Archiv der Kategorie: DSA

Jubiläum, Abschiede und Vorfreude

Das hier ist mein 100. Blogpost. Wohhhooo. Irgendwie hab ich jetzt das Gefühl, dass ich deswegen was ganz Tolles posten muss. Naja – aber was supertolles gibts gerade nicht, deswegen blogge ich einfach überhaupt mal wieder, nachdem ich irgendwie eine sehr lange Pause produziert habe. Der letzte Beitrag ist vom 4. März *schäm* Hilfe!

Also, die letzten beinahe 2 Monate…hm.

Der März war zu großen Teilen eher doof, viel zu tun, viel Kopfschmerzen, viele Termine. Immerhin aber auch eine Woche Urlaub und somit das Nanduriontreffen, was trotz nur 4 Teilnehmern sehr cool war. Wir haben “Hinter dem Spiegel” aus “Dämmerstunden” testgespielt, viel gekocht, viel gegessen, nerdige Folgen von Serien geschaut (z. B. die LARP-Folge aus Supernatural und die D&D-Folge aus Community) und ansonsten das live gemacht, was wir im Nandurionchat schriftlich machen. Sinnlos rumalbern Knallharten Investigationsjournalismus betreiben eben. Waren sehr schöne Tage und trotz der recht kalten Wohnung unterm Dachboden und des immer größer werdenden Schlafmangels war ich doch recht traurig, als ich wieder nach Hause gefahren bin. Zu Hause hatte ich dann erstmal einen Tag, der unverplant war und an dem ich eigentlich aufräumen wollte. Wurde dann nur nix, ich hab irgendwie den ganzen Tag auf dem Sofa gelegen. Dann folgten in den nächsten Tagen: Ein Planungstreffen für Dinge mit Fäden drin (TM), ein Usertreffen, DSA am Karfreitag, Osterfeuer am Ostersamstag, Putzen am Ostermontag und Osterbrunch bei mir daheim am Ostermontag aka letzter Urlaubstag. Notiz an mich: Nie wieder am letzten Urlaubstag irgendwas vornehmen. Irgendwann waren alle Leute weg, es war 17 Uhr und somit der letzte Urlaubstag so gut wie vorbei. Irgendwie doof. Das nächste Mal lieber nen Tag früher und dann den letzten freien Tag mit Auf-der-Couch-chillen verbringen.

Die nächste Woche war dann recht arbeitsam, Kollegin war im Urlaub und ich musste etwas vorarbeiten, weil ich Freitag eher Schluss machen wollte. In der Woche kamen dann Donnerstags meine Eltern und meine Oma nach Hamburg, Freitag dann auch meine Schwester und mein Schwager. An meinem Geburtstag waren wir in der Bullerei essen. War sehr, sehr lecker und sehr teuer *g* Aber einmal im Jahr geht das ja – vor allem, wenn die Eltern bezahlen ;) Insgesamt war der Besuch recht nett, auch wenn mein Vater mal wieder seine schwierigen fünf Minuten hatte, ich mich noch mit ihm total in die Haare gekriegt hab, als ich Samstag bei ihnen im Hotel zum Frühstücken war und meine Oma langsam so schwerhörig ist, dass man nicht mal in der völlig stillen Wohnung ein normales Gespräch führen kann, so lange mehr als eine Person gleichzeitig redet :/ Und meine Eltern haben irgendwie das Sich-gegenseitig-ins-Wort-fallen echt perfektioniert… Aber egal, ich sehe meine Familie ja nicht so häufig, insofern war es schon schön, dass sie mich besucht haben. Im Juni treffen wir uns nochmal bei meiner Schwester, ehe die dann im Herbst auch wieder irgendwo anders hinzieht für ihr PJ. Wahnsinn, dass sie mit dem Medizinstudium schon fast durch ist…

