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WMDEDGT – April 2017

Ich probiere mal was Neues aus und mach mit bei WMDEDGT. Das steht für „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und wird immer am 5. des Monats vom Blog Kl. Brüllen ausgerichtet, ähnlich wie am 12. des Monats die 12 von 12-Bilder. Sinn des Ganzen ist also, darüber zu bloggen, was man den ganzen Tag mach und das dann in dem anderen Blog zu verlinken. Wohoo.

Heute ist Mittwoch, so weit, so unspektakulär, allerdings habe ich zufällig heute Geburtstag. Insofern folgt also kein ganz typischer Mittwoch. In der Woche Geburtstag zu haben ist ja eh bescheuert, man quält sich früh aus dem Bett, verbringt den Tag mit blöder Arbeit und musste noch für nen Haufen Leute, die man so mittelgut leiden kann, Kuchen backen. Hrghn. Allerdings find ich meinen Geburtstag nun auch wieder nicht so spannend, dass ich dafür nen Urlaubstag verbrauchen will.

03:00 Uhr – Ich bin kurz wachgeworden, merke, dass ich Migräne habe, nehme eine Tablette mit Wasser und 2 Traubenzucker, antworte kurz auf eine Twitter-DM und gehe wieder ins Bett.

06.35 Uhr – Mein Wecker klingelt. Er wiederholt das noch ein paarmal, dann raffe ich mich auf und gehe ins Bad. Als ich gegen 7 wieder rauskomme, wartet im Wohnzimmer schon der beste Mitbewohner von allen auf mich, und zwar mit Blumen (besorgt im Auftrag meiner Eltern :)), Kuchen und einem Geschenk. So viel Freude am Morgen! Ich packe die Hälfte vom Kuchen zu den gestern gebackenen Brownies, wir quatschen noch kurz und dann muss ich zur Arbeit.

08:01 Uhr – Fast pünktlich stolper ich ins Büro. Die Kollegin gratuliert, von ihr und den Aushilfen bekomme ich den traditionellen Amazon-Gutschein *g*. Ich schneide den Kuchen und die Brownies und verteile sie auf Teller.

Dann ärgere ich mich über meinen bescheuerten Chef, der (natürlich schriftlich) die Tatsache bemängelt, dass Konto X  noch nicht kontiert ist. Für das ich seit gestern Mittag die Auszüge habe. Ja, is klar …

Ich trinke einen Kaffee mit Milch und Wasser mit nem Schluck Saft und frühstücke dazu Brownies und Kuchen. Ausnahmsweise, eigentlich esse ich erst mittags was. Jedenfalls ist beides sehr lecker. Ich schwatze ein bisschen mit der Kollegin und lese ein bisschen im Internet, ehe ich mich aufraffen kann, mit der Arbeit anzufangen.

09:25 Uhr – Zeit für nen zweiten Kaffee. Ich bin saumüde und mir graust bei dem Gedanken, dass ich heute um 20 Uhr noch zum Essen verabredet bin, ziemlich. Leider war um 19 Uhr kein Tisch mehr frei im gewünschten Restaurant. Ob ich es nachher noch schaffe, mich kurz hinzulegen?

10:10 Uhr – Chef A trudelt ein und gratuliert, lobt kurz darauf das Backwerk. Wir regen uns alle ein bisschen über einen Sachbearbeiter einer großen Kfz-Versicherung auf, der uns mitteilt, er könne ja nicht regulieren, er hätte die Polizeiakte nicht … die wir ihm vor 2 Wochen per Mail geschickt haben. Sowas passiert auch immer nur in so Fällen, wo der Mandant total rumdrängelt. Der in diesem Fall ruft ungelogen jeden Tag 1-2 Mal hier an und fragt, ob das Geld nun endlich da ist. Davon arbeitet, surprise, surprise, die Versicherung aber auch nicht schneller…

10:15 – Chefin C kommt an und überreicht mir den ebenfalls traditionellen Büchergutschein vom Büro – und einen Pott Zitronenthymian für den neuen Balkon. Yay! Der riecht auch schon unglaublich gut und wird erstmal auf dem Schreibtisch deponiert.

