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Mediengedöhns im Februar und März 2017

Ein gesondertes Mediengedöhns für den Februar entfiel wegen zu viel Umzugsstress, deswegen mal wieder ein 2-Monats-Gedöhns. Ich bin zwar gefühlt bei zu vielen Sachen echt weit hinterher, weil man überraschenderweise im Umzugsstress nicht dazu kommt, jeden Tag Serien zu gucken :p . Und bei ganz vielen Sachen bin ich so 1-5 Folgen vom Finale der Staffel weg, deswegen gibts im Aprilgedöhns dann vermutlich sehr viel Kram, der jetzt gerade noch nicht abgeschlossen ist. Also dann!

Bücher

Ich habe erstaunlich viel gelesen, dafür, dass eigentlich gar keine Zeit war. Aber manche Bücher können einfach nicht warten, auch wenn man gerade umzieht.

Aftermath – Empire’s End zum Beispiel, der langerwartete und letzte Teil von Chuck Wendigs Trilogie. Den habe ich zu großen Teilen auf der Zugfahrt zur HeinzCon und zurück gelesen. Endlich erfährt man also, was nun alle in Jakku wollen. Oder auch nicht, weil so richtig schlüssig war der ganze Jakku-Machtgedöhns-Evil-Masterplan-Teil jetzt nicht. Das war auch für mich der enttäuschendste Teil des Buches, denn es wurden in Teil 2 so viele Erwartungen aufgebaut, die eigentlich gar nicht erfüllt werden konnten – denn eigentlich konnte man sich nun schon vorher denken, dass nicht in einem Roman enthüllt werden wird, wer denn nun Snoke ist. Insofern konnte der Teil des Plots fast nur enttäuschen. Andererseits ist da viel Kram, der vielleicht nochmal wichtig werden könnte, und immerhin die Herkunft des First Order wird so ein wenig aufgearbeitet, das ist schon spannend. Ansonsten gibt es eine sehr coole Raumschlacht über Jakku (was jetzt kein Spoiler ist, dass dort die letzte Schlacht zwischen Imperium und Neuer Republik stattfand, ist ja schon bekannt), einige politische Verwicklungen, die auch schon andeuten, wieso sich später mal die Resistance von der Neuen Republik womöglich abspaltet. Und vor allem wieder einige großartige Charakteremomente und -entwicklungen, ein Happy End für mein Lieblingspaar und sehr viele humorige Stellen. Insofern insgesamt trotzdem Daumen hoch auf für den dritten Teil der Reihe, die insgesamt auf jeden Fall das Beste ist, was ich von den neuen Kanon-Romanen bisher kenne.

Außerdem spontan bestellt, nachdem ich Judith Vogts Rezension gelesen habe: Dead Water – Das Logbuch von Tobias Rafael Junge. Dieser war mir bisher vor allem als „der Mann von Mia Steingräber“ bekannt, wie ich gestehen muss. Jetzt hat er jedenfalls seinen ersten Roman veröffentlicht, zusammen mit Nils Andersen, der das Ganze illustriert hat. Dead Water ist nämlich sowohl in Form als auch Inhalt ziemlich außergewöhnlich: Was als Abenteuerfahrt von schwierigen Jugendlichen auf einem Segelschiff beginnt, wird schnell zu deutlich anklingender Gesellschaftskritik, verpackt in eine spannende und ganz schön krasse Handlung. Erzählt wird abwechselnd von den verschiedenen Jugendlichen, während der Rest in Randkommentaren und kleinen Bildchen das Ganze kommentiert. Mir waren es am Ende ein paar Figuren zu viel, ich hatte bis zuletzt nicht so richtig den Überblick, wer nochmal wie hieß und wer mit wem wie zusammenhing – dabei kann ich mir sowas eigentlich immer recht gut merken. Vielleicht lags an dem Verhältnis von sehr vielen Figuren zu recht wenig Seiten. Insgesamt fand ich das Buch trotzdem gut, zumal es sich wirklich sehr kurzweilig liest. Außerdem spielt es auf einem Segelschiff, das ist schonmal immer ein Pluspunkt. Auf der Homepage von Tobias gibt es noch mehr Infos und Bonusmaterial, zum Beispiel ein von Mia Steingräber gezeichnetes „Selfie“ der Protagonisten (ich hätte übrigens bei maximal 4 Leuten erkannt, welcher Charakter das ist. Auch das ist für mich eher ein Zeichen dafür, dass manche Charaktere nicht so richtig ausreichend zur Geltung kamen.)