Sonst waren die letzten Wochen irgendwie geprägt von allgemeiner Überforderung, Unlust, Unmotiviertheit und Frustration. Ich hatte ständig hier war vor und dort was vor und eigentlich wollte ich nur auf der Couch liegen. Das zog sich eine ganze Weile so hin und inzwischen habe ich eingesehen, dass ich mir meine Freizeit nicht so vollpacken sollte, wenn ich nicht irgendwann in Opossumstarre auf meinem Sofa versumpfen möchte. Daher habe ich inzwischen – wenn auch schweren Herzens – die Consulting Nerd Girls aufgegeben und werde da nur noch als Zuschauer und ggf. mal als Gast dabei sein. Auch aus dem Forenrollenspiel, das noch einige Monate weitergehen wird, bin ich ausgestiegen. Ist schade, aber wohl besser so, denn alles zusammen (Singen, Nandurion, RPG, CNG, Dinge mit Fäden drin) ist zusammen mit arbeiten, Haushalt, DSA-Wochenende usw. einfach zu viel des Guten. Jetzt habe ich hoffentlich bald wieder Energie, um mich um die übrig gebliebenen Freizeitdinge wieder richtig zu kümmern. Und kriege vielleicht noch in diesem Leben die Rezension von “Klingentänzer” fertig, auch wenn sie aktuell droht, die Länge des zu rezensierenden Werkes zu übersteigen ;)

DSA: Läuft. Hatten jetzt ein nicht ganz so super-duper-Abenteuer (ein Zwischenspiel in der Königsmacher, aber mit anderen Helden), was irgendwie nicht ganz so gut gelaufen ist wie es geplant war. Aber wir kommen endlich mal wieder zur Lamea-Kampagne und ich liebe die Interaktion mit den NSCs, die sich entwickelt hat. Und der neue Held passt auch gut in die Gruppe.

Medienkonsum: Aktuell wieder sehr im Serienfieber. Game of Thrones und Doctor Who laufen ja endlich wieder, wobei GoT mich nach wie vor begeistert, während DW im Moment eher so naja ist. Außerdem großartige Neuentdeckung: Vikings! Im Comedybereich hab ich gerade die 2. Staffel Happy Endings zu Ende gesehen und bin aktuell sehr verliebt in Community. Total großartig! Und ich hab nach Jahren der Abneigung doch mal mit Supernatural angefangen. Mal sehen, ob ich dabeibleibe. Filme hab ich schon ewig nich gesehen, der letzte war glaub ich Les Miserables. Gelesen hab ich zuletzt auch eher die Sachen für die Hangouts. Ich hoffe, dass ich bald endlich mal wieder dazu komme, mehr zu lesen. Seit ich mein Smartphone habe, spiel ich in der der Bahn meistens doch eher Angry Birds oder skype… ;)

Planung für die nächsten Wochen: Nächsten Dienstag grillen bei einem DSA-Mitspieler, am 1. Mai: faul zu Hause bleiben, Himmelfahrt: mal gucken, Pfingsten: DSA, 31.05-02.06: zur RPC fahren (hurra! Mehr Conventions! Mehr Nanduriaten!), das Wochenende darauf: Schwester besuchen, das Wochenende darauf: NordCon (Pflichtveranstaltung und eh nur 2 Bahnstationen entfernt ;) ). Und dieses Jahr will ich auch wieder zum Hörnerfest. Also: Durchaus ein volles Programm, wobei ich mich auf die einzelnen Sachen sehr freue. Muss nur zwischendurch genug Abende mit Couch, Katze und Serien einbauen, damit ich nicht wieder so völlig gestresst bin ;)

Soweit erstmal das Neueste. Demnächst hoffentlich auch mal wieder etwas weniger Liebes-Tagebuch-mäßiges ;)

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So war die HeinzCon

Seit dem letzten Artikel ist wieder mehr Zeit vergangen als ich wollte. Naja. Also. Die HeinzCon
(Wer sich für das Thema nicht interessiert, kann jetzt aufhören, was anderes kommt nicht mehr…)

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Wann ist das denn passiert?

Es ist schon wieder Februar und der ist auch schon wieder fast um. Wann ist das passiert? Und wieso ist morgen schon die HeinzCon, die war doch noch ewig lange hin? Und wieso hab ich seit Anfang Februar nicht mehr gebloggt? Unglaublich.

Hm, also was gibts Neues? Das letzte Mal kündigte ich ja den 50 Shades of Grey-Hangout an, der auch ziemlich lustig war und mit reichlich Kommentaren der Live-Zuschauer bedacht wurde. Im März besprechen wir ja mal wieder was Gescheites, nämlich die Tamir-Trilogie von Lynn Flewelling. Ich bin grad in Band 2 und finde es bisher echt gut. Wobei “echt gut” manchmal auf von Nachteil sein kann, wenn man etwas 90 Minuten lang besprechen will *g*

Ansonsten geschehen doch noch Zeichen und Wunder und es geht mit den Dingen mit Fäden drin (TM) voran. Was toll ist. Ich bin schon gespannt darauf, was das am Ende werden wird. Spaß macht es auf jeden Fall.