10:30 Uhr – Chef B und D fliegen auch ein, mehr Gratulationen, kurzes philosophisches Gespräch übers Älterwerden und die immer schneller verfliegende Zeit. Ich preise mit den Worten „damit wir nicht nur alt, sondern auch dick werden“ meine Brownies an.

Es folgt ein relativ normaler Arbeitsvormittag. Einige Anrufe entgegennehmen, mehrere Diktate tippen (thematisch: Umgangsrecht, 4 Word-Seiten langer Vermerk wegen einem komplizierten Vorgang um die Verzollung von Soft-Air-Waffen – bei dem ich tatsächlich noch ein paar neue Begriffe lerne -, 4 Seiten Schreiben ans Gericht in einer Unfallsache), freudig überraschter Mandantin ein Stück Schokokuchen anbieten, mich mit den üblichen Nebenaufgaben herumschlagen (Akte verschwunden, Datei mit einem nicht druckbaren PDF erhalten, Termine vergeben) und all sowas.

13:00 Uhr – Mittagspause. Der Plan ist, mich mit dem besten Mitbewohner von allen zu treffen und auf dem Wochenmarkt ein Fischbrötchen essen zu gehen. Erst warte ich im arschkalten Wind ein bisschen, weil der Mitbewohner mit dem Bus im Stau feststeckt, dann ist der Fischstand nicht da. Ich bin kurz froh, dass ich meine Idee verworfen habe, statt Kuchen zu backen alle Kollegen und Chefs auf ein Fischbrötchen einzuladen – das wäre gründlich schiefgegangen (natürlich habe ich letzte Woche gefragt, ob der Stand heute da ist, da muss irgendwie kurzfristig was wegen Krankheit ausgefallen sein oder so). Nun habe ich leider nur 30 Minuten Pause, die jetzt halb um sind, deswegen holen wir uns schnell beim Bäcker ein (nicht sehr leckeres) Brötchen und ich eile zurück ins Büro. So ein Mist passiert an meinem Geburtstag gerne mal, ebenso wie das Wetter nie gut ist, ich bin das also schon gewohnt. Immerhin  wartet im Büro ein absurd riesiges Paket, das meine Eltern mir überraschend geschickt haben 🙂 . Drin sind ein Werkzeugkasten, der nun mal unser zusammengewürfeltes Resteensemble an Werkzeugen ablösen darf, und zweimal neue Bettwäsche. Yay! Ich esse noch mehr Kuchen zum Nachtisch und trinke noch nen Kaffee … und dann zurück an die Arbeit.

13:30 Uhr – Das Schreiben vom Vormittag bekommt noch ne 5. Seite, ich lache ein bisschen über eine missglückte Formulierung, nach der die Unfallaufnahme durch das Polizeiauto erfolgte statt durch die Beamten (und ändere sie dann). Es folgt eine Rechnung in der selben Akte, dann werden ein paar Anlagen kopiert. Chef A ist zum Gerichtstermin verschwunden, das Telefon ist erfreulich still und ich wurstel so vor mich hin. Chef A kommt wieder und will das Schreiben erstmal als Entwurf haben, nachdem er noch an einem Satz, den ich komisch fand, solange rumverbessert hat, bis er – für mich – gar keinen Sinn mehr ergab. Aber ich bin ja nur die doofe Sekretärin :p . Es folgt eine Abrechnung, zwischendurch lese ich ein bisschen durch meine üblichen Blogs und bedanke mit per WhatsApp bei meinen Eltern für die Geschenke.