Ansonsten mache ich gerade ein wenig Lesevorbereitung für kommende TV-Serien und re-reade mit Judith zusammen American Gods. Danach ist, hoffentlich noch vor Start der Serie, The Handmaid’s Tale dran.

Filme und Serien

Sehr spontan war ich trotz all des Umzugschaos im Kino zu Logan, den ich unbedingt sehen wollte. Ich hab es auch nicht bereut, da er mir sehr gut gefallen hat. Vermutlich der untypischste „Superheldenfilm“, den ich bisher gesehen habe, eher so eine Art Roadmovie-Western in fiesem Setting und mit glaubwürdigen und sehr menschlich wirkenden Charakteren. Ich war während des Schauens mehrfach davon verwirrt, dass der Film in Farbe war, denn in meinem Kopf war er irgendwie schwarz-weiß. So von der Stimmung her. Der Johnny-Cash-Song zum Abspann passte dann perfekt als Abschluss. Und nachdem Hugh Jackman ja gesagt hat, dass das sein letzter Wolverine-Auftritt war – können wir nun bitte 3 Filme mit Laura/X23 haben, ja?

Tatsächlich war ich am Donnerstag nach dem Umzug auch schon im Kino, weil ich die Karten schon gekauft hatte, bevor überhaupt klar war, dass wir umziehen. Nämlich zu der einzigen Vorführung Rammstein – Paris im Savoy. Jo, muss man nicht so groß erklären: Halt eine bearbeitete Aufnahme des Konzertes in Paris von einer schon etwas zurückliegenden Tour. Mit sehr gut gemachten Special Effects und Zeitlupen und so weiter, wobei das Highlight schon ganz klar das ist, was diese irren und talentierten Künstler da auf der Bühne alles anstellen. War auf jeden Fall cool, dass im Kino und nicht nur daheim auf dem Fernseher zu sehen. Wer nochwas zur Tour lesen will, dem sei diese ältere, aber sehr gute Reportage aus dem SZ-Magazin empfohlen.

Über Twitter bin ich auf die neue Serie Emerald City aufmerksam geworden, quasi eine weitere Neuverfilmung des Zauberer von Oz. Mit einer ca. 20-jährigen Dorothy, gespielt von Adria Arjona, die ich schon in ihrer kleinen Gastrolle in Person of Interest sehr cool fand. Und mit Wilson Fisk … äh, Vincent D’Onofrio, als Wizard. Außerdem mit sehr viel Magie vs. Technik-Kram, einer steampunkigen Optik, generell superschönen Aufnahmen und insgesamt sehr spannend und gut umgesetzt. Und mit einem ganzen Berg von großartigen weiblichen Charakteren. Ich hoffe auf eine zweite Staffel.

