Monatsarchiv: August 2018

#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 22

Frage 22: Welcher Spielmechanismus ohne Würfel spricht dich an?

Die Sache mit dem Jenga-Turm bei Dread und StarCrossed ist schon ziemlich cool. Zumal sich die Anspannung beim Steinchen-Ziehen wirklich sehr gut eignet, um die Spannung des Szenarios aufrecht zu erhalten. Das Oujia-Brett bei Society of Dreamers ist zwar letztendlich nur dazu da, um Inspirationen für die Story zu geben, aber es trägt viel zur Stimmung bei, daher auch ziemlich gut.

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Gestern war ein anstrengender Tag. Kurz nach 6 aufgestanden, Yoga, Bad, mit der Bahn ins Büro, Arbeit unter fortwährendem Hämmern der Handwerker. Zwischendurch kam eine Frau aus einem der Büros weiter oben und fragte, ob sie mal 2 Flaschen Sekt kaltstellen kann bei uns, der Kühlschrank sei kaputt, aber sie habe Geburtstag und würde den später mit einem Umtrunk feiern. Das waren alle Informationen, die nötig gewesen wären, allerdings machten die nur 5 % eines zehnminütigen Redeschwalls aus, der sich über mich und meine Chefin ergoss. Innerhalb kürzester Zeit war sie bei chinesischen Sternzeichen angekommen, zum Glück ging sie dann aber, ehe sie mir auch noch verkünden konnte, welches ihrer Meinung nach meins ist…

Mittags ging ich nen Salat essen und weiter Roma Nova lesen, leider wieder genervt von ultralauter Techno-Musik in dem Bistro. Tut das denn not? Wieso muss immer überall alles mit lauter Musik beschallt werden? Seufz.

Weitergearbeitet, dann noch zum Vorsorgetermin beim Gynäkologen, zum Glück ohne lange Wartezeit. Dafür aber mit 85 Euro Zusatzkosten, grummel.

Nach Hause und mich dann ein weiteres Mal der vermaledeiten Duschwand gewidmet. Erfolglos. Nach 2 Stunden Putzen und Schrubben sah sie genauso scheiße aus wie vorher. Hass. Das Ding können wir wohl nur noch verschenken an den Nachmieter. Falls einer von euch noch den Mega-Tipp hat, wie man superhartnäckige Kalkflecken von so ner (Kunststoff)-Duschwand entfernt … immer her damit. Zitronensaft, Kalkreiniger und Scheuerpulver hab ich schon erfolglos versucht.

Ansonsten noch mehr geputzt, gepackt und getan, dann um halb 10 völlig müde und kaputt ins Bett.

Umzugerledigungen: Duschwand sinnlos geschrubbt, Bad geputzt, zwei Kartons gepackt.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 21

(Noch 6 Wochen bis zum Umzug.)

Frage 21: Welche Würfelmechanik spricht dich an?

Was weiß ich denn. Eine, die nicht rumnervt und dem Spiel im Weg steht. (Ich bin wirklich zu wenig regelaffin für irgendeine andere Antwort.)

Tagebuchblogcontent:

Der Montag ging erstmal damit los, dass das Telefon und das Internet tot waren. Grummelgrummel, zumal ich ja früher aufgestanden war, um Yoga zu machen, was ohne Internet aber nicht geht. Also, natürlich ginge es, aber halt nicht zu dem geplanten Video oder überhaupt irgendeinem Video, so ohne Internet. Nun ja. Ich machte dann das einzige, was ich in solchen Situationen zu tun weiß und trennte den Router vom Strom, stöpselte ihn wieder an und zum Glück half das dann auch. Ich glaube, wir brauchen ein neues Gerät, das selbe war nämlich vor ein paar Wochen schon mal und er war auch sehr heiß, als ich ihn ausmachte.

Dann also Yoga, Standing Splits sind immer noch der Endgegner.

