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#12von12 im November 2015

Gestern war der 12. des Monats, und somit wieder Zeit für 12 Fotos vom Tag. Die ganze Sammlung findet man hier.

Wie es der Zufall wollte, war ich schon wieder am 12. des Monats im Urlaub und konnte so eine Mischung aus nerdigem Rollenspielzeugs im Ferienhaus und tollen Strandfotos schießen.

Morgens also … äh … so gegen 14 Uhr, nachdem ich am Tag zuvor bis 7 Uhr wachgewesen war, wankte ich aus dem Bett und in unser Ferienhaus-Wohnzimmer. Auf dem Tisch lag noch die Battlemap des letzten Abends nebst einigen Heldenfigürchen:

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Normalerweise hasse ich ja Bodenpläne und solche langwierigen Kämpfe mit Figuren, aber meine Dänemark-Gruppe steht leider total drauf und wollte mehrheitlich damit spielen. Schnarch. Das Ding unten links ist übrigens kein Riesenpenis, sondern ein Feuerwühler, der uns angegriffen hat (so eine Art riesiger, brennender Wurm).

Trotz der Jahreszeit war das Wetter echt gut in der Woche, zwei Tage hatten wir richtig Sonne und um die 15 Grad. So auch gestern – also erstmal nen Kaffee im Freien trinken.

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Die Schaukel gehörte auch zu unserem Ferienhaus, was ein tolles Außengelände hatte und überhaupt sehr schick war. Aber wir waren ja zum Rollenspielen da, daher hingen wir die meiste Zeit halt doch auf dem Sofa. Und konsumierten so einiges an Getränken:

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Die Woche Rollenspiel-Urlaub ist ja auch die quasi einzige Zeit im Jahr, wo ich mal nennenswert Alkohol trinke und seltsamerweise vertrage ich ihn dort auch viel besser. An einem Abend hab ich drei Martini getrunken – das ist so viel wie für andere Leute ne halbe Flasche Schnaps :p .

Das Häuschen nochmal von außen:

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War diesmal wirklich sehr luxuriös, zumal wir mit 7 Leuten in einem Haus für 12 Personen waren.

Wenn man so spät aufsteht und noch was vom tollen Wetter haben will, muss man sich regelrecht beeilen, noch vor dem Sonnenuntergang aus dem Haus zu kommen. Also schnell ins Auto und an den Strand von Lakolk gefahren … gerade rechtzeitig zu einem wunderschönen Sonnenuntergang.

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Der Strand ist übrigens riesig. Riiiiiesig. Superlang und so breit, dass man erst mal mit dem Auto ein Stück ans Wasser heranfahren muss, wenn man nicht eine halbe Stunde zu Fuß unterwegs sein will. Zur Verdeutlichung: Kleine Lena, großer Strand.

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Ich habe sehr viele Fotos gemacht, es war einfach ein unglaublich toller Anblick. Hier noch eins:

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Dann ging es zurück ins Haus und nochmal in den Pool. Ja, den POOOOOOL! Den hatte das Haus nämlich auch noch und der war wirklich super und groß genug zum Schwimmen. Was ich auch tatsächlich jeden Tag getan habe, hurra. Hier ist noch die Abdeckung drauf, aber so etwa sah das aus:

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Nach dem Abendessen ging es dann ans Spielen und da es der letzte Abend war, haben wir statt DSA mal wieder was Neues ausprobiert, nämlich das Star Wars – Am Rande des Imperiums – Einsteigerset. Erstmal die Qual der Wahl zwischen den verschiedenen Archetypen …

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Am Ende wurde es dann die oben liegende Kopfgeldjägerin, die mir auch sehr viel Spaß gemacht hat. Vor allem mit Martini und Pralinen dazu:

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Das Würfelsystem fand ich irgendwie merkwürdig. Einerseits ganz cool, andererseits hat unser SL die verschiedenen Bedeutungen der Erfolgs- und Misserfolgssymbole weggelassen (was vermutlich für den Einstieg nicht so übel war, aber halt dieses Element nicht auch mit vorstellte). So hatten wir am Ende quasi nur Erfolge und Misserfolge, so dass mans theoretisch auch mit Ubiquity hätte spielen können. Anyhoo. Aber lustig sehen sie aus, die Würfel:

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Das Einsteigerset ist ansonsten wirklich sehr hochwertig gemacht, mit tollen, farbigen Charaktermappen, mehreren farbigen Handouts (Stadtplan, Cantina, Raumschiffgrundriss) und die Auswahl der Charaktere sowie deren weitere Hintergrundgeschichte ist super und bietet noch jede Menge Plothooks für weitere Abenteuer, auch wenn das wohl aus Zeitgründen schwer wird, nochmal weiterzuspielen. Und es war ja auch der letzte Abend – was auch hieß, dass das Essen wegmusste. Daher: Hilfe, eine Wurst-Käse-Platte bedroht die Stadt!

