Archiv der Kategorie: Graaaah!

Fragmentarischer Frust, frisch.

Weil ich ja gefühlt hundert Jahre nicht mehr tagebuchgebloggt habe, mal wieder ein paar fragmentarische Updates.

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Heute in 7 Wochen hab ich endlich Urlaub. Und dann bin ich auch schon in Finnland. Da geht es nämlich dieses Jahr hin. Nach Finnland zu fahren ist übrigens sehr viel teurer als nach Irland zu fahren, außerdem – wieder was gelernt – ist es exorbitant scheißteuer, wenn man an einem anderen Ort anreist als man wieder abreist. Aber Finnland ist leider so groß, dass es sehr stressig wäre, in Helsinki anzukommen, dann nach Norden zu fahren und dann wieder zurück nach Süden. Denn ich muss natürlich nach Norden, an den Polarkreis, mit der Hoffnung, Nordlichter zu sehen. Und damit ich mal am Polarkreis war. Inzwischen ist auch fast alles gebucht. Flug, Mietwagen, Unterkünfte … nur ein Hotel für Helsinki fehlt noch. Aktuell habe ich ja vor allem Angst, dass es dann da 11 Tage durchregnet, denn man fährt ja schon wegen der Natur nach Finnland und nicht wegen 1875 tollen Schlechtwetteraktivitäten. Insofern habe ich schon Panik, dass der Urlaub womöglich einfach nur doof und teuer wird. Meh. Jedenfalls sind es noch 7 Wochen bis dahin und die krieche ich dem Urlaub jetzt auf dem Zahnfleisch entgegen.

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Ansonsten sind in Hamburg endlich Sommerferien, was hoffentlich heißt, dass die nächsten 6 Wochen einigermaßen ruhig werden im Büro. 2 Chefs sind auch im Urlaub und unsere Mandanten machen hoffentlich alle sechs Wochen Urlaub ohne Internet und Telefon :p . In 2 Wochen kommt dann auch die neue Azubine, die sich hoffentlich etwas besser anstellen wird als die Schlaftablette von Azubi, der mir hier die letzten 2 Jahre lang auf die Nerven gegangen ist.

Freie Freitage sind aber weiterhin großartig, vor allem, wenn sie nicht mit irgendwas verplant sind. Letzten Freitag war ich endlich mal wieder im Park und hab da über 2 Stunden im Schatten gelegen und gelesen. Das entspannt doch ungemein.

Entendinge.

Entendinge.

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Heute hingegen ist erst Montag, der anscheinend seinem Ruf alle Ehre machen möchte. Ich habe geschätzt fünf Stunden geschlafen, stand wegen gesperrtem Tunnel am Hauptbahnhof eine Stunde lang im Stau, die Kollegin ist erkältet, die nervige Putzfrau ist da und will die Fenster putzen und ich möchte einfach nur zurück in mein Bett.

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Sonst so: Pleiten, Pech und Pannen und unvorhergesehene Ausgaben. Erst fegt vorletzten Samstag jemand meine Brille zu Boden, so dass das eine Glas so verkratzt ist, dass ich neue Gläser brauche. Okay, die Brille ist 10 Jahre alt und ich wollte eh wieder mal nen Sehtest machen … immerhin bin ich nur geringfügig blinder geworden (eine halbe Dioptrie rechts und eine viertel links). Zack, 100 Euro für neue Gläser.

Dann wurde mein Plan, die ollen Winterreifen den Sommer über runterzufahren, weil ich eh neue brauche, am Donnerstag duchkreuzt: Platter Reifen hinten rechts. Also schnell nen Termin gemacht, um doch noch die Sommerreifen aufzuziehen. Stellt sich raus: Die sind genauso oll, ich brauche neue. Zack, 420 Euro für neue Reifen. (Und im November brauch ich dann neue Winterreifen, neuen TÜV und Inspektion. Da geht dann der nächste Tausender hin, schätz ich … mindestens.)

Diese Woche also: Dienstag Auto in die Werkstatt bringen, Mittwoch die Brille beim Optiker abgeben, Donnerstag die Brille mit neuen Gläsern wieder abholen. Ich hasse solche Rennereien. Argh.

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In diesem Zusammenhang mal wieder festgestellt, dass ich für jede Ausgabe, die höher ist als 100 – 200 Euro an mein Erspartes gehen muss, weil am Ende des Monats einfach nie Geld übrig ist. Wieder mal festgestellt, dass das kacke ist und es mich ankotzt, dass ich mit 30 Jahren so wenig verdiene, dass ich Urlaub, Autoreparaturen usw. mir nur leisten kann, weil meine Familie mir gelegentlich unter die Arme greift und weil ich Ersparnisse (natürlich auch nicht selbst erwirtschaftet, sondern geschenkt bekommen) habe. Man darf da gar nicht weiter drüber nachdenken :/ .

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Die letzten Wochen waren sehr stressig, weil neben der Arbeit noch etwas geschrieben werden wollte, wozu ich aber irgendwann noch mal gesondert bloggen will. Sagen wir erstmal nur so viel: 300.000 Zeichen schreiben ist eine Menge Arbeit. Und richtig blöd wird es dann, wenn es am Ende doch 360.000 geworden sind und man jede Menge Kram wieder rauskürzen muss. Hngh. Jeden Abend nach der Arbeit nochmal weitere 3 Stunden am PC zu sitzen (und entweder zu schreiben oder sich davor zu drücken) ist übrigens wenig erbaulich und macht auch viel Migräne.

Recherchedinge.

Recherchedinge.

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Von der NordCon hab ich ja schon so halb berichtet, jedenfalls war ich dieses Jahr dann auch wirklich da und nicht krank zu Hause (hurra!), habe sogar 2 Spielrunden gehabt (und möchte jetzt eigentlich schon sehr gerne eine Vampire-Runde, was mangels Regelwerk, Zeit und Gruppe aber irgendwie nicht so ganz hinhaut 😦 ) und ansonsten wieder viele nette Menschen getroffen. Dass es keinen einzigen DSA-Workshop gab, war zwar einerseits schade, andererseits aber auch schön, weil ich einfach machen konnte, was ich wollte und keinen Pflichttermin hatte. Das wird auf der nächsten Con sicherlich anders, denn die RatCon ist bestimmt voller DSA-Workshops, zumal ja das neue Regelwerk da erscheint.

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Neulich war ich bei meinen Eltern, das war an dem Wochenende, wo es so abartig heiß war (Anfang Juli). Das ist das erste Mal seit bestimmt 7 oder 8 Jahren, dass ich mal im Sommer da war. War dann auch schön, im Haus selber war es sehr angenehm kühl, im Garten konnte man es dann im Schatten mit Wasserschüssel zum Füße reinstellen auch aushalten. Abends haben wir gegrillt (was ich sonst mangels Garten, Balkon und Grill leider nie kann), das war auch schön. Nur meine Nichte war unglaublich quengelig wegen der Hitze und fing an zu brüllen, sobald meine Schwester sie mal 3 Sekunden wem anders in den Arm gegeben hat. Naja. Wenigstens der Hund hat sich gefreut, mich zu sehen (aber der freut sich  halt auch über jede Person, die ihn betüddelt *g*).

