Reisebericht, Teil 2

Weiter gehts – diesmal ohne Polizeieskorte, dafür aber mit Bogenschießen, Begegnungen mit lustigen Menschen und dergleichen mehr.

Tag 4 – Kaunas über Vilnius nach Daugavpils

 Es ist ja einiges anders, wenn man das eigene Heimatland verlässt und gerade wenn man sich nicht unbedingt in die Hochburgen des Tourismus begibt, muss man sich an einiges erstmal gewöhnen. Die Straßen in Litauen und Lettland gehören definitiv dazu. Es ist nichtmal so, dass es hier – wie man es aus den eigenen Vorurteilen vielleicht erwarten würde – nur Schotterpisten gibt, aber gerade als deutscher Autofahrer, gewöhnt an ganze Wälder von Verkehrsschildern, ist es hier erstmal ungewöhnlich. Manchmal kommt ein Schild mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung, das dann aber nachher nie wieder aufgehoben wird, trotzdem darf man hinterher wieder beschleunigen. Manchmal kommen Schilder mit unbekanntem Inhalt, zum Beispiel ein Achtung-Schild (also ein Dreieck mit roter Umrandung) mit einem großen schwarzen Punkt in der Mitte. Bis jetzt haben wir immer noch keine Ahnung, was das wohl bedeuten mag. In den Städten ist es noch lustiger zu fahren, da macht anscheinend jeder, was er will, zumindest hat es so den Eindruck. Angeblich, stand so im Reiseführer von Kaunas, ist Litauen das Land mit dem meisten Verkehrsunfällen in Europa. Ich könnte es mir vorstellen…

Heute also auf dem Programm: Vilnius, die litauische Hauptstadt. Nach dem sehr leckeren Frühstück in unserem Hotel machten wir uns dorthin auf. Auf den ersten Metern erstmal eine Begegnung der dritten Art: Ein Typ, der uns ranwinkte (wir dachten, er will uns helfen, weil wir grad mit dem Navi kämpften) und uns dann in einer Mischung aus viel litauisch und wenig englisch versuchte dazu zu bringen, ihn mitzunehmen. Wir riefen was von zu wenig Platz und machten, dass wir wegkamen. Sehr seltsam, das. Aber danach ging alles gut und 2 Stunden später waren wir in Vilnius. Die Außenbezirke waren erstmal weniger schön, wir standen ewig im Stau, das Frollein war beleidigt, weil wir auf Straßen fuhren, die es nicht kannte und dann waren wir irgendwann im Zentrum, fanden aber nirgendwo einen bewachten Parkplatz. Irgendwann fragte CB dann bei einem Parkplatzwächter nach, wieso da lauter Schilder sind, auf denen irgendwas von „reserviert“ oder so stand. Antwort: Alle bewachten Parkplätze in der Stadt seien reserviert, andere gebe es nicht. Wir dachten uns, dass das ja nicht sein kann und tatsächlich fanden wir dann, mit der Hilfe vom Frollein, das aus seinem beleidigten Dornröschenschlaf erwacht war, das vermutlich einzige Parkhaus in Vilnius, wo wir Swafnir parkten. In der Stadt gingen wir erst zur Touristeninformation, besorgten einen Stadtplan, gingen dann Geld umtauschen (man musste bei der Bank eine Nummer ziehen und erstmal ne Viertelstunde warten, aber egal) und bummelten dann durchs Zentrum. Die Altstadt ist schön, wenn auch nicht ganz so beeindruckend wie die von Danzig. Aber definitiv nett, um rumzulaufen, es gibt alle zwei Häuser was zu essen oder zu trinken zu beeindruckend niedrigen Preisen und ansonsten auch diverse Geschäfte, in denen wir aber nicht waren. Schließlich kriegten wir Hunger und besuchten ein Restaurant mit typisch litauischer Küche, wo wir sehr gut und günstig (15 Euro für 2 Essen und vier Getränke!) gegessen haben. CB hatte frittiertes Huhn mit Kräuterbutter und Kartoffeln, ich hatte eine Kartoffelpastete mit geräucherten Chicken Wings. Und natürlich habe ich vergessen, das Essen zu fotografieren. War ja klar.

Innenstadt von Vilnius.

Mehr Innenstadt.

Danach gingen wir weiter, ich kaufte mir noch für 15 Litas, also etwa 4,5 €, einen Schal und dann gingen wir zurück zum Parkhaus. Blöderweise hatten wir für den Automaten 2 Litas zu wenig übrig. So ein Ärger…vor allem, da das der letzte Halt in Litauen war und wir kein neues Geld mehr umtauschen wollten. Wir gingen also zum Parkhauswächter, CB fing an, ihm unser Problem zu erklären und der arme Typ, verwirrt vom englischen Redeschwall, winkte ab und meinte, er lässt uns auch für 5 Litas durch. Yay!