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Wir spielten dann so bis 1.30 Uhr, schnackten noch bis 3 und dann fiel ich ins Bett … und konnte nicht schlafen, weil ich einen verdammt üblen Ohrwurm von der Cantina-Musik hatte…

Inzwischen bin ich nun wieder daheim. Und muss jetzt mal ganz dringend Fallout 4 antesten …

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Once upon a time in Ireland

Upps. Der letzte Eintrag ist schon wieder ewig her. Dabei wollte ich doch noch über die neulich konsumierten Mediendinge schreiben, und natürlich auch über den Irlandurlaub. Aber wie das ja immer so ist, man kommt zu nüscht.

Die letzten Wochen im Schnelldurchlauf:

Ende August: Nandurions vierter Geburtstag stand an und es war, wie das immer so ist, jede Menge zu erledigen, um die geplanten Beiträge für die Geburstagswoche rechtzeitig fertig zu kriegen. Grandioserweise hatte mein Kopf beschlossen, dass genau diese Woche die perfekte Woche wäre, um einfach mal eine Woche lang durchgehend Migräne zu haben. Konfetti! Ich lag also größtenteils im Bett herum, schleppte mich ab und an mal an den PC, um zu gucken, ob alles soweit funktionierte und war dann froh und dankbar, dass die Kollegen für alles eingesprungen sind, was ich nicht mehr geschafft habe. Neues Achievement: Den allgemeinärtzlichen Notdienst rufen. Erkenntnis 1: Opiate helfen schon so irgendwie gegen alle Schmerzen. Erkenntnis 2: Mit dem Satz „Oh, und gestern war der Notarzt bei mir.“ kriegt man auch bei meinem Neurologen ganz spontan einen Termin.

Nach der Krankheitwoche gab es dann noch eine Woche Arbeit und dann ging es ab nach Irland. Irland! Was war es schön da. Und was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter. Bei Irland denkt man ja erstmal an Regen, und es regnet da auch häufig, aber wir haben in 11 Tagen tatsächlich keinen einzigen Regentropfen gesehen. Dafür aber das da:

Wie man an den Bildern unschwer sieht: Irland ist schön, grün, idyllisch und voller zufriedener Tiere und gutem Essen. Und netten Leuten, die habe ich aber nicht fotografiert. Ich möchte auf jeden Fall wieder hinfahren, das nächste Mal vielleicht in irgendein nettes Cottage. Wobei unser Prozedere „jede Nacht ein neues B&B“ auch erstaunlich stressfrei und unkompliziert war. In Irland hat aber auch gefühlt jede Ansammlung von 5 Häusern mindestens ein B&B. Auch die 1300 Kilometer, die ich im Linksverkehr gefahren bin, waren im Großen und Ganzen entspannt. Nur am ersten Abend hatte ich Probleme, mich im Stadtverkehr von Kilkenny zurechtzufinden. Und weil die Pedale irgendwie in Relation Sitz anders angeordnet waren als bei meinem Auto, hat ständig mein Knie geknackt. Aber sonst war alles gut. Fun Fact: Während ich hier zu Hause ja einen weißen Polo namens Swafnir mein Eigen nenne, war mein Mietwagen ein … weißer Polo. Nur mit dem Steuer auf der anderen Seite, Benzin statt Diesel und 4 Türen. Wir haben ihn – Achtung, DSA-Insider – dann Zwanfir getauft.

Seit dem Urlaub sind nun schon wieder 3 Wochen vergangen. Ich war tollerweise gleich in der ersten Arbeitswoche nach dem Urlaub mal wieder krankgeschrieben, was weniger schön war. Naja, aber was solls. Diese Woche war jetzt zum Glück sehr entspannt, weil mein „Lieblings“chef im Urlaub war. Und in ein paar Stunden ist auch schon wieder Wochenende.

Ansonsten war ich letzten Freitag auf einer Bloggerlesung, war beim Zahnarzt (wo ich leider bald wieder hin muss – Weisheitszahn kommt raus), habe ein bisschen gelesen, DSA gespielt, AC:Revelations angefangen und so Dinge. Und wir haben jetzt nen Netflix-Account. Falls ihr also nie wieder von mir hört, liegt es daran. Naja, und in 4 Wochen steht der nächste Urlaub an – DSA-Tour nach Dänemark. Yeah!

Bald dann also hoffentlich noch mein Eintrag zum Mediengedöhns. Ich muss doch über Guardians of the Galaxy fangirlen!

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Wie der Urlaub war

So, da bin ich wieder. Ja, der Urlaub is schon ein Weilchen vorbei und ja, ich hatte sogar im  Urlaub auch Internet, aber jetzt komm ich erst dazu, mal wieder zu bloggen.

Also verlier ich jetzt nochmal ein paar Worte dazu, wie der Urlaub so war.

2013-09-07 20.07.18 Weiterlesen

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