Hitzedinge.

Hitzedinge.

Elterliche Rosendinge.

Elterliche Rosendinge.

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DSA-mäßig haben wir inzwischen wieder mit der Königsmacherkampagne angefangen und es ist schon wieder alles sehr großartig. Und ich hatte glaub ich den coolsten Ermittlungserfolg meiner Rollenspielkarriere. Yeah.

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So. Ich glaube, das reicht als Update. Jetzt versuch ich irgendwie den Montag zu überleben ohne am Schreibtisch einzuschlafen …

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Wasserstandsmeldung

Es ist ein wenig nervig, jeden Blogeintrag mit „oh, ich hab so lange nix geschrieben“ zu beginnen, deswegen schenke ich mir das, auch wenn es angebracht wäre.

Ja, ich lebe noch. Ich bin derweil ein Jahr älter geworden, habe das in 2 Städten gefeiert (das hört sich jetzt cooler an, als es ist) und hatte eine Woche Urlaub. Und mache und tue so. Also so in Stichpunkten:

Mein Urlaub war ein ganz entsetzlich vernünftiger, in dem der Mitbewohner und ich Dinge getan haben, „zu denen man ja sonst nie kommt“. Und das meinte leider nicht das Binge-Watchen der kompletten Daredevil-Staffel auf Netflix oder 40 Stunden Dragon Age spielen. Stattdessen haben wir den Keller entrümpelt, Bilderrahmen für die ganzen Poster gekauft, die wir seit teilweise 2 Jahren aufhängen wollen, Regale gekauft, Pfandflaschen weggebracht, etc. War genauso super, wie sich das jetzt anhört. Immerhin haben wir uns dafür dann nach getaner Arbeit mit 2 guten Restaurantbesuchen belohnt. Und die Wohnung sieht jetzt schickerer aus.

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Meine Geburtstagsfeierei war schön. Am Ostersamstag war ich in Leipzig und traf die werte Familie, komplett in der Großpackung mit Oma, Schwester, Schwager und Nichte, dazu natürlich meine Eltern. Ich bin im Umgang mit wenige Monate alten Babies immer recht panisch, und natürlich hab ich auch glatt was falsch gemacht und angenommen, Nichte könne schon alleine sitzen. Konnte sie aber nicht und als ich sie kurz absetzte, weil meine Oma irgendwas wollte, kippte sie dann um und dotze leicht aufs Parkett. Dedöö. Zum Glück war keiner sauer und Nichte verzieh mir wohl dann auch durch ausgiebiges Herumtanzen mit ihr auf dem Arm (wie problemlos man sich zum Affen macht, wenn man ein Kind aufm Arm hat…). Leipzig war übrigens vooooooll, aber  naja, Ostern halt. Bis auf meine Eltern fuhren dann alle am späten Nachmittag heim, Eltern und ich waren noch sehr gut essen und am nächsten Morgen gabs dann lecker Frühstück im Hotel und Geschenke. Dann fuhr ich, das war der weniger fancy Teil, 3 Stunden mit dem Zug nach Hamburg zurück und abends gabs dann noch Burger und Cocktails mit erstaunlicherweise dem fast vollständigen Freundeskreis. Das war schön, auch wenn das Restaurant leider um 0 Uhr schloss und ab 23 Uhr permanent unterschwellig suggeriert wurde, dass es ja schön wäre, wenn wir bald gingen. Da wir uns um 20 Uhr erst getroffen hatten, war es also leider eine sehr kurze Feier.

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Seit Anfang März nehme ich mal wieder lustige Medikamente, die womöglich gegen die Migräne helfen könnten. Wobei der Spaß ja immer ist, dass die ja immer eigentlich gegen was anderes sind. Nach dem letzten Versuch mit Antiepileptika nun also mal wieder Psychopharmaka. Hurra. Einmal wie Claire Danes fühlen – bzw. deren Rolle in Homeland. Wobei ich da ja doch lieber die Genialität oder meinetwegen Sex mit Damian Lewis als Parallele hätte, aber naja. Jedenfalls macht der Scheiß mich fertig. Erstens habe ich die ganze Zeit Durst und trinke wie so ein Kamel, zweitens zittern meine Hände so sehr, dass ich ständig Dinge fallen lasse und drittens fühle ich mich, als wäre im Inneren meine Kopfes nur noch Watte. Manchmal ist mir auch drei Tage am Stück schwindelig. Yay. Eigentlich würde ich den Scheiß gern wieder absetzen, weil mich die Nebenwirkungen echt arg stören und ich auch noch nie so schlimme hatte. Allerdings würde ich natürlich vorher gerne beurteilen können, ob der Kram überhaupt hilft, und das kann ich noch nicht, weil dazu ein bestimmter Spiegel im Blut erreicht werden muss, und der ist noch nicht vorhanden. Also nehm ichs jetzt erstmal weiter, aber cool ist anders.

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Aktuell werkel ich – was im Zusammenhang mit der Wattekopfigkeit nicht so super läuft – mit zwei Nandurionkollegen an einem DSA-Abenteuer für Myranor. Das sollte eigentlich schon weiter sein, schleppt sich aber immerhin langsam dahin. Spaß macht es aber auf jeden Fall, auch wenn es schöner wäre, könnte ich besser denken.

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Ohne jemals in meinem Leben Countrymusic gehört zu haben, bin ich im Moment total süchtig nach der Serie „Nashville“. (Demnächst gibt es auch mal wieder einen Mediengedöhns-Artikel.)

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Da ich ja wegen der neuen Drogen da nun ständig meine Blutwerte kontrollieren lassen muss, renne ich alle paar Wochen zum Arzt. Bisher lief es zweimal so lala, einmal richtig gut, und einmal richtig kacke, weil der Arzt mir in den Nerv gestochen hat. Dann hatte ich ein ziemlich großes Hämatom, was auf den Nerv drückte, so dass bei jeder Armbewegung alles zwickte und zwackte, was sich sehr unangenehm anfühlte. Das ist inzwischen endlich weg, dafür fühl sich aber eine Stelle am Unterarm komisch taub an. Ärks.

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Toll, jetzt laber ich hier ewig rum und hab die einzige total großartige Nachricht total vergessen – vermutlich, weil ichs schon allen Leuten im RL, im Forum und auf Twitter erzählt habe. Näääääääääääämlich:

Ich habe ab sofort eine Vier-Tage-Woche!! 🙂

War ja schon seit gefühlt 5 Jahren mein Traum, nun ist es also in die Tat umgesetzt. Tatsächlich bin ich einfach zu meinem Chef gegangen und hab gefragt, ob das möglich wäre, damit ich irgendwie ein bisschen Zeit habe, um andere Dinge gegen die Migräne zu tun als Tabletten und noch mehr Tabletten zu nehmen. Das fand er dann tatächlich gut und so beschloss die Partnerschaftsversammlung huldvoll, dass ich ab jetzt Freitags freihabe 🙂 . Ich find das toll, ich find das sogar sehr toll, aber ich kann es immer noch nicht richtig glauben. Auch wenn schon Donnerstag ist und ich morgen meinen ersten freien Freitag habe. Ich glaub, ich kann das erst glauben, wenn morgen der Wecker nicht klingelt…

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Das weniger Tolle an der 32-Stunden-Woche ist, dass ich natürlich auch weniger Geld bekomme und deswegen meinen Gesangsunterricht gekündigt habe. Das suckt schon ziemlich, zumal mein Lehrer auch supernett ist und viel draufhat, aber ich kann mir das jetzt wirklich nicht mehr leisten. Je nachdem, wie schnell er Ersatz findet, hab ich aber noch bis Ende Juni Unterricht.