Manchmal überrasche ich mich aktuell auch selber und rante auf Nandurion über Regelwidrigkeiten in Botenartikeln, obwohl ich doch eigentlich gar kein Regelfreak bin. Dachte ich bisher jedenfalls. Sonst gehts DSA-mäßig ganz gut – Anfang Februar gabs mal wieder netten Besuch aus Jever und eine Runde “Dunkle Zeiten”, einmal “Königsmacher” haben wir im Februar auch geschafft und letzte Woche haben wir dann das “Wir spielen Jahr des Feuers ohne die Hauptkampagne”-Projekt auch nochmal aufgegriffen, da eh zwei  Spieler fehlten. Es geht also voran mit der aventurischen Geschichte, auch wenn wir da der aktuellen Zeitlinie immer noch Jahre hinterherhängen. Aber egal. Hat ja auch Vorteile, wenn man bei allen Abenteuern schon sämtliche Ergänzungen, Erratierungen und Forenvorschläge mitnehmen kann, ehe man sie spielt ;) (Der Nachteil: Spoiler. Immer und überall. Argh.)

Außerdem habe ich mich jetzt endlich durchgerungen und mir ein Smartphone bestellt :) Sollte nächste Woche ankommen. Mal sehen, wie das dann so wird. Ich bin ja im Umgang mit Technik eher so der “es funktioniert nicht SOFORT, es muss schläächt sein”-Typ…und von meinem uralten Nokia, das nichtmal ein Farbdisplay hat, wird es sicher eine ziemliche Umstellung. Ich werde berichten!

Was noch? Hm. Ich war gestern Hosen kaufen. Eins der schlimmsten Dinge von Welt, aber musst sein. Bin auch siegreich mit Beute aus dem C&A zurückgekehrt. Wenn ich Klamotten kaufe, ist das wie Krieg….eigentlich will ich es nicht, ich schiebe es auf, bis es nicht mehr länger geht, dann stürze ich mich mit wilder Entschlossenheit in den Kampf und versuche, die Aktion so schnell und unbeschadet wie möglich zu überstehen. Hat auch gestern keine 30 Minuten gedauert, war trotzdem scheiße. Heute folgt dann noch die sicher sehr freudige Aktion “Auto aufräumen”. Schließlich soll es nicht ganz so vermüllt aussehen, wenn ich morgen da Menschen mitnehme. Und es geht auch mehr Gepäck in den Kofferraum, wenn weniger Rümpel drinliegt *total neue erkenntnis*

Ja. Spannend, ne. Aber ich fahr ja jetzt zur HeinzCon, da ist es bestimmt voll spannend und ich kann näkste Woche dann Dutzende voll tollen Einträgen schreiben. Jawoll :p

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Damals (TM): Meine ersten Rollenspielerfahrungen.

Auch diesen Monat ist wieder Karneval der Rollenspielblogs und das Thema gefällt mir dieses Mal auch wieder gut: Einstieg ins Rollenspiel. 

Der Eröffnungsbeitrag bietet einige schöne Fragen und ich fang heute mal mit der ersten an: Wie hast du mit dem Rollenspiel angefangen?

Also [Nostalgiemodus an]: Das allererste Mal von Rollenspielen gehört habe ich in einem Chat, der mit dem Thema gar nix zu tun hatte. Da erzählte jemand, er käme gerade vom Rollenspiel und beschrieb auf Nachfrage auch, was das in etwa ist. Da war ich ungefähr 15, es klang ganz spannend, aber ich sah in dem kleinen Kaff, in dem ich damals wohnte, eh nicht die Möglichkeit, sowas tolles zu machen. Ungefähr ein Jahr später fing ich dann mit Forenrollenspielen an. Was das ist? Im Prinzip auch ein Rollenspiel, aber in geschriebener Form. Jeder übernimmt einen oder mehrere Charaktere, die dann zusammen eine Geschichte erleben. Diese wird von den Spielern gemeinsam geschrieben, in einem Forum, per Mailingliste oder dergleichen. Einen Spielleiter gibt es nicht, man entwickelt die Handlung zusammen. Auch Regeln gibt es (in der Regel …höhö, pun intended) keine. Es ist schon ziemlich anders als PnP, aber Spaß macht es auch. Ich habe vor einiger Zeit auch wieder angefangen und es macht nach wie vor Spaß, auch wenn man auf ganz andere Dinge achten muss als beim Tischrollenspiel. Vielleicht schreib ich bei Gelegenheit nochmal über Gemeinsamkeiten und Unterschiede…aaaaber darum soll es ja heute nicht gehen.

