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Neulich beim Rollenspiel – Lustige Sprüche 2016

Huch, da hab ich dieses … äh … letztes Jahr ja nicht ein einziges Mal die lustigen Zitate gepostet. Zeit, das nachzuholen. Dafür gibt es dann gleich die gesamte Ladung aller Zitate aus 2016.

Aus der Königsmacher-Kampagne

Die Helden:
Josempe di Vindest, Schwertgeselle aus Vinsalt und Horasier, wie er im Buche steht
Dartan von Vinsalt, Magier der CCC
Abujin, Ritter des Buskur, maraskanischer Schwertgeselle
(Alirech Affendosa, sein semi-zahmer Zirkusaffe)
Geraldine von Bröckling, darpatische Adlige im Exil – zumindest scheinbar

Die Helden haben die Machenschaften eines wichtigen NSC aufgedeckt, doch die politischen Folgen laufen nicht so, wie sie sich das wünschen.
Geraldine: „Der nächste Typ, von dem wir wissen, dass er Dreck am Stecken hat, hat nen Jagdunfall…“

SL: „Amene-Horas soll gesagt haben, dass sie sich mit jedem Adligen, den sie erhebt, 10 neue Feinde macht.“
S4: „Ja, Nekromantie kommt eben nicht gut an.“

Abujin und Geraldine waren auf einem Botengang und verwürfeln beim Rückweg sämtliche Orientieren-Proben.
S4: „Wir nähern uns dem Dorf … in konzentrischen Kreisen.“

Für ein bevorstehendes Scharmützel teilen wir unsere Söldnertruppe in verschiedene Trupps auf. Alle, die nicht für etwas anderes gebraucht werden und keine besonderen Fähigkeiten haben, bleiben bei Josempe.
S3: „Ich schreib jetzt mal den Rest auf … und nenne ihn „Josempes Trümmertruppe“.

„Niemand hat Timor-Horas und Batman je in einem Raum gesehen.“

Josempes Spieler hat schon wieder Probleme mit dem richtigen Namen.
„Und wann findet jetzt dieses Kronevent statt?“

Dartan zählt mal wieder akribisch sämtliche Verbrechen auf, die einige gefangene Söldner begangen haben, und ist empört, dass die anderen Helden sich nicht so sehr dafür interessieren.
SL: „Das ist Rütteln an den Grundfesten Dartans!“

Beim Essen.
„Hey, wir haben den gleichen Spruch im Glückskeks.“
„Hat deiner auch nen Schreibfehler drin?“

„Nein, ich hab die erratierte Version.“

Nach dem 158. Knietreffer…
„Dartan könnte sich ein mechanisches Bein zulegen.“
„Ja! Dann ist er … Robocop!“

SL: „Die Droschke wartet seit drei Stunden vor dem Tor.“
S4: „Oh Gott, läuft etwa das Droschkometer noch??“

Aus der Lamea-Kampagne

Die Helden:
Fadril Emaneff, Nandusgeweihter, Bordkaplan und Schiffszimmermann
Yidayion Phẏrikos, rondragefälliger Krieger aus Arivor
Curima Flinkenkiehl, viel zu neugierige Schreiberin
Yali Yahatonwan, Utulu, bukanischer Haijäger und Nachwuchsbiaga

„In welche Sichtung regeln wir?“

Yali: „Ich schlag jetzt meinen Kopf so lange gegen den Mast, bis ich das wieder vergessen habe.“
SL: „Vermutlich kippt der Mast vorher um – der Klügere gibt nach.“

Das Schiff segelt in ein Gewitter.
Yali: „Wie gut, dass ich ein Amulett gegen Blitzschlag habe!“
Fadril: „Ist es aus Kupfer?“

Eine der … besonderen Besprechungen in der Kapitänskabine:
SL: „Willkommen im phexgefälligen Geschwader der roten Harika, wo wir das Gegenteil von dem tun, was wir sagen.“

Yalis legendäre, stets getragene, nie gewaschene Hose wird in die militärische Taktik mit einbezogen:
„Wir könnten Yalis Hose nach ihnen werfen – als biologischen Kampfstoff.“

Über die immer noch sehr geheimnisvolle Ensignia zur See.
S1: „Was sie wohl unter ihrer Uniform hat?“
S2: „Ich tippe auf … eine zweite Uniform.“
S3: „Oder Voldemort guckt so aus ihrem Bauchnabel.“

Während Fadril in seiner Kabine vor sich hinbrütet, fällt der ausgestopfte Chamäleonvogel auf ihn. Kurz darauf hat er die Lösung.
„Daher ja auch der alte Spruch: ‚Die Weisheit traf ihn wie ein ausgestopfter Chamäleonvogel.‘…“

Ideen für einen kämpfenden Koch: „Sonderfertigkeit : Versteckte Pfanne!“

Einer der NSC, ein Zwerg namens Gin, soll eigentlich schon seit längerer Zeit eine geheimnisvolle Kiste untersuchen, die unterwegs gefunden wurde und in der irgendwas (oder irgendwer?) drin ist.
S4:„Vielleicht ist Gin auch schon lange durch das Ding in der Kiste ersetzt worden.“
S3: „Du meinst er ist ein … Gintslinga?“

Nandusgeweihte vs. Rondrianer, die Helden wollen den Feind mit einem Feuer anlocken und dann angreifen…
Fadril: „Ich könnte auch meine Bela (Armbrust-ähnliche Fernkampfwaffe) noch einsetzen!“
Yidayion: „Gerne. Wirf sie ins Feuer, dann wird das etwas größer.“

Die Helden schleichen sich an ein Lager an.
SL: „Mach mal nen Wurf auf deine Ninja-Skillz.“

Fadril erwischt zwei Crewmitglieder mehr oder weniger in flagranti.
„Entschuldigung, ich dachte, ihr liegt vielleicht nur so nebeneinander…“
S3: „Klar, die haben nur zusammen Netflix geschaut…“

Wir kehren zurück zu Yalis Hose…
„Wann bekommt Yalis Hose eigentlich ihren eigenen Charakterbogen?“

Weitere Piratenlieder aus Yalis Repertoire:
„Die Bukanese zieht weiter, der Käptn hat Durst…“

Fadril übt schonmal für den nächsten Handel:
„Und wenn Ihr dieses Schiff JETZT kauft, bekommt Ihr diesen ausgestopften Chamäelonvogel GRATIS dazu!“

Wir haben mal wieder Landgang.
S4: „Yali sitzt am Strand und spielt mit seinen Kokosnüssen.“

Curima hilft Yali beim Handeln und gibt ihm ein Messer als Tauschware. Hinterher: „Hm. Jetzt hat der Kerl ein neues Messer, Yali nen Beutel Gewürze und ich hab gar nix. Das war … schlau.“

Der praktische Zauber beim Kochen: „Invocatio Majoran“

Wenn man seine eigene Schrift nicht mehr lesen kann…
S3: „Und die Piraten, die wir suchen, heißen die … *blätter* … Schwarzen Morcheln!?!“

An der Strandbar. Auch hochrangige Al’Anfaner sind nicht sicher vor Verkupplungsversuchen.
„Haaaaave you met Kugres?“

Ich weiß nicht mehr, wie wir darauf kamen…
„Tailach! Das wäre ein guter Name für einen orkischen Schelm!“

