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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 21

(Noch 6 Wochen bis zum Umzug.)

Frage 21: Welche Würfelmechanik spricht dich an?

Was weiß ich denn. Eine, die nicht rumnervt und dem Spiel im Weg steht. (Ich bin wirklich zu wenig regelaffin für irgendeine andere Antwort.)

Tagebuchblogcontent:

Der Montag ging erstmal damit los, dass das Telefon und das Internet tot waren. Grummelgrummel, zumal ich ja früher aufgestanden war, um Yoga zu machen, was ohne Internet aber nicht geht. Also, natürlich ginge es, aber halt nicht zu dem geplanten Video oder überhaupt irgendeinem Video, so ohne Internet. Nun ja. Ich machte dann das einzige, was ich in solchen Situationen zu tun weiß und trennte den Router vom Strom, stöpselte ihn wieder an und zum Glück half das dann auch. Ich glaube, wir brauchen ein neues Gerät, das selbe war nämlich vor ein paar Wochen schon mal und er war auch sehr heiß, als ich ihn ausmachte.

Dann also Yoga, Standing Splits sind immer noch der Endgegner.

In der Bahn kurz gewundert, dass es so voll ist, dann fiel mir ein, dass ja die Ferien vorbei sind. Irritierenderweise schlug sich das gar nicht in tausend Anrufen im Büro nieder, es war recht ruhig. Gearbeitet, mittags ein Sandwich und einen Pudding gegessen. Nach der Arbeit noch kurz ein neues Oberteil gekauft, der Schrankentrümpelung fiel auch mein eines schwarzes Oberteil für halbwegs seriöse Anlässe zum Opfer, also ein neues gekauft. Dann zum Schwimmen. Auch da war es sehr viel ruhiger und leerer als an den letzten Montagen. Rückenschwimmen war gestern irgendwie anstrengend, außerdem bekam ich Kopfschmerzen. Naja. Trotzdem einigermaßen durchgehalten. Podcasthörend nach Hause, dort weiterhörend Gemüse geschnibbelt und zu Ofengemüse verarbeitet. Das wurde dann ein bisschen sehr dunkel, aber naja. Mit Feta und Hummus verspeist, dazu Migränetablette und das Staffelfinale der 1. Staffel One day at a time geschaut und sehr geheult. Dann überraschend noch eine Folge Avatar mit dem Mitbewohner, der eigentlich zum Training wollte, aber die Bahn verpasste und dann doch heimkam. Dann ins Bett.

Umzugserledigungen: Schon wieder nix.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 14

(Krass, schon fast der halbe Monat um.)

Tag 14: Beschreibe einen Fehlschlag, aus dem etwas Tolles entstand.

Da fällt mir immer die Geschichte ein, wie mein SC in der Lamea-Kampagne mal eine Kletternprobe richtig schlimm verkackte und vom Seil abrutschte und in einen dunklen Schacht stürzte. Ohne zu wissen, was ihr da jetzt passiert ist, saß ich fingerknibbelnd vor Aufregung da und hörte zu, wie die Szene weiterging und einer der anderen SC hinter ihr her kletterte. Er fand sie dann eingesponnen in ein riesiges Spinnennetz und schon übersäht mit kleinen Babyspinnen, die den von Mama Spinne angebotenen Snack mal probieren wollten. Er hat sie dann heldenhaft gerettet, es war alles sehr dramatisch, sie war hinterher tagelang ziemlich traumatisiert und hat bis heute den Nachteil Angst vor Spinnen. War jedenfalls ein Abend, an den ich mich immer noch lebhaft erinnere, etablierte schon an diesem frühen Zeitpunkt der Kampagne die Vorliebe des anderen SC, große Monster zu jagen und überhaupt sehr wagemutig zu sein, und war generell einfach eine coole Geschichte, die aus einer verpatzten Probe entstand.

(Und ich habe die Story bestimmt schon so 2-8 Mal im Kontext „warum Charaktertode aus Würfelpech doof sind und was man stattdessen machen kann“ erzählt.)

Tagebuchblogcontent

Der Montag ging GANZ toll damit los, dass ich um 2 Uhr nachts mit Migräne aufwachte. Tabletten genommen, wieder hingelegt, ewig vor Schmerzen nicht wieder eingeschlafen. Als um 6 Uhr der Wecker klingelte, lachte ich innerlich einmal herzlich und stellte ihn weiter auf 07.30 Uhr, um dann kurz vor 8 nach mehrfachem Klingeln völlig zombie-esk aus dem Bett zu taumeln und zum spätmöglichsten Gleitzeitarbeitsbeginn ins Büro zu fallen. Die Schwimmsachen hatte ich gleich wieder ausgepackt, da ich ja eine Stunde länger arbeiten würde. Und Yoga vor der Arbeit hatte ich ja auch noch nicht gemacht.

Der Arbeitstag verging zäh mit nervigen Baustellengeräuschen, einem fast schon loriotschen Versuch, eine Mandantin per Telefon von der Bushaltestelle herzulotsen (natürlich hatte sie, wie sie mir auf Nachfrage bei ihrem dritten Anruf dann mitteilte, Google Maps auf dem Handy, aber man kann ja auch die Sekretärin für 30 Minuten in Beschlag nehmen und mit Angaben wie „ich stehe hier vor einem Kiosk, wo muss ich denn nun hin?“ in den Wahnsinn treiben). Mittags mitgebrachtes Essen und ein kurzer Trip zu Rewe, um was für abends einzukaufen. Halb 6 endlich Feierabend. Mit schwerem Rucksack durch die halbe Stadt, hinterher wieder Kopfschmerzen und völlig verspannt. Yoga nachgeholt, meine Balancierfähigkeit war schonmal besser. Länger mit einem Freund telefoniert, der im Krankenhaus war und jetzt endlich auf dem Weg der Besserung scheint, uff.

Kartoffeln und ein bisschen Gemüse geschnibbelt, in den Ofen gepackt, Mittagessen für heute gemacht, Duschen gegangen. Eine Folge One day at a time geschaut, dazu Ofengemüse mit Ziegenfrischkäse und Hummus, war lecker. Mehr Migräne, mehr Tabletten, Wärmepflaster, ab ins Bett. Gegen 22 Uhr eingeschlafen, um 23 Uhr wieder aufgewacht, dabei festgestellt, dass mein Handy sich zum 2. Mal innerhalb einer Woche komplett aufgehängt hatte und knallheiß war. Fluchend im Dunklen und mit extremem Schwindel den Akku rausgeprökelt, kurz liegen und abkühlen lassen, alles wieder rein, danach fuhr es wieder hoch. Nochmal gecheckt, ob der Wecker noch richtig gestellt ist, dann zum Glück schnell wieder eingeschlafen.

Umzugserledigungen: Nope.

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