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Joah, ich glaub, das war so in Kürze das Wichtigste der letzten Wochen. Und nun bin ich mal noch fleißig, ehe ich in mein Drei-Tage-Wochenende gehe, muhahaha.

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Hell, dunkel, hell, dunkel, 2020.

Die Zeit rast aktuell dahin, dass es schon fast nicht mehr schön ist. Sowohl im kleinen als auch im großen Stil. Nach meinem letzten Urlaub im Juni schienen die 12 Wochen bis zum nächsten Urlaub ewig zu sein – und nun sind es nur noch 2 Wochen bis zum Urlaub. Und ich kann mich kaum erinnern, was ich in den letzten 10 Wochen eigentlich gemacht habe. Aber das ist generell ein Phänomen, das sich in den letzten Jahren verstärkt hat. Wenn ich zurückblicke auf die letzten Wochen, Monate, Jahre, dann sehen sie aus wie eine undefinierbare graue Masse, aus der die Highlights wie Türme herausragen. Dieser Urlaub, dieses schöne Wochenende, dieser tolle Rollenspielabend, dieses Treffen, diese Convention, was, WIE LANGE ist das jetzt bitte her? In meinem Kopf ist irgendwie immer noch 2010. Ich kann am Ende der Woche schon kaum sagen, was ich am Montag oder Dienstag gemacht habe. Arbeiten, schlafen, essen, ein paar Stunden Freizeit am PC oder vor dem Fernseher. Nicht, dass das schlimm wäre, ich will ja gar nicht jeden Tag irgendwas machen, das ist schon alles okay so. Aber es ist unglaublich, wie wenig hängenbleibt.

Gleichzeitig funktioniert das Ganze auch in wesentlich größerem Rahmen. Ich wohne jetzt seit fast 11 Jahren in Hamburg – nicht mehr lange, und ich wohne hier länger als ich im Heimatkaff gewohnt habe. Ich arbeite seit 7 Jahren Vollzeit (und ja, seitdem ist das Zeitverfluffungsphänomen immer stärker geworden). Und gestern bin ich – völlig vorbei an der Tatsache, dass meine Schwester in meinem Kopf immer noch 10 ist – Tante geworden. Okay, noch ist das nicht so spannend und sehen werd ich die Nichte dann auch erst Weihnachten. Aber ich kann mich ja schonmal informieren, ab welchem Alter so ein Kind einen W20 bedienen kann, ohne ihn essen zu wollen…

Heute ist Freitag und wie immer ist das der einzige Tag, der nur so dahinschleicht. Heute ganz besonders, denn ich bin hundemüde und habe fiese Kopfschmerzen, was vermutlich beides davon kommt, dass ich gestern bis 23.30 (für mich ist das spät) am PC saß und an einer Kurzgeschichte geschrieben habe, die ich am Wochenende dann hoffentlich fertig kriege. Immerhin…so wie das läuft, erinnere ich mich vermutlich schon nächsten Freitag nicht mehr an die Kopfschmerzen, während die Geschichte wenigstens bleibt. Jetzt muss sie bloß noch gut werden *g*.

Gerade erscheinen auch die 2 Wochen bis zum Urlaub wieder endlos, aber sie werden vermutlich schnell vorbeigehen. Und morgen in 2 Wochen bin ich schon auf dem Weg in den Urlaub. Es geht diesmal nach Irland und ich freu mich schon sehr. 11 Tage werden wir unterwegs sein, 8 davon mit Mietwagen über die Insel fahren und dann noch 3 Tage in Dublin verbringen. Ich bin schon gespannt, wie das mit dem Linksverkehr so läuft, aber nun ja, was Millionen von Iren (und Briten und Schotten usw…) können,werd ich ja wohl auch schaffen.

Es wird jedenfalls höchste Zeit für ein paar Tage Erholung. Aktuell schlafe ich schon am Freitag um 23 Uhr auf dem Sofa ein, penne dann 10 Stunden und bin den Samstag trotzdem unglaublich müde. Neulich bin ich sogar beim DSA eingeschlafen, was mir sehr selten passiert.

Es gibt dann hoffentlich demnächst noch ein Juli-Mediengedöhns, angesammelt hat sich da durchaus ein bisschen was. Man muss es nur mal aufschreiben…

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Stirb, Sommer, stirb!

Ich habe eine ganze Weile nix geschrieben. Nun ist zugegebenermaßen auch nicht sonderlich viel passiert in den letzten Wochen, aber das hält mich sonst ja auch selten ab. Nein, mein Schweigen lag vielmehr daran, dass es Sommer ist. Und solltet ihr jetzt denken, dass ich dann nix blogge, weil ich den ganzen Tag am Strand liege, durch die sonnigen Straßen flaniere oder so nen Unsinn, dann könntet ihr nicht mehr daneben liegen. Denn es ist Sommer. Die blödeste, bekackteste, nervigste Jahreszeit für mich, in der ich eigentlich nix tun möchte als auf dem Rücken zu liegen und auf den Herbst zu warten.

Obwohl man ja immer vom Hamburger Regen spricht, ist es dieses Jahr seeeehr sonnig in Norddeutschland und ich lese immer neidisch von Gewittern und Regen weiter im Süden. Hier hat es letzte Woche zum ersten Mal seit 2 Wochen geregnet, zuvor immer Sonne, Sonne und noch mehr Sonne. Ich – hasse – es. Ich bin, wohl reichlich klischeehaft, eine von diesen Leuten, die mit „draußen sein“ wenig bis nix anfangen kann. Wieso man z. B. im Garten oder auf dem Balkon essen muss, bloß weil die Sonne scheint, hat sich mir noch nie erschlossen. Dann trägt man immer Krempel von A nach B, hat Fliegen im Essen rumschwirren und muss schlimmstenfalls auch noch in der Sonne sitzen und bekommt Sonnenbrand. Zum Glück habe ich weder Garten noch Balkon und komme nicht mal in die Verlegenheit, erklären zu müssen, wieso ich da nicht hin will. Auch ansonsten bin ich ungern draußen und noch ungerner(er..er) in der Sonne. Ich verbrenne mich sehr fix und bin sehr lichtempfindlich. Insofern muss ich auch immer ein bisschen lachen, wenn Leute sich freuen, dass man ja jetzt im Hellen aufsteht und im Hellen nach Hause kommt. Jaaah, ganz toll. Wenn ich morgens schon aufm Weg ins Büro ständig grelles Licht habe, was in meinen Augen sticht und mir Kopfschmerzen macht, bin ich auch immer so richtig gut gelaunt.