Fadril versucht, Fünfstern zum Überbringen einer Nachricht zu bewegen, was an Willen und Können des alten Magiers scheitert.
Fadril: „Es hat keinen Sinn. Er ist wie eine alte, defekte Brieftaube.“

SL: „So als Faustregel – wenn irgendwas die ‚Bruderschaft des schwarzen Blutes‘ heißt, ist es NIE wirklich tot.“

Wir schippern durchs Shindrabar-Archipel.
Yali: „Wenn ich je wieder zu Hause bin, mach ich ne Strandkneipe auf und nenne sie die Shindra-Bar.“

Yali – wir erinnern uns, ein 2 m großer Utulu, kleidet sich für einen Tanzauftritt ein.
S4: „Ich kauf so nen Streifenschurz, der gerade mal den Penis bedeckt.“
S3: „…also bis zum Knie?“

Wir bekämpfen eine Hydra, in der noch das Schwert ihres letzten Gegners steckt. Yidayion versucht es herauszuziehen.
S3: „Die Frage ist – von welchem Land wirst du jetzt König, wenn du das rausziehst?“

Lysvalis, der Magier mit dem Hang zu ausgiebigen metallurgischen Experimenten, ist immer wieder Gegenstand von Spekulationen, wie viel Prozent von ihm eigentlich schon aus Metall sind.
„Ich glaube, ich weiß, wer Lysvalis‘ Erzfeind ist.“
„Magneto?“

Und der letzte ist wirklich saulustig, aber leider ein Spoiler für die Kampagne (zum Lesen markieren):
Die Helden finden heraus, dass die Singenden Inseln, eine von uralter Magie durchzogene Inselgruppe, die in regelmäßigen Abständen den Ort wechselt, verflucht wurde und deshalb nicht mehr funktioniert (und auch keine Melodie mehr zu hören ist). Der Fluch muss aber gebrochen werden, damit sie wieder zurück nach Aventurien kommen.
S4: „Wir fassen also zusammen: Die Kampagne ist erst vorbei, wenn die fette Insel singt.“

Aus „Zwischen den Fronten“

Die Helden:
Praifried von Eslamsgrund, praiosgefälliger Krieger
Landras Lundran, Hauptmann a. D. der Reichsarmee
Boromil Salix von Trallo zu Rotenbusch, adliger Taugenichts und Kämpfer
Corvinus von Perricum, Antimagier

SL: „Der heilige Jarlak…“
S1: „Der heilige HAARLACK?“

„Wir bauen eine Mauer an der Grenze zu Almada. Und die Almadaner werden dafür bezahlen!“

SL:„Und die beiden Fraktionen des Turniers wählen sich farbige Schärpen.“


S1: „Grüüüüün!“
S2: „Purpuuuuur!“

S4:„Okay, das ist jetzt Kanon.“

Praifried: „Meine Rüstung ist dort hinten aufgebahrt.“

S4: „Der Aufschlag auf die Heraldikprobe sagt uns, wie wichtig das Adelshaus ist.“

Das Abenteuer spielt im südlichen Garetien, wo sich auch der Ort Bitterbusch befindet, an dem noch immer die Nachwirkungen der Magierkriege zu sehen sein sollen. Dann finden die Helden heraus, dass auch aktuell seltsame Magie vor sich geht.
S4: „Da ist doch was im Busch.“
S1:„Im Bitterbusch!“

Landras: „Katzen! Katzen sind die Zivilisten unter den Tieren!“

„Ich wege mir eine Bahn.“

„Hier ist auch ein Ort namens Ackbar.“
„Da sollten wir nicht hin, das ist bestimmt eine Falle.“

Aus „Inspectores“

Die Helden:
Lucianus, shinxirgeweihter Prätorianer
Quintus, Decurio der Prätorianer
Ragnar, gjalsker Wollnashorn-Tierkrieger
Hydronius, aufbrausender Feuerzauberer aus Jelenvina
Grimora, halborkische Schützin
Adilah, Kophta aus El’Burum

Vorm Spiel: Ragnars Spieler tauscht noch einen Nachteil gegen „Unfrei.“
SL: „Ja, dann bist du Sklave. Das ist auch ganz sinnvoll.“

SL: „Die meisten Magier haben irgendwann einen Ehrennamen. ‚Der Große‘ oder ‚die Mächtige‘ oder so.“
S6: „Oder, in deinem Fall: Hydronius-ohne-Augenbrauen.“

Quintus: „Narben sind ein Zeichen, dass man in der Lage ist, seine eigene Unfähigkeit zu überleben.“

Quintus: „Jeder nur zwei Stunden Wache?? Das ist ja fast schon Verschwendung.“
Adilah: „Deine Untergebenen lieben dich, oder?“

S3: „Ich kann da einen Zaubertrick.“
S2: „Wieso, bist du ein DSA5-Tierkrieger?“

Hydronius: „Ich habe zu kompliziert gedacht. Das kommt vor, wenn man schlau ist.“
SL: „Und wie ist das dann bei dir passiert?“

Aus „Artistenschuh und Rote Bälle“

Die Helden:
Grumbolosch, zwergischer Söldner
Rumpo, verschlafener Gardist
Floriel, wunderschöner Rahjakavalier
Istima Tonko, mohischer Stammeskrieger
Xeliane, Gelehrte aus Methumis

Rumpo wird als Gardist des Herzogspalast für den Ablauf einer Festivität angewiesen, bekommt aber nicht allzu viel mit.
S3: „Er hat die seltene Gabe, zu nicken und ‚ja‘ zu sagen, während er schläft.“

Floriel: „Ich bin mondsüchtig.“
S1: „Mohnsüchtig??“
S4: „Robbensüchtig??“

S3: „Warum schlafe ich immer mit den bösen Frauen? Ich bin der James Bond Aventuriens!“

Istima Tonko, noch nicht sehr lange in der „Zivilisation“, sieht sich mit einem Wackelpudding konfrontiert.
Xeliane:„Nein, da sind keine Geister in diesem Pudding.“
Istima Tonko:„Aber er bewegt sich ganz von selbst!!“

Wenig später:
Istima Tonko:„Ich möchte mit diesem Pudding nicht mehr im selben Raum sein.“

„Was, im Abenteuer steht, wer der Mörder ist?“

Istima Tonko:„Ich habe Angst vor der Magierin, die ist mit dem Wackelpudding im Bunde!“

„Ach, das ist nur der Ablenkungszant?“

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Neulich beim Rollenspiel, Teil sonstwas

Schon mehrere angefangene Blogeinträge liegen hier herum, aber ich komme gerade absolut nicht dazu. Nach Weihnachten vielleicht – aktuell weile ich noch bei der Familie und habe keine Zeit, stundenlang zu bloggen 😉 .
Daher gibt es heute mal wieder ein paar neue Rollenspielsprüche – wieder aus der Königsmacher-Kampagne.

Achtung, es sind ein paar kleinere bis mittelgroße Spoiler zum Kapitel „Fragen des Glaubens“ enthalten!