In der Bahn kurz gewundert, dass es so voll ist, dann fiel mir ein, dass ja die Ferien vorbei sind. Irritierenderweise schlug sich das gar nicht in tausend Anrufen im Büro nieder, es war recht ruhig. Gearbeitet, mittags ein Sandwich und einen Pudding gegessen. Nach der Arbeit noch kurz ein neues Oberteil gekauft, der Schrankentrümpelung fiel auch mein eines schwarzes Oberteil für halbwegs seriöse Anlässe zum Opfer, also ein neues gekauft. Dann zum Schwimmen. Auch da war es sehr viel ruhiger und leerer als an den letzten Montagen. Rückenschwimmen war gestern irgendwie anstrengend, außerdem bekam ich Kopfschmerzen. Naja. Trotzdem einigermaßen durchgehalten. Podcasthörend nach Hause, dort weiterhörend Gemüse geschnibbelt und zu Ofengemüse verarbeitet. Das wurde dann ein bisschen sehr dunkel, aber naja. Mit Feta und Hummus verspeist, dazu Migränetablette und das Staffelfinale der 1. Staffel One day at a time geschaut und sehr geheult. Dann überraschend noch eine Folge Avatar mit dem Mitbewohner, der eigentlich zum Training wollte, aber die Bahn verpasste und dann doch heimkam. Dann ins Bett.

Umzugserledigungen: Schon wieder nix.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 20

(Grummelgrummel, Montag, müde, schlecht geschlafen, grummel.)

Frage 20: Welche Spielmechanik inspiriert dich am meisten?

Puh. Tendenziell immer diejenigen, die irgendwas erzählerisches machen und mir als Spielerin ermöglichen, selber etwas zur Geschichte beizutragen. Ich mag z. B. die Advantage/Threat-Dinger bei FFG Star Wars, die auf eine unkomplizierte und ziemlich klar vorgegebene Weise den Spielern Erzählrechte geben. Wer es nicht kennt: Jeder Wurf entscheidet nicht nur, ob eine Probe gelingt oder misslingt, sondern auch, ob es positive oder negative Nebeneffekte gibt. Auch cool finde ich Mechaniken, bei denen man den Mitspielern Dinge vorgeben kann, wie z. B. die zufallsbasierte Charaktererschaffung bei Society of Dreamers, oder die Anekdoten bei One Last Job. Ich mag auch Spiele, bei denen man Werte nicht in Zahlen, sondern mit Worten ausdrücken muss, wie bei FATE oder City of Mist, auch wenn das manchmal kniffelig wird. Faszinierend war auch der Fragebogen bei DREAD, den ich sehr cool fand – zumal der ja gar nicht auf irgendwelche Spielwerte hinausläuft, denn man zieht ja Jenga-Steine, sondern wirklich rein story- und charakterbasiert ist.

Ich mag auch Mechaniken, die auch gleich gewisse Ideen fürs Spiel liefern, z. B. die Downtime-Montage oder das Geek out during the credits bei City of Mist. Das macht deutlich, dass es gewünscht ist, dass die SC auch mal ihr eigenes Ding machen, dass das aber nicht im Hauptfokus stehen soll. Und dass man am Ende der Session (oder des Falls) reflektieren soll, wie es dem Charakter so geht und wie sie/er die Dinge wahrgenommen hat und wie es jetzt mit der Entwicklung weitergehen könnte. Das hat mich ja, wie schon erwähnt, bei Invisible Sun auch total fasziniert, dieser Mechanismus, bei dem man am Ende die Erfahrungspunkte auch durch Freude- und Verzweiflungsmarker bekommt und so automatisch am Ende des Abends darüber redet, wie ein SC die Geschehnisse denn so sieht. Bei dem System mag ich übrigens auch den Developement-Mode, bei dem man auch mit weniger Spielern oder ohne Spielleiterin einfach mal ein paar Szenen spielen kann.