Apropos: Es ist wirklich erstaunlich, wie wenige Leute hier Englisch sprechen. Auch die jungen Menschen, die vermutlich erst vor ein paar Jahren die Schule abgeschlossen haben, sprechen kaum mal ein paar Brocken. Ausnahme waren bisher lediglich alle, die mit Touristen zu tun haben (Personal im Hotel und Restaurant, Taxifahrer, Bankpersonal, etc.), die normalen Leute, die man so auf der Straße fragt, zucken eher mit den Schultern.

Jedenfalls waren wir dann wieder auf dem weiteren Weg und fuhren durch die äußeren Bezirke von Vilnius gen Norden. Kaum hat man die Altstadt verlassen, ist alles wieder ziemlich hässlich. Wir sind an einer riesigen Siedlung von Plattenbauten vorbeigefahren. Manche von denen sahen aus, als würden sie jeden Moment zusammenbrechen, aber es wohnen trotzdem Leute dort. Andere sind neuer, sehen aber trotzdem nicht aus, als ob man da leben wollen würde. Ziemlich krass, dieser Unterschied zwischen Altstadt und Randgebieten, der bisher auch in jeder Stadt so war, in der wir waren.

 

Es ging dann nach Norden und Richtung lettische Grenze. Die Straße war die meiste Zeit gut, gegen Ende wurde es dann wieder holprig. Als wir dann Daugavpils erreichten, waren wir doch ein wenig…unterwältigt. Die Stadt ist die zweitgrößte Stadt Lettlands und es sollen hier 100.000 Menschen leben, aber irgendwie wirkt der Ort sehr klein und sehr…naja, ohne Leben. Es gibt zwar eine Uni und auch ein paar Einkaufszentren und Kinos, aber kein richtiges Stadtzentrum und hier auch keine schöne Altstadt. Trotzdem war das erste Hotel, in dem wir waren, ausgebucht und das zweite hatte nur noch ein Bussinesszimmer frei. Das haben wir dann trotzdem genommen, weil es nicht aussah, als gäbe es Alternativen. Ich frage mich zwar ernsthaft, wer zur Hölle hier die ganzen Zimmer gebucht hat und wieso eigentlich die lettische Währung mehr wert ist als der Euro, weil ich heute hier nix gesehen habe, was irgendwie nach Wirtschaft aussieht…aber naja. Vielleicht reißt Riga das alles wieder raus? Keine Ahnung…

Das nicht so doll beeindruckende Daugavpils.

Daugavpils haben wir uns nicht weiter angesehen, sondern nur noch im Hotelrestaurant etwas gegessen und jetzt versuche ich auch gleich mal, zu schlafen. CP hat sich schon mit dem etwas seltsamen Bett arrangiert und ist so gut wie eingeschlafen.

Morgen war jedenfalls eigentlich ein Aufenthalt in Cesis geplant, einem kleinen lettischen Ort in einem Nationalpark – aber wenn es schon hier so gut wie unmöglich ist, ein Hotel zu finden, werden wir es in einer Stadt mit 14.000,00 Einwohnern nicht probieren. Daher fahren wir gleich bis nach Estland und versuchen unser Glück in Pärnu. Da gibt es angeblich über 90 Hotels und man kann wenigstens in Euro zahlen. Mal sehen, wie es so läuft.

Gestern abend haben wir übrigens noch festgestellt, dass hier ja eine Stunde Zeitverschiebung ist. Hatte ich irgendwie überhaupt nicht auf dem Zettel. Und unser Zimmer riecht übrigens nach Milchreis. Keine Ahnung, wieso. Aber es ist sehr seltsam.

Tag 5 – Daugavpils nach Pärnu

Ein weiteres Mal ist es Abend und ich sitze in einem Hotelzimmer und schreibe über den vergangenen Tag. Allerdings sind heute nicht so wirklich spektakuläre Dinge passiert. Nach dem nicht sehr tollen Frühstück im Hotel sind wir wieder ins Auto und dann ging es auf nach Norden. Wir hielten zwei mal an, kauften RedBull und komische Fruchtschorle, fuhren ansonsten durch die ziemlich hübsche Landschaft und bis auf die üblichen 5-10 Ereignisse, bei denen ich mir ziemlich sicher war, gleich an der Stoßstange eines lettischen LKW zu kleben, war alles shiny.