Die Helden:
Josempe di Vindest, Schwertgeselle aus Vinsalt und Horasier, wie er im Buche steht
Dartan von Vinsalt, Magier der CCC
Abujin, Ritter des Buskur, maraskanischer Schwertgeselle
(Alirech Affendosa, sein semi-zahmer Zirkusaffe)
Geraldine von Bröckling, darpatische Adlige im Exil – zumindest scheinbar

Unser fünfter Mitstreiter, der zwergische Söldner Grumbolosch, hat die Gruppe verlassen (weil sein Spieler ans andere Ende Deutschlands gezogen ist).
S3: *schaut auf den Bogen des Affen* „Tja, der Affe hat immerhin genauso viel Charisma wie der Zwerg.“

Die Gruppe trifft nach längerer Zeit wieder zusammen und ist bei einem Adligen eingeladen.
SL: „Wie viel Loyalität hat denn der Affe inzwischen?“
S2: „Hoffentlich genug, um nicht auf den Gastgeber zu urinieren.“

Unterwegs Richtung Goldfelsen:
S2: „Hey, ich hab ne gute Idee für eine Rum-Marke: Cäptn Goldfels!“

S1: „Wir brauchen einen Geweihten.“
S4: „Genau … oder einen Weltuntergangspropheten … irgendwas mit Robe halt.“

Die Helden betreten die frisch ausgerufene Nandusrepublik in Sibur.
Am Stadttor werden die Regeln, Gesetze usw. der Stadt erklärt.
Abujin: „Ich verstehe. Es ist ein sehr freier Kontrollstaat.“

Von der Idee, dass alle Waffen am Stadttor abgegeben werden müssen und man stattdessen einen Abholzettel mit einer Nummer bekommt, ist er hingegen alles andere als begeistert.
Abujin: „Na toll … und dann greift mich einer mit einer 8 an und ich pariere mit meiner 25 oder was?“

S1: „Diese Waffe wurde bei den Erzzwergen im … Erzgebirge geschmiedet!“
SL: „Äh, bitte was?“
S4: „Ich wünschte, in 18 Jahren im Erzgebirge hätte ich da einen Zwergen gesehen …“

Die Helden hören Gerüchte über Zahlungsschwierigkeiten beim Bankhaus Bosparan.
S4: „Ich hoffe, das wird jetzt nicht der Teil der Kampagne, in dem wir die europäische Bankenkrise simulieren.“

Dartan kümmert sich in Sibur für einige adlige Bürger um Klagen gegen die Stadt, weil diesen Gegenstände weggenommen wurden.
Dartan: „Und wenn noch etwas ist, hier habt Ihr meine Karte. Ich helfe gern weiter.“
SL: „… you better call Dartan.“

SL: „Ich kannte ihn bereits, bevor wir uns begegnet sind.“

Dartan beim Versorgen von Verletzten: „Ich habe schon oft Verwundete verletzt!“

Die Helden sind mal wieder dem Tod gerade so entronnen.
„Das ist hier eine Nandusrepublik, Golgari hat hier keinen Zutritt.“
„Kein Anschluss unter diesem Raben.“

S1: „Meister, was wolltest du sagen?“
SL: „Ich … weiß es nicht mehr. Ihr habt so lange Müll gelabert, dass ich es vergessen habe.“

Diskussionen darüber, ob man vielleicht doch die andere Partei im Thronfolgekrieg hätte wählen sollen.

Josempe: „Timor darf nicht kompetent sein! Das würde heißen, dass ich mich womöglich geirrt habe!“

Josempe schafft als einziger die Heilkunde-Seele-Probe.
S4: „Wendet Euch einfach an unseren Psychologen, Josempe Domian di Vindest…“

SL: „Die Vögel fliegen langsam gen Süden.“
Josempe: „Na toll, jetzt laufen selbst die schon zu Timor über…“

SL nach einer gelungenen Sinnesschärfe-Probe: „Da vorne ist ein Hinterhalt.“
S1-S4: „SCHON WIEDER?“

SL: „Wenn du nicht nach Sibur kommst, kommt Sibur eben zu dir.“

Dartan: „Ich habe noch ein paar Tricks in meinem Stab … das klang jetzt seltsam.“

Die Spieler diskutieren outgame über das Frevlergewand.
„Es heißt ja auch, dass es vielleicht mehr als 12 Teile hat, weil es ja neben den Erzdämonen noch andere mächtige Dämonen gibt.“
„Du meinst, es gibt noch sowas wie den Hello-Kitty-Button der Aphasmayra?“

SL: „Wie heißen gleich noch diese Leute im Horasreich, die immer auf Duelle aus sind?“
S3: „Idioten?“

„Viele Leute im Horasreich sehen horasisch aus!“

Abujin: „Ich mag diese Würgeschlange. Sie ist sehr maraskanisch. Tarnen, täuschen, würgen, töten, essen.“

S2: „Wir tun das, was wir am besten können: Kleine Krisen lösen.“
S1: „Und große erschaffen.“

„Die von Ilmensteins sind unheimlich. Vielleicht sollten wir ausprobieren, was passiert, wenn man sie nach Mitternacht füttert.“

Geraldine: „Boah, ist das alle kompliziert. In der Wildermark kann man wenigstens wen erschlagen, und unter dem nächsten verkrüppelten Baum verscharren und damit hat sich die Sache.“

SL: „Der Herzog von Grangor hat sehr viel Gewicht im Kronkonvent.“
S4: „Und sonst auch.“

Die Helden bereiten sich auf eine Gerichtsverhandlung vor.
S2: „Wir benutzen Alirech einfach für die Wookie-Taktik. ‚Und wenn DIESER AFFE nichts damit zu tun hat…‘“

„Sie hat Bibliomantie betrieben.“
„Das ist wie Nekromantie, nur mit Büchern.“

„Was macht noch die Grangorer Akademie gleich?“
„Geisterbeschwörungen und Illusionen.“
„… sie sind der Aquaman unter den Akademien.“

Josempe: „Ich wollte noch sagen-„
Abujin: „Wehe, jetzt kommt ein ‚aber‘!“
Josempe: „Nein, nein. … Aber ..“
Abujin: „Ich brauch nen Fehdehandschuh.“

Josempe: „Ich nehme mir natürlich keinen Strick! Wenn, dann werde ich mich standesgemäß erschießen!“

Josempes Bart ist in einem Brand sehr stark beschädigt worden. Er versucht, Dartan zu wiederherstellenden Maßnahmen zu überreden.
Josempe: „Man kann doch magisch auch Gliedmaßen wieder anwachsen lassen.“
Dartan: „Ja. Aber nein Josempe, ich werde nicht einen permanenten Teil meiner Astralkraft für deinen BART opfern!“

„Wir schnappen uns den Allzweck-Novizen.“

„Ich glaube nicht, dass Nepolemo ya Torese hier ist, weil seine Katze entlaufen ist…“

„Und dann gibt es ja noch die Connetablia Vetera, die sich um die Kronstraßen kümmert.“
„Alarm für CV XI – die Kronstraßenpolizei!“

Die Helden brauchen Söldner, um ein Dorf zu verteidigen, und überlegen, wo sie so schnell welche auftreiben. Zwar ist das Winterquartier der Bandiera Bianca in der Nähe, doch die hat ihren Preis.
S4: „Was haben wir? 164 Dukaten? Dafür können wir vermutlich eins der Pferde der Bandiere Bianca einmal um den Block reiten…“

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Neulich beim Rollenspiel, Teil 357f

Es ist mal wieder soweit – ein Abenteuer wurde beendet, ein Schmierzettel abgetippt und schon gibt es wieder dumme und hoffentlich lustige Zitate von meiner Rollenspielrunde.

