Mediengedöhns: Juli – September 2014

Ähm, ja. Das regelmäßige Bloggen über die konsumierten Medien wurde die letzten Wochen und Monate doch eher nix. Daher mache ich jetzt mal einen Rundumschlag über die letzten drei Monate.

Bücher

Da wäre einmal Shattered, der im Sommer erschienene 7. Band der Iron Druid Chronicles. Wer es noch nicht kennt: Die Reihe von Kevin Hearne dreht sich um einen 2000 Jahre alten Druiden, der als Buchladenbesitzer getarnt in Arizona lebt und dann natürlich, wie es immer so ist, in diverse Geschehnisse verwickelt wird. Die Bücher verwursten so ziemlich alles an Mythologien und Göttern, was es so gibt, sind voller Nerd-Anspielungen und lassen sich gut weglesen. So war es auch wieder im 7. Teil. Mit indischer Mythologie, Yetis und einem Bürgerkrieg in der Feenwelt wurde es diesmal ziemlich abgedreht, aber die Geschichte ist immer noch gut. Ich bin gespannt, wie sie dann mit Band 9 mal enden wird.

Danach gabs mal wieder was aus Deutschland, nämlich Die roten Matrosen von Klaus Kordon. Auf den Autoren war ich mal durch ein Interview mit ihm aufmerksam geworden, das ich gelesen habe. Das war dann so interessant, dass ich mir sein neuestes Buch, Krokodil im Nacken, auch gleich gekauft habe. Und da mir das gefallen hat, habe ich also noch was von ihm gekauft. Die roten Matrosen richtet sich (auch) an ein jüngeres Publikum, was aber beim Lesen nicht negativ auffällt. Erzählt wird ohnehin aus der Perspektive eines Zwölfjährigen. Es ist ein historischer Roman, der im Winter 1918 beginnt und von den Aufständen der Sozialisten und der Revolution gegen Ende des ersten Weltkriegs berichtet. Also schon irgendwie ein bisschen Geschichtsstunde, dabei aber nie langweilig. Vor allem, weil ich über das Thema auch gar nicht sooo viel wusste. Ich mag es, wenn so historische Ereignisse aus der Sicht der Leute erzählt werden, die gar nicht unmittelbar damit zu tun, haben, und das gelingt hier gut. Außerdem schafft es Kordon, dass die Welt des Protagonisten, die sich aus einer Mietskaserne in Berlin und deren Umgebung zusammensetzt, sehr lebendig und plastisch vermittelt wird. Ich habe regelrecht mit den Figuren mitgehungert und -gefroren. Gutes Buch. Die beiden Fortsetzungen der Reihe werde ich mir auch noch zulegen.

Im Urlaub war mir dann eher nach leichter Lektüre und ich habe Band 2 und 3 der Dresden Files von Jim Butcher gelesen, also Fool Moon und Grave Peril. Den ersten Band hatte ich vor Jahren mal auf deutsch gelesen und auch für gut befunden, danach aber erstmal nicht weitergelesen. Aber neulich fiel mir wieder ein, dass ich Band 1 ja gut fand, also habe ich mal wieder einen Band der Reihe bestellt. Also ging es weiter mit den Abenteuern von Harry Dresden, Chicagos einzigem praktizierenden Zauberer. Die Bücher sind Urban Fantasy mit allem, was man da so erwartet: Vampire, Werwölfe, Geister, jede Menge Action und coole Sprüche. Soweit ich weiß, gibt es in den späteren Bänden noch mehr übergreifende Handlung, Band 2 und 3 stehen allerdings für sich und ließen sich wohl auch ohne Kenntnis der Gesamtreihe gut lesen. Manche Sachen wiederholen sich ein bisschen zu sehr, sowohl von den Formulierungen als auch von der Handlung her. Trotzdem mag ich die Bücher. Harry ist durchaus eine sympathische Hauptfigur, und ich mag es, wenn der Ich-Erzähler seine eigenen Aktionen ein wenig sarkastisch kommentiert. Außerdem kommt er auch nicht übermächtig rüber und die Nachteile des Magierdaseins, wie ständig in seiner Nähe ausfallende Technik, sind auch witzig. Auch sein Hintergrund, der immer mal wieder angesprochen wird, scheint interessant zu sein, so dass ich hoffe, dass dazu in den späteren Bücher noch mehr kommt. Außerdem ist das Setting einfach cool. Auch die Art, wie die Magie funktioniert, gefällt mir. Es ist kein Wunder, dass es die Dresen Files inzwischen als Rollenspielsetting gibt, die Bücher schreien geradezu danach. Und für manche Sachen muss man Jim Butcher einfach applaudieren – zum Beispiel dafür, einen Talking Head einzuführen, der…ein sprechender Kopf ist. Er heißt übrigens Bob. Band 4, Summer Knight, liegt jedenfalls schon auf dem SuB.