Pärnu selber ist ein kleiner Kur- und Badeort, der beliebteste Strandort in Estland. Sagt Wikipedia jedenfalls. Ich könnte es verstehen, denn der Strand ist hier wirklich sehr, sehr schön und ich habe heute lange dort gesessen, gelesen und Fotos vom wunderschönen Sonnenuntergang gemacht. Vorher waren wir noch Pizza essen – ich habe tatsächlich auch mal ein Bild davon gemacht! – und CB hat ein seltsames alkholisches Getränk, dessen einzige Beschreibung der Kellnerin „it is not beer“ war, getrunken. Mutig, mutig. Jetzt schläft er auch schon tief und fest – wer weiß, was im Getränk drin war 😉

Leckere Pizza in Pärnu.

Sonnenuntergang

Einziger nicht so toller Punkt ist das Hotel – wir haben heute gespart und ein Zimmer für nur 27 Euro die Nacht genommen. Das ist dafür auch irgendwie…nich so hübsch. Sollte es jemals einen Ratgeber geben, der sich damit beschäftigt, wie man Zimmer möglichst unwohnlich und bedrückend einrichtet, werde ich gerne dieses Hotel empfehlen. Aber heißer Tipp: Kackgrüne Wände, Linoleumboden und unmotiviert im Raum stehende Holzmöbel mit grünlicher Lasur sind auf jeden Fall ein guter Anfang!

 

Außerdem haben wir es mal wieder geschafft, irgendwo zu landen, wo in unmittelbarer Nähe laut irgendwelche bekackte Discomusik gedudelt wird. Ich hoffe, ich kann gleich schlafen.

Morgen dann: Tallinn. Mit bereits gebuchtem Hotel, das wir nur noch finden müssen. Yay! Ich bin gespannt.

Tag 6 – Pärnu nach Tallinn

Die Entscheidung, gestern noch nach Pärnu zu fahren, war eine gute – denn so waren wir heute schon um kurz nach 13 Uhr in Tallinn. Dieses Mal keine lustige Suche nach einem Hotel, denn wir hatten ja schon eins gebucht. Zum Glück konnten wir auch schon ins Zimmer. Nach kurzem Ausruhen machten wir uns dann auf den Weg in die Stadt. Das Hotel liegt günstig, man ist in 10 Minuten schon mitten in der Altstadt.

Tallinn ist definitiv die schönste der Städte, die wir bisher besucht haben (meiner Meinung nach zumindest). Die Altstadt ist wunderschön, sehr mittelalterlich und hat so ungefähr ein Restaurant am nächsten, unterbrochen von diversen Läden, in denen man Bernstein, antikes Gedöhns, Wollpullover und Mitbringsel kaufen kann. Unser erster Weg ging zum Olde Hansa, einem mittelalterlichen Restaurant mitten in der Altstadt. Wir fragten an, ob wir abends noch einen Tisch kriegen könnten, erfuhren, dass das wohl kein Problem sein dürfte und gingen dann weiter. Nach einem Mittagessen (das dringend nötig war, wir hatten nämlich nicht gefrühstückt) ging es weiter in die Altstadt, hoch auf den Burgberg, zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man das Meer sehen konnte, dann den Berg wieder runter. Ich kaufte auch endlich mal Postkarten. Geschrieben hab ich sie auch schon, jetzt brauch ich nur noch einen Briefkasten.

Altstadt von Tallinn.

Mehr Altstadt.

Jedenfalls kamen wir den Burgberg runter und sahen ein Bogenschießdings. Also, da konnte man für 10 Euro 20 Bogenschüsse machen. Herr Blurrybeard war sofort dabei, ich sah mir das Ganze lieber nur an. Nachdem er dann fertig war und noch eine schöne Urkunde bekommen hatte, gingen wir weiter….aber das Bogenschießen ließ mir keine Ruhe und ich ärgerte mich, dass ich es nicht auch versucht hatte. Also kehrten wir um, ich musste erstmal ewig warten, bis ein Zielscheibe frei war, aber dann konnte ich auch schießen. Ich hatte erst Angst, dass ich das überhaupt nicht hinkriege, aber es ging ganz gut. Hat auch sehr viel Spaß gemacht – auch wenn ich es geschafft habe, mir trotz Armschiene die Sehne auf den Arm zu donnern und jetzt einen schönen blauen Fleck habe. Aber egal.

Dann ging es weiter durch die Stadt….jedenfalls ein paar hundert Meter, dann entdeckten wir nämlich eine sehr chillig aussehende Shisha-Bar, vor dem man draußen auf dem Bürgersteig auf so Bänken liegen konnte. Nach den Anstrengungen des Herumlatschens und Bogenschießens also genau das richtige. Wir orderten also eine Wasserpfeife und orientalischen Tee mit Trockenfrüchten und ließen es uns erstmal eine Stunde lang gut gehen. Zwischendrin kam noch ein lustiger junger Mann vorbei, der nur mit einer Unterhose und einem weißen Laken bekleidet „free hugs“ verteilte und uns erzählte, dass er mal in Ostfriesland war. Keine Ahnung, welche Wette er verloren hatte. Als dann nach und nach immer mehr junge Frauen in dem Laden verschwanden und wir im Fenster ein Schild mit „Gentlemen’s Club XXX“ entdeckten, ging uns zwar auf, dass wir da wohl gerade mehr oder weniger vor einem Puff unseren Tee schlürfen…aber gut. Beim Besuch der Toilette in den spärlich beleuchteten Räumen übersah ich noch eine Stufe und brach mir fast die Beine, aber auch das ging gut aus.