15:40 Uhr –  Ich muss kopieren, aber der Kopierer ist belegt, deswegen gehe ich in die Küche und mache den Abwasch. Früher hatten wir ja Azubis für sowas, aber … nun ja, es hat seine Gründe, dass wir nicht mehr ausbilden. Und die Aushilfe ist heute nicht da. Erfreut stelle ich fest, dass bis auf ein paar Krümel die Brownies und der Kuchen verschwunden sind. Kurz denke ich, dass ich ja noch ein Stück für die Aushilfe hätte aufheben können, die morgen kommt, aber dann fällt mir ein, dass sie keine Nüsse essen darf und beides Gebäck welche enthielt. Nächstes Mal back ich vielleicht doch mal was anderes, falls die Aushilfe nächstes Jahr noch hier ist. Der Abwasch ist schnell erledigt, dann leere ich noch den Mülleimer, suche neue Müllbeutel, muss die Kollegin fragen, muss den Tritt holen, weil sie ganz oben im Schrank sind, aber dann ist die Küche erstmal wieder okay. Der drängelnde Mandant, den ich vorhin erwähnt habe, ruft zweimal an, ist heute aber wenigstens einsichtig, sofern ichs aus Chefs Seite des Gesprächs erschließen kann. Ein Mieter von obendrüber holt ein hier deponiertes Paket ab. Der Feierabend rückt näher und ich erinnere mich mal wieder daran, dass wir früher, als die Welt noch schwarz-weiß war, am Geburtstag manchmal ne Stunde eher nach Hause geschickt wurde. Aber wo kommen wir denn da hin, nicht wahr?

16:30 – Feierabend. Ich fahre nach Hause, nehme diesmal eine andere Strecke als gestern, weil ich gestern auf dem kürzesten Weg 30 Minuten im Stau stand. Diesmal stehe ich erfolgreich auch nur 3 Minuten an einer roten Ampel mit Spurverengung und bin halbwegs fix zu Hause. Auf dem Weg denke ich ein wenig drüber nach, dass mir noch keine Gratulationen über die Social Media-Kanäle reingeflattert sind und über die Mechanik, dass erstmal einer wissen muss, dass man Geburtstag hat, dann aber oft eine ganze Lawine an Glückwünschen ausgelöst wird. Außerdem denke ich drüber nach, ob ich nachher einfach poste, dass ich heute 32 werde oder ob das doof und needy und fishing for Glückwünsche-mäßig rüberkommt, obwohl mir mein Geburtstag so wichtig nun gar nicht ist. Dann ärgere ich mich, dass ich über so einen Käse nachdenke, und schwupps, während all dieses Gegrübels bin ich auch schon zu Hause.

17:10 Uhr – Ich habe allen gesagt, dass ich erst halb 6 zu Hause bin, damit ich noch Yoga machen kann und nicht ständig das Telefon währenddessen klingelt. Welch elaborierter Plan dies wäre, hielte sich jemand daran. So mache ich die Tür zu, ignoriere das permanente Klingeln, stelle das Handy auf lautlos und yoga-e 30 Minuten vor mich hin.

17:40 Uhr – Nehme vier Anrufe entgegen und lasse mich beglückwünschen und freue mich, dass so viele Leute dran gedacht haben, sich zu melden. Schnacke ein bisschen mit den Gratulanten und laufe dabei durch die Wohnung und erzähle über den Fortschritt an derselben.

18:20 Uhr – Versuche, meine Eltern anzurufen um mich fürs Geschenk zu bedanken, aber die sind nicht zu Hause. Hänge auf Twitter rum, dusche, fluche, weil ich nix zum Anziehen hab bzw. alles in einem Umzugskarton ist, was vielleicht in Betracht käme. Ziehe dann halt irgendwas an. Mache irgendwas mit den Haaren, da sieht bei mir eh alles kacke aus, was ich versuche, weil ich der weltunbegabteste Mensch im Frisurenmachen bin. Werfe wichtige Dinge vom Rucksack in die Handtasche.

19:20 Uhr – Auf zum Abendessen!

20:00 Uhr – Fancy Abendessen im Tschebull, mein aktuelles Lieblingsrestaurant für besondere Anlässe. Die Bedienung, die wir diesmal hatten, war zwar irgendwie etwas wirr und nicht so freundlich wie die anderen Servicemenschen da, aber das Essen war wieder fantastisch. Ich twittere doch noch ein Geburtstagsbild, erhalte sehr nette Glückwünsche, wir essen einen Berg leckeren Kram und ich freue mich wie immer über die tollen nichtalkoholischen Getränkemöglichkeiten.