Apropos Büro – das ist noch so der Hauptgrund, den Sommer zu hassen, denn es wird UNGLAUBLICH warm hier drin. Morgens lüften wir zwar durch, aber es ist halt ein Unterschied ob man in einer Wohnung die Fenster über Nacht, wenns kühl ist, offen hat, oder nur morgens eine Stunde durchlüften kann. Sobald die Fenster dann zu sind, wird es sehr schnell warm, stickig und die Luft steht. Dann könnte man theoretisch natürlich weiter die Fenster auflassen, nur leider befindet sich vor selbigen die vierspurige Straße, die so laut werden kann, dass man das Telefon nicht mehr klingeln hört (geschweige denn den Menschen am anderen Ende der Leitung versteht). Dikatete schreiben ist dann auch kaum noch möglich, so dass ich hier eigentlich permanent zwischen „zu warm“ und „zu laut“ wechsle. Außerdem hab ich inzwischen vom ganzen Lüften, Klimaanlage im Auto laufen lassen und den offenen Fenstern in der U-Bahn Schnupfen bekommen und niese im 5-Minuten-Takt vor mich hin. Schlafen kann man auch nicht richtig, dem Obst kann man beim Vergammeln teilweise schon zusehen und Lust, irgendwas zu machen, habe ich bei dem Wetter auch nicht. Nach Hause kommen, kalt duschen und dann möglichst wenig bewegen. Und natürlich hab ich bei diesem Wetter noch schlimmere Migräne als sonst schon.

Nee, nee. Bleibt mir wech mit dem Sommer. Das einzig Gute daran sind die Sommerferien, die aktuell dafür sorgen, dass die Bahnen etwas leerer sind, die Straßen ebenso und dass weniger Leute im Büro anrufen. Dafür wird allerdings überall gebaut. Man kann regelrecht beobachten, wie am Anfang der Ferien die Baustellen wie Pilze aus dem Boden schießen. Trotzdem sind die 6 Wochen immer sehr angenehm, weil alles etwas weniger voll ist.

Urlaub hab ich dann erst im September, also in 6 Wochen. Bis dahin ist es hoffentlich kühler und in Irland soll es ja sowieso nicht so warm werden *g*. Jap, der Herr Mitbewohner und ich fahren nach Irland! 11 Tage, Flüge sind schon gebucht. Ich bin sehr gespannt und werde mich die Tage nochmal um Mietwagen (Linksverkehr…hilfäääh) und einige Unterkünfte kümmern.

Achja: Meine Meinung zum Sommer hab ich auch nochmal als Gastcomic für das sehr empfehlenswerte Comicblog Die feine Linie hingekritzelt. (Erwartet keine Zeichenkünste, sowas kann ich gar nicht.)

In diesem Sinne – möge der Herbst bald kommen!

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Die Sache mit dem Fußball

Die WM neigt sich ihrem Ende zu und auch wenn ich gehofft hatte, dass ich mich von diesem Blogeintrag abhalten kann, muss ich ihn jetzt doch schreiben.

Also, ich gestehe: Ich mag Fußball. Und ich gucke die WM. Und das gebe ich in letzter Zeit schon fast ungern preis, denn die Reaktionen auf dieses – wahnsinnig schockierende – Geständnis sind meistens irgendwie unschön.

Fangen wir nochmal ganz langsam von vorne an. Einmal alle zwei Jahre, für die vier Wochen, die so eine WM oder EM dauert, gucke ich Fußball. Weil ich es interessant finde. Weil Fußball so ungefähr die einzige Sportart auf der Welt ist, die ich gut genug verstehe, um beim Zugucken zu wissen, was da eigentlich passiert (was wiederum daran liegt, dass mein Vater sehr fußballverrückt ist, fast jedes Spiel schaut und selber seit über 30 Jahren aktiv spielt und ich Fußballwissen quasi als Familienerbe erwarb). Weil so ein großes Turnier, wenn man es verfolgt, eine gewisse Faszination hat. Angefangen hat das vor 12 Jahren, bei der EM 2000. Da hatten wir in der Schule gerade 2 Wochen Praktikum, welches ich in einem Klamottenladen absolvierte, wo so wenig zu tun war, dass ich meistens um 12 Uhr mittags gehen durfte. Ich hatte also viel Zeit, Fußball zu gucken. Nachdem Deutschland mit übelstem Rumpelfußball in der Vorrunde ausschied, wurde ich schon während selbiger zum Fan der portugiesischen Mannschaft und blieb es dann auch lange, gefühlt so bis 2010. Inzwischen macht sich die Mannschaft ja leider abhängig von einem gelangweilten Lackaffen, der es sichtlich als unter seiner Würde ansieht, sich auch nur ein kleines bisschen Mühe zu geben, so dass ich die portugiesische Mannschaft nicht mehr wirklich mögen kann. Anyhoo, seit 12 Jahren verfolge ich nun die großen Turniere alle zwei Jahre.

Also, Fußball-WM 2014. Ich habe, würde ich schätzen, ungefähr 60-70 % der Spiele gesehen, manche fielen weg, weil sie zu spät liefen oder ich andere Pläne hatte. Alle diese Spiele habe ich entweder zu Hause auf dem Sofa oder, in einem einzigen Fall, bei Freunden auf dem Sofa, verfolgt. Ich meine, hey, wer mich kennt, kann sich schon von selber denken, dass ich mich ganz gewiss nicht mit 5000 Leuten aufs Heiligengeistfeld stelle oder mich in eine Kneipe mit Feierwütigen setze. Ich will schließlich das Spiel sehen und das geht am Besten in Ruhe daheim.

Nun ist es so, dass meine eigene kleine Filterbubble, also meine Twitter-Timeline, meine täglich besuchten Foren usw., die WM und Fußball generell eher doof findet. Gelinde gesagt. Bis zu einem gewissen Grad kann ich das nachvollziehen, ich fände es auch nicht toll, wenn ein Ereignis, das mich nicht interessiert, so im Mittelpunkt aller Gesprächsthemen und aller Nachrichten steht. Ich bin, Fußballgucker hin oder her, absolut der Meinung, dass es idiotisch ist, mit nem Autokorso hupend um den Block zu fahren, verbotenerweise Feuerwerksköper zu zünden oder diese beknackten Vuvuzelas zu tröten. Das nervt, keine Frage, ganz meine Meinung. Nun ist es ja aber so, dass es die Fußballfans gibt, die gröhlend und betrunken durch die Innenstadt laufen oder Autokorsos bilden, und die Zuschauer, die das Spiel auch gucken, aber eben zu Hause. Und wenn ich die tausende von Tweets sehe, die während jedes Spiels zum entsprechenden Hashtag getweetet werden, komme ich fast zur Annahme, dass die Zuhause-Gucker womöglich die Mehrzahl der Zuschauer stellen. Trotzdem vermitteln die WM-Ablehner den Eindruck, dass die Fußballzuschauer für sie eine große, amporphe Masse sind, die schwarz-rot-gold bemalt, das Bier in der einen und die Vuvuzela in der anderen Hand, gröhlend und „SCHLAAAAAND!!!“ skandierend über die Fanfeste ziehen, anschließend bis 3 Uhr nachts im Autokorso die Nachbarschaft terrorisieren und zwischendrin noch ein paar Nazi-Sprüche auf Twitter absondern. Ja, solche Leute gibt es. Und glaubt es oder nicht, sowas finde ich genauso scheiße wie jeder WM-Hasser.