Und dann natürlich noch: Star Wars Rebels, Staffel 3. Die sich ja mit ihren diversen Pausen und Hiatus…sen und dergleichen immerhin erfreulich lange hinzog, von September bis Ende März. Aber jetzt ist sie vorbei. Schluchz. Kein Sonntagsfrühstück mehr mit Rebels und Rebels Recon und anschließenden Twitterkonversationen mit vielen Ausrufezeichen. Buäh. (Wenigstens die Star Wars Show ist mir noch geblieben.) Rebels ist glaub ich die einzige Serie, die ich jemals im Dänemarkurlaub geguckt habe, weil ich nicht die paar Tage warten konnte, bis ich wieder zu Hause war. Sogar am Tag des Umzugs haben wir noch um Mitternacht oder so, nachdem wir von 7-22 Uhr in Action waren, Twin Suns gucken müssen, denn wie hätte man auf diese Folge einen Tag länger warten können?? Äh, ja. Ihr seht, meine Star Wars-Obsession ist nach wie vor ein bisschen vorhanden. Und die dritte Staffel Rebels war einfach großartig. Ich muss sie glaub ich nochmal gucken, weil da irgendwie SO VIEL passiert ist. Ezra und Maul und die Holocrons und Mandalore und Sabine-Dinge und der Bendu und Geonosis und Saw Gerrera und Mon Mothma und Thrawn und Kallus und TWIN SUNS und singende Droiden und das Ende des Klonkrieges und ÜBERHAUPT. Nee, ich kann da auch nicht analytisch und objektiv drüber schreiben, ich liebe diese Serie einfach und freu mich wie doof auf Staffel 4. Und wenn Kanera dann bitte endlich mal passieren … ja? Gut? Gut. [/fangirlrant Ende]

Gespielt

Auf der HeinzCon eine Runde Star Wars-Fate. Mit 8 Leuten. Es war … schon irgendwie lustig, aber nicht wirklich machbar. Die Abenteueridee war total großartig, aber ich würde das alles gerne nochmal mit der Hälfte der Spieler und über 2 Abende spielen 😉 . Auch auf der HeinzCon ein bisschen Splittermond, und mit bisschen meine ich 90 Minuten, bis es zum ersten Kampf kam und ich zwischen dem ersten und dem zweiten Tick einfach einschlief. Blöder Speer.

In der heimischen DSA-Runde nach wie vor Vergessenes Wissen, was ein großartiges Abenteuer ist. Wenns klappt, gibts dazu sogar demnächst an anderer Stelle einen Spielbericht.

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[sicher merkte niemand, dass ich die Überschrift vergaß]

Nun ist der erste Monat des neuen Jahres schon bald wieder um und ich hab noch immer nix über das DSA-Jahr 2013 geschrieben *kopfschüttel* Kommt aber noch, die Umfrage ist schon gemacht und die Ergebnisse harren in zunehmend zerknülltem Zustand in meinem Rucksack darauf, dass ich sie mal abtippe und verblogge.

Was sonst? Ich glaube, ich schrieb noch gar nicht über den Schreibkurs. Also – seit Ende Oktober mach ich einmal in der Woche einen Kurs zum Thema kreatives Schreiben. Wollte ich natürlich schon länger so machen, es musste aber erst ein Dozent daherkomen und einen Flyer an der Bushaltestelle aufhängen, bei der ich immer einsteige, damit ich mir mal nen Ruck gebe. Hab ich dann auch getan und so nahm dann der erste Kurs im Herbst seinen Lauf. Da waren viele Grundlagen dabei, die ich zu 95 % schon kannte, ich war auch fast die einzige im Kurs, die tatsächlich ein oder mehrere Schreibprojekte verfolgt. Wirklich geschrieben haben wir da auch noch nicht, eher so Charaktererstellung und Plotting betrieben. Das Gute ist allerdings, dass auch eh nicht da vor Ort geschrieben wird, sondern man immer eine Hausaufgabe bekommt, die dann in der nächsten Stunde besprochen wird. Das zwingt natürlich dazu, sich zu Hause auch mit dem Thema zu befassen. Letzten Endes habe ich dann auch wenigstens ein paar Fragmente für einige Projekte zusammengebastelt, aus denen sich die Hausaufgaben zusammensetzten. Kurs Nummer 2, der seit 2 Wochen läuft, befasst sich nun wirklich mit dem Schreiben und diesmal sind auch irgendwie nur Leute dabei, die auch wirklich an etwas arbeiten. Und als Hausaufgabe wird dann auch wirklich geschrieben 🙂 Mehr Übung kann natürlich nur gut sein und der Kurs sorgt dafür, dass das Thema Schreiben nie ganz aus meinem Hinterkopf verschwindet. Außerdem hab ich zwischen Arbeit und Schreibkurs immer drei Stunden Zeit, die ich zum Teil im Café verbringe, wo ich mich dann mit Schreibdingen befasse (der andere Teil besteht darin, mich mit dem Herrn Mitbewohner zu treffen und was essen zu gehen *g*) Naja. Jedenfalls eine feine Sache.

