsste ich nie wieder aufstehen, wenn die Fernbedienung mal wieder zu weit weg liegt.

11. Welches ist das Alter, in dem du am liebsten warst oder auf das du dich am meisten freust?

An sich freue ich mich drauf, irgendwann Rentnerin zu sein und nicht mehr arbeiten zu müssen, aber wer weiß, welche gesundheitlichen Probleme sich bis dahin ergeben haben oder ob ich dann überhaupt noch lebe. Zurück würde ich nicht wollen, mit 20 hatte ich zwar ein relativ turbulentes Leben und hab viel erlebt, war dabei aber wirklich nicht glücklich. Passt also schon alles so, wie es jetzt ist.

Vielen Dank an Julie für die schönen Fragen! Nun muss ich selber welche ausdenken … also denn:

  1. Welches Essen verbindest du mit Kindheitserinnerungen und magst du es auch heute noch?
  2. Hattest du als Teenager jemals Star-Poster in deinem Zimmer hängen und wenn ja, von wem?
  3. Was ist aktuell dein liebstes Ding, was bei dir zu Hause an der Wand hängt? (Gerne mit Foto 😉 )
  4. Was war das letzte Mediendings (Buch, Serie, Spiel…), was du abgebrochen hast und warum?
  5. Welche übernatürliche Fähigkeit würdest du gerne beherrschen?
  6. Wie oft denkst du außerhalb des eigentlichen Spiels an deine RPG-Charaktere? (Für Nichtrollenspieler: Wie oft denkst du an fiktive Charaktere, z. B. aus Büchern?)
  7. Was war die letzte Sache, die dich richtig aufgeregt hat?
  8. Wofür würdest du gerne in 200 Jahren noch bekannt/berühmt sein?
  9. Lieber fliegen können oder lieber unter Wasser atmen?
  10. Gibt es irgendeine Eigenschaft, Fähigkeit oder Macke, die du 1 zu 1 von einem deiner Elternteile übernommen/geerbt hast?
  11. Wo, wie und mit wem würdest du wohnen wollen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Diese Fragen darf sich natürlich klauen, wer möchte, ich nominiere zur Beantwortung mal Judith, Guddy, Susepedia, Ben, Josefina und Marina.

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Kochstöckchen

Damit das Blog nicht schon wieder zu lange ohne Beiträge bleibt, gibt es heute mal ein Stöckchen, das ich in den Tiefen des Internets gefunden habe. Es geht ums Kochen und Essen, und das passt ganz gut zum heutigen Tag, wo ich drüben bei Nandurion eine Rezension zum aventurischen Kochbuch veröffentlich habe.
Dazu gibt es ein paar Essen-Fotos, die ich aus meinem Twitter-Account geklaubt habe. (Natürlich nur von selbstgekochten Dingen.) Viel Spaß!
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1. Kannst du kochen?
 Ja. Ich mache es auch eigentlich gerne, aber viel zu selten.
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2. Wann isst bei euch die ganze Familie gemeinsam?
An den drei Gelegenheiten im Jahr, wo ich meine Familie sehe :p . Nächstes Mal also um Weihnachten rum. Was spannend wird, weil dieses Jahr die traditionelle Weihnachtsgans zum ersten Mal von meinen Eltern und mir zubereitet wird und meine Oma nur noch mit Ratschlägen zur Seite stehen wird. Ich hoffe, wir kriegen es hin.
 
3. Was isst du zum Frühstück?
Entweder ein belegtes Brötchen oder sowas wie Käse-Schinken-Stange oder dergleichen. Selten auch mal Milchreis oder Quark. Ab und an auch Müsli. Am Wochenende dann auch Brötchen, meistens mit fancy Zeuch drauf.
 