(Ich gehe jetzt mal nicht näher auf die nationalistischen und rassistischen Tweets und Kommentare ein. Was man davon zu halten hat, ist sowieso klar.)

Wenn dann aber bei JEDEM Deutschlandspiel mindestens 5 Leute verkünden, dass sie jetzt während des Spiels einkaufen gehen, weil es dann ja so schön leer im Supermarkt ist (Meaning: Weil sie dann als gebildete Fußballablehner durch die leeren Gänge schlendern können, während der Pöbel aufm Fanfest „SCHLAND“ grölt), dann nervt mich das irgendwann. Wenn dutzende von Leuten sich über vier Wochen damit brüsten, dass sie sich nicht für Fußball interessieren und das alles ganz furchtbar doof finden, dann nervt mich das genauso. Meine Güte, wenn ich über alles, was mich nicht interessiert, so viel reden würde wie die Fußball-Hasser während der WM, käme ich ja gar nicht mehr aus dem Sachen-doof-finden raus.

Apropos Schland: Ja, doch. Ich fände es schön, wenn Deutschland Weltmeister wird. Ich finde, die Mannschaft spielt guten, fairen Fußball, kommt in Interviews durchgehend sympathisch rüber (ja, nicht trotz, sondern gerade WEGEN Mertesackers legendärem Interview) und hätte den Titel verdient. Es sei denn, sie verkacken das Finale, aber ja nun. Dann hätten sie ihn auch nicht verdient. Und ja, ich gebe zu, dass mich die Spiele der deutschen Mannschaft meistens einen Tacken mehr interessieren. Das ist so ähnlich, wie wenn ich es schön finde, zu erfahren, dass z. B. ein Autor, den ich mag, aus Hamburg wohnt. Es wäre auch total okay, wenn er aus München kommt, aber durch die selbe Stadt ist halt eine kleine Verbundenheit da. So ungefähr isses auch mit der Nationalmannschaft. Und hätten sie so schlecht gespielt, dass sie in der Vorrunde ausgeschieden wären, ja meine Güte, dann wäre es so gewesen und ich hätte das Turnier trotzdem weiterverfolgt. (Wie gesagt, ich schaue alle Spiele, die ich zeitlich schauen kann.) Ich habe übrigens, soweit ich mich entsinne, noch nie das Wort „Schland“ von mir gegeben und wenn die deutsche Nationalmannschaft gewinnt, dann hat in meinem Wortschatz die deutsche Nationalmannschaft gewonnen und nicht „wir“. Ich war aber auch noch nicht Papst. Oder Weltmeister. Oder sonstwas.

Vom anstrengenden Fantum mal abgesehen, liegen bei dieser WM natürlich noch ganz andere Probleme auf der Hand. Die FIFA ist eine absolut korrupte Organisation, die WM-Vergabe nach Russland und Katar ist ein Skandal und was mit den WM-Geldern in Brasilien angerichtet wurde, ist eine Katastrophe. Zum Kotzen. Regt mich auf. Und meiner Meinung nach sollte sich jeder Fußballspieler, der was auf sich hält, weigern, in Katar überhaupt anzutreten. Zudem ist die Berichterstattung der Öffentlichen, bei denen die Übertragungsrechte liegen, nicht nur schon an sich eine Katastrophe (bei den Fußballkommentatoren überkommt mich regelmäßig der dringende Wunsch, in ein Rudel Vuvuzela-Tröter zu springen, um das Dummgeseiere durch temporäre Taubheit auszublenden), sondern blendet auch die Probleme in Brasilien vollkommen aus. Und ja, das Heute-Journal gestern hätte es sich schenken können, nochmal in der Halbzeit über das Ergebnis des Spiels zu berichten und dafür die Berichterstattung aus dem Gaza-Streifen zu kürzen.

Was tut man also? Den Fernseher ausmachen? Kein Fußballspiel mehr schauen?
Ich verrate euch, wie sehr das die FIFA, den DFB und die Medien interessieren wird: Ungefähr 0,00000 %. Gar nicht. Nada. Null.

Ich habe kein Quotenmessgerät zu Hause stehen. Ob bei mir Fußball läuft oder was anderes oder gar nichts, bekommt schlicht NIEMAND mit. Nicht der Blatter, nicht der Chef der ARD, nicht der Bartels oder der Rethy (und ich schwöre, hätte ich die Möglichkeit, Bartels durch Abschalten von seinem Posten zu entfernen, ich würde es tun!).

Was man tun kann, was bemerkt wird, ist, sich darüber zu äußern, wie scheiße man die FIFA findet. Wie sehr man hofft, dass die bekannt gewordenen Bestechungen aus Katar Folgen haben werden. Wie dringend die Berichterstattung anders und besser werden müsste.
Das tue ich, mit diesem Blogeintrag, und das habe ich schon in anderen, online wie persönlich geführten Diskussionen getan.

Die Umstände dieser WM sind schlimm, ja. Und das Letzte was ich tun möchte, ist, die FIFA zu unterstützen. Ich kaufe keine WM-Fanartikel, ich gehe nicht aufs Fanfest, und könnte man auch nur ein Fitzelchen an der FIFA, der WM in Brasilien oder sonstwas dadurch ändern, den Fernseher auszulassen, ich würde es machen. Ist aber nicht so.

Also schaue ich auch noch die letzten drei Spiele, auf meinem Sofa, mit ner Cola oder nem Eiskaffee, mit dem Smartphone in der Hand im Austausch mit den Twitterern, die durch ihre Kommentare das Ganze so viel witziger machen. Ohne Vuvuzela und Deutschlandschminke. Ohne Autokorso und ohne die FIFA toll zu finden.
Einfach weil es mir Spaß macht, Fußball zu schauen.

Aber falls Deutschland Weltmeister wird, jubel ich doch ein bisschen.

PS: Falls jemand diesen Artikel liest und mir einen Tipp geben kann, wo man seinen Unmut über die FIFA etc. kundtun kann und eventuell die Chance hat, gehört zu werden, freue ich mich über einen Hinweis.

PPS: Und an alle Fußball-Doof-Finder: Haltet durch, in ein paar Tagen ist der Spuk vorbei.

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Urlaub II: Magen-Darm-Scheiße und andere Ausfälle

Eigentlich war es ja so ein schöner Plan. Nach Prag fahren, wiederkommen, 2 Tage ausruhen und dann NordCon-Wochenende mit nettem Besuch und viel Rollenspielkram. Tja. Zumindest so die Theorie. Wie ich ja schonmal erwähnte, findet mein Körper ja gerne, dass der Urlaub eine super Zeit ist, um Erkältungen, tagelange Migräneattacken oder andere Nettigkeiten auszubrüten. Im April-Urlaub blieb ich verschon, dieses Mal jedoch wachte ich pünktlich am Donnerstag vor der NordCon mit Magenschmerzen und Bauchgrummeln auf. Ich dachte mir nix weiter dabei und ging davon aus, dass es schon bald weggehen würde. Jaha. Von wegen. Freitag blieb ich daheim, während der Herr Mitbewohner mit dem Besuch ans Meer fuhr – um mir auf der Rückfahrt per Threema mitzuteilen, dass es ihn nun auch erwischt hat. So konnten wir dann Freitag und Samstag zu zweit in der Wohnung rumkräppeln, während 2 Bahnstationen weiter die Con stattfand. Ich will jetzt nicht weiter ausführen, wie unglaublich es mich geärgert hat, nicht dasein zu können, aber man kann sich sicher vorstellen, wie viel Spaß es macht, krank zu Hause zu sitzen statt auf einer Veranstaltung zu sein, auf die man sich seit Wochen gefreut hat.