Apropos SuB (Stapel ungelesener Bücher): In den Irlandurlaub habe ich mir 3 Bücher mitgenommen, um den Stapel mal wieder zu reduzieren. Um mir dann in Dublin im Chapter Bookstore 7 neue Bücher zu kaufen. Epic Fail, könnte man sagen. Aber bei 7 Büchern für 30 Euro erleidet man den ja gern.

Das aktuelle SuB-Bild:

SuB 10.2014

Filme

Wie im letzten Mediengedöhns-Eintrag schon angekündigt, hab ich inzwischen auch endlich Captain America – The Winter Soldier gesehen, den ich im Kino durch widrige Umstände verpasst hatte. Hat mir, wie auch schon der erste Teil, sehr gut gefallen. Steve Rogers ist ein guter Charakter und sein Team-up mit Black Widow und Falcon passt gut. Auch das Geheimnis um den Winter Soldier ist klasse – ich hoffe, dass in Teil 3 da noch mehr zu kommt. Aufgrund der Thematik „Überwachung und Sicherheit vs. Freiheit“ ist der Film auch irgendwo sehr aktuell, was auch für einen actiongeladenen Marvel-Film doch gut rüberkommt. Wobei ich sagen muss, dass ich doch ganz froh bin, dass die die erste Staffel Agents of S.H.I.E.L.D. vor dem Film gesehen habe. Denn das, was bei SHIELD passiert, ist in der Serie meiner Meinung nach besser, weil persönlicher und auch überraschender,  umgesetzt.

Weiter gings im bunten Marveluniversum dann mit Guardians of the Galaxy. Die geschätze Frau Vogt rantete ja gar sehr über den Film und auch die Late Nerd Show war mehr so semibegeistert – mich hat der Film aber, trotz durchaus vorhandener Kritikpunkte, einfach umgehauen. Okay, ich kenne die Comics nicht und hatte deshalb keine Ahnung, was für ein buntes Universum mich da erwartet, vielleicht lag es auch daran. Aber in dem Moment, als Starlord (Finally!) am Anfang da durch diese Ruinen danct, hatte mich der Film. Und ja, der Bösewicht war eher blass (aber immer noch besser als Malekith in Thor 2) und auch aus Nebula hätte man mehr machen können. Und ja, die Entwicklung der Charaktere von „wir wollen uns abmurksen“ zu „wir kämpfen zusammen“ ging ein wenig schnell. Und ja, Gamora als starke Frauenfigur funktioniert eher semi-gut. Aber der Film hat es mir trotzdem angetan. Für mich hat die Charakterzeichnung gut funktioniert, die Musik war klasse und über die Optik müssen wir wohl gar nicht reden. Außerdem macht der Film echt lust, noch viel mehr über das chaotisch-bunte Universum, in dem er spielt, herauszufinden. Und seltsamerweise hat mein sonst immer fleißig kritisierendes Hirn dieses Mal die Klappe gehalten. Ich hab im Kino gelacht, geheult, mein Herz an einern laufenden Baum mit einem Wortschatz von drei Worten verloren und wollte, als der Film vorbei war, eigentlich am liebsten sofort nochmal rein.