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Samstag ja um 2 Uhr im Bett gewesen, ein bisschen gebraucht um einzuschlafen. Früher habe ich dann einfach bis 11 Uhr geschlafen, in letzter Zeit ist Schlafen ja so meine absolute Schwachstelle. Gestern war ich dann auch um kurz nach 9 wach und fühlte mich wie überfahren. Nochmal einschlafen ging nicht, aufstehen führte nur zu Schwindel und Kreislaufuäh, also bin ich noch ein bisschen liegen geblieben, hab aufm Smartphone rumgedaddelt und bin dann gegen 11 aufs Sofa übergesiedelt. Dort Kaffee und ein paar Folgen der Star Wars Show auf YouTube. Irgendwie haben wir die früher immer sonntags geschaut und das in letzter  Zeit vergessen, so dass wir jetzt sehr viele Folgen zum nachholen haben. Nach 4 oder 5 Folgen dann an den Computer, kurz gebloggt, immer noch elend gefühlt, Obst gefrühstückt, Migränetabletten genommen. Dann wurde mir richtig schummerig und ich bin dann doch zurück ins Bett und nochmal für ne Stunde eingeschlafen. Danach waren die Kopfschmerzen besser, ich aber sehr matschig. Aus dem Bett und in die Klamotten gequält, eine Runde spazieren bis zum Park und zurück. Es war auf einmal doch richtig warm draußen. Nach ner knappen Stunde war dann der Kreislauf auch wieder soweit okay, dass ich noch das Yoga-Video des Tages machen konnte. Dann geduscht, dann indisches Essen beim Lieferdienst bestellt, dann auf die Couch und den Rest des Abends mit Masala Paneer, Naanbrot und vieeeeel Wasser (weil gut gewürzt) vor Netflix verbracht. Völlig fertig gewesen nach dem Ende der neuen Staffel Orange is the new Black. Dann ins Bett, ewig nicht schlafen können, noch 3 Folgen How I met your mother geschaut, immer noch rumgewälzt, irgendwann viel zu spät eingeschlafen. Insgesamt ein irgendwie blöder Tag, ich wollte eigentlich Dinge schaffen und nicht nur rumgammeln.

Umzugserledigungen: Wenigstens beim Spaziergang noch die weitere riesige Tüte mit Kleidung in die Altkleidersammlung geworfen.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 19

(Blergh, ich bin total matschig. Nicht gut geschlafen und mein Kreislauf liegt noch im Bett…)

Frage 19: Welche Musik verbessert dein Rollenspiel?

Puh, über Musik im Rollenspiel hab ich schon SO viel geschrieben. Hier zum Beispiel. Oder da.

Kurz gesagt: Ich spiele sehr, sehr gern mit Musik und Hintergrundgeräuschen am Spieltisch, da es für mich immens die Immersion erhöht. Allerdings nur, wenn es gut gemacht ist – also keine bekannten Soundtrackthemes, keine random Playlist, keine Sachen mit Text. Sondern passend zur Szene rausgesuchte Soundtrackstücke, die in Dauerschleife laufen können und evtl. gezielt einsetzbare Musik für bestimmte einprägsame Szenen.

Lieber keine Musik als schlechte und unpassende Musik.

Achja, und manchmal suche ich mir für meine Charaktere so „Themesongs“ raus, die ich zur Einstimmung höre, um in den Charakter reinzukommen. Das hab ich nicht für jeden Charakter, aber für einige. Für meine aktuell gespielte Schreiberin Curima ist es z. B. „Rabbit Heart“ von Florence and the machine.

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Gestern mal wieder das seltene Wunder – gut und lange geschlafen. Halb 10 aufgewacht, noch ne Stunde rumgegammelt und Twittertimeline gelesen. Dann laufen gegangen, Yoga gemacht, dann gebloggt und geduscht, der Mitbewohner machte derweil superleckeres Rührei mit Schinken, Pilzen und Tomaten zum Frühstück. Dann auf zum DSA. Nach zwei Wochen Pause mit wilden anderen Systemen brauchte ich irgendwie einen Moment, um wieder reinzukommen, aber dann hatten wir bis auf ein paar Querelen innerhalb der SC doch einen schönen und interessanten Abend. Eshbatmar ist eine sehr coole und faszinierende Stadt. Und neue weirde Götter kennenlernen und wild mit bekannten vergleichen geht für mich ja immer. Hart war nur der Teil, wo die Gruppe sich trennte und der Teil, in dem mein SC nicht war, in ein Detekivszenario stolperte und ich mich doch sehr beherrschen musste, nicht irgendwelche Tipps und Fragen und Vorschläge einzuwerfen. Zum Glück fanden sich dann alle SC recht schnell wieder zusammen und am Ende des Abends war der Teil der Story auch schon aufgelöst. Essen gabs diesmal vom Griechen, wir spielten bis ziemlich genau 01:00 Uhr, um 02:00 war ich dann im Bett.

Lustigster Moment des Abends: SL erzählt was über eine Göttin.
„… und ihr heiliges Tier ist die Sturmschwalbe.“
Mitspieler, wie aus der Pistole geschossen: „Eine europäische oder eine afrikanische Schwalbe?“

Umzugserledigungen: Nope.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 18

Auch heute wieder kurz und bündig, muss gleich los zum Rollenspiel …

Frage 18: Welche Kunst inspiriert dein Rollenspiel?

Langweilige Antwort: Nichts im Speziellen, aber ich werde von allem, was ich so gucke und lese, irgendwo beeinflusst. Ich denke mir oft Sachen wie „oh, so einen ähnlichen Charakter muss ich auch mal spielen“ oder „das wäre ja auch ein geiles Setting fürs Rollenspiel“ oder „dieser Plot lässt sich bestimmt total gut in diesem System spielen“. Also alles was ich so konsumiere, beeinflusst auch mein Rollenspiel – Serien, Bücher, Filme, Actual Plays, manchmal auch einfach historische Fakten (gerade für Settings wie Hollow Earth Expedition).

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Gestern gegen 8 aufgewacht, immer noch total müde und kaputt gefühlt. Ab kurz vor 9 dann aber wieder Gepolter und Gerumpel aus der Wohnung über mir, also grummelnd und weiterhin dezent panisch aufgestanden. Mit Kopfhörern Musik gehört und Twitter leergelesen, dann irgendwann aufgerafft und in die Schwimmhalle gefahren. Eine Stunde im schön leeren Bad geschwommen, dann kurz am Wochenmarkt angehalten, Zutaten für Gulasch mit Kartoffel-Blumenkohl-Auflauf besorgt. Heim, Einkäufe verstaut, das gestrige Yoga-Video gemacht. Dann sehr hungrig erstmal was gegessen.

Den Rest des Nachmittags gekocht, aufgeräumt und rumsortiert, dazu ein paar Folgen One Day at a Time auf Netflix. Zwischendurch noch kurz freudige Aufregung über den ersten Teaser-Trailer zu Star Wars Resistance.

Um 19 Uhr rum dann Abendessen, Couch, mehr Netflix. Kurz vor Mitternacht ins Bett.

Umzugserledigungen: Kleiderschrank zu Ende durchsortiert, 2 Trommeln Bettwäsche und Handtücher gewaschen, einen Karton gepackt.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 17

(Heute eher kurz, kochen und weiter rumräumen ist wichtiger.)

Tag 17: Beschreibe das schönste Kompliment, das du bezüglich Rollenspiel bekommen hast.

Vielleicht nicht das schönste, aber das lustigste: „Dieser NSC ist SO geistig zerrüttet, das könnte ein SC von Lena sein.“

Außerdem habe ich neulich auf Twitter darüber diskutiert, wie gut Rollenspiel über Videochat funktioniert und habe dann eingeworfen, dass ich in solchen Video-Runden tatsächlich anders spiele als am Tisch, indem ich noch mehr beschreibe, wie mein SC gerade dreinschaut und sich bewegt und so, und teilweise auch kurz so einen inneren Monolog. Damit keiner das am manchmal doch pixeligen Video-Gesichtsausdruck ablesen muss.Und dann meinte Sal, mit dem ich schon diverse Runden gespielt habe, auf einmal für mich sehr überraschend, dass das gut funktioniert und meine Charaktere immer sehr lebendig rüberkommen. Das hat mich dann doch sehr gefreut. Leider hab ich gerade keine Zeit, diesen Tweet rauszusuchen, aber so ungefähr war das schon *g*.

Außerdem bin ich schon immer noch sehr glücklich über diese sehr positive Besprechung unseres Myranorabenteuers, mit Rekordwertung und Empfehlung und so.

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Gestern war ein Scheißtag, den ich mit permanenter Panik vor einer eventuellen nächsten Riesenbaustelle im Haus mit ähnlicher Lärmbelästigung wie im letzten Herbst verbrachte. Bisher sieht es dann doch nur aus, als ob da ein Zimmer neu tapeziert wurde, es römpelt und rummste gestern morgen (und heute auch den ganzen Tag immer wieder), es ist aber noch kein Wanddurchbruch oder ähnlich tolle Dinge geschehen. Noch nicht. Ich warte nur drauf, dass diese Scheißwohnung in den letzten paar Wochen nochmal alle Geschütze auffährt. Gleichzeitig hasse und verfluche ich mein dämliches Panikgehirn, das mir ein Horrorszenario nach dem anderen ausmalt. Es macht alles wenig Spaß im Moment.

Ansonsten gestern halt Wecker, Yoga, Arbeit, Mittagspause mit Falafel, zu viel Eis und Buch, mehr Arbeit, irrsinniges Bahnchaos wegen Person im Gleis auf dem Heimweg, dadurch erst halb 8 daheim. Dann Netflix, dann Bett.

Umzugserledigungen: Keine.

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#RPGaDay2018 und Tagebuchbloggen, Tag 16

(Weil mein Leben noch nicht genug suckt, heute früh die nächste Baustelle im Haus gesichtet. Genau über meinem Schlafzimmer. Ich hab keine Ahnung, wie lange, wie laut, wie nervig das wird, aber ich bin durch. Durch mit diesem Haus, durch mit den ständigen weiteren Schlägen in die Fresse, die ich seit Oktober kriege, was Lärm angeht. Durch mit der Tatsache, da noch  fast 2 Monate wohnen zu müssen. Ich wünschte, ich hätte noch nen Cent Geld übrig und könnte einfach irgendwo anders unterkommen, aber is nich. Meine Laune ist absolut unterirdisch und eigentlich hab ich auch keine Lust auf diesen Eintrag. Aber ja nun.)

Tag 16: Beschreibe deine Pläne für die nächste Runde.

Hm, da weiß ich jetzt nichts groß zu schreiben. Gerade steht in meiner Samstagsrunde nach 2 Wochen mit fehlenden Spielern und daraus resultierenden anderen Systemen nämlich einfach an, dass wir weiter die Lamea-Kampagne spielen und das … ja, ist der Plan. Die City-of-Mist-Runde trifft sich auch weiter alle zwei Wochen. Außerdem werde ich im September nochmal Kagematsu spielen, wenn sich genug Interessenten finden. Ich würde gerne noch mehr planen, z. B. eine weitere Star Wars-Runde oder so, aber erstmal muss ich ja nun umziehen. In letzter Zeit habe ich wirklich sehr viel gespielt und das war schön, aber auch stressig und mit vielen zusätzlichen Terminen verbunden. Jetzt erstmal etwas kürzer treten.

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Nach der Runde am Dienstag spät ins Bett gekommen, deshalb „erst“ 06:30 aufgestanden. Yoga, Bad, raus ausm Haus, ab ins Büro. Müde, müde, müde. Trotzdem einigermaßen was geschafft. Nebenher Rollenspieldiskussionen im Slack geführt und gebloggt. Mittags Sushi und Moshi-Bällchen von Rewe, dazu ein bisschen NeoScum weitergehört (das ist ein Actual Play Shadowrun-Podcast vom OneShot-Network, ziemlich lustig und chaotisch, manchmal ein bisschen zu albern. Aber trotzdem nett zu hören.). Weitergearbeitet, kurz nach halb 5 Feierabend. Auf dem Weg zur Bahn noch in einen Schreibwarenladen, ein paar lustige Sticker und buntes Papier gekauft, um meiner Nichte einen Brief zum Geburtstag zu schicken. Dann auch gleich noch ein paar Ordner und Trennblätter mitgenommen, ich muss sehr dringend Unterlagen sortieren und abheften.

17:50 daheim, damit blieben mir dann noch 10 Minuten bis zum Start der Monster-of-the-Week-Runde, die sich im 3. Anlauf nun endlich zum Beenden des Twoshots zusammengefunden hatte. Wir haben dann ziemlich genau vier Stunden gespielt, ab und zu unterbrochen von „ooooh wie niedlich“-Rufen, wenn wieder mal eine Katze oder ein Kind vor die Webcam hüpfte. Damit kenne ich nun ein weiteres PbtA-System, auch das hat viel Spaß gemacht. Unsere Konstellation war eher ungewöhnlich, was die SC anging, aber doch ziemlich lustig und unser SL hatte auch ein cooles Mystery gut auf die drei zugeschnitten. War ne sehr nette Runde.

Um 22 Uhr waren wir durch und ich hab mich dann gleich verabschiedet und wollte eigentlich gleich ins Bett. Aber dann war ich leider noch völlig aufgedreht vom Spielen und dem halben Liter Mate und dem Kaffee, den ich gebraucht hatte, um wach zu bleiben. Also noch eine Stunde mit dem Mitbewohner verlabert und dann endlich ins Bett gegangen.

Umzugserledigungen: Ordner und Trennblätter besorgt.

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