Ansonsten liegt das neue Jahr noch relativ unverplant und quasi jungfräulich vor mir herum. Ich habe bisher einen Tag Urlaub genommen, das ist der Freitag, an dem es zur HeinzCon (diesmal an der Nordsee) geht. Darauf freu ich mich schon. Was außerdem noch so anstehen wird, wohin ich dieses Jahr fahren werde, auf welche Cons ich gehen werde  – noch keine Ahnung. Leider liegt ja Ostern so blöd dieses Jahr – eigentlich zu spät, um mit dem Frühlingsurlaub bis dahin zu warten, aber natürlich schon mit Chance auf gutes Wetter. Hm. Wobei mir gutes Wetter an sich auch wurscht ist. Na, mal sehen. Die eventuell für März geplante Dänemarktour haben wir jetzt auch erstmal bis November verschoben, weil sonst die Hälfte der Leute nicht mitgekonnt hätte.

So rollenspielmäßig geht es da weiter, wo es letztes Jahr aufgehört hat, nämlich mit der Königsmacherkampagne und der Lamea, garniert mit ein paar One-Shots zwischendrin. Das aktuelle Königsmacherabenteuer ist wieder genau mein Ding, da Stadt- und Detektivkram und noch dazu aufbauend auf alles, was man im ersten Vinsalt-Abenteuer schon so gemacht und rausgefunden hat. Am Samstag hatten wir auch so ALLES dabei, was man von so einem Abenteuer erwartet: Verkleidete Helden, falsche Identitäten, geheime Botschaften, Intrigen….hach. (Ich glaub, der Rest meiner Gruppe ist wie immer nicht so restlos begeistert wie ich oller Stadt-und-Detektiv-Fan, aber wir hatten in letzter Zeit auch Belagerungen und Schlachten genug *g*). Leider ist jetzt erstmal wieder 3 Wochen Pause.

Was Bücher angeht, so bin ich wieder halbwegs regelmäßig am Lesen im Moment und habe immerhin schon 2 Bücher gelesen dieses Jahr. Ich glaub, ich mach mir mal hier im Blog noch eine Extraseite, auf der ich die gelesenen Bücher aufliste. Dann kann ich im nächsten Januar vielleicht endlich mal die Frage nach dem besten Buch des Jahres beantworten 😉 In meinem Schreibkurs stell ich immer wieder fest, dass ich mal so null Ahnung von den ganzen Klassikern habe. Mein Dozent liest immer aus irgendwelchen berühmten Romanen vor und ich sitz dann da immer mit großen Fragezeichen über dem Kopf, weil mir das alles nix sagt. Eigentlich bin ich auch nach wie vor der Meinung, dass ich immer noch selber entscheiden mag, was ich lese und mir das nicht von irgendwelchen „Das ist Weltliteratur“-Listen erzählen lasse. Andererseits klingen manche Dinge, die er so vorliest, doch gar nicht so schlecht. Vielleicht hol ich dieses Jahr also doch mal ein paar von den bekannten Büchern (TM) nach, mal gucken. Aktuell aber doch erstmal wieder eins von den Büchern, die seit Monaten auf meinem Regal stehen.

Serien – hachja. Gestern die 2. Staffel Homeland angefangen und es ist schon wieder spannend und Claire Danes spielt schon wieder unfassbar toll. Außerdem seit November die ersten drei Staffeln Skins geschaut und auch davon sehr begeistert. Girls läuft auch endlich wieder! Und natürlich Community! Und es gab schon den ersten Game-of-Thrones-Trailer :). Außerdem grade die 4. Staffel Buffy re-watched. Immer noch grooooßartig.

So. Und nun mal weiter mit dem Tag. Meine Hausaufgabe für den Schreibkurs nachher muss ich übrigens auch noch schreiben….

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So war die HeinzCon

Seit dem letzten Artikel ist wieder mehr Zeit vergangen als ich wollte. Naja. Also. Die HeinzCon
(Wer sich für das Thema nicht interessiert, kann jetzt aufhören, was anderes kommt nicht mehr…)

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Wann ist das denn passiert?

Es ist schon wieder Februar und der ist auch schon wieder fast um. Wann ist das passiert? Und wieso ist morgen schon die HeinzCon, die war doch noch ewig lange hin? Und wieso hab ich seit Anfang Februar nicht mehr gebloggt? Unglaublich.

Hm, also was gibts Neues? Das letzte Mal kündigte ich ja den 50 Shades of Grey-Hangout an, der auch ziemlich lustig war und mit reichlich Kommentaren der Live-Zuschauer bedacht wurde. Im März besprechen wir ja mal wieder was Gescheites, nämlich die Tamir-Trilogie von Lynn Flewelling. Ich bin grad in Band 2 und finde es bisher echt gut. Wobei „echt gut“ manchmal auf von Nachteil sein kann, wenn man etwas 90 Minuten lang besprechen will *g*

Ansonsten geschehen doch noch Zeichen und Wunder und es geht mit den Dingen mit Fäden drin (TM) voran. Was toll ist. Ich bin schon gespannt darauf, was das am Ende werden wird. Spaß macht es auf jeden Fall.

Manchmal überrasche ich mich aktuell auch selber und rante auf Nandurion über Regelwidrigkeiten in Botenartikeln, obwohl ich doch eigentlich gar kein Regelfreak bin. Dachte ich bisher jedenfalls. Sonst gehts DSA-mäßig ganz gut – Anfang Februar gabs mal wieder netten Besuch aus Jever und eine Runde „Dunkle Zeiten“, einmal „Königsmacher“ haben wir im Februar auch geschafft und letzte Woche haben wir dann das „Wir spielen Jahr des Feuers ohne die Hauptkampagne“-Projekt auch nochmal aufgegriffen, da eh zwei  Spieler fehlten. Es geht also voran mit der aventurischen Geschichte, auch wenn wir da der aktuellen Zeitlinie immer noch Jahre hinterherhängen. Aber egal. Hat ja auch Vorteile, wenn man bei allen Abenteuern schon sämtliche Ergänzungen, Erratierungen und Forenvorschläge mitnehmen kann, ehe man sie spielt 😉 (Der Nachteil: Spoiler. Immer und überall. Argh.)

Außerdem habe ich mich jetzt endlich durchgerungen und mir ein Smartphone bestellt 🙂 Sollte nächste Woche ankommen. Mal sehen, wie das dann so wird. Ich bin ja im Umgang mit Technik eher so der „es funktioniert nicht SOFORT, es muss schläächt sein“-Typ…und von meinem uralten Nokia, das nichtmal ein Farbdisplay hat, wird es sicher eine ziemliche Umstellung. Ich werde berichten!

Was noch? Hm. Ich war gestern Hosen kaufen. Eins der schlimmsten Dinge von Welt, aber musst sein. Bin auch siegreich mit Beute aus dem C&A zurückgekehrt. Wenn ich Klamotten kaufe, ist das wie Krieg….eigentlich will ich es nicht, ich schiebe es auf, bis es nicht mehr länger geht, dann stürze ich mich mit wilder Entschlossenheit in den Kampf und versuche, die Aktion so schnell und unbeschadet wie möglich zu überstehen. Hat auch gestern keine 30 Minuten gedauert, war trotzdem scheiße. Heute folgt dann noch die sicher sehr freudige Aktion „Auto aufräumen“. Schließlich soll es nicht ganz so vermüllt aussehen, wenn ich morgen da Menschen mitnehme. Und es geht auch mehr Gepäck in den Kofferraum, wenn weniger Rümpel drinliegt *total neue erkenntnis*

Ja. Spannend, ne. Aber ich fahr ja jetzt zur HeinzCon, da ist es bestimmt voll spannend und ich kann näkste Woche dann Dutzende voll tollen Einträgen schreiben. Jawoll :p

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