„Neulich beim Rollenspiel…“ – neue Sprüche

So, was richtig Sinnvolles schreiben kann ich heute nicht, aber wenigstens mal die neuesten Sprüche der letzten Wochen bloggen.

Also, los gehts:

Ein paar von „Donner und Sturm“ vom 26.11.2011:Über einen Rennteilnehmer, der allein unterwegs ist und zudem ein wenig…naja, sagen wir mal dumm ;)„Er hätte vielleicht auch eine Bedeckung mitnehmen sollen.“
„Wohl eher eine Bedenkung…“Über eine andere Teilnehmerin, die zumindest meine Heldin für bösartig hält:

„Die hat ja Angst vor ihrem eigenen Schatten.“
„Wenn sie mal überhaupt noch einen hat…“

Und noch zwei Versprecher:

„Der Schild ist am Arsch…ich meine, am Arm!“

„Ich ziehe meine Ochsenhorde.“

Einer aus unserer „Hinter dem Horizont“-Runde:

„Das Seemansleben ist also wie eine Welle, es hat viele Höhen und viele Tiefen.“
„Japp – und verdammt nass ist es auch.“

Vom letzten Wochenende:
Die Helden:
Praifried, sehr praiosgefälliger Krieger
Bert, schon etwas ältere und erfahrene Söldnerin
Olena, junge, behütet aufgewachsene Schwertgesellin auf ihrem ersten Abenteuer.

Wir suchen ein Mädchen, das von Orks entführt wurde. Praifried und Bert machen sich Sorgen, in welchem Zustand man das Mädel wohl finden wird. Olena versteht überhaupt nicht, worum es geht und bald stellt sich raus, dass man bei ihrer Erziehung wohl den Teil mit den Blümchen und Bienchen vergessen hat…

Nachts im Lager.
Praifried: „So Bert, und wenn das hier vorbei ist, erklärst du ihr, was es damit auf sich hat.“
Bert: „Was hab ich denn getan, dass ich das verdient hab?“
Praifried: „Frag nicht, tu es einfach.“
Bert: „Na schön – wenn wir das hier überleben, erklär ich es ihr.“ – Kurze Pause – „Bei den Zwölfen, ich hoffe ja schon fast, dass ich das hier nicht überlebe…“
Olena: „Wovon redet ihr überhaupt?“

Während der Nachtwache ergab sich dann das „aufklärende Gespräch“ schon eher. Olena verstand mal komplett gar nix und war der festen Meinung, dass Männlein und Weiblein nur miteinander was haben können, wenn sie verheiratet sind.

Bert, völlig entnervt: „Mann, bin ich froh, dass mein Sohn in einer Söldnerkneipe aufwächst – mit spätestens 10 weiß der über alles Bescheid, ohne dass ich irgendwas dafür tun muss.“

Irgendwann später, im Endkampf gegen die Orks:
Ich: „Und rauf auf den Schamanen!“
Anderer Mitspieler: „Und ich beglücke den anderen Ork!“
Beide: „Äh….also nicht SO!“

Und dann noch von gestern (Donner und Sturm):

Magierin: „Klar, meine Magierstäbe sind alle unzerstörbar…das hier ist schon der Dritte!“

Outgame-Gewitzel:
„Was sind denn das für Mägde? 1-Kreuzer-Jobber?“
„Naja, die Alternative wäre der Bezug von Storko IV…“

Krieger: „Das phexgefällige Handwerk wurde dir ja wohl in die Wiege gelegt.“
Diebin: „So ein Blödsinn – das hab ich aus der Wiege vom Nachbarkind geklaut…“

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter DSA, Rollenspiel

Eine Antwort zu “„Neulich beim Rollenspiel…“ – neue Sprüche

  1. Storko IV, uff, sehr gut!
    Zu beantragen in der Staatskanzlei für autorisiertes Nicht-Arbeitertum, aber wichtig (!) nur gültig mit doppeltem maraskanischem Aus- und Durchdruck. Was tut man nicht alles zur Wiedereingliederung in die freie Magdwirtschaft.
    Denn jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Retosozialprodukt, das lob ich mir. 😉

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