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4. Wann, wo und wie isst du in der Woche?
Ich esse mein mitgebrachtes Frühstück im Büro am Schreibtisch während der Arbeit nebenbei, weil wir keine Frühstückspause oder sowas haben und ich zu Hause direkt nach dem Aufstehen noch nix essen kann. Mittags gibts, ebenfalls am Schreibtisch, entweder ein belegtes Brötchen oder mitgebrachte Reste, die ich in der Mikrowelle aufwärme, oder irgendwas Bestelltes. Abends koche ich manchmal, manchmal kocht der Mitbewohner, manchmal bringt er was vom Imbiss mit, oder wir bestellen was, oder es gibt Brot mit Aufschnitt. Oder auch mal ein Fertiggericht, das aber sehr selten.
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 5. Wie oft gehst du ins Restaurant?
Zu selten für meinen Gaumen, zu oft für mein Konto. Äh, ja. Keine Ahnung, manchmal 2 Monate gar nicht, manchmal ziemlich oft. Ich gehe gerne essen und auch gerne mal in eher gehobene Restaurants. Aber das kann ich mir nicht so oft leisten.
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6. Wie oft bestellst du dir was?
Oft. Freitag und Samstag eigentlich immer, Sonntag auch oft, allerdings haben wir den Sonntag jetzt zum WG-Kochtag erklärt und kochen da öfter, was ich auch sehr gut finde. In der Woche bestell ich auch manchmal was, sowohl abends als auch in der Mittagspause.
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7. Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdest du das gerne öfters tun?
Auf jeden Fall. Bestellessen krieg ich irgendwann auch über, aber Essen gehen könnte ich gerne noch viel öfter. Auch wenn ich manchmal dann doch zu müde bin abends und lieber Pizza auf dem Sofa esse.
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8. Gibt es bei dir so was wie „Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?
Klar. Spaghetti Bolognese, Nudeln mit Tomatensoße, Spaghetti Carbonara, Kartoffelecken, Kartoffelbrei mit Frikadellen, Hack-Gemüse-Reis-Pfanne mit Schafskäse, Kartoffelsuppe … gibt bestimmt noch mehr.
Seit der Herr Mitbewohner die Möglichkeit hat, zweimal die Woche auf den Wochenmarkt zu gehen, gibts auch mindestens einmal die Woche frischen Fisch mit Kartoffeln.
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9. Hast du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
Jap. Ich glaub das meiste, was ich alleine gekocht habe, war für um die 14 Leute bei einem Forumstreffen, da gab es zwei verschiedene Eintopfgerichte und Mousse au Chocolat zum Nachtisch. Ansonsten hab ich mal bei einer Silberhochzeit mitgeholfen, für 60 Gäste zu kochen. Which was not fun. Vor allem nicht, als ich feststellen durfte, dass die 7,5 kg Kartoffeln, die ich alleine geschält und vorgekocht hatte, während der Lagerung im Keller über Nacht angeschimmelt waren.
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10. Kochst du jeden Tag?
Nee. Seit dieser Sonntags-WG-Kochgeschichte wenigstens einmal die Woche, aber in der Woche schaffe ich es meistens nicht, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Wenn, dann gibt es meistens was einfaches, wie Nudeln mit Soße.
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11. Hast du schon mal ein Rezept aus einem Kochblog ausprobiert?

Ich glaub schon, ja. Wobei ich eigentlich nie nach Rezept koche, aber inspirieren lasse ich mich schon öfter.

12. Wer kocht bei euch häufiger?
Der Herr Mitbewohner.
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13. Und wer kann besser kochen?
Ich. Er kocht aber auch gut.
 
14. Gibt es schon mal Streit ums Essen?
Hm…bestimmt. Sowohl im Stress der Zubereitung als auch um „was wird gekocht“. Besonderer Quell der Freude waren da immer die Weihnachts-Koch-Aktionen bei meinen Eltern.
 
15. Kochst du heute völlig anders als deine Mutter bzw. deine Eltern?
Lustigerweise war das eine Weile so, wir nähern uns jetzt aber wieder aneinander an. Meine Mutter hat früher sehr traditionell gekocht, also viel Fleisch-Kartoffel-Gemüse, viel so Sachen wie Gulasch, Rouladen, etc. Wobei bei uns eigentlich nur am Wochenende gekocht wurde, weil meine Mutter ja auch vollzeit gearbeitet hat. Als ich anfing, selber zu kochen, hab ich erstmal viel eher so Nudelgerichte oder auch viel asiatisch angehauchte Sachen gekocht, also so Wok-Gerichte oder auch Currys, usw. Ist ja auch eine Frage des Geldes, ein bisschen Gemüse und Hühnchen für ne Wok-Pfanne kann man sich auch als Studentin/Arbeitslose leisten. Inzwischen koche ich auch sehr gerne eher traditionelle Gerichte, also auch durchaus mal gerne Braten mit Knödeln und Gemüse. Im Gegenzug isst meine Mutter nun fast gar kein Fleisch mehr und kocht viel mehr so Gemüse-Bio-Ayuverda-lastig.
 
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16. Wenn ja, isst du trotzdem gerne bei deinen Eltern?
Klar. Auch gerade gerne so traditionelle Sachen. Man kriegt das ja immer selber nie ganz exakt so hin wie Mutti.
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17. Bist du Vegetarier oder könntest du dir vorstellen, vegetarisch zu leben?
 
Bin ich nicht und kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich esse einfach sehr gerne Fleisch. Ich versuche aber, drauf zu achten, nicht allzuoft günstiges Fleisch im Supermarkt zu kaufen und nicht überall Fleisch um des Fleisch willens reinzutun (also z. B. noch Hack oder Schinkenwürfel in eine Gemüsepfanne zu tun, die ohne auch gut schmecken würde). Aber ich esse schon auch Fleisch beim Imbiss oder kaufe Wurstbrötchen, wo man dann keine Ahnung hat, wo es genau herkommt. Muss ich gestehen.
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18. Was würdest du gerne mal ausprobieren, an das du dich bisher nicht rangewagt hast?