Lecker Tee im…äh….vorm…Puff 😉

Auf dem Weg entlang der alten Stadtmauer stellte ich dann wieder mal fest, dass wir beide elende Nerds sind – jedenfalls denke ich kaum, dass noch viele andere Touristen vor der Mauer stehen und überlegen, wie hoch wohl der DSA-Probenaufschlag wäre, um sie hochzuklettern. Nachdem wir dann unsere Runde durch die Stadt beendet hatten, mussten wir unbedingt noch in das Museum für antike Foltergeräte – vorm Abendessen immer gut 😉 – gehen. Da war es auch interessant, wenn auch der Preis für die lediglich zwei Räume der Ausstellung etwas teuer war.

Dann ging es ins Olde Hansa – übrigens eine Empfehlung aus dem Forum – und ich muss sagen, dass dies wirklich der krönende Abschluss des Abends war. Das Restaurant ist sehr schön mittelalterlich gestaltet, die Kellnerinnen tragen alle Gewandungen, die Speisekarte bietet sehr viele interessante Gericht und die Stimmung ist sehr locker und lustig. Wir haben als Vorspeise Wachholderkäse aus dem Ofen gegessen, danach hatte CB geräucherte Hühnerschenkel mit Mandelsauce, Hirse und einem „Bohnenbeutel“ (immer noch keine Ahnung, was das war, aber es war sehr lecker), ich hatte sehr interessant gewürztes Hackfleisch mit einem Gemüse, bei dem ich noch rätsle, ob es Kürbis oder Rübe war, dazu ebenfalls einen Bohnenbeutel und Preiselbeeren. Nachher haben wir noch einen Rosenpudding geteilt. Das schmeckt so etwa, wie es klingt, halt Pudding mit Rosenwasser (und echten Rosenblütenblättern – die sollen angeblich ewig jung halten. Mal sehen, obs klappt…). Das Essen war sehr, sehr lecker, ziemlich ungewöhnlich und sehr reichlich. Dazu haben wir dunkles Bier mit Honig getrunken (auch sehr zu empfehlen), vorher gabs noch hausgemachten Beerenschnaps und nach dem Essen haben wir noch ein Kräuterbier probiert, das auch gut war. Und die Kellnerin sprach fließend Englisch, ziemlich gut Deutsch und war ausnehmend freundlich und gut drauf. Also, wer mal nach Tallinn kommt: Geht ins Olde Hansa. Es lohnt sich.

Das Olde Hanse von außen.

Mein Essen. Sieht auf dem Foto nicht sehr lecker aus, war es aber.

Während des Essens hatten wir noch eine nette Begegnung mit einem älteren Herrn aus den USA. Er hörte wohl, dass wir deutsch reden, fragte dann, ob wir aus Deutschland sind und erklärte dann, er sei aus Heidelberg in Pennsylvania und habe deutsche Vorfahren. Da er allein unterwegs war – er arbeitet für die US-Navy und hat hier irgendein USA-Estland-Freundschaftsevent mit einem Schiff der Navy betreut – haben wir uns dann während des Nachttischs noch nett unterhalten. Er war auch sehr begeistert von Tallinn, vermisste aber seine Frau. Er hat aber ein Foto von sich mit dem leckeren Essen machen lassen, das er ihr schicken kann. Am Ende hat er uns sogar seine Emailadresse gegeben (und wir ihm unsere), er will uns mal schreiben. Ich bin gespannt, ob er es auch tut (oder ob das die typisch amerikanische Höflichkeit war). Jedenfalls war es eine nette Begegnung.

Ich habe dann im Shop des Restaurants noch eine Flasche Beerenschnaps und zwei Schnapsgläser als Mitbringsel gekauft, dann sind wir zurück ins Hotel. Jetzt bin ich müde, angeschickert, habe Sonnenbrand, einen blauen Fleck am Arm und zu viel Geld ausgegeben, aber ich bin zufrieden 😉 Morgen schlafen wir etwas länger, da das Frühstück morgen bis 11 Uhr ist, danach geht’s auf nach Riga. Mal sehen, ob die Stadt mit Tallinn mithalten kann. Wird aber schwer, denn dieser Tag war zwar bisher der teuerste, aber auch der schönste Tag der Reise.

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