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Draußen II – In der Boberger Niederung

Scheint, als ob das mit dem Draußensein doch Material für mehr als einen Blogeintrag hergibt. Hurra!

Manchmal wohnt man ja ewig irgendwo und weiß gar nicht, was es in der Nähe so alles gibt. Zum Beispiel hab ich ja auch ungefähr 10 Jahre lang den wunderschönen Hammer Park ignoriert, den ich jetzt mehrfach die Woche aufsuche – aber dass der an sich vorhanden ist, wusste ich sogar. Unbekannt hingegen war mir, dass es ungefähr 15 Autominuten von meiner Haustür entfernt ein großes Naturschutzgebiet, die Boberger Niederung, gibt. Mitsamt Moor, Heidelandschaft und einer Wanderdüne!

Da am Wochenende der samstägliche Rollenspielabend ausfiel, hatten der Mitbewohner und ich quasi nix vor, so dass wir dann gestern spontan mal in dieses Naturschutzgebiet gefahren sind und eine kleine Wanderung gemacht haben. Sie fiel dann sogar etwas größer aus als geplant, weil wir erstmal falsch abgebogen waren, aber egal. Das Wetter war auch nicht so ganz ideal, aber immerhin hat es nur einmal ganz kurz geregnet. Bei Sonnenschein ist es bestimmt noch schöner dort. Wir haben sogar einen Feldhasen gesehen, der durch die Heide tobte, diverse Vögel, eine riesige Weinbergschnecke und leider auch sehr viele Mückentiere, die uns ein bisschen zerstochen haben, vor allem auf dem Moor-Weg. Die Schafherde, vor der auf dem Schild gewarnt wird, haben wir allerdings nicht gefunden. Insgesamt wars ein schöner Sonntagsausflug, der bestimmt nochmal wiederholt wird.

Zum Schluss noch ein paar Bilder:

 

 

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