Am Sonntag ging es uns dann soweit besser, dass wir wenigstens für 4 Stunden doch noch mal hingefahren sind. Sehr viel los war zwar nicht, die Spielrunden liefen natürlich schon alle und auch in den Grabbelkisten bei Uhrwerk und Ulisses fand sich nix mehr, was wir nicht eh schon im Regal hätten. Immerhin reichte es für einen netten Schnack hier und da und den Besuch der Eis und Dampf-Lesung. Nach vier Stunden waren wir dann auch leider völlig platt und wankten wieder nach Hause.

Am nächsten Montag wäre dann der erste Arbeitstag gewesen…allerdings auch nur in der Theorie, denn mir ging es mal so gar noch nicht besser. Und tollerweise blieb das auch die ganze Woche so. Nachdem ich mehrfach dachte, am nächsten Tag nun wirklich wieder loszukönnen, saß ich dann am nächsten Morgen doch wieder beim Arzt. Ernährt habe ich mich in der Woche hauptsächlich von Suppe, Pudding und Brot.

Wenn ich in der Zeit nicht gerade im Bett oder auf dem Sofa gelegen habe, hab ich Assassin’s Creed 2 gespielt. Das ging immerhin ganz gut und bot ein bisschen Ablenkung. Tollerweise habe ich es nach 37 Stunden Spielzeit geschafft, aus Versehen den kompletten Speicherstand zu löschen. Auf sowas reagiere ich natürlich stets sehr gelassen – ich habe nur ungefähr 20 Minuten vor Wut geheult und dann den Herrn Mitbewohner mit panischen Nachrichten bombardiert. Und weil er der beste Mitbewohner von allen ist, hat er tatsächlich ungefähr 85 % des Spielstands wieder herstellen können und ich musste nur 1,5 Sequenzen nochmal spielen. Uff. Manchmal hab ich echt das Gefühl, dass ich zu doof für PC-Spiele bin…eigentlich wollte ich ja nur die aktuelle Sequenz abbrechen und nicht mein ganzes Spiel löschen. Denn an sich ist AC2 ein sehr tolles Spiel. Bald bin ich dann auch mal durch damit, dann schreib ich vielleicht noch was Längeres dazu.

Jaaaah. Und nach über einer Woche kranksein und somit insgesamt 2 Wochen Abwesenheit aus dem Büro schleppte ich mich am Montag dann wieder in selbiges. Die Kollegin ist zwei Wochen im Urlaub, dementsprechend ist unendlich viel zu tun, jede Menge Leute nerven rum, die Kaffeemaschine ging auch noch kaputt…aber immerhin ist die Hälfte der Unterbesetzungszeit schon um. Und nachdem ich nun schon wieder eine Woche vor mich hinarbeite, kann ich bald mal den Antrag für den nächsten Urlaub stellen… .

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Urlaub I: Prag

Achtung: Wenn du Reiseberichte, Urlaubsreports, Prag, Restaurantbewertungen, Museen, Limonade, Alchemisten, Greifvögel und/oder Tim Burton langweilig findest, darf du diesen Artikel nun überspringen.

(Es sei denn, es handelt sich bei dir um Judith, die den ganzen Scheiß jetzt gefälligst lesen muss :p .)

Ach, Prag. Wir hatten einen schweren Start miteinander. Die ersten Stunden mit dir – ich hätte wieder nach Hause fahren mögen. Wie das kam? Weiterlesen

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Essen, Ponies und Abschiede

Wo ich zuletzt noch über den Urlaub resümierte, ist selbiger schon wieder vergessen und auch der Erholungseffekt ist jetzt schon dahin. Die letzte Woche hatte zwar nur vier Arbeitstage, allerdings quälte ich mich durch drei davon mit Zahnschmerzen, Rückenschmerzen und Migräne. Selbige ließ sich auch am Wochenende nicht so richtig loswerden. Am Freitag habe ich eher Feierabend gemacht (die Stunden hatte ich vorgearbeitet) um mich nochmal mit meinen Eltern zu treffen. Es war verdammt warm und sonnig, wir sind ein bisschen durch St. Georg gelaufen, dann an die Außenalster, haben da noch was getrunken. Dann ging es den gefühlt eeeewigen Weg zurück bis zum Dammtor und von da aus nach Ottensen – ein bisschen durch die Straßen laufen, einmal über den Wochenmarkt schlendern und dann waren wir noch essen im Eisenstein. Leider muss ich sagen, dass ich diesmal enttäuscht war. Das Essen war zwar wieder sehr gut, aber die Portionen waren absolut winzig. Ich hatte nur ein Hauptgericht (hab von denen, die ein Menü hatten, aber Vor- und Nachspeise mit probiert) und das war original ein kleines Stück Fleisch, 4 Stücke Gemüse und 4 kleine Kartoffeldinger (so in der Größe einer Cherrytomate). Ja, äääääh. War superlecker, aber danach hatte ich immer noch Hunger. Auch die Portionen der anderen waren sehr klein, so dass wir danach erst nochmal an nem Pizzastand Halt gemacht und jeder noch ein Stück Pizza gegessen haben… Bisher hab ich das im Eisenstein noch nie so erlebt, so dass ich doch ein wenig verstimmt war. Naja – muss man wohl nochmal testen, ob es da jetzt immer so Winzportiönchen gibt.

Am Samstag gab es dann noch einen in mehrerer Hinsicht denkwürdigen DSA-Abend. Zunächst mal kriegten wir alle ein Geschenk – von einem der Mitspieler, der sich aus unerfindlichen Gründen berufen sah, uns allen ein My-little-Pony-Plüschtier zu schenken, passend zum in der Kampagne gespielten Helden bzw. dem SL-Posten. Die Ponys sorgten für große Überraschung und auch den einen oder anderen Lacher – besonders schön war natürlich das Pony mit Zottelbart und Augenklappe für den einäugigen Zwergen oder das Pony mit Schnurbart und Weinglas aufm Arsch (der MLP-Fachjargon nennt das wohl „Cutie Mark“, aber ich weigere mich, solche albernen Worte zu benutzen…) für den horasischen Schwertgesellen. Mein Pony is übrigens schlumpf-blau und hat aufm Arsch ein Fragezeichen – anscheinend spiele ich den unklaren Hintergrund der Agentin doch zur Genüge aus 😀

Ach, guckt einfach mal selbst:

Pony_Kriegsrat

Man erkennt auch schön die „Maske des Meisters“ auf dem Pony-Arsch vom Spielleiter *gg*. Das lila Pony ist das mit dem Schnurbart und das knallbunte gehört – natürlich – zum Maraskaner.