Och, alles Mögliche. Der Gänsebraten ist eins davon, aber das wird ja jetzt in 2 Wochen der Fall sein. Ich würde auch total gerne mal selber Pralinen machen, Trockenfleisch selber herstellen, selber Gewürzmischungen herstellen, etc. Das scheitert aber nicht daran, dass ich es mich nicht traue, sondern daran, dass ich zu wenig Zeit habe. Das einzige Gericht, bei dem ich schon mehrfach gescheitert bin, sind die selbstgemachten Kartoffelklöße, wie meine Oma sie macht. Aber das schaff ich hoffentlich auch noch irgendwann.

19. Kochst du lieber oder findest du Backen spannender?
Macht beides Spaß, wobei ich beim Backen schon immer auf Rezepte angewiesen bin, weil man da im Gegenteil zum Kochen ja schon auf Mengenangaben achten muss. Kochen ist insofern entspannter, da werf ich einfach wild Dinge zusammen.
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20. Was war die größte Misere, die du in der Küche angerichtet hast?
Eine explodierte Ofentür, eine Ladung Schoko-Keks-Teig mit Salz statt Zucker und das Weihnachtskochen vom letzten Jahr, bei dem ich die Vorspeise drei Mal zubereiten musste und die neuen Lieblingstassen meiner Mutter zerstört habe.
 

21. Was magst du überhaupt nicht?

Grüne Bohnen, Fenchel, Sellerie, Paprika, fettes Fleisch, Meerrettich, Senf, Anis und Kümmel. Ich glaub, das war dann auch alles.
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Wer möchte, darf sich das Stöckchen natürlich gerne klauen und es selber beantworten.

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Viele Fragen zu Büchern und anderen Dingen

Da wird man von zwei Seiten mit Stöckchen beworfen und merkt es noch nicht mal… Also danke an Julie und Feuerkatze, die mich zur Teilnahme am Liebster-Award aufgefordert haben. Was ist nun der Liebster-Award? Mehr oder weniger ein klassisches Blog-Stöckchen, das dazu dienen soll, unbekannte Blogs bekannter zu machen. Also eine feine Sache. Und so geht es:

1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Nominiere 11 Blogs, die unter 200 Follower haben und nominiere sie. Sage den Leuten Bescheid.
4. Denke dir 11 eigene Fragen für die Nominierten aus.

Nicht, dass ich 11 Blogs kenne, die unter 200 Follower haben, ne. Und außerdem wurde ich ja gleich zweimal aufgefordert und werde nun also heroisch 22 Fragen beantworten. Wohoo! Weiterlesen

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Dinge, die…

…ich kann:

  • in hektischen Situationen ruhig bleiben
  • Samstag bis Montag Abend innerhalb von Minuten einschlafen
  • in so gut wie jeder körperlichen Verfassung Auto fahren
  • lügen
  • schnell lesen und schnell tippen
  • mir Sachen merken (wichtige und sinnlose, aber vor allem sinnlose…)
  • kochen
  • Leute anquatschen oder anschreiben
  • planen
  • Schauspieler wiedererkennen

…ich nicht kann:

  • wissen, wo sich gerade von mir aus gesehen welche Himmelsrichtung befindet
  • Geschenke einpacken
  • an einem Sonntag Abend in weniger als 2 Stunden einschlafen
  • weniger im Internet rumhängen und dafür andere Dinge machen
  • Leuten glauben, dass sie mich okay finden
  • jegliche Art von Beschreibung von Orten oder Räumlichkeiten verstehen
  • Noten lesen
  • einen Zustand der Ordnung in meiner Wohnung beibehalten
  • PCs oder Autos reparieren
  • irgendein Instrument spielen

…mir egal sind:

  • ob meine Socken zueinander passen
  • ob mein Auto dreckig ist
  • was im Fernsehen läuft
  • welcher bekackte Z-Promi sich gerade wieder in welcher schlechten Fernsehsendung zum Affen macht
  • was die Nachbarn denken
  • welche Lieder in den Charts sind
  • wie das verdammte britische Adelsblag nun heißt

…mir wichtig sind:

  • dass es meinen Freunden gut geht
  • dass es meiner Familie gut geht
  • meine Katze
  • DSA spielen
  • das Fortschreiten der Dinge mit Fäden drin (TM)
  • dass niemand sauer auf mich ist (weshalb ich mich für jeden Scheiß vorsichtshalber entschuldige)
  • Zeit haben

…ich gerne lassen würde, aber nicht kann:

  • an meinen Fingern kauen
  • in der U-Bahn versuchen, in anderer Leute Bücher/Zeitungen mitzulesen
  • wegen unwichtigem Kram in völlige Panik verfallen
  • durchdrehen, wenn irgendwas mit meinem PC ist und die Leute, die ihn sich anschauen, mit Fragen nerven
  • mich für jeden Scheiß vorsichtshalber entschuldigen
  • Dinge bis ins Detail und mit allen Eventualitäten planen, natürlich inklusive Plan B-F

Stöckchen steht zur freien Verfügung 😉

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