Serien

Jaaah. Serien. Das wird jetzt ne längere Liste. Also auf:

Die zweite Staffel Orange is the new Black war, kurz gesagt, genauso großartig wie die erste. Vielleicht noch etwas großartiger, weil weniger auf Piper zentriert. Wobei ich Piper durchaus mag, es gibt nur noch sooo viele andere tolle Figuren, von denen ich mehr wissen will. Und das gab es diesmal. Miss Rosa ist mir dabei – wie es wohl auch beabsichtigt war – besonders ans Herz gewachsen, so dass das Ende der Staffel einfach nur toll war.

Unglaublich enttäuscht hingegen war ich von der dritten Staffel von Homeland. Fängt noch ganz gut an, wird so ab Folge 5 dann auf einmal unplausibel und unlogisch, hat den wirklich bekacktesten, unnötigsten und dämlichen Schwangerschaftsplot der mir bekannten Seriengeschichte und als dann irgendwann gegen Ende der Staffel nur noch Dinge passieren, die komplett gaga sind, hab ich nicht mehr weitergeschaut. Bin noch am Überlegen, ob ich mir mal ne Zusammenfassung der letzten 4 Folgen durchlese und es nochmal mit Staffel 4 versuche, aber irgendwie…gah. Dabei waren die ersten beiden Staffeln so großartig und ich würde eigentlich auch gerne weiter der fantastischen Claire Danes dabei zuschauen, wie sie Carrie verkörpert. Aber nur das reicht halt nicht.

Mit Türkisch für Anfänger stand ausnahmsweise mal ne deutsche Serie auf dem Programm. Eigentlich kann mit Zeuch, was in Deutschland  produziert wird, sehr selten hinter dem Ofen hervorlocken. Die einzige deutsche Serie, die ich wirklich toll finde, ist Mein Leben und ich. Aber da ich recht viel Gutes über die Serie gehört habe, hab ich dann doch mal reingeschaut. Lustigerweise kopiert sie in gewisser Weise auch bestimmte Aspekte von Mein Leben und ich, beispielsweise die inneren Monologe der Hauptperson (nur diesmal mit Videokamera statt als Tagebucheintrag). Nach Staffel 1 ist mein Fazit: Joah, okay. Die türkisch-deutsche Patchworkfamilie ist eigentlich ne coole Idee, die Schauspieler sind auch alle gut. Mir gleitet die Serie mindestens dreimal pro Folge aber zu sehr in Klischee und Übertreibung ab. Trotzdem werd ich mal weiterschauen.

Zurück in die USA geht es dann mit der 6. Staffel Burn Notice. Da ich noch nie drüber schrieb: Das ist eine Serie rund um einen ehemaligen Spion, der von seinem Arbeitgeber von jetzt auf gleich fallengelassen wurde und herausfinden will, wieso. Unterstützt wird er dabei von einem guten Freund, seiner Ex-Freundin und … seiner Mutter. Das Besondere an der Serie ist, dass als Voice-Over immer so bestimmte Vorgehensweisen und Tricks des Spionagelebens erklärt werden. Inwiefern die alle stimmen, weiß ich nicht, aber mir erscheint da Vieles sinnvoller als in  anderen Serien oder Filmen. Dieses Maß an Realismus wird dann dadurch kompensiert, dass in jeder Folge was in die Luft fliegt. Aber das find ich so als Running Gag durchaus lustig. Die sechste Staffel war auch wieder ganz gut, wobei ein Storyteil, den ich sehr interessant fand (Hauptfigur muss mit jemandem zusammenarbeiten, den er eigentlich hasst), sehr schnell abgehandelt wurde und der Teil, der danach kam, nicht mehr so spannend war. Trotzdem bin ich gespannt auf die 7. und letzte Staffel.