Versammelt sind sie alle um die Ingame-Horasreichkarte, auf der wir immer mit kleinen Fähnchen die Truppenbewegungen nachvollziehen. Uuuuuund das ist eine tolle Überleitung, denn: Am Samstag haben wir nach fast 2 Jahren den ersten Teil der Königsmacher-Kampagne, „Hinter dem Thron“, beendet. War auch ein schöner Abschluss, denn das urprünglich begonnene Unterfangen, nämlich SPOILER Geron von Tikalen wieder auf den Thron seiner Baronie zu verhelfen und die Acht gegen seine Familie aufheben zu lassen, hat an diesem Abend sein glückliches Ende gefunden. Nun machen wir erstmal eine Pause von Fechtduellen, Visitenkarten und politischen Intrigen und werden in der nächsten Zeit erstmal weiter Güldenland sowie „Der Unersättliche“ und unsere Thorwalerrunde spielen. Ich denke, dass wir dann Ende des Jahres oder so wieder ins Horasreich zurückkehren.

Die Pause ist vielleicht auch ganz gut so, denn unser grandioses Fünfergespann, das sich immer mehr stritt als vertrug, sich grundsätzlich gegenseitig für inkompetent hielt und vielleicht gerade deswegen am Ende immer ziemlich gute Pläne entwickelte, muss in Zukunft auf den grummeligen Zwergensöldner verzichten, dessen Spieler wegen eines neuen Jobs ans andere Ende der Republik gezogen ist. War schon irgendwie ein doofer Gedanke, dass diese eigentlich sehr gut harmonierende Truppe in Zukunft so nicht mehr existieren wird. Aber that’s life. Wir machen jetzt einfach mit vier Spielern weiter, das ist auch noch eine sehr gut funktionierende Gruppengröße.

So. Morgen ist Feiertag – hurra! – und da muss ich daheim noch ein wenig putzen, denn am Freitag fallen drei Mit-Nanduriaten bei uns ein, um mit dem Herrn Mitbewohner und mir die neue Regeledition testzuspielen. Ich werde dann berichten, wie es war.

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Urlaubsfazit

Kann ein Urlaub jemals was anderes sein als zu kurz? Ich glaube nicht. Gefühlt waren die 10 Tage höchstens so lang wie ein Wochenende. Und das, obwohl ich extra an mehreren Tagen bewusst gar nichts gemacht habe und nur daheim rumgechillt habe. Aber ich hatte irgendwie immer noch tausend Dinge im Hinterkopf, die ich hätte machen wollen, sollen, können…das war irgendwie nervig. Vielleicht war das mit der Liste doch nicht sooo eine gute Idee. Aber wo ich sie nun schonmal erstellt habe, werfe ich mal einen Blick drauf, was davon eigentlich geklappt hat:

Dinge, die ich im Urlaub tun wollte:

  • Assassin’s Creed I zu Ende spielen
    Check. Nun bin ich sehr gespannt auf Teil II, der hoffentlich auch etwas abwechslungsreicher ist und sich am PC besser spielen lässt.
  • auf den Isemarkt gehen
    Nope.
  • mindestens die beiden angefangenen Bücher zu Ende lesen
    Jein. Eins der angefangenen Bücher beendet, das andere leider nur zur Hälfte geschafft, dafür aber noch 2 andere durchgelesen.
  • die FATE-Core regeln lesen
    Nope.
  • über das Ding mit den Raumschiffen nachdenken
    Nope.
  • mit den 2 offenen Rezensionen anfangen
    Jein. Eine, nämlich Drachenväter, habe ich ja neulich veröffentlicht. Die andere ist leider noch nicht geschrieben.
  • eine Kurzgeschichte schreiben
    Nope.
  • nach einem neuen Kopfkissen gucken
    Nope.
  • mindestens einmal was aufwändigeres als Nudeln mit Soße kochen
    Auch nicht. Also wir hatten Montag leckeren Lachs mit Kartoffeln und Möhren, das hat aber der Herr Mitbewohner gekocht. Ansonsten nur essen gewesen oder Dinge bestellt.
  • den Plot mit den Fäden drin abschließen (Treffen fest eingeplant)
    JA 🙂 🙂
  • in ein Hamburger Museum oder ins Hafenkontor gehen
    Nein. Das Hafenkontor ist leider geschlossen, da der Besitzer verstorben ist, und Museum war mir zu anstrengend.
  • die Blumen umtopfen
    Nein.
  • ins Kino gehen
    Nein, weil der Film leider nicht mehr lief. Dafür gab es aber einen Film auf DVD, nämlich Sweeney Todd.
  • DSA spielen (fest eingeplant)
    Ja, zwei Mal.
  • nach Lüneburg fahren (fest eingeplant)
    Ja.
  • Lesung besuchen + Lesung mitmachen (fest eingeplant)
    Japp.
  • S. treffen
    Auch, wenn auch nur kurz.
  • einmal übern DOM laufen
    Nein, siehe Museum
  • Eulen kaufen
    In Arbeit.

Dinge, die ich getan habe, die nicht auf der Liste standen:

  •  Frühstücken gehen
  • Verabredung zum Kaffeetrinken
  • Reise für den nächsten Urlaub buchen
  • Beschreibung eines Rollenspielcharakters für eine Zeichnung zusammenbasteln
  • die erste Staffel True Detective gucken
  • mit den Schreibkurs-Leuten + Freunden + Dozent was trinken gehen
  • beim Arzt gewesen

Was ich sonst noch so gemacht hab, kann ich gar nicht sagen. Teilweise auch einfach lange im Bett gelegen, aufm Laptop Supernatural geschaut oder halt im Internet rumgedaddelt (was ich ja eigentlich nicht so viel machen wollte….).

Drei Worte noch zur Lesung: Es hat alles gut geklappt und die Geschichte wurde auch viel Applaus belohnt. Wer den anderen Blog nicht so verfolgt, sei nochmal auf diesen Beitrag hingewiesen, da kann man die komplette Geschichte lesen.

Nun hat die Arbeit mich wieder, es ist ätzend und fühlt sich an, als ob man nach ner Woche Flucht wieder ins Gefängnis muss. (Nein, ich neige nie zur Übertreibung *hust*). Aber nee, ehrlich, es ist einfach scheiße. Arbeit nervt. Nicht, weil sie an sich so blöd ist, aber weil sie alle Zeit und Energie für schöne Sachen raubt. Ich zähle jetzt schon die Wochen bis zum nächsten Urlaub. Da geht es dann übrigens nach Prag. Vielleicht erholt man sich ja besser, wenn man nicht zu Hause ist und immer das Gefühl hat, noch irgendwas machen zu müssen.

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Meanwhile.

Ich dümpele so ein wenig vor mich hin. Gerade liegt nicht so schrecklich viel an, irgendwie. Im Büro ist es zur Abwechslung mal recht entspannt, es ist freizeitmäßig aktuell nichts Großes geplant. Bald habe ich Urlaub, und es wird auch Zeit. Aktuell träume ich davon, wie schön es wird, eine Woche lang auszuschlafen und ein bisschen durch Hamburg zu tüddeln und all sowas. Fun fact: Immer, wenn ich so einen Urlaub vorhatte, war ich dann den ganzen Urlaub krank, entweder mit fetter Erkältung oder Migräne of doom. Ich hoffe sehr, dass es diesmal anders wird.