Das erste Mal Pen-and-Paper ausprobiert habe ich in Leipzig auf der Buchmesse, da gab es einen Stand, an dem man probeweise ein kurzes DSA-Abenteuer spielen konnte. DSA war mir damals immerhin schon ein Begriff, weil mein damaliger Freund das begeistert spielte. Der wohnte aber in Hamburg (und ich damals noch im Erzgebirge, so dass ich noch nicht hatte mitspielen können). An das Testabenteuer kann ich mich nur noch dunkel erinnern. Ich weiß noch, dass der Archetyp verkehrt war, weil es eine weiblicher Magierin aus Mherwed war, wo ja nur Männer ausgbildet werden. Nicht, dass mir das aufgefallen wäre, aber die Spielleiterin hat es mir gesagt ;) Spaß hat es gemacht, obwohl ich nicht so richtig durchsah.

Dann war ich über den Sommer vier Wochen in Hamburg und es ergab sich endlich mal die Chance, in der Runde meines damaligen Freundes mitzuspielen. (Ja, ich habe tatsächlich als mitgebrachte Freundin angefangen – ein Phänomen, über das ich auch noch mal irgendwann schreiben mus…). Ich baute mir also mit den gerade frisch erschienenen DSA4-Regeln meinen ersten Helden. Ehe ihr euch jetzt fragt, wie ich das geschafft habe: Natürlich mit Anleitung und auch nicht per Hand, sondern mit dem Exelbogen von Zhadrakas. Und was war nun meine erste Heldin? Kriegerin, Streuner, Magier? Weit gefehlt – in Anbetracht der Tatsache, dass ich über Aventurien so gut wie nix wusste, baute ich mir eine Schäferin namens Mora, die mit ihrem Hund Helmbrecht von irgendwo am Arsch der Heide kam und bei der es nicht weiter schlimm war, wenn sie nicht wusste, in welchem Land sie grade ist und wer das regiert. Wir haben dann zu zweit mal einen Probedurchgang gemacht, damit ich wenigstens weiß, wie gewürfelt wird etc. Im Prinzip war ich also bereit für die erste Spielrunde. Aber es kommt ja öfter anders als man denkt und nachdem ich noch sehr viel in den Regelbüchern gestöbert hatte, baute ich mir dann in letzter Minute doch noch einen anderen Charakter, nämlich eine Khunchomer Diebin namens Yasine.

Der erste Spielabend – ich erinnere mich noch lebhaft. Es war Juli, draußen waren 35 Grad, in der Wohnung, in der wir spielten, 45 Grad. Das Abenteuer spielte im tiefsten Winter in den Trollzacken, man konnte sich also wenigstens vorstellen, dass es kalt ist. Die Handlung des ganzen war denkbar simpel: Ein Bauer bittet die Helden, seine oben im Gebirge eingeschneite Familie zu retten, ehe die Untoten von der anderen Seite des Gebirges sie umbringen. Es gab einen Dungeon, reichlich Skelette, ein magisches Schwert (was für den Lacher des Abends suchte, weil es nur von Leuten ohne den Nachteil Goldgier angefasst werden konnte, den dummerweise die ganze Gruppe hatte, so dass das magische Schwert am Ende der Bauersfrau gehörte) und jede Menge Kämpfe. Im Nachhinein betrachtet war das sicherlich nicht das beste Abenteuer von Welt, aber es hat gereicht, um mich mit dem Hobby DSA bzw. Rollenspiel an sich total anzufixen. Einen weiteren Aha-Moment hatte ich dann am zweiten Spielabend. Das war auch so eine Geschichte. Der damalige Freund leitete eine selbstgeschriebene Kampagne, in der in etwa die eine Hälfte der Runde mitspielte, die andere Hälfte wollte an dem Samstag dann etwas anderes spielen und ich durfte wieder dabei sein. Das Ganze fand dann aber nicht in Hamburg statt, sondern in Buxtehude (was zwar aus dem Märchen von Hase und Igel hinlänglich bekannt sein dürfte, aber trotzdem auch ein existierender Ort in Niedersachsen ist ;) ). Ich holte also den einen Spieler ab (den ich so ungefähr 3-4x gesehen hatte) und fuhr dann allein mit ihm zum Spielort, wo ich auch nur einen weiteren Spieler kannte. Den Rest der Leute hatte ich noch nie gesehen. Dementsprechend war ich doch ziemlich nervös. Irgendwann gegen Ende des Abends – das Abenteuer drehte sich um eine mysteriöse Seuche in Ferdok und jeder in dieser verdammten Stadt war ein unkooperativer Idiot – erlebte ich dann, wie ich mich so in meine jähzornige Tulamidin hineinversetzt hatte, dass ich fluchend wie ein Rohrspatz über die dämliche Weibelin der Stadtwache herfiel und mir null Gedanken mehr darum machte, ob ich gerade alles richtig mache oder nicht. Irgendwie hatte es da “Klick” gemacht und ich war so richtig im Rollenspiel angekommen.

