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#RPGaday2015: Frage 29 bis 31

Finaaaaaale, ohooo!

Nun die letzten drei Fragen der RPGaday-Aktion. Diese war wirklich in meiner Twitter- und Blogtimeline ziemlich präsent und hat zu einigen schönen Diskussionen und Artikeln geführt. Coole Sache, das. Ich weiß leider gar nicht, wer die Idee eigentlich hatte, aber es waren wieder ein paar interessante Fragen dabei. Manche fand ich zwar etwas wiederholend (wie die vielen Fragen nach liebstem Spiel, liebsten Setting, etc.), aber das ist ja nicht weiter schlimm.

Nun also der Endspurt:

Frage 29: Liebste Rollenspiel-Homepage?

Nandurion natürlich :p . Also ja, vermutlich tatsächlich Nandurion, weil es einfach Spaß macht, daran mitzuarbeiten. Auf der Konsumentenseite … hm … RPGnosis, glaube ich, der schreibt immer wirklich interessante, sehr reflektierte und durchdachte Artikel. Und RSP-Blogs als Sammelstelle für Interessantes und wegen des Karnevals, auch wenn ich schon länger nicht mehr mitgemacht habe.

Frage 30: Liebste Rollenspielberühmtheit?

Wil Wheaton. Ja, ja, laaaangweilig, ich weiß. Aber ich finde ihn wirklich super und mag es, wie sehr er sich dafür engagiert, Rollenspiel bekannter zu machen. (Und ich muss endlich mal Titansgrave weiterschauen.)

Frage 31: Liebste Nicht-Rollenspiel-Sache, die durch das Rollenspiel entstanden ist?

Pfuh. Vieles. Freundschaften. Bekanntschaften. Erhöhte Eloquenz. Blogthemen. Schöne Erinnerungen. Organisationsfähigkeit. Ich würde auch sagen, dass man durchs Rollenspiel durchaus ne ganze Ecke empathischer werden kann (vielleicht auch nicht und ich war einfach schon immer so, keine Ahnung) und dass sich Denkstrukturen verändern (z. B. das Bestreben, immer irgendwie eine Lösung finden zu wollen). Insgesamt ist das Leben mit Rollenspiel halt einfach besser.

Und mit diesem Schlusswort beende ich dann auch mal diesen Artikel und die Fragerunde.

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Once upon a time in Ireland

Upps. Der letzte Eintrag ist schon wieder ewig her. Dabei wollte ich doch noch über die neulich konsumierten Mediendinge schreiben, und natürlich auch über den Irlandurlaub. Aber wie das ja immer so ist, man kommt zu nüscht.

Die letzten Wochen im Schnelldurchlauf:

Ende August: Nandurions vierter Geburtstag stand an und es war, wie das immer so ist, jede Menge zu erledigen, um die geplanten Beiträge für die Geburstagswoche rechtzeitig fertig zu kriegen. Grandioserweise hatte mein Kopf beschlossen, dass genau diese Woche die perfekte Woche wäre, um einfach mal eine Woche lang durchgehend Migräne zu haben. Konfetti! Ich lag also größtenteils im Bett herum, schleppte mich ab und an mal an den PC, um zu gucken, ob alles soweit funktionierte und war dann froh und dankbar, dass die Kollegen für alles eingesprungen sind, was ich nicht mehr geschafft habe. Neues Achievement: Den allgemeinärtzlichen Notdienst rufen. Erkenntnis 1: Opiate helfen schon so irgendwie gegen alle Schmerzen. Erkenntnis 2: Mit dem Satz „Oh, und gestern war der Notarzt bei mir.“ kriegt man auch bei meinem Neurologen ganz spontan einen Termin.

Nach der Krankheitwoche gab es dann noch eine Woche Arbeit und dann ging es ab nach Irland. Irland! Was war es schön da. Und was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter. Bei Irland denkt man ja erstmal an Regen, und es regnet da auch häufig, aber wir haben in 11 Tagen tatsächlich keinen einzigen Regentropfen gesehen. Dafür aber das da:

Wie man an den Bildern unschwer sieht: Irland ist schön, grün, idyllisch und voller zufriedener Tiere und gutem Essen. Und netten Leuten, die habe ich aber nicht fotografiert. Ich möchte auf jeden Fall wieder hinfahren, das nächste Mal vielleicht in irgendein nettes Cottage. Wobei unser Prozedere „jede Nacht ein neues B&B“ auch erstaunlich stressfrei und unkompliziert war. In Irland hat aber auch gefühlt jede Ansammlung von 5 Häusern mindestens ein B&B. Auch die 1300 Kilometer, die ich im Linksverkehr gefahren bin, waren im Großen und Ganzen entspannt. Nur am ersten Abend hatte ich Probleme, mich im Stadtverkehr von Kilkenny zurechtzufinden. Und weil die Pedale irgendwie in Relation Sitz anders angeordnet waren als bei meinem Auto, hat ständig mein Knie geknackt. Aber sonst war alles gut. Fun Fact: Während ich hier zu Hause ja einen weißen Polo namens Swafnir mein Eigen nenne, war mein Mietwagen ein … weißer Polo. Nur mit dem Steuer auf der anderen Seite, Benzin statt Diesel und 4 Türen. Wir haben ihn – Achtung, DSA-Insider – dann Zwanfir getauft.

Seit dem Urlaub sind nun schon wieder 3 Wochen vergangen. Ich war tollerweise gleich in der ersten Arbeitswoche nach dem Urlaub mal wieder krankgeschrieben, was weniger schön war. Naja, aber was solls. Diese Woche war jetzt zum Glück sehr entspannt, weil mein „Lieblings“chef im Urlaub war. Und in ein paar Stunden ist auch schon wieder Wochenende.

Ansonsten war ich letzten Freitag auf einer Bloggerlesung, war beim Zahnarzt (wo ich leider bald wieder hin muss – Weisheitszahn kommt raus), habe ein bisschen gelesen, DSA gespielt, AC:Revelations angefangen und so Dinge. Und wir haben jetzt nen Netflix-Account. Falls ihr also nie wieder von mir hört, liegt es daran. Naja, und in 4 Wochen steht der nächste Urlaub an – DSA-Tour nach Dänemark. Yeah!

Bald dann also hoffentlich noch mein Eintrag zum Mediengedöhns. Ich muss doch über Guardians of the Galaxy fangirlen!

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Jubiläum, Abschiede und Vorfreude

Das hier ist mein 100. Blogpost. Wohhhooo. Irgendwie hab ich jetzt das Gefühl, dass ich deswegen was ganz Tolles posten muss. Naja – aber was supertolles gibts gerade nicht, deswegen blogge ich einfach überhaupt mal wieder, nachdem ich irgendwie eine sehr lange Pause produziert habe. Der letzte Beitrag ist vom 4. März *schäm* Hilfe!

Also, die letzten beinahe 2 Monate…hm.

Der März war zu großen Teilen eher doof, viel zu tun, viel Kopfschmerzen, viele Termine. Immerhin aber auch eine Woche Urlaub und somit das Nanduriontreffen, was trotz nur 4 Teilnehmern sehr cool war. Wir haben „Hinter dem Spiegel“ aus „Dämmerstunden“ testgespielt, viel gekocht, viel gegessen, nerdige Folgen von Serien geschaut (z. B. die LARP-Folge aus Supernatural und die D&D-Folge aus Community) und ansonsten das live gemacht, was wir im Nandurionchat schriftlich machen. Sinnlos rumalbern Knallharten Investigationsjournalismus betreiben eben. Waren sehr schöne Tage und trotz der recht kalten Wohnung unterm Dachboden und des immer größer werdenden Schlafmangels war ich doch recht traurig, als ich wieder nach Hause gefahren bin. Zu Hause hatte ich dann erstmal einen Tag, der unverplant war und an dem ich eigentlich aufräumen wollte. Wurde dann nur nix, ich hab irgendwie den ganzen Tag auf dem Sofa gelegen. Dann folgten in den nächsten Tagen: Ein Planungstreffen für Dinge mit Fäden drin (TM), ein Usertreffen, DSA am Karfreitag, Osterfeuer am Ostersamstag, Putzen am Ostermontag und Osterbrunch bei mir daheim am Ostermontag aka letzter Urlaubstag. Notiz an mich: Nie wieder am letzten Urlaubstag irgendwas vornehmen. Irgendwann waren alle Leute weg, es war 17 Uhr und somit der letzte Urlaubstag so gut wie vorbei. Irgendwie doof. Das nächste Mal lieber nen Tag früher und dann den letzten freien Tag mit Auf-der-Couch-chillen verbringen.

Die nächste Woche war dann recht arbeitsam, Kollegin war im Urlaub und ich musste etwas vorarbeiten, weil ich Freitag eher Schluss machen wollte. In der Woche kamen dann Donnerstags meine Eltern und meine Oma nach Hamburg, Freitag dann auch meine Schwester und mein Schwager. An meinem Geburtstag waren wir in der Bullerei essen. War sehr, sehr lecker und sehr teuer *g* Aber einmal im Jahr geht das ja – vor allem, wenn die Eltern bezahlen 😉 Insgesamt war der Besuch recht nett, auch wenn mein Vater mal wieder seine schwierigen fünf Minuten hatte, ich mich noch mit ihm total in die Haare gekriegt hab, als ich Samstag bei ihnen im Hotel zum Frühstücken war und meine Oma langsam so schwerhörig ist, dass man nicht mal in der völlig stillen Wohnung ein normales Gespräch führen kann, so lange mehr als eine Person gleichzeitig redet :/ Und meine Eltern haben irgendwie das Sich-gegenseitig-ins-Wort-fallen echt perfektioniert… Aber egal, ich sehe meine Familie ja nicht so häufig, insofern war es schon schön, dass sie mich besucht haben. Im Juni treffen wir uns nochmal bei meiner Schwester, ehe die dann im Herbst auch wieder irgendwo anders hinzieht für ihr PJ. Wahnsinn, dass sie mit dem Medizinstudium schon fast durch ist…

Sonst waren die letzten Wochen irgendwie geprägt von allgemeiner Überforderung, Unlust, Unmotiviertheit und Frustration. Ich hatte ständig hier war vor und dort was vor und eigentlich wollte ich nur auf der Couch liegen. Das zog sich eine ganze Weile so hin und inzwischen habe ich eingesehen, dass ich mir meine Freizeit nicht so vollpacken sollte, wenn ich nicht irgendwann in Opossumstarre auf meinem Sofa versumpfen möchte. Daher habe ich inzwischen – wenn auch schweren Herzens – die Consulting Nerd Girls aufgegeben und werde da nur noch als Zuschauer und ggf. mal als Gast dabei sein. Auch aus dem Forenrollenspiel, das noch einige Monate weitergehen wird, bin ich ausgestiegen. Ist schade, aber wohl besser so, denn alles zusammen (Singen, Nandurion, RPG, CNG, Dinge mit Fäden drin) ist zusammen mit arbeiten, Haushalt, DSA-Wochenende usw. einfach zu viel des Guten. Jetzt habe ich hoffentlich bald wieder Energie, um mich um die übrig gebliebenen Freizeitdinge wieder richtig zu kümmern. Und kriege vielleicht noch in diesem Leben die Rezension von „Klingentänzer“ fertig, auch wenn sie aktuell droht, die Länge des zu rezensierenden Werkes zu übersteigen 😉

DSA: Läuft. Hatten jetzt ein nicht ganz so super-duper-Abenteuer (ein Zwischenspiel in der Königsmacher, aber mit anderen Helden), was irgendwie nicht ganz so gut gelaufen ist wie es geplant war. Aber wir kommen endlich mal wieder zur Lamea-Kampagne und ich liebe die Interaktion mit den NSCs, die sich entwickelt hat. Und der neue Held passt auch gut in die Gruppe.

Medienkonsum: Aktuell wieder sehr im Serienfieber. Game of Thrones und Doctor Who laufen ja endlich wieder, wobei GoT mich nach wie vor begeistert, während DW im Moment eher so naja ist. Außerdem großartige Neuentdeckung: Vikings! Im Comedybereich hab ich gerade die 2. Staffel Happy Endings zu Ende gesehen und bin aktuell sehr verliebt in Community. Total großartig! Und ich hab nach Jahren der Abneigung doch mal mit Supernatural angefangen. Mal sehen, ob ich dabeibleibe. Filme hab ich schon ewig nich gesehen, der letzte war glaub ich Les Miserables. Gelesen hab ich zuletzt auch eher die Sachen für die Hangouts. Ich hoffe, dass ich bald endlich mal wieder dazu komme, mehr zu lesen. Seit ich mein Smartphone habe, spiel ich in der der Bahn meistens doch eher Angry Birds oder skype… 😉

Planung für die nächsten Wochen: Nächsten Dienstag grillen bei einem DSA-Mitspieler, am 1. Mai: faul zu Hause bleiben, Himmelfahrt: mal gucken, Pfingsten: DSA, 31.05-02.06: zur RPC fahren (hurra! Mehr Conventions! Mehr Nanduriaten!), das Wochenende darauf: Schwester besuchen, das Wochenende darauf: NordCon (Pflichtveranstaltung und eh nur 2 Bahnstationen entfernt 😉 ). Und dieses Jahr will ich auch wieder zum Hörnerfest. Also: Durchaus ein volles Programm, wobei ich mich auf die einzelnen Sachen sehr freue. Muss nur zwischendurch genug Abende mit Couch, Katze und Serien einbauen, damit ich nicht wieder so völlig gestresst bin 😉

Soweit erstmal das Neueste. Demnächst hoffentlich auch mal wieder etwas weniger Liebes-Tagebuch-mäßiges 😉

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