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#RPGaday2015: Frage 25 bis 28

Okay, das wird jetzt irgendwie kurz, schmerzlos und öde.

Frage 25: Liebster revolutionärer Spiel-Mechanismus?

Keine Ahnung, ehrlich. Ich bin viel zu wenig in so theoretischem Regelblubb drin, als das mir sowas auffallen würde und ich spiele bisher auch eher „klassische“ Sachen, keine wilden Freeform-Indie-Sonstwas-Rollenspiele. Kein Plan also. Der DSA4-Reiterkampf isses jedenfalls nicht :p .

Frage 26: Liebste Inspirationsquelle für Rollenspiele?

Hm. Vermutlich so das Übliche – Filme, Serien, Bücher. Ich muss mich aber auch eh nur zu Dingen für meine eigenen SC inspirieren lassen, ich leite ja selten bis nie. Und für Charaktere habe ich immer genug Ideen, wobei da schon immer wieder Einflüsse durch Charaktere aus oben genannten Medien hinzukommen.

Frage 27: Liebste Idee dafür, zwei Spiele zu einem zusammenzufügen?

Keine Ahnung.

Frage 28: Liebstes Spiel, dass du nicht länger spielst?

Kein Pen-and-Paper-Rollenspiel – ich fing ja mit DSA an und spiel es bis heute. Aber es gab mal einige Forenrollenspiele, also so quasi kooperatives Schreiben, davon hätte ich bei 3 Stück wahnsinnig gerne weitergemacht, allerdings ergab es sich aus verschiedenen Gründen nicht. Eins war eine SciFi-Geschichte, allerdings in einer Ära des Neoviktorianismus, also mehr oder weniger SciFi-Steampunk, da kamen wir nie über die ersten paar Posts, aber ich fand die Idee großartig und mochte meinen Charakter, einen pazifistischen russischen Dipolmaten, unheimlich gern. Das andere war ein Buffy-Rollenspiel, das gab es sogar in 2 Auflagen, wobei beide leider irgendwann scheiterten. Es spielte nach der 7. Staffel, also mit einer anderen Jägerin, und zwar in Cleveland. Mein Charakter war eine nerdige Hackerin namens Catrina, der ich übrigens auch meinen Twitternamen verdanke – Catrinity war nämlich ihr Online-Name. Ihr wisst schon, von Catrina und Trinity aus Matrix und so. Es war sehr cool, leider lief es nicht ganz so, wie es sollte, und wurde dann auch im 2. Versuch eingestellt, noch ehe ich meinen zweiten Charakter, einen drogendealenden Halb-Dämon auf der Suche nach seiner verschollenen Mutter, wirklich einführen konnte. Das dritte Forenspiel läuft sogar noch irgendwie, allerdings habe ich mich da irgendwann ausgeklinkt, als es sehr viel Stress und Streit deswegen gab. Da ging es um Menschen mit besonderen Fähigkeiten (so wie in Heroes oder X-Men) und es war wirklich sehr cool und auch immer gut geplant und geschrieben. Mein erster Charkater war eine indischstämmige Krankenschwester mit der Fähigkeit der biologischen Manipulation (also Menschen putt machen oder Menschen heile machen), ergänzt dann später um eine us-amerikanische Ex-Soldatin, die Supergeschwindigkeit als Fähigkeit hatte und einfach ne verdammt coole Sau war. Sofia, ich vermisse dich! Irgendwann werde ich hoffentlich diese ganzen Charakterideen nochmal in anderen Projekten verwursten können … mal sehen.

Das war jetzt ein kleiner Exkurs weg vom Thema, aber ehe ich zum vierten Mal „keine Ahnung“ schreibe … 😉

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31-Tage-RPG-Challenge: Frage 18 bis 24

Gestern gelang es mir ja, mich mal kurz zu fassen. Mal gucken, ob es heute so weitergeht. Und vor allem mal schauen, ob es mir gelingt, noch bis zum 31.10. alle Fragen zu beantworten.

Frage 18: Hast Du ein Lieblings – Rollenspiel Genre (SciFi, Fantasy, …) ?

Puuuh, schwierig. Generell finde ich viele Settings interessant. DSA ist ja eher klassische Fantasy mit ein paar Anleihen hier und da und damit komme ich wunderbar zurecht. Gleichzeitig führt das aber auch dazu, dass ich, wenn ich denn schonmal nicht DSA spiele, auch gerne ein ganz anderes Setting habe. Science Fiction, Endzeit, dystopische Zukunft, Steampunk, viktorianisches London – immer her damit. Find ich alles spannend. Lange genug gespielt hab ich aber noch kein anderes Setting, um da noch klarere Vorlieben außerhalb der Fantasy auszumachen.

Frage 19: Wie abergläubisch bist Du in Bezug auf Deine Würfel?