Dieser besagte heiße Julitag wird diesen Sommer 10 Jahre her sein. So lange mache ich nun schon Rollenspiel *krückstock*. Den Status der mitgebrachten Freundin wurde ich spätestens dann los, als ich auch nach Ende der Beziehung weiter dabeiblieb. In den 10 Jahren hat sich natürlich einiges geändert. Ich fand noch eine zweite Runde (die inzwischen auch meine Hauptrunde ist), das Regelwerk wurde aktualisiert, meine Aventurienkenntnisse stiegen an (und befinden sich heute in nahezu lächerlichen Höhen…). Ich baute noch viele weitere Charaktere, wobei meine Vorliebe für eher untypische Professionen sich nicht änderte. Yasine, meine erste Heldin, erlebte viele Abenteuer und zuletzt auch die Jahr des Feuers-Kampagne. Inzwischen ist sie Stufe 22 und vorläufig zur Ruhe gesetzt (bis ich hoffentlich nochmal Gelegenheit finde, ihr einen etwas rühmlicheren Abschluss der Heldenlaufbahn zu geben als das in unserem Finale vom JdF der Fall war).

Ja. So war das mit mir und dem Rollenspiel [Nostalgiemodus aus].

Vielleicht und hoffentlich komme ich dazu, noch über einige andere Aspekte zum Thema Einstieg ins Rollenspiel zu bloggen.

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Das DSA-Jahr 2012

Nachdem wir an Silvester in meiner einen DSA-Runde unsere wunderbare Umfrage durchgeführt haben, kann ich ja hier nochmal ein wenig über die Ergebnisse labern.

Zuvor ein bisschen Zahlenkram:

In der Runde gab es dieses Jahr 42 Spielabende. Davon hat 41 der Herr Mitbewohner gemeistert (ja, Huld und Jubel und überhaupt!) Von diesen Abenden habe ich 36 mitgespielt, dazu kommen noch 11 Spielabende (8 als Spielerin, 3 als SLin) in der anderen Runde, insgesamt also 47. Was tatsächlich weniger sind als 2011. Das dürfte an der langen Pause liegen, die wir im Mai/Juni hatten.

Also, was wurde gespielt?

  • Ruf der Götter (Botenszenario)
  • Der Schwur des letzten Sultans: Die Erben Nebachots
  • Auf dünnem Eis (Botenszenario)
  • Erben des Throns (Botenszenario)
  • Von Wieseln und Wölfen (inoffiziell)
  • An dunklen Tagen (Teil 2) (inoffiziell)
  • Die Heilige (inoffiziell)
  • Vergessene Tiefen
  • Königsmacher: Der Drache im Winter – Die Gefangenen von Naumstein
  • Königsmacher: Der Drache im Winter – Alte Freunde
  • Königsmacher: Der Drache im Winter – Kupfer und Gold
  • Dunkle Gaben (inoffizielles DZ-Abenteuer)
  • Die Feuer des Winters (halboffizielles Abenteuer mit Anleihen aus Rückkehr des Kaisers)
  • Blütenzauber (inoffiziell)
  • Königsmacher: Die Hunde des Krieges – Die Stunde des Todes
  • Das Ende der Nacht (gemeinsames Finale von Ruf der Götter und Die Erben Nebachots)
  • Vergangene Gezeiten (inoffiziell)
  • Der Schatten des Raben (Jenseits des Horizonts-Kampagne)
  • Der Schatten von Okdragosch (Botenszenario)

Bei der Wahl zum besten Abenteuer 2012 waren sich die Spieler und Spielleiter diesmal ziemlich uneins (letztes Jahr gewann Der ewige Tod sehr eindeutig). Es gab 2 Stimmen für Ruf der Götter, 2 für Die Stunde des Todes, eine für Die Gefangene von Naumstein und eine für Alte Freunde. Ich selber hab für Die Stunde des Todes gestimmt, was niemanden meiner Mitspieler überrascht hat. Das ich ein Stadt-und-Detektiv-Abenteuer nicht schon fast aus Prinzip als bestes Abenteuer des Jahres betrachte, wäre ein Wunder ;) Und dieses war dazu noch wirklich gut.