Bemerknisse: „Der Unersättliche“ ist wirklich ein sehr gutes Abenteuer. Spannend, sehr abwechslungsreich, sehr vielseitig lösbar und wirklich hervorragend in den Metaplot eingebunden, weil es diverse Handlungsstränge wieder aufgreift und weitererzählt oder zu Ende bringt. Hat mir wirklich sehr gut gefallen und es war gut, dass wir es gespielt haben.

Weiteres Bemerknis: Unser SL kann wirklich alles – nur keine Zeiteinschätzung. Vor Start des Abenteuers sagte er, dass wir wohl so 10 Spielabende dafür brauchen würde. Am Ende waren es dann 17. Dabei sollte er eigentlich ja schon wissen, dass wir a) immer alles ausdiskutieren müssen, b) alle sehr gesprächig sind und c) uns auf jeden Nebenplot stürzen, den wir finden können. Aber was solls – wir hatten 17 Abende relativ viel Spaß (also ich hatte die ganze Zeit Spaß, der Rest hat wie immer beim Stadtabenteuerteil rumgenölt :p) und damit passte das.

Aber nun zu den Zitaten:

Der Unersättliche, der Tragödie zweiter Teil – Lost in Xeraanien:

Die Helden:
Alena aus Löwenstein, Amazone
Struan, Gjalsker Stammeskrieger
Movert Wertimol, gelehrter Anatom und Sprachkundler
Bert, Söldnerin

„Sind wir jetzt die Volksfront von Mendena oder die mendenische Volksfront?“

Der SL beschreibt eine Söldnerhorde, die ein Dorf plündert. Ein Söldner zerrt ein Schwein hinter sich her, andere haben bereits Fackeln angezündet und nähern sich den Häusern.
SL: „Das kann eigentlich nur eins bedeuten…“
S2: „Sie wollen das Schwein braten!“
S4: „Und davon werden wir sie natürlich abhalten.“
S3: „Genau. Das ist eine Frage von Schwein oder nicht Schwein!“

Movert läuft wegen seiner Lichtempfindlichkeit immer mit einem großen Schlapphut herum. Nach einem Kampf sind seine Klamotten so dreckig, dass er sie ausziehen muss.
„You can leave your Schlapphut on!“

Irgendwo auf dem Weg durch Xeraanien.
SL: „Lasst ihr das Falschgeld auf den Pferden oder versteck ihr es unter den Trümmern des Dorfes?“
S4: „Naja, da die Pferde sehr viel mehr wert sind als das Falschgeld…“
S2: „…verstecken wir die Pferde unter den Trümmern.“

SL: „Der Kerl ist so knapp überhalb des Abschaums.“
S4: „Sozusagen die Abschaumkrone.“

Movert geht es nicht so gut: „Wenn ich hier also so blutend, mit einer humpelnden Beinwunde…“

Die nicht sehr phexgefälligen SC pirschen sich durch hohes Gras an ein Söldnerlager an.
SL: „Würfelt mal auf „sich verstecken“.
S1: „3 über.“
S2: „1 über.“
S4: „2 über.“

S4: „Woooah, wir sind quasi Ninjas!“

Movert: „Das ist die grundlegende Vorgehensweise der Heilkunst … die Matsche wieder reinstopfen.“

S3: „Wie heißt noch der Druide – Malek?“
S2: „Genau. Wie Dalek.“
SL: „Would you care for some Gulmond-Teeeeaa?“

Der Versuch, eine Pflanze im transysilischen Wald zu definieren: „Hier, das ist doch bestimmt so ein … eitriger Sumpfknödel oder so.“

Bert: „Langsam frage ich mich, wann wir in Khunchom aufwachen und merken, dass wir nur was ganz Mieses geträumt haben.“

S3: „Der Plan ist, dass wir nicht aufhören, ehe alle NSCs genauso kaputt sind wie wir.“

SL: „Nebenan … also ganz woanders…“

Struan: „Der einzige Druide, den ich kenne, ist Zauberer.“

Struan: „Was bitte ist Sumus Katze?“

S3: „Leatmon Phraisop und seine Ährengarde…“

Und sonst noch so:

  • „Ein blinder Shruuf findet auch mal ein Korn.“
  • „50 Shades of Grey – der Limbusreiseführer.“
  • Der perfekte Name für eine schwarze, schläfrige Katze: Nemekatz
  • „Haffax – immer eine gute Taktik!“
  • „Er will dein Kindercounty … oder deine Seele, da bin ich mir nicht ganz sicher.“
  • „Kommen wir von unseren Genitalien zurück zum Spiel.“
  • „99 Heshtotim, auf ihrem Weg zum Horizont…“
  • „Mein Großvater, wie mein Vater vor ihm…“

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Neulich beim Rollenspiel – Sprüche, Teil 164b

Zum jährlichen Ritual kurz vor Silvester gehört bei mir ja auch, das DSA-Jahr statistisch zu erfassen und natürlich die Datei mit den lustigen Sprüchen auf den neuesten Stand zu bringen. Die wird dann auch an alle Mitspieler verschickt – dieses Jahr waren es tatsächlich 12 Seiten. Wir haben also sehr viel Unsinn von uns gegeben. Unsinn habe ich dann auch noch gemacht:

Zum Glück stand ich grad neben ihrem Schreibtisch, als die Mail ankam und konnte das schnell aufklären und sie zum löschen bewegen, ehe sie die angehängte Datei aufmachte und ich ihr hätte erklären müssen, was zum Geier das ist.

Anyhoo, wegen der Silvestererfassung gibt es nun also mal wieder ein paar Zitate, die ich hier teilen kann. Ich dachte grade „boah, schon wieder Rollenspiel-Sprüche, wer will das lesen, wenn ich das so oft poste?“, aber dann hab ich gesehen, dass die letzte Ausgabe ziemlich genau 3 Monate her ist. Ich kann es also wohl riskieren.

Gerne würde ich auch versprechen, bald wieder über das DSA-Jahr 2014 zu berichten, aber das hab ich letztes Jahr schon für 2014 total verpeilt, also versprech ich lieber nix und wenn ich dann trotzdem dazu komme, umso besser.

Aber nun: Vorhang auf für „Das Vinsalter Ei“, „Weidener Wirren“ und „Planlos in Mendena“ (aka „Der Unersättliche, der Tragödie erster Teil“). Achtung: Es können kleinere Spoiler für die DSA-Abenteuer Hexentanz und Der Unersättliche enthalten sein, aber nix allzu Schlimmes.

