Day 08 – A show everyone should watch

Ähöm. Tja, eine sehr gute Frage, die allerdings schwer zu beantworten ist, da die Geschmäcker ja sehr unterschiedlich sind. Insofern gibt es wohl nicht die Serie, die jeder gucken sollte.  Die Frage ist leider ja auch fast die gleiche wie „A show more people should be watching“.

Aber na gut, ich bemüh mich mal.

Alle, die Fantasy und Mittelalter mögen und kein Problem mit einem hohen Gewalt- und Sexanteil in Serien haben, lege ich „Game of Thrones“ ans Herz.  Ebenso natürlich die Bücher, nach denen die Serie gedreht wurde, also „A Song of Ice and Fire“ von George Martin. Am besten im Original 😉

Die Serie begeistert mich sehr, da sie meiner Meinung nach die Bücher sehr gut umsetzt und wunderschöne Bilder bietet. Mit der Wahl der Schauspieler hat man in meinen Augen bisher (fast) alles richtig gemacht und überhaupt finde ich es sehr gut, dass man die Bücher als Serie verfilmt, womit man ihnen wenigstens einigermaßen gerecht werden kann. Einer Verfilmung als Spielfilm hat GRRM ja zum Glück und mit gutem Grund nicht zugestimmt.

Alle, die sich auch nur einigermaßen als Nerd bezeichnen würden und darüber auch lachen können, sollten in „The Big Bang Theory“ wenigstens mal reinschauen. Und nicht davon abschrecken lassen, dass die ersten 3-4 Folgen nicht so richtig toll sind, danach wird es irgendwann richtig gut.

Wer Agentenserien/-filme grunsätzlich mag und ein Freund von Serien ist, die sich selbst nicht zu ernst nehmen, schaue sich „Chuck“ an. Es ist gleichzeitig spannend und witzig und die Charaktere sind klasse.

Und wer damit leben kann, einfach mal eine Serie nicht zu Ende zu schauen, dem empfehle ich die erste Staffel von „Heroes“. Die war wirklich wunderschön und außergewöhnlich und toll, aber danach wird die Serie wirklich immer schlechter.

Alle, die eher auf zwischenmenschliche Geschichten stehen und nix sehen wollen, was mit Fantasy zu tun hat, sollten es mal mit „Being Erica“ (wobei es da doch ein bisschen was Übernatürliches gibt) oder „United States of Tara“ versuchen. Beides sehr schöne Serien, die wohl unter „Dramedy“ fallen, wobei „United States of Tara“ sich mit dem Thema „Multiple Persönlichkeiten“ noch in einem sehr außergewöhnlichen Rahmen befindet. Die Hauptdarstellerin ist außerdem absolut großartig.

So, das wars. Ich hab mich bemüht 😉

PS: Ich weiß leider nicht, welchen Leuten ich mit welcher Begründung außer „es ist toll“ meine aktuelle Lieblingsserie „Doctor Who“ ans Herz legen soll, aber sie sei trotzdem empfohlen.

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