Das schlechteste Abenteuer war auch sehr weit gestreut. Hier gab es zwei Stimmen für An dunklen Tagen, zwei für Der Schatten von Okdgragosch, eine für Das Ende der Nacht und eine für Auf dünnem Eis. Letztere ist meine gewesen. Das Abenteuer war mir einfach zu reise- und kampflastig und eine Heerfahrt mit 900 Leuten ist halt so NPC-technisch auch irgendwie doof. Trotzdem stammt skurillerweise meine Liebste Szene 2012 aus genau diesem Abenteuer, das war nämlich der Besuch beim Orakel der drei Klageweiber (die, glaube ich, der SL einfach inoffiziell da eingebaut hat).

Beim besten Abenteuer ever hat sich nicht viel getan, immer noch stehen Reise zum Horizont und Jenseits des Lichts ganz oben auf der Liste.

Bei der “symphatischsten Meisterfigur des Jahres” gab es eine bunte Mischung: Genannt wurden Comto Ravendosa, Teucras di Solstono und Geron Berlinghan aus der Königsmacher, ebenso Vater Orban, der Vorsteher des Vinsalter Borontempels (wieso auch immer der Spieler den jetzt toll fand *g*), außerdem Wonschensch, unser shingwanischer Feuerteufel aus Jenseits zum Horizont. Bei der “unsymphatischsten Meisterfigur” ist Arkos Shah vertreten, der einigen Spielern doch zu viel Nachsicht mit seinen (ehemaligen) politischen Feinden hat, außerdem Bruder Golgarion aus dem Vinsalter Borontempel und Deredan Karinor, ein al’anfanischer Gesandte (ebenfalls in Vinsalt). Bei der Kategorie “am besten gespielte Meisterfigur” sind unter anderem Janna, das etwas andere Schiffsmädchen (aus Jenseits des Horizonts) dabei, über die anderen Figuren verliere ich mal keine Worte, damit ich nix spoilere. Ich selber habe als besten NSC Marena gewählt, die ehemalige oronische Hexe, mit der mein Magier jetzt irgendwie zusammen ist *g* Sollte ich mir Sorgen machen, dass ich diese wie letzte Abstimmung immer einen NSC am besten gespielt fand, der mit einem meiner Helden in der Kiste war? Hm… ;)

Was gabs noch? Achja, den “am liebsten gespielten Helden 2012″. Da überraschte ich mich selber und wählte nicht die Schreiberin und auch nicht die Agentin, sondern meinen Magier. Niemals hätte ich letztes Jahr gedacht, dass ich diese Wahl treffen würde, aber in Die Erben Nebachots hatte er einfach ein paar sehr schöne Momente (und inzwischen nennt man ihn wohl auch Corvinus den nicht mehr ganz so Nutzlosen ;) ). Leider war bei der Kategorie “coolster Held eines anderen Spielers” dieses Jahr nicht einer meiner Charaktere dabei (ich bin immer noch traurig). Ich hab mich – wie letztes Jahr – für Fadril, den Nandusgeweihten der Jenseits des Horizonts-Runde entschieden. Ich mag ihn einfach. Auch wenn er immer alles an jeden verkaufen will.

Es gab natürlich noch viele weitere Kategorien, aber falls tatsächlich ein Leser bis hierher durchgehalten hat, will ich ihn nicht endgültig zu Tode langeweilen.

Insgesamt war es ein gutes Jahr, wir haben recht viel gespielt, einige Sachen – wie z. B. die JdF-Nebenabenteuerreihe – abgeschlossen, endlich die Königsmacher angefangen und die Planung so gut hinbekommen, dass tatsächlich im ganzen Jahr nur 4 One-Shots gespielt wurden. Die Königsmacher wird sicherlich auch das nächste Jahr wieder sehr viel gespielt werden, hoffentlich dann auch die Jenseits des Horizonts-Runde. In die haben wir jetzt einen neuen Helden aufgenommen, was bisher auch ganz gut läuft.

Meine persönlichen Ziele für dieses Jahr: Meine Agentin in der Königsmacher noch ein bisschen besser gespielt kriegen und den schmalen Grat zwischen “sie weiß, was sie tut