Mediengedöhns: Oktober und November 2014

Long time, no blog. Im Moment ist mir auch nicht wirklich danach. Aber damit hier wieder mal was passiert, kommt mal wieder ein bisschen was zum Medienkonsum.

Bücher/Comics

Mit Maddaddam habe ich nun auch den dritten und letzten Band der gleichnamigen Reihe von Margaret Atwood ausgelesen. Und kann sie weiterhin sehr empfehlen. Im dritten Teil laufen die Geschichten aus Band 1 und 2 zusammen und von da an wird weitererzählt. Es geht ums Überleben, um das Zurechtfinden in dieser so anderen, durcheinandergeworfenen Welt, um die Akzeptanz von anderen Lebewesen, die vielleicht gar nicht so fremdartig und böse sind, wie man zunächst denkt. Es geht um Liebe, es gibt wieder die Origin Story einer Figur und ganz nebenbei enwirft die Autorin eine wunderbar sinnlose Religion. Großartig geschrieben ist es außerdem. Es gibt eine Szene, in der ein Tag im Zeitraffer beschrieben wird und das ist so gut gemacht, dass man beim Lesen förmlich die Schatten wandern sieht. Also, ganz große Empfehlung für die Trilogie – gehet hin und leset!

Zitate:

“It had helped to keep her sane, that writing. Then, when time had begun again and real people had entered it, she’d abandoned it here. Now it’s a whisper from the past.
Is that what writing amounts to? The voice your ghost would have, if it had a voice?”

„She is about to add, „I have scars, inside me,“ but she stops herself. What is a scar, Oh Toby? That would be the next question. Then she’d have to explain what a scar is. A scar is like writing on your body. It tells about something that once happened to you, such as a cut on your skin where blood came out.”

Und schon wieder Teil einer Trilogie war das nächste Buch, nämlich Mit dem Rücken zur Wand von Klaus Kordon. Das ist Band 2 der sogenannten „Trilogie der Wendepunkte“, über deren ersten Band ich schon schrieb. Diesmal geht es ins Jahr 1932/33 und thematisch um die Machtergreifung der Nazis. Erzählt wird wieder aus der Perspektive eines Jungen, diesmal aus der der 14-jährigen Hans (der im ersten Band auch schon vorkam, allerdings als Kleinkind). Die Familiengeschichte der Gebhardts macht sozusagen einen Zeitsprung von 14 Jahren, die Figuren sind aber die Gleichen und es ist natürlich interessant zu sehen, was so mit ihnen passiert ist. Auch sonst fand ich das Buch wieder sehr interessant, denn auch die dort beschriebene Zeit ist wieder so eine, die man im Geschichtsunterricht eher nur streift. Klar, Hindenburg, Neuwahlen, Hitler als Reichskanzler, Reichstagsbrand, etc., das hat man schon mal gehört, aber wenn man Hitler hört, ist man gedanklich doch meistens schon 6 Jahre weiter bei Kriegsbeginn. Ich glaub, das ist es auch, was die Buchreihe für mich so faszinierend macht: Dass sie eben genau die Zeit beleuchtet, in der die Grundlagen für spätere Ereignisse geschaffen wurden, in der eben der eigentliche Wendepunkt liegt. Der andere Teil der Faszination liegt darin, dass alles so lebendig und so greifbar geschrieben ist. Dieser kleine Mikrokosmos des Berliner Hinterhofhauses, der Fabrik, der Familie, das alles sehe ich beim Lesen geradezu vor mir. Deswegen hatte ich das Buch auch wieder sehr schnell durch und werde mir auf jeden Fall auch Teil 3 zulegen.

Ansonsten habe ich einen Comic gelesen. Das ist jetzt an sich nicht so bemerkenswert, aber es war der erste Comic, den ich je in meinem Leben gelesen habe. (Ja, ehrlich. Nein, keine lustigen Taschenbücher, ich fand als Kind schon dicke Bücher toll. Nein, echt nicht. Nie. Bis jetzt halt.) Ich las also mit Velvet meinen allerersten Comic. Die Empfehlung kam von Ingo vom Obskures-Blog und klang so interessant, dass ich mir trotz nicht grad hoher Comicaffinität den ersten Sammelband (Before the living end) zugelegt habe. Worum geht’s? Nun, um die titelgebende Heldin, Velvet Templeton (großartiger Name *g*), die als Sekretärin im Staatsdienst arbeitet. Jedenfalls im Moment. Früher war sie aber selbst Agentin – und als einer ihrer Kollegen ermordet wird, holt die Vergangenheit sie wieder ein. Nun ist es ja so, dass ich total auf Agentengeschichten stehe und daher schon die Beschreibung cool fand. Der Comic hat mir dann auch ziemlich gut gefallen, ich mag den Zeichenstil, die Hauptfigur ist ziemlich super und die Geschichte ist auch spannend, wenn sie auch in Teil 1 leider nicht abgeschlossen wird. Teil 2 erscheint gerade so nach und nach, da werde ich aber wieder auf den Sammelband warten. Generell ist mein Problem mit Comics aber nach wie vor da … es ist für um die 20 Euro einfach wenig Text und viel Bild und man ist sehr schnell durch mit dem Lesen. (In diesem Fall wollte ich nicht, dass ich so fix durch bin, legte das Ding nach der Hälfte irgendwo hin und vergaß es erstmal – aber an sich kann man das halt schon in maximal ner Stunde durchlesen.) Von daher weiß ich nicht, ob ich jetzt der Mega-Comicfan werde, aber den nächsten Band Velvet les ich auch noch auf jeden Fall. Und den Batman-Comic, den ich noch auf dem Stapel ungelesener Bücher liegen habe.

Filme und Serien

Wir haben daheim jetzt Netflix. Das muss man mal als erstes zum Thema Filme und Serien sagen, weil es doch eine ganz schöne Veränderung ist, auf einmal so viel Kram verfügbar zu haben. Ich war ja erst skeptisch, ob das alles gut und problemlos und ruckel- und bufferfrei funktionieren würde. Aber der Herr Mitbewohner hat sich dann für den kostenlosen Probemonat angemeldet und einen Wlan-fähigen BluRay-Player angeschafft und ich muss sagen: Es ist schon ziemlich großartig. Klar, um aktuelle Serien zu verfolgen, ist es eher nicht geeignet. Aber da sind durchaus diverse Sachen drin, in die ich immer schon mal reinschauen wollte. Und grad bei Filmen auch relativ aktuelle Sachen so aus den letzten 1-2 Jahren, also gar nicht übel. Also für 8 Euro im Monat (die man theoretisch zu dritt teilen kann) ist das schon echt ne feine Sache. Zumal bisher alles mit Originalton verfügbar war, das ist für mich ja immer so das wichtigste Kriteritum.
Ich habe dann auch die Tätigkeit des Bettflixens etabliert. Soll heißen: Momentan kann ich stundenlang im Bett liegen und alte Sitcomfolgen auf dem Laptop gucken.

So, was hab ich denn geschaut:

Die dritte Staffel 2 Broke Girls. Muss man nicht viel zu sagen: Weiterhin gute Unterhaltung mit hoher Gagdichte, auch ein bisschen fortlaufende Geschichte, kann man wunderbar zum Essen gucken. Viel mehr kann man dazu nicht sagen. Außer dass ich es immer noch besser gefunden hätte, wenn der Love-Interest-Charakter in Thor die von Kat Dennigs gespielte Assistentin gewesen wäre, statt der irgendwie schnarchigen Rolle von Natalie Portman (nix gegen Frau Portman, aber Jane (heißt die so?) ist echt öde).

Mit großem Bedauern habe ich dann auch die fünfte und letzte Staffel Leverage geschaut. Darüber schrob ich noch nie, aber die 4. Staffel hab ich auch schon vor ner ganzen Weile geschaut. Wem es nix sagt – Leverage ist eine Art moderne Robin Hood-Geschichte: 5 Betrüger tun sich zusammen und helfen Leuten, die von Politikern, Firmenbossen oder Versicherungen abgezockt werden. Das war so die Serie, in der ich mich nach der Hälfte der Pilotfolge in alle 5 Hauptcharaktere gleichzeit verliebt habe. Die Serie lebt auch sehr von den tollen Charakteren und deren Dynamik untereinander und halt von der lustigen und kreativen Weise, wie sie bei ihren Betrügereien vorgehen. Und zum Glück, was ich wirklich toll finde, hat man in der letzten Staffel nicht versucht, irgendein großes Ding abzuziehen mit irgendeiner großen Story und Drama und Blubb, sondern es gab einfach nochmal großartige Einzelfolgen mit ein bisschen was an übergreifendem Hintergrundzeug, was aber ausreicht, um am Ende zu erkären, wieso das Team am Ende nicht so weiter besteht wie zuvor. Und die letzte Szene war einfach supercool. Oder kurz gesagt:

Nun musste natürlich Ersatz her und eine neue Serie begonnen werden, so dass ich – dank Netflix – die erste Staffe White Collar geschaut habe. Fazit:  Hmmmjaaaah. Eigentlich ist die Prämisse der Serie ziemlich cool: FBI-Agent holt genialen Betrüger und Fälscher zwecks Zusammenarbeit bei der Aufklärung von ähnlichen Verbrechen aus dem Gefängnis. Das ergibt ein ungleiches Paar, nämlich den soliden, fähigen FBI-Menschen mit dem vertrauenwürdigen Knautschgesicht (gespielt von Tim DeKay) und den schillernden, alleskönnenden, leichtfüßigen Gentlemanganoven (gespielt vom unglaublich gut aussehenden Matt Bomer). Dazu kommen FBI-Kollegen, Ganovenfreunde und des FBI-Agenten Ehefrau. Die Fälle sind auch alle recht unterhaltsam, man kann das auch ganz gut gucken. Aber: Es ist eine Serie, die unglaublich an der Oberfläche bleibt. Keine der Figuren hat Fehler oder Probleme oder irgendwas, was Tiefgang verleiht. (Am schlimmsten ist da übrigens die Ehefrau. Ich war die ganze Staffel lang überzeugt, dass sie eigentlich was Fieses im Schilde führen muss, denn kein Mensch verhält sich so supermegaperfekt wie sie. War aber natürlich nicht so, das ist wohl das, was sich die Serienmacher unter einer verständnisvollen Ehefrau vorstellen.) Die beiden Hauptfiguren zerstreiten sich auch mal, haben Probleme, sich zu vertrauen, aber alles ist immer schnell wieder gut, alles bleibt an der Oberfläche. Es wird auch gar nicht groß drauf eingegangen, wie seltsam diese Zusammenarbeit eigentlich ist, und spätestens nach der halben Staffel ist der Ganove auch im ganzen FBI-Team akzeptiert. Nun ja, ich denke, dass das wohl alles zum Konzept der Serie gehört, ebenso wie die vielen Außenaufnahmen von New York, bei denen es nie regnet oder bewölkt ist. Ist auch okay, holt mich aber halt nur so zu 30 % ab … na gut, zu 45 %, Matt Bomer ist echt schick. Staffel 2 werde ich mir gelegentlich auch noch ansehen, aber ich fiebere nicht gerade drauf hin.

Einen Film sah ich dann auch noch, als ich krank zu Hause lag, nämlich Once. Den hätte ich vermutlich nie geschaut, wenn ich nicht bei Netflix drüber gestolpert wäre. Once ist ein irischer Musikfilm, der erzählt, wie ein Straßenmusiker in Dublin sich mit einer tschechischen Immigrantin anfreundet und mit ihr und anderen Musikern ein Demotape aufnimmt. Und das ist so basically schon der ganze Film. Es gibt keine Liebesgeschichte (wohl aber eine Freundschaftsgeschichte), es gibt keinen Gegenspieler, es gibt einfach nur Leute, die nett miteinander umgehen und Musik. Das ist alles ganz ruhig und unaufgeregt erzählt, hat mir aber sehr viel Spaß beim Zuschauen gemacht. Und die Musik ist auch gut. Anhörtipp: Falling Slowly (Originalszene aus dem Film).

PC-Spiele

Nachdem ich das letzte Mal ja schon schrieb, dass ich gerade Assassin’s Creed: Revelations spiele, kann ich nun auch davon berichten, denn ich habe es schon eine Weile durch. Das Spiel ist auch ein Stück kürzer als Brotherhood und AC2, jedenfalls gibt es weniger Haupthandlung, so dass ich dann irgendwann durch war, ohne den ganzen Nebenkram wie Istanbul reparieren, Assassinen ausbilden etc. komplett zu Ende gemacht zu haben. Aber das ist auch nicht weiter schlimm. Die Haupthandlung beinhaltet wieder ein wenig Desmond (diesmal in einem sehr abgefahrenen Setting) und viel Ezio. Letzterer ist älter geworden und sucht nun nach den Hinterlassenschaften von Altair, dem Charakter aus dem ersten Teil. Es gibt auch immer wieder Sequenzen, in denen man  Altair spielt. Letztendlich werden die drei Handlungsstränge Desmond-Altair-Ezio sehr gekonnt miteinander verwoben und das Ende (der Ezio-Handlung) ist auch wirklich sehr, sehr schön und auch toll ge“filmt“ und mit toller Musik unterlegt. Ein würdiger Abschluss für den Charakter, den man immerhin drei Teile lang begleitet hat.
Auch das Spiel an sich hat Spaß gemacht, ich fand es recht nett, dass man vor allem Dinge sucht und nicht so viel Leute abmetzelt, es gibt auch eine sehr entzückende Liebesgeschichte und Konstantinopel ist ein wunderschönes Setting. Auch die neuen Tricks, wie das Entlangrutschen an den Seilen über den Dächern, sind witzig.

Nun ist aber erstmal Schluss mit den Assassinen, den dritten Teil finde ich vom Thema her so öde, dass ich den nicht spielen will. Vermutlich steig ich mit Black Flag oder gleich mit Unity wieder ein. Ihr wisst schon, dem Spiel, in dem man 1 Jahr lang die Notre Dame-Kathedrale entwickelt, aber kein Budget für einen weiblichen Spielercharakter da ist. (Ja, ich werds trotzdem spielen, es sieht halt schon geil aus …). Aktuell spiel ich aber erstmal Dragon Age Origins, damit ich dann nach Weihnachten mit vollem Hintergrundwissen in Inquisition einsteigen kann.

So, das war der Medienbeitrag des Monats. So long and thank’s for all the fish!

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5 Kommentare

Eingeordnet unter Bücher, Computerspiele, Mediengedöhns, Serien

5 Antworten zu “Mediengedöhns: Oktober und November 2014

  1. Sal

    Danke Dir für den Link.

    Vermutlich bin ich so fernsehenttäuscht, dass meine Ansprüche an den Tiefgang von Charakteren sehr niedrig sind. Wobei ich Neal eigentlich schon recht interessant finde. Insgesamt begeistern mich natürlich ein Katz-und-Maus-Spiele zwischen hellen Köpfen recht schnell.

    Wobei sich in meinen Augen aber der zweiten Staffel viel verändert. Nicht alles zum Besten, wie ich finde, aber ich finde ja die von Dir kritisierten Punkte auch nicht schlimm. ; )

    Was White Collar in meinen Augen (die ersten Staffeln am besten) Stranger Things voraus hat, ist die gute Mischung aus Episodenplot und Staffelplot. Stranger Things empfand ich zu langsam und mir hat die Abwechslung gefehlt.

    Vermutlich ist auch meine Erwartungshaltung relevant. Was mich sehr enttäuscht hat, waren die begeisterten Nerd-Aufschreie, es gäbe mal eine coole Serie bei der Nerds relevant wären, ohne überzeichnet zu sein und am Ende war es kaum relevant, dass sie irgendetwas mit Nerds zu tun haben. Im Grunde war in meinen Augen nur ihr Physik- und Technikinteresse gelegentlich interessant, den Rest hätte jedes Kind mit ein bisschen Neugier, Fantasy und Sinn für Freundschaft erledigen können.

    Aber hey, wenigstens ist das Geschmacksache und wir müssen ja nicht gemeinsam schauen. ^^

    • Hm, irgendwelche Nerd-Freudenrufe habe ich im Vorfeld der Serie gar nicht so gehört bei Stranger Things, halt eher, dass die Schauspieler toll sind und die Musik und die Stimmung – und das fand ich dann auch alles. Ich fand auch das Erzähltempo nicht zu langsam, das fand ich sogar ziemlich perfekt, wobei ich auch eher Fan von langsam erzählten Serien wie Penny Dreadful oder True Detective bin.

      Generell guck ich so Case-of-the-Week-Sachen nicht mehr so schrecklich gerne, bzw. nur, wenn auch nebenher ein spannender Staffelplot läuft und den fand ich bei der ersten Staffel WC nun auch eher sehr mau.

      Aber das macht ja nix – genug Serien für alle und jeden Geschmack sind ja zum Glück vorhanden 🙂

      • Sal

        „Generell guck ich so Case-of-the-Week-Sachen nicht mehr so schrecklich gerne, bzw. nur, wenn auch nebenher ein spannender Staffelplot läuft und den fand ich bei der ersten Staffel WC nun auch eher sehr mau.“

        Gerade das ärgert mich an den späteren Staffeln etwas, dass der Episodenplot gelegentlich massiv zurückgefahren wird zu Gunsten des übergreifenden Plots. Solltest Du jemals Motivation finden, schau ruhig noch einmal rein. ; )

        Ansonsten ist es halt auch schwierig mit mir und den neueren Serien. Ich mag die 80er / 90er Jahre Serien/Sticoms furchtbar gerne, wie Friends, Full House, Hört mal, wer da hämmert, usw., wo man 20 min Episoden genießen und die Charaktere lieb haben kann und bei denen anschließend bis zur nächsten Folge alles gut ist, abgesehen von einem mal mehr oder weniger dünnen übergreifenden Faden, der manchmal nur das fortschreitende Alter der Schauspieler kaschieren muss. ^^

      • Die Serien mag ich durchaus auch – wobei ich die halt einfach so nebenher zum Essen oder zum Einschlafen gucke. Aber zum konzentrierten Schauen darfs dann doch gerne weniger episodenhaft sein.

        Oh, und wenn du die oben genannten Serien magst – schau auf Netflix doch mal bei Modern Family rein. Meiner Meinung nach die beste aktuell laufende Comedyserie mit den von dir genannten Kriterien 🙂

      • Sal

        Uh, da sehe ich einen großen Unterschied zwischen uns. Ich schaue Serien in der Regel nicht konzentriert, sondern eigentlich immer nur nebenher. : )

        Danke Dir für den Tipp. Sobald ich Full House wieder durch habe, ich setze Modern Family auf die Liste.

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