Aus „Hexentanz“

Die Helden:
Torstor, thorwaler Söldner
Landras Lundran, Hauptmann a. D. der mittelreichischen Armee
Boromil, Taugenichts
Floriel, horasischer Rahjakavalier
Selim, Rashduler Magier
Darion, Schauspieler und Schriftsteller aus Almada

Unterwegs in Weiden:
SL: „… und im Schlafsaal hängt eine hölzerne Gans von der Decke.“
S 5: „Ist das so eine Art Gegenteil von einem Mistelzweig?“

Selim will mittels Accuratum die zerrissene Kleidung einer jungen Frau reparieren.
„Ihr könnt das jetzt anlassen oder Ihr zieht das Kleid aus und hüllt Euch so lange in …“
„…Scham.“

Diskussion über die Glaubwürdigkeit von Meisterfiguren.
S1: „Wir sind Helden – wir glauben dem Plot, der auf uns wartet.“

Gespräche über den Hexenzirkel vom Blautann.
„Gwynna die Hexe sieht auch trotz ihres Alters noch sehr gut aus.“
S4: „Sozusagen wie aus dem Ei gepellt.“

Die Helden übernachten zusammen mit einigen Hexen auf einer Waldlichtung, es wird abends schon heftig geflirtet.
SL: „Und dann geht ihr schlafen, die Frage ist nur…“
S6: „…mit wem.“

Torstor ist in Begleitung seines „Hundes“ Schnüff-Schnüff unterwegs, ohne zu wissen, dass es sich bei ihm um eine recht misslungene Heshtot-Wolf-Chimäre handelt. Die Helden treffen im Laufe des Abenteuers auf einen Heshtot.
„Schnüff-Schnüff…ich bin dein Vater!“

Die Helden sind zu einer Hexennacht eingeladen und folgen dieser Einladung, nur der Hauptmann will nicht und sitzt grummelnd allein in seinem Zelt.
„Vielleicht erscheinen dir ja gleich noch die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Hexennacht und überzeugen dich vom Gegenteil.“

Von der Dänemark-Rollenspielwoche im November:

„Ich habe übrigens ein Vinsalter Ei.“
„Um Himmels Willen, ist das ansteckend?“
„Bei welcher Hafenhure holt man sich denn sowas?“
„Ist es das linke oder das rechte Ei?“

„Wir haben hier eine typische Heldengruppe: Krieger, Magier, Schurke…“
„…und Hauslehrer.“

Kommunikation im recht weitläufigen Ferienhaus:
„Oh, hier im Buch gibt es auch nen untoten Meckerdrachen.“
„Einen untoten Messdiener??“
„Einen untoten Mettigel??“

Der Unersättliche, der Tragödie erster Teil: Die Helden:
Alena aus Löwenstein, Amazone
Struan, Gjalsker Stammeskrieger
Movert Wertimol, gelehrter Anatom und Sprachkundler
Bert, SöldnerinBert versucht, Moverts Kampfkünste in Erfahrung zu bringen und ist vom Ergebnis wenig begeistert.
„Also kannst du…nix?“Über die Preise im Bordell:
„Ach, ich hab grad für 500 Dukaten Schiffsplanken gekauft, die paar Goldstücke machen den Kohl nun auch nicht mehr fett.“

Wir erreichen zu Schiff die Blutige See.
SL: „Würfelt mal Sinnesschärfe auf Geruch.“
S4: „16 Punkte übrig…ich glaube, das bereue ich.“

Über den grummeligen Bordkaplan:
S4: „Er hasst Menschen, Tiere und Pflanzen – Wellen sind okay.“

Spekulationen über die siebten Sphäre …
„Yonaho wurde so lange hochbefördert, bis er keinen Schaden mehr anrichten konnte.“

NSC: „Also, was sagt es uns, dass die Hexe dafür gesorgt hat, dass man blind wird, wenn man ihre Aufzeichnungen lesen will?“
Movert: „Dass…sie einen ziemlich schrägen Humor hat?“

Wir durchsuchen Reste eines Schiffs:
„Ist das Alchimie oder kann das weg?“

Am Spieltisch werden Salamisticks verteilt, der SL macht schonmal weiter.
S4: „Können wir bitte erst aufessen? Das ist so unepisch, wenn man dabei Wurst isst.“
S3: „Jeder noch ne Wurst und dann rudern wir los.“

Nachts auf einem Beiboot, wir halten auf die Küste zu.
S2: „Hör ich was?“
SL: „Das Geräusch, das eine Krähe macht, wenn sie nachts von einem Ruderboot geweckt wird.“
S1: „Es ist ein sehr markantes Geräusch.“

Nach einem Seegefecht: Movert patzt beim Herausziehen eines Hagelschlag-Fragments.
Movert: „Ooooh…ich glaube, das hatte an der Stelle doch so seinen Sinn…“
Er fängt wild an herumzufuchteln.
S2: Was machst du denn jetzt, willst du seinen Darm rausziehen?“
S3: „Klar, um die Wunde an seinem Hals abzubinden…“

Die Zauberformel fürs Erblicken von Dämonen im nahem Limbus:
„Occulus Aaaach du Scheiße!“

Das Unvermeidliche tritt ein, und die nicht sehr phexgefälligen Helden müssen sich inkognito durch die Schwarzen Lande schlagen.

S1: „Hah, ich hab nen super Tarnnamen: Ich bin die Magd Alena.“

Wir überlegen, unter welchem falschen Namen Movert als Magier auftreten kann.
„Vielleicht einfach irgendwas mit dem Erzdämonennamen vornedran. Also nicht Traviafried, sondern…“
„…Lolfried?“
„Genau. Lolfried Rofelon.“
„Oder wie wärs mit Störfried Interferenzion?“
Am Ende einigten wir uns auf den klangvollen Titel „Magister Morbido Naarex von Brabak“.

Die Helden sehen zum ersten Mal das Goldene Haus in Mendena.
„Okay…WIE klein ist bitte Xeraans Penis??“

Bert sinniert darüber, dass sie immerhin ein klein wenig schlauer ist als Alena und Struan:
„Ich bin hier sozusagen die Einäugige unter den Dummen.“

Nach den ersten Kontakten mit der Fälschergilde von Mendena:
Alena: „Besser gut geklaut als schlecht kopiert.“
Movert: „Das ist keine Fälschung, das ist mehr so offener Betrug.“

Auch sonst lernen wir viel über Land und Leute…
S2: „Wenn Borbarad 12 Finger hatte – hatte er dann einen 14-Finger-Darm?“

Struan klaut trotz Warnung der anderen Helden eine Dukate aus einer Kiste mit blutgeflecktem Gold, weil er sich ein Bier kaufen will, und schliddert dadurch in einen Minderpakt.
Die Spieler resümieren:
„Und das Einmaleins der Schwarzen Lande…“
„…verkaufe deine Seele nicht für ein Bier.“

Mendena ist nicht so richtig gut für die geistige Gesundheit mancher Helden…
S3: „Gut, wir gehen mal zurück in die Herberge und setzen uns ein bisschen wippend in die Ecke.
.
Movert: „Ich bin völlig gefestigt in meiner…“
Bert: „..Angst.“
.
„Apropos nass und glibschig: Gehen wir dann jetzt ins Bordell?“Movert läuft als „Magister Morbido“ stets mit nekromantisch angehauchter Schminke herum.
Alena: „Bring mal die Matsche in Ordnung…und mit Matsche meine ich dein Gesicht.“

Auch Fluchen will ja der Nähe der Blutigen See angemessen erfolgen:
S4: „Holy Crap…ich meine….Heiliges Krustentier!“