Da ich nun endlich auf dem laufenden Stand bin, kann ich auch drei Sätze zu Supernatural schreiben. Hab ich vor x Jahren mal auf Pro 7 gesehen und fand es grottig, was im Nachhinein wohl 1. an der Folge liegt, die ich erwischt hatte, und 2. an der miesen Synchro. Nach einem Best-of-Supernatural-Gucken auf dem Nanduriontreffen letztes Jahr fand ich es dann aber doch ganz witzig. Und so hab ich mir in den letzten anderthalb Jahren dann die 9 Staffeln reingezogen. Ja, das ist für meine Verhältnisse langsam, das liegt aber daran, dass ich sonst ja immer mit dem Herrn Mitbewohner zusammen Serien schaue, Supernatural aber nur allein gucke. Also hatte ich da oft mal ein paar Wochen Pause zwischen. Und bestimmt die Hälfte der Folgen hab ich gesehen, während ich krank zu Hause war. Jaaaah. Also. Die Serie war dann halt doch nicht so Monster-of-the-week-mäßig, wie ich immer dachte, teilweise ist die Story auch richtig gut. Es gibt immer wieder unglaublich lustige Folgen und ich glaube, keine andere Serie ist so dermaßen meta wie diese. Es gibt sogar eine Folge, in der die beiden Hauptcharaktere durch einen Zauber am Set ihrer eigenen Serie landen. Ich muss sagen, dass ich Staffel 4 und 5 am besten fand, weil die Storyline da einfach super war. Man merkt, dass die Serie da eigentlich enden sollte. Aber auch die späteren Staffeln machen schon noch Spaß und ich glaube, Staffel 10 könnte richtig cool werden.

Dann war da noch die 2. Staffel Defiance. Mit der ersten Staffel dieser Serie hatte ich ja so meine Probleme. Zwar mochte ich die Welt und den Hintergrund, fand aber die Charaktere ziemlich flach, die Story hatte oft Löcher, es wurde immer alles in einer Folge zu Ende erzählt und oft auch zu Tode erklärt. Naja, ich hab dann Staffel 2 trotzdem geschaut, weil ich wie gesagt das Setting mag. Und siehe da! Die zweite Staffel ist so viel besser, dass ich total erstaunt war. Es gibt übergreifenden Plot, es gibt Charakterentwicklung, gute neue Nebenfiguren und es wird generell viel cleverer und unaufdringlicher erzählt. Daumen hoch! Wer also in der ersten Staffel enttäuscht ausgestiegen ist, sollte vielleicht der zweiten doch nochmal eine Chance geben.

Keine dritte Chance hingegen kriegt von mir It’s always sunny in Philadelphia. Die Serie hatte ich angefangen, weil sie eigentlich ganz gute Bewertungen hat und weil ich auf der Suche nach einer neuen Comedy-Serie war. Generell find ich es ja auch cool, dass die drei Hauptdarsteller gleichzeitig auch Autoren und Produzenten sind, aber die ganze Sache zündet bei mir nicht. Weder passiert etwas Interessantes noch gibt es gute und witzige Dialoge noch entsteht diese Faszination, die Kamera einfach mal draufhalten zu lassen (wie es bei Girls z. B. ist). Gelegentlich mal ein wenig Situationskomik, ansonsten vor allem Fremdschämen und Witze unter der Gürtellinie. Nach Staffel 1 hatte ich eigentlich schon genug, hab aber Staffel 2 nochmal eine Chance gegeben. Aber es bleibt dabei, dass mir die Serie selten ein Schmunzeln und oft ein Kopfschütteln entlockt. Also weg damit.