Ansonsten plagten mich nach der HeinzCon auf einmal Zahnschmerzen, etwas, was ich noch nie im Leben hatte. Also gleich Montag nach der Con zum Zahnarzt, hurra. Am Ende war dann alles halb so schlimm – habe wohl im Schlaf mit den Zähnen geknirscht (was ich noch nie hatte, allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass ich meinen Kiefer in den scheißunbequemen Betten auf der Con verlegen habe), besitze deswegen nun eine tolle Schiene, die ich nachts tragen soll (aktuell arbeite ich noch dran, mit dem unbequemen Ding einschlafen zu können) und außerdem waren da noch 2 kleine Löcher, die dann vor 2 Wochen mit Füllungen versehen wurden. Auch eine Premiere für mich. War zum Glück aber nicht schmerzhaft, nur dass ich fast an einer dieser Watterollen erstickt wäre, ehe der nette (und sehr gut aussehende * hust* Zahnarzt sie aus meinem Rachen fischte), war weniger schön.

Im Moment bin ich mal wieder mit der Gesamtsituation irgendwie unzufrieden. Ich schlafe zwar unter der Woche jede Nacht 7-8 Stunden, bin aber trotzdem permanent un-glaub-lich müde und komme morgens kaum aus dem Bett. Nach der Arbeit ist mein Kopf wie aus Watte und nachdem ich neulich die eine Kurzgeschichte fertiggestellt habe, ist nichts Neues an kreativem Output zustandegekommen. Mir fällt es montags immer so extrem auf – wenn ich zur Arbeit gehe, ist mein Kopf vom Wochenende frisch und erholt und ich hätte tausend Ideen, was ich machen könnte. Das Gefühl hält so ungefähr bis zur ersten Mittagspause der Woche an, maximal bis Feierabend. Danach bin ich wieder müde, ausgelaugt und erschöpft. Mir fällt immer mehr auf, dass die ganze Arbeitsumgebung mich sooo derartig stresst. Es ist hier immer laut. Telefonklingeln alle paar Minuten, Klingeln an der Tür, Telefongespräche von meinen 2 Kolleginnen und dem Chef im Nebenraum, die lauten Schubladen des Aktenschranks, das Geräusch des wählenden Faxgeräts, der Kopierer, der Drucker, der knarzende Parkettboden, wenn da jemand drüberläuft (vor allem meine Chefin mit Absatzschuhen) und vor der Tür dann noch die vierspurige Straße. Und während all dem sitzt man da mit nem Knopf im Ohr und muss Diktate schreiben. Ich bin manchmal kurz davor, auszurasten, weil es hier einfach NIE still ist, nicht mal in der Mittagspause (siehe Eintrag von neulich), ich NIE mal eine Tür zumachen und einfach 2 Stunden in Ruhe was arbeiten kann. Und dazu kommt dann täglich noch eine Stunde mindestens, die ich in lauten, überfüllten Bahnen und Bussen verbringe. Es ist zum Kotzen.

Zu angenehmeren Dingen – in der Hoffnung, mich selber nochmal mehr zum Schreiben zu motivieren, hab ich – siehe auch rechts in der Leiste  – mir ein weiteres Blog für Schreibdinge angelegt, das den schönen Titel Wortstroh trägt. Da werde ich hoffentlich demnächst auch mal wieder was schreiben.

Außerdem kommt hier bald eine Rezension zu Judith C. Vogts Roman „Die Geister des Landes“, Teil 1. Den hat sie mir nämlich netterweise als Rezensionsexemplar überlassen.

Aktuell lese ich gerade ein weiteres Rezensionsexemplar, nämlich „Drachenväter“, ein Buch über die Geschichte des Rollenspiels, das per Crowdfunding finanziert wurde. Extra dafür – und für mehrere andere Bücher, die ich nur in elektronischer Form besitze – habe ich mir nun doch mal einen Ebook-Reader gekauft. Natürlich hab ich extra den genommen, der angeblich besonders augenfreundlich ist, da ich ja vom Lesen am Bildschirm immer schnell Kopfschmerzen bekomme (meine Wahl fiel auf den Sony PRS-T3). Bisheriges Fazit: Schmerzende Augen und Kopfweh nach 10-15 Minuten lesen. Suuuuper :/. Und dafür hab ich dann jetzt über 100 Euro ausgegeben. Aber es hilft ja nix, ich werd trotzdem weiterlesen, da ich das Buch sonst gar nicht lesen kann. Vielleicht gewöhnt man sich ja noch daran. Begeistert bin ich aber nicht bislang.

Neues von der Seriensucht: Bis auf die letzte Folge hab ich die neue Musketier-Serie von der BBC jetzt komplett gesehen und für sehr unterhaltsam befunden. In den Plotlöchern der Folgen könnte man zwar bisweilen eine ganze Kompanie an Musketieren versenken, aber die Charaktere sind  ziemlich cool gemacht und gut gespielt und es gibt irgendwie auch recht viele untypische und coole Frauencharaktere. Und naja, die Optik ist halt suuuper. Unglaublich tolle Rüstungen, Waffen und Männer mit Bärten – und die Paris-Kulissen sind auch toll. Freu mich da jedenfalls schon auf die zweite Staffel. Ansonsten hab ich gerade die 1. Staffel von „Orange is the new black“ gesehen. SEHR großartige Serie mit umwerfendem Cast, die zudem auch super geschrieben ist. Ganz große Empfehlung. (Übrigens auch ein wunderbarer Vorspann.) Nun geht es direkt mit der nächsten Netflix-Serie, nämlich „House of Cards“ weiter, da hab ich seit Sonntag irgendwie auch schon die ersten 6 Folgen gesehen. Auch ne feine Sache. Lustigerweise weiß ich gar nicht so richtig, was die Serie mir eigentlich genau erzählen will. Aber es macht Spaß, zuzusehen, vor allem da sie weder eine klare Identifikationsfigur hat noch irgendwelche Dinge groß bewertet. (Ähnlich wie „Girls“…ach, davon hab ich auch Staffel 3 gesehen.) Und „Vikings“ läuft auch wieder und ist wieder toll. Und Sonntag geht auch endlich „Game of Thrones“ weiter. 🙂

Rollenspiel wird natürlich auch noch betrieben. Wir haben nach 2,5 Jahren jetzt fast den ersten Band der Königsmacherkampagne hinter uns. Leider verlässt uns einer der Mitspieler, da er berufsbedingt nach Süddeutschland zieht. Sehr schade. In Zukunft also leider weniger Zwergensprüche aus dem Horasreich. Vermutlich legen wir dann nach seinem Ausstieg auch erstmal eine Horasreichpause ein und spielen „Schwingen aus Schnee“ und „Der Unersättliche“ – und natürlich weiter die Lamea-Kampagne. Da hatten wir neulich mal wieder den Beginn eines neuen Jahres und hängen jetzt der Horasreichgruppe nur noch 4 Jahre hinterher *gg*.

So. Genug aus meinem langweiligen Leben erzählt.

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