Die Helden bekämpfen einen Krakenmolch.
S2: „Wie viele Arme hat er noch? Fünf?“
SL: „ Nein, vier.“
S4: „Das ist irgendwie unübersichtlich. Können wir das nächstes Mal mit einem Mettigel nachstellen?“

Bert versucht, eine „Angestellte“ des Bordells, die den Helden helfen soll, davon zu überzeugen, dass sie und ihre drei Begleiter nicht komplett irre sind, was durch diverse Einwürfe der anderen Helden torpediert wird.
S4: „Gut, ich gebs auf. Gleich rennt sie weg. Also, falls ihr noch drauf wartet: Jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt für die Frage: „Und, Struan, was macht eigentlich dein Minderpakt?“

Und aus der Kategorie „ich weiß auch nicht mehr, wie wir darauf kamen…“:
„Ein toter Penis spricht nicht mehr.“
„Er hat eine Inselbegabung für schlechte Wortspiele.“

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„Neulich beim Rollenspiel…“ – Sprüche, Teil X

Es ist mal wieder soweit, wir haben ein Abenteuer beendet und ich habe den Unsinn, den wir von uns gegeben haben, abgetippt. Diesmal mit besonders vielen blöden Anspielungen, viel Spaß beim zuordnen 😉

Gespielt haben wir übrigens Schwingen aus Schnee. Das ist ein relativ altes DSA3-Abenteuer, das im hohen Norden spielt. Und wenn ich hoher Norden sage, meine ich nicht so ne Pillepalle-Gegend wie die Grimmfrostöde oder das Yetiland, nee, ich spreche vom Noden, der so nördlich ist, dass sogar die Firnelfen ihn Norden nennen. Klar soweit? 😉
Das Abenteuer an sich ist nach Angaben unseres SL zwar plotmäßig etwas dämlich (er hat es relativ stark umgearbeitet) und total unstrukturiert, hat aber einige sehr schöne Ideen und Locations anzubieten. Und führt halt so weit in den Norden und greift so viele der dortigen Mysterien auf wie kein anderes DSA-Abenteuer. Was bedauerlich ist, da der hohe Norden ungefähr so viele Plotideen und Mysterien aufzuweisen hat wie der restliche Kontinent zusammen. Gefühlt jedenfalls.

Wir hatten ingesamt 10 Spielabende unsere Freude am Abenteuer und einige Szenen daraus sind auch schon in meiner hirneigenen Datenbank besonders schöner DSA-Momente gespeichert. Dass das Abenteuer an vielen Stellen sehr mystisch ist, hatte ich mit meinem Charakter besonders viel Spaß. Auch (naja, okay, zugegeben, WEIL) sie mit einigen grauen Haaren aus dem Norden zurückkehrt. Aber ich denke, auch die anderen Spieler hatten ihren Spaß an der Reise. Lediglich das Ende hat mir jetzt nicht ganz so gut gefallen, weil es irgendwie nicht so lief, wie ich es gehofft hatte, sondern schon mehr so ein klassischer Endkampf war.

So, und nachdem ich nun lang und breit erzählt hab, wie schön und sense-of-wonderig das Abenteuer war … der Beweis dafür, dass uns trotzdem nichts von blöden Sprüchen abhalten kann.

Die Helden:

Erik Knutson, Thorwaler Hetmann, Kämpfer und weitgereister Held
Orik Akison, Krieger aus Thorwal, Eriks Vetter und Waffenbruder
Ciarda Aislinnsdottir, Skaldin und Godi der Runajasko
Aleks Firunen, Eismagier aus Drakonia mit neuer Heimat in Thorwal

Olport: Die Helden machen Zwischenstation auf dem Weg nach Norden. Dabei wird auch zum wiederholten Mal die „es ist kompliziert“-Liebesgeschichte zwischen dem sozial nicht sonderlich kompetenten Aleks und der Olporter Magierin Swafnild ein Thema. Aleks will ihr dann ein Geschenk machen und entscheidet sich für eine Ifirnsrose in einem von Ciarda mit hjaldingschen Runen verzierten Blumentopf.

S3: „So – ich hab da jetzt die Eisrune reingraviert, für deine Liebe zum Eis, und die Glutrune, für deine Leidenschaft für sie. Bitteschön. Es ist quasi der Blumentopf von Eis und Feuer.“

S4: „Mit ner echt starken Rose drin.“
SL: „Die dann hoffentlich nicht ihren Kopf verliert.“

Aleks bricht zu seinem „Date“ auf.
Erik: „Und Swafnir mit dir!“
Aleks: „Wie soll mir denn ein Wal bitte bei meiner Verabredung helfen?“
SL: „Hallo? Wal? Blumentopf? Das gehört einfach zusammen!“

Erik unterhält sich mit einem alten Thorwaler in der Funkenschläger-Ottajasko.
Erik: „Ach, so wie du will ich später auch mal leben, wenn ich alt bin. Den ganzen Tag in der Ottajasko rumsitzen, nix mehr zu sagen haben, aber jede Menge zu saufen.“

Auf dem Weg in den Norden. Wir überlegen, ob wir wirklich die hochwertige Ausrüstung mit in die Grimmfrostöde nehmen sollen.
Erik: „Wir brauchen ein Wegwerfzelt.“

Nördliche Ansiedlungen:
S3: „Steinhav – die haben hier ungefähr so viele Einwohner wie der Ortsname Buchstaben.“

An einem See, in dem ein Wasserelementar wohnt, das darin herumblubbert. Orik und Erik machen wüste Drohgebärden Richtung See.
Aleks: „Keine Angst, Geist des Wassers. Die beiden sind nur ein wenig…“
S2: „…geisteskrank.“

Wir werden von einem Firnelfen begleitet, der sich durch grummeliges und wortkarges Verhalten auszeichnet.
S3: „Oh Mann, der hat aber auch echt Grumpycat als Seelentier.“

Wir reisen durch einen gloranisch verseuchten Teil der Grimmfrostöde.
S 2: *setzt sich einen aus Schokoladeneinwickelpapier gebastelten Hut auf* „Ich habe jetzt einen Aluminiumhut, Nagrach kann mich nicht mehr kontrollieren.“

Die Helden haben ein Yak gejagt und als Proviant mitgenommen. Um Holz zu sparen, nehmen sie immer etwas Fleisch mit in den Schlafsack, damit es da auftaut.
Erik: „Ich kuschel mich an Yak-eline, meine Kuschelkeule.“

Ein Kampf gegen Fjarninger.
SL: „Der Fjarninger purzelt mit einem Pfeil im Knie den Hang hinunter.“
S3: „…der war mal Abenteurer.“

Gespräche über die verschieden hohen Astralkräfte der Gruppe:
S4: „Ciarda ist astraltechnisch gesehen halt die dunkelste Kerze auf der Torte.“

Spekulationen darüber, was wohl noch passieren wird. (Die Helden waren schon oft im Norden…)

„Oder wir wachen in einem gloranischen Gefangenenlager auf.“
„Das wäre nicht so schlimm, das kennen wir schon.“

„Vielleicht schleppt der Drache da Erik ja zu Pardona“
S1: „Das wäre dann wenigstens eine Frau, die es mit ihm aufnehmen kann.“

Weitere Pläne:

„Klar, wir könnten auch einen Frostwurm angreifen. Wir brauchen nur was Schwarzes, was schnell rennt…nen nackten Utulu oder so.“