Najaaaa…schon ein bisschen. Ich hab eins von diesen offizellen DSA-Würfelsets, das erste was damals erschien (das mit dem Greifen und dem Irrhalken auf der Box). Das verleih ich an keinen anderen und ich würfel immer damit, egal wie viele andere Würfel ich sonst noch dabei habe. Und wenn ich nicht DSA spiele oder nicht spiele, sondern doch mal leite, würfel ich mit anderen Würfeln.

Tatsächlich habe ich das Gefühl, dass diese Würfel besonders oft Zwanzigen oder Einsen zeigen. Jedenfalls krieg ich, seit ich diese Würfel benutze, irgendwie wesentlich mehr besondere Erfahrungen. Da das auch dem Rest meiner Gruppe auffällt, weiß ich nicht, ob das nur Einbildung ist oder ob das wirklich stimmt *g* Kann man einen Würfel so zinken, dass er sowohl 20 als auch 1 besonders oft zeigt? Keine Ahnung. 😉

Jedenfalls liebe ich diese Würfel und werde sie weiterbenutzen, so lange es geht.

Frage 20: Gibt es ein System, dass Du immer schon mal spielen wolltest, aber nie dazu gekommen bist?

Ich würde supergerne mal das Doctor Who-Rollenspiel ausprobieren, ebenso das Serenity-RPG. Space 1889 find ich auch sehr spannend. Bislang hat sich aber keins von den drei Sachen ergeben und ich hab auch noch keins der Regelwerke im Schrank stehen, weil ich eh nicht dran glaube, in absehbarer Zeit mal dazu zu kommen.

Frage 21: Wie leicht kommst du auf Rollenspiel-Ideen und wie schwer fällt es Dir, diese auszuarbeiten?

„Rollenspiel-Idee“ ist jetzt ein sehr weit gefasster Begriff. Bei mir ist es so, dass mir sehr oft und sehr schnell Charakterideen kommen und ich habe auch großen Spaß daran, diese Ideen dann auch zu einem konkreten Konzept auszuarbeiten. Das fällt mir sehr leicht. Was Abenteuerplots angeht, hab ich da manchmal Ideen für kleine Fragmente eines Abenteuers (ein Artefakt, eine Location, ein NPC, eine bestimmte Szenerie), aber ich befasse mich bislang wenig damit, da ich ja ohnehin nicht (mehr) leite.

Frage 22: Was für ein Film oder was für ein Buch hat Dir am meisten Inspiration für Dein Rollenspielhobby gegeben?

Da kann ich nichts Konkretes benennen. Ich habe immer wieder Anregungen aus Büchern und Serien, gerade was neue Charaktere angeht. Aber ich habe noch nie *das* Buch gelesen, dass mein ganzes Rollenspielerdasein umgekrempelt hat.

Frage 23: Was für ein Gegenspieler ist Dir besonders im Gedächtnis geblieben und was machte ihn für Dich so besonders?

(Achtung, Spoiler zur „Reise zum Horizont“!)

Es gab einige Antagonisten, die ich noch gut im Gedächtnis habe. Im Jahr des Feuers gab es da so einige, die recht beeindruckend waren, der „Lumpensammler“ z. B. war sehr gruselig.

Sehr gut in Erinnerung habe ich eine Gegenspielerin aus „Reise zum Horizont“. Dabei handelte es sich um eine al’anfanische Hexe, die für die Hand Borons arbeitete. Mit der hat sich meine Heldin mehrfach angelegt – schon in Aventurien und mehrfach auf der Überfahrt. Jedes Mal entwischte sie (verdammte Flugfähigkeit ;)), jedes Mal hab ich geschworen, dass ich sie irgendwann kriege. Noch dazu hat diese Hexe (der Name ist mir leider entfallen) auch immer echt fiese Dinge gemacht – einem der anderen Helden einen üblen Fluch angehängt, den Adjutanten eines Mithelden verführt und übel zugerichtet zurückgelassen, einen Anschlag auf die Kapitänin verübt, usw.
Schließlich kam es zu einer Situation, in der wir mit den Al’Anfanern zusammenarbeiten mussten, um nich auf einem Riff sitzenzubleiben. Dabei kam es zu dem Anschlag auf die Kapitänin, der zum Glück scheiterte. Wenige Minuten danach fand die Hexe ihr Ende: Ihr Geliebter, der Kapitän des anderen Schiffes, verzieh ihr scheinbar die Sache mit dem Anschlag, nahm sie in den Arm – und erstach sie mit einem Dolch. Dieses Ende wird mir wohl immer im Gedächtnis bleiben. Monatelang war meine Heldin hinter der Hexe hergewesen, hatte versucht, sie endlich zu besiegen…aber als sie dann tot war, tat sie ihr aufgrund der Umstände ihres Todes auf einmal fast schon leid.  Wohl aus diesem Grund ist mir diese Gegenspielerin so sehr in Erinnerung geblieben.

Frage 24: Wie oft kommst Du dazu aktiv zu spielen?

Ich spiele so gut wie jeden Samstag, von etwa 15:00 Uhr bis irgendwann 2:00 oder 3:00 Uhr nachts.

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