22:30 Uhr – Es geht nach Hause. Es nieselt und kalter Wind fegt durch die Straßen, während auf dem Hinweg noch die Sonne schien. Aprilwetter halt.

23:00 Uhr – Als letzte Geburtstagshandlung noch die neue Folge Agents of SHIELD geschaut. Die war auch quasi ein perfektes Geburtstagsgeschenk, eine der besten Folgen, die die Serie bisher hatte.

Und nun wird es dringend Zeit fürs Bett.

Jo, das wars mit dem 5. des Monats und dem WMDEDGT – mal sehen, ob ich nächsten Monat wieder mitmache 🙂 .

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Wasserstandsmeldung

Es ist ein wenig nervig, jeden Blogeintrag mit „oh, ich hab so lange nix geschrieben“ zu beginnen, deswegen schenke ich mir das, auch wenn es angebracht wäre.

Ja, ich lebe noch. Ich bin derweil ein Jahr älter geworden, habe das in 2 Städten gefeiert (das hört sich jetzt cooler an, als es ist) und hatte eine Woche Urlaub. Und mache und tue so. Also so in Stichpunkten:

Mein Urlaub war ein ganz entsetzlich vernünftiger, in dem der Mitbewohner und ich Dinge getan haben, „zu denen man ja sonst nie kommt“. Und das meinte leider nicht das Binge-Watchen der kompletten Daredevil-Staffel auf Netflix oder 40 Stunden Dragon Age spielen. Stattdessen haben wir den Keller entrümpelt, Bilderrahmen für die ganzen Poster gekauft, die wir seit teilweise 2 Jahren aufhängen wollen, Regale gekauft, Pfandflaschen weggebracht, etc. War genauso super, wie sich das jetzt anhört. Immerhin haben wir uns dafür dann nach getaner Arbeit mit 2 guten Restaurantbesuchen belohnt. Und die Wohnung sieht jetzt schickerer aus.

***

Meine Geburtstagsfeierei war schön. Am Ostersamstag war ich in Leipzig und traf die werte Familie, komplett in der Großpackung mit Oma, Schwester, Schwager und Nichte, dazu natürlich meine Eltern. Ich bin im Umgang mit wenige Monate alten Babies immer recht panisch, und natürlich hab ich auch glatt was falsch gemacht und angenommen, Nichte könne schon alleine sitzen. Konnte sie aber nicht und als ich sie kurz absetzte, weil meine Oma irgendwas wollte, kippte sie dann um und dotze leicht aufs Parkett. Dedöö. Zum Glück war keiner sauer und Nichte verzieh mir wohl dann auch durch ausgiebiges Herumtanzen mit ihr auf dem Arm (wie problemlos man sich zum Affen macht, wenn man ein Kind aufm Arm hat…). Leipzig war übrigens vooooooll, aber  naja, Ostern halt. Bis auf meine Eltern fuhren dann alle am späten Nachmittag heim, Eltern und ich waren noch sehr gut essen und am nächsten Morgen gabs dann lecker Frühstück im Hotel und Geschenke. Dann fuhr ich, das war der weniger fancy Teil, 3 Stunden mit dem Zug nach Hamburg zurück und abends gabs dann noch Burger und Cocktails mit erstaunlicherweise dem fast vollständigen Freundeskreis. Das war schön, auch wenn das Restaurant leider um 0 Uhr schloss und ab 23 Uhr permanent unterschwellig suggeriert wurde, dass es ja schön wäre, wenn wir bald gingen. Da wir uns um 20 Uhr erst getroffen hatten, war es also leider eine sehr kurze Feier.

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Seit Anfang März nehme ich mal wieder lustige Medikamente, die womöglich gegen die Migräne helfen könnten. Wobei der Spaß ja immer ist, dass die ja immer eigentlich gegen was anderes sind. Nach dem letzten Versuch mit Antiepileptika nun also mal wieder Psychopharmaka. Hurra. Einmal wie Claire Danes fühlen – bzw. deren Rolle in Homeland. Wobei ich da ja doch lieber die Genialität oder meinetwegen Sex mit Damian Lewis als Parallele hätte, aber naja. Jedenfalls macht der Scheiß mich fertig. Erstens habe ich die ganze Zeit Durst und trinke wie so ein Kamel, zweitens zittern meine Hände so sehr, dass ich ständig Dinge fallen lasse und drittens fühle ich mich, als wäre im Inneren meine Kopfes nur noch Watte. Manchmal ist mir auch drei Tage am Stück schwindelig. Yay. Eigentlich würde ich den Scheiß gern wieder absetzen, weil mich die Nebenwirkungen echt arg stören und ich auch noch nie so schlimme hatte. Allerdings würde ich natürlich vorher gerne beurteilen können, ob der Kram überhaupt hilft, und das kann ich noch nicht, weil dazu ein bestimmter Spiegel im Blut erreicht werden muss, und der ist noch nicht vorhanden. Also nehm ichs jetzt erstmal weiter, aber cool ist anders.

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Aktuell werkel ich – was im Zusammenhang mit der Wattekopfigkeit nicht so super läuft – mit zwei Nandurionkollegen an einem DSA-Abenteuer für Myranor. Das sollte eigentlich schon weiter sein, schleppt sich aber immerhin langsam dahin. Spaß macht es aber auf jeden Fall, auch wenn es schöner wäre, könnte ich besser denken.

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Ohne jemals in meinem Leben Countrymusic gehört zu haben, bin ich im Moment total süchtig nach der Serie „Nashville“. (Demnächst gibt es auch mal wieder einen Mediengedöhns-Artikel.)

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Da ich ja wegen der neuen Drogen da nun ständig meine Blutwerte kontrollieren lassen muss, renne ich alle paar Wochen zum Arzt. Bisher lief es zweimal so lala, einmal richtig gut, und einmal richtig kacke, weil der Arzt mir in den Nerv gestochen hat. Dann hatte ich ein ziemlich großes Hämatom, was auf den Nerv drückte, so dass bei jeder Armbewegung alles zwickte und zwackte, was sich sehr unangenehm anfühlte. Das ist inzwischen endlich weg, dafür fühl sich aber eine Stelle am Unterarm komisch taub an. Ärks.

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Toll, jetzt laber ich hier ewig rum und hab die einzige total großartige Nachricht total vergessen – vermutlich, weil ichs schon allen Leuten im RL, im Forum und auf Twitter erzählt habe. Näääääääääääämlich:

Ich habe ab sofort eine Vier-Tage-Woche!! 🙂

War ja schon seit gefühlt 5 Jahren mein Traum, nun ist es also in die Tat umgesetzt. Tatsächlich bin ich einfach zu meinem Chef gegangen und hab gefragt, ob das möglich wäre, damit ich irgendwie ein bisschen Zeit habe, um andere Dinge gegen die Migräne zu tun als Tabletten und noch mehr Tabletten zu nehmen. Das fand er dann tatächlich gut und so beschloss die Partnerschaftsversammlung huldvoll, dass ich ab jetzt Freitags freihabe 🙂 . Ich find das toll, ich find das sogar sehr toll, aber ich kann es immer noch nicht richtig glauben. Auch wenn schon Donnerstag ist und ich morgen meinen ersten freien Freitag habe. Ich glaub, ich kann das erst glauben, wenn morgen der Wecker nicht klingelt…

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Das weniger Tolle an der 32-Stunden-Woche ist, dass ich natürlich auch weniger Geld bekomme und deswegen meinen Gesangsunterricht gekündigt habe. Das suckt schon ziemlich, zumal mein Lehrer auch supernett ist und viel draufhat, aber ich kann mir das jetzt wirklich nicht mehr leisten. Je nachdem, wie schnell er Ersatz findet, hab ich aber noch bis Ende Juni Unterricht.

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Joah, ich glaub, das war so in Kürze das Wichtigste der letzten Wochen. Und nun bin ich mal noch fleißig, ehe ich in mein Drei-Tage-Wochenende gehe, muhahaha.

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Eingeordnet unter blabla, Graaaah!