Wichtige Gespräche kurz vor dem Aufbruch weiter nach Norden.
Ciarda: „Toll, nachdem wir nun darüber geredet haben, wie wir alle am liebsten bestattet werden wollen, können wir uns nun fröhlich gestimmt auf den Weg machen.“

Ciarda ist auf der Suche nach Jadgbeute.
SL: „Du kannst Robben jagen.“
S3: „Hrm. Männo, die sind doch niedlich.“
SL: „Es gibt auch Meerkälber.“
S3: „Nicht besser.“
SL: „Pinguine?“
S3: „Toll, was schlägst du als nächstes vor, Katzenbabies?“

Wir suchen eine gute Stelle, um mit einem Eissegler vom Wasser aufs Eis hochzufahren.
Orik: „Das ist die perfekte Stelle.“
S4: *singt*: „Das ist die perfekte Stelle, das ist der perfekte Tag…“

Wir reden über ungeklärte DSA-Mysterien.
S3: „Und demnächst an diesem Spieltisch: ‚Der Blutaar und die Ampulle der Dunkelheit‘.“

Dann war da noch Schnochen, der freundliche Schnork, der uns jede Menge Fleisch für Glasperlen verkaufte.

Ich weiß nicht mehr, wie wir drauf kamen, aber wir fürchtet uns irgendwann vor den „Iced Tentacles of frost intrusion“.

Und dann war da noch:
„Ich esse keine Spaghetti, ich esse nur Darm!“

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Neulich beim Rollenspiel – Neue Sprüche aus dem Güldenland

Nachdem wir gestern das aktuelle Abenteuer der Reise-zum-Horizont-Kampagne abgeschlossen haben, war es mal wieder Zeit, die dummen Sprüche abzutippen.

Achtung: Hoher Anteil an blöden Wortspielen…

Die Helden:
Fadril Emaneff, Nandusgeweihter und norbardischer Händler
Yidayion, Krieger aus Arivor
Curima, Schreiberin
Yali, bukanischer Haifischjäger

S1: „Und wir sind durch so viele Strudel gefahren!“
S2: „Sozusagen ein ganzes Strudelrudel.“

Wir liegen vor einer Insel, auf der wir eine Untotenplage bekämpfen wollen und auf der es viele Schildkröten gibt.
Yali vor dem Aufbruch zu seiner Freundin Ulabeth:
„Soll ich dir was mitbringen? Ne Schildkröte? Nen Untoten? Ne untote Schildkröte?“

Outgame-Geblödel über Borongeweihte und mögliche rituelle Gegenstände.
S3: „Hallo, ich bin Boronfried und das hier ist mein heiliger Klappspaten.“

Yali: „Wieso wisst ihr denn so viel darüber?“
Fadril: „Ich bin Nandusgeweihter!“
Curima: „Ich bin…äh…vielfältig interessiert.“

S4: „Die armen Schildkröten auf der Insel. Die sind bestimmt alle so einsam.“
S3: „Wieso das denn?“
S4: „Na ihr wisst doch – man findet keine Freunde mit Salaaahaaat…“

SL zieht das „Von Toten und Untoten“ hervor: „Soooo, und mit diesem Buch werden wir heute wieder viel Spaß haben.“
S2: „Ja. Ich mag dieses Buch! [Pause] Irgendwann werde ich es heimlich verbrennen.“

Der Borongeweihte Orfeo wirkt im angesichts der Untoten eine Liturgie und verstreut dabei Asche.
S1: „Oh, was ist das für eine Liturgie?“
S2: „Ach, von wegen Liturgie, der benutzt nur Schmutzige Tricks und wirft den Gegnern Sand in die Augen.“

Curima und Yali diskutieren.
Curima: „Ja, das macht man vielleicht bei euch in Bukanistan so!“

SL: „Und das Schiffsmädchen beschützt den Hauptmann der Seesöldner.“
S3: „Ja, auf diesem Schiff ist eben alles etwas anders.“

„Du hast deinen Penis auf dem Kampfbogen stehen?“

Wir überlegen, ob wir für einen Ausflug in die Sümpfe des Louranats ein eigenes Boot kaufen.
SL *blättert in der Preisliste*: „Ah. Und ab 15.000 Aureal bekommt ihr einen Insektopter auf dem Schwarzmarkt.“
S3: „Super, den nehmen wir.“

Bevor wir das Schiff verlassen, benutzen wir noch ein Artefakt, was uns für die nächsten Wochen alle Sprachen übersetzen wird. Yali kommt zu spät und verpasst das Ganze.
Yidayion: „Na, dann versteht Yali eben nicht alles, was gesagt wird.“
Curima. „Das ist sowieso der Fall.“

Fadril versucht mal wieder, Yali etwas zu erklären und wird gefragt, wieso er das – trotz Yalis Desinteresse – immer wieder tut.“
Fadril: „Ich bin Nandusgeweihter! Ich verbreite Wissen und suche nach Erkenntnis!“
Yidayion: „Und dir ist noch nicht die Erkenntnis gekommen, dass das bei Yali einfach keinen Sinn hat?“

Wir besprechen uns mit einem Forscher in Balan Cantara. Alle erzählen ein bisschen was, bei Yali winkt der Forscher dann irgendwann ab.
SL: „Er will nichts mehr von Yali hören. Ich glaube, er hat Angst, dass er dümmer wird, wenn er weiter zuhört.“
S1: Ahhh – so, als ob man Galileo guckt.“

Endlich im Louranat angekommen, schlagen wir uns mit dem Boot durch die Sümpfe und sind Schwärmen von Mücken ausgesetzt.
Yali: „Lasst uns singen! Das vertreibt die Mücken!“
Curima: „Bei deinem Gesang sicherlich.“
Zum Besten gegeben wurden dann „Bonita und die 40 Piraten“ und der bukanische Klassiker „Ein Sack Benbuckel“

Die Fußball-WM hinterlässt auch beim DSA ihre Spuren.
Die Helden werden von mehreren Krokodilen angegriffen und schaffen es, eines zu töten, woraufhin der Rest dann von ihnen ablässt.
S4: „Ok, wir haben wohl das schwächste von ihnen getötet.“
S3: „Sozusagen den Ronaldo.“

S1: „Toll, die Optimatin unterhält sich lieber mit Yali mit seinem SO von 4…“
S4: „Hey, jetzt lüg mal nicht! Ich hab SO 3…“

Fadril: „Das ist eine Frage der Etikette.“
Yali: „Das sind doch diese Dinger, die man auf Flaschen klebt, oder?“

Überlegungen über exotische Rassen:

„Wie heißt denn die Waffe von so nem Hummerier?“
„Garnelenspieß…?“

„Und wenn ein Ashariel ins Wasser fällt…“
„….dann hat er Schwimmflügel.“

Wir kämpfen mal wieder gegen Mholuren und beginnen sie irgendwann zu benennen, damit wir sie unterscheiden können.
Da waren der Mast-Mholure, der Matsch-Mholure, der Messer-Mholure, der Metzger-Mholure, der Meister-Mholure….und Jean-Pierre, der Marinaden-Mholure mit der Kochmütze.

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Neulich beim Rollenspiel, Teil 345…

Eigentlich könnt ich ja mal wieder lustige Sprüche bloggen, dacht ich mir. Also auf:

Aus der Königsmacher-Kampagne:
(Achtung, enthält teilweise Spoiler zum Abenteuer „Die Träume von Bosparan“ (3. Abenteuer aus „Hinter dem Thron“))

Die Helden:
Josempe di Vindest, adliger Schwertgeselle
Dartan von Vinsalt, Magier der CCC
Abujin, maraskanischer Schwertgeselle
Grumbolosch, zwergischer Söldner
Geraldine, darpatische Adlige im Exil

Die Helden zurück in Vinsalt und in ihrem Stammlokal im Hinterzimmer.

SL: „Und am Leuchter hängt immer noch die trockene Rose.“
S4: „Häh? Wieso hängt da ne trockene Hose??“

Wir erfahren etwas über Malomiswasser.
SL: „Es riecht für eine Person nach etwas, was sie sehr, sehr gerne riecht.“
S3, aus tiefstem Herzen und lächelnd: „SPECK!“

Wir überlegen, ob unsere Helden vielleicht vergiftet werden sollen.
S5: „Also, am nächsten Morgen im Ratskeller – es gibt Kukrissuppe mit Tulmadronhäubchen…“

Josempe: „Der Adlerorden hat euch überfallen?“
Grumbolosch: „Ja! Also…4 von denen.“

Man streitet sich mit der Connetablia:

Josempe: „Und bei wem habt ihr die Gefangenen abgegeben?“
Abujin: „Na, bei Inspektor Arschloch da vorne.“

Der besagte Inspektor: „Ich habe jetzt meine Vorgesetzte zu treffen.“
Abujin: „Richtet Ihrem Dickdarm unsere besten Grüße aus…“

Josempe kämpft mit dem korrekten Titel für den Wahrer der Ordnung: „Also, dann gehen wir eben zum Bewahrer der Wahrheit…“

Die Helden sitzen mal wieder in einem Hinterzimmer. Es klopft an der Tür.
Geraldine: „Ich geh mal aufmachen.“ Sie öffnet die Tür.
Der SL macht schmatzende Geräusche.
S5: „…ein Kamel?“

Endlich wissen wir, wonach wir suchen:
S2: „Wir suchen also Sekten mit Insekten.“

Dartan ist im Verschwörerumhang in der Stadt unterwegs.
S2: „Ich bin der Schatten, der die Nacht durchflattert…ich bin…DARTAN DUCK!“

Wir kriechen durch einen Abwasserkanal.
Josempe: „Oh bei den Göttern, stinkt das hier drin!“
Abujin: „Tja Josempe, hinter dir riecht es nach Parfüm…“

Geraldine: „Ah, unsere Pläne. Bis wir den Raum betreten, klingen sie immer so gut.“

Die Helden versuchen, sich schnell durch einen Raum mit gefährlichen Substanzen zu bewegen.
SL: „Und ich warne euch vor, ich habe dafür eine Zufallstabelle und ich werde sie benutzen.“
S2: „Ach, YOLO, ich renn los.“

Grumbolosch: „Ich mache mir die Hände nicht schmutzig! Ich hab ne Stangenwaffe…“

Aus der „Jenseits des Horizonts“-Kampagne:

Die Helden:
Fadril Emaneff, Nandusgeweihter und norbardischer Händler
Yidayion, Krieger aus Arivor
Curima, Schreiberin
Yali, bukanischer Haifischjäger

„Er atmet so gut wie ein Fisch in Quecksilber!“

Eine Raiapriesterin bezirzt den grummeligen und wenig hilfsbereiten Magier Fünfstern, damit er mitkommt und uns hilft.

SL: „Sie legt eine Hand an seinen Magierstab.“
S3: „Uh, ich wette, das ist lange nicht mehr passiert…“
S4: „Der Magierstab ist jetzt sicher nicht mehr das einzige an ihm, was hart ist…“

Die Raiapriesterin verzaubert einige Wachen, die sich sehr schnell rahjagefällig zueinanderfinden, damit wir an ihnen vorbeikommen.
Yali: „Ich will das auch können! Ich brauche ihren Stab!“
Curima: „Yali, es tut mir leid, dir das sagen zu müssen, aber…das ist ein Optimatenstab, kein Artefakt der Massenkopulation…“

Fadril: „Also, Yali würde ich meine nandusgeweihte Waffe nicht geben.“
S4: „Dann würde Yali vermutlich auch explodieren.“
SL: „Bei Yalis Klugheit glaube ich eher, dann würde Nandus explodieren.

Wir kämpfen gegen eine Optimatin, die ihre Aufmerksamkeit auf den alten klapprigen Magier Fünfstern richtet:

SL: „Sie beginnt, die äußerste Quelle der Tiakool anzurufen.“
S3: „Sooo tot ist Fünfstern nun auch wieder nicht, dass sie ihn schon erheben kann…“

Nach dem Kampf gegen einen Dämon bleibt ein von ihm geformter, riesiger Schmiedehammer am Boden liegen.
Yali versucht unter großer Mühe, ihn hochzuwuchten.
S3: „Was ist los, hat Asgard dich verstoßen?“

Oneshot:

Helden:
Istima-Tonko, mohischer Stammeskrieger
Olimone, waldelfische Kämpferin
Horathio, horasischer Magier aus Bethana/Marineoffizier
Bert, Söldnerin

Vor dem Spiel, outgame: „Das Maultier ist ja auch eher so das Dreirad unter den Pferden.“

Ein Plan wird gefasst: „Wir unterrumpeln die Piraten in ihrem Überschlupf!“

S4: „Wenn hier…dings…Olimulli…?“
S2: „O-li-mo-ne!“
SL: „Ganz einfach, wie Oliven-Anemone.“
S2: „Danke, das war hilfreich…“

Horathio erklärt Istima-Tonko seinen Magierstab: „Das ist wie eine Knochenkeule, nur mit Wissenschaft.“

Ein weiterer Spieler, der an dem Abend keine Zeit hatte, kommt nachts kurz vorm Finale nach Hause und wir überlegen, ob er noch einsteigen soll.
SL: „Also wir haben eine al-anfanisch-mittelreichische Söldnerin, einen horasischen Magier, einen Moha und eine Waldelfe…“
S: „Cool – ich könnte noch mit einem Schneeork dazustoßen!“

Stattdessen übernimmt der Spieler dann einen Zyklopen, mit dem wir uns für den Endkampf verbündet haben und der Steine auf die feindlichen Schiffe wirft.

S2: „Hey…wenn du schon grad den Zyklopen spielst: Können wir dich noch zum Schmieden von ein paar Waffen überreden?“

Istima-Tonko fürchtet sich, dass Olimone ihm sein Tapam stehlen könnte.
„Sie schaut mich immer so an! Sie will mir mein Tapam aussaugen!“
S 4: „Ich muss mir jetzt grad ganz sehr das Wortspiel „Tapam-Bar“ verkneifen…“

Bert berichtet aus ihrem Leben: „Ich hab schon untote Drachen Pferde auskotzen sehen…“

Und aus der Kategorie Outgame…

„…ja, und dann springt Michael Bay hinter dem Kühlschrank hervor und alles explodiert!“

„Der Animatio wirkt auf alles!“
„…außer Tiernahrung“

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