PC-Spiele

Nach Assassin’s Creed II folgt Assassin’s Creed Brotherhood. Ezio, einige Jahre älter, zieht nach Rom, um die Templer da mal so richtig aufzumischen. Ein wenig seltsam ist, dass seine Kumpels aus Teil 2 auch gleich in Rom auftauchen, was etwas bemüht wirkt. Aber egal. Es gibt also wieder verschiedene Missionen, wobei ich gar nicht mehr so richtig sagen kann, was eigentlich die Hauptstory war. Es ging irgendwie um den Papst und die Borgias und um irgendein Heer. Äh. Ja. Ich glaube, das liegt daran, dass ich sehr viel mehr Zeit mit dem Aufbau von Rom verbracht habe. Man muss nämlich die verschiedenen Bezirke aus der Hand der Templer befreien, indem man eine Templergarnison einnimmt, den Hauptmann tötet und den Turm abfackelt. Danach kann man im Umkreis Läden wiedereröffnen, Sehenswürdigkeiten kaufen usw. Und Leute rekrutieren! Denn, wie der Titel schon sagt, man baut die Bruderschaft der Assassinen wieder auf und hat dann ganz viele kleine Assassinenrekruten, die man auf Missionen schickt, wofür sie Erfahrungspunkte kriegen und Ezio Geld bekommt. Okay, so richtig bringen tut es im Spiel nix, dass man irgendwann 12 fertige Assassinnen hat. Aber Spaß macht es .Außerdem kann man noch Kriegsgeräte zerstören, die sonst den Borgia nützen würden. Ezio darf also auch mal Panzer fahren und mit ner Art Maschinengewehr feuern. Technisch vermutlich Unsinn, aber lustig. Achja, und man kann wieder durch 6 Dungeons rennen, um eine besondere Rüstung zu kriegen. Leider sieht die Rüstung kacke aus, was ich erst bemerkt habe, als ich sie mir nach Dungeon Nummer 6 dann geholt aber. Ah, well.

Mit Rom gibt es dieses Mal nur eine Stadt, die ist aber groß und toll und man kann stundenlang drin herumlaufen. Gerae so Locations wie das Kolosseum sind großartig. Außerdem gibt es wieder 10 der Glyphen-Rätsel, die mir wieder sehr viel Spaß gemacht haben. Sie waren gefühlt noch schwerer als in Teil 2, aber das fand ich gut.

Großen Abzug gibt es für das Ende, da das Ezio-Ende total überhastet war und für mich keinen Sinn ergab und das Desmond-Ende mir auch nicht sonderlich gefallen hat, weil das Spiel nicht wirklich vorbereitet hat, was da passiert. Schade. Aber noch ist ja nicht Schluss mit Ezio Auditore, denn grade spiel ich Revelations und renne mit ihm durch Konstantinopel. Dazu dann mehr im nächsten Teil des Mediengedöhnses.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Bücher, Computerspiele, Mediengedöhns, Serien

3 Antworten zu “Mediengedöhns: Juli – September 2014

  1. Die hohe Anzahl an Wörtern lässt mich beim Anklicken immer etwas hadern, aber da du es ja so schön gegliedert und auch noch hervorgehoben hast, ist es gar nicht so wild, wenngleich ich dadurch über die Punkte springe, die mich nicht so ansprechen. Ich hab mir neulich auch AC2 gekauft und wollte mich durch Florenz schwingen, muss aber gestehen, dass die Steuerung nicht so meins ist. Zu oft springe ich daneben oder erst gar nicht ab. Ich bevorzuge es da simpler. Vermutlich bin ich eher der „passive“ Spieler, der schnell in der Story vorankommen möchte. 😀

    Liebe Grüße.

    • Ja, der Artikel ist etwas lang geraten … eigentlich sollte das ja jeden Monat erscheinen. Deswegen ist es sehr lang geraten.

      Was AC angeht: Ich würde dir raten, einfach mal weiterzuspielen. Ich bin am Anfang auch totaaal verzweifelt über die Steuerung und musste die schweren Stellen immer von meinem Mitbewohner spielen lassen ;). Aber man gewöhnt sich echt dran. Und die Story und das Setting sind so schön, dass es sich lohnt.

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