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Mediengedöhns: Dezember und Januar

Die erste Woche des Februar ist schon wieder vorbei – es wird also höchste Zeit für die nächste Folge zum Medienkonsum der letzten zwei Monate. Was habt ihr alle drauf gewartet, nicht wahr? Also denn. Die freie Zeit zwischen Weihnachten und Silvester hab ich diesmal fast ausschließlich zum Spielen genutzt, sowohl mit der DSA-Runde als auch am (neuen, hurra) PC, wo ich sehr viele Stunden Dragon Age: Origins gespielt habe. Aber auch für die ein oder andere Serie blieb Zeit und im Januar habe ich auch tatsächlich zwei Bücher geschafft. Wenn der Schnitt so bleibt, werden es ja vielleicht mal mehr als ganze 20 Bücher im Jahr.

Bücher

Buch Nummer 1 war What they do in the dark von Amanda Coe – ein Überraschungsbuch, dass ich in der Second-Hand-Abteilung der tollen Buchhandlung in Dublin für 2 Euro gekauft habe. Ausgewählt wurde es nach dem ersten Absatz der ersten Kapitels, da ich Klappentexte ja generell ablehne. Und ich habe da keine schlechte Wahl getroffen, denn das Buch hat mir gut gefallen. Es spielt in den 70-er Jahren in England und dreht sich unter anderem um zwei ungleiche Schulfreundinnen (wobei Freundinnen eigentlich das falsche Wort ist), einen Kinderstar, einen Film, der gedreht wird und so einiges mehr. Am Anfang haben die einzelnen Geschichten gar nicht so viel miteinander zu tun, am Ende dann schon irgendwie. Das Ende ist ziemlich offen und auch ziemlich übel, fast hätte man sich noch mehr Erklärung gewünscht, aber das hätte irgendwie dann auch wieder nicht zum Buch gepasst. Mir war auch irgendwie eine Erzählperspektive zu viel drin. Es gibt die Perspektiven der beiden Mädchen, einer älteren Schauspielerin, des Agenten des Kinderstars und der Produzentin des Films. Gerade der Agent war eher langweilig und man hätte ihn meiner Meinung nach auch gut rauslassen können. Insgesamt jedenfalls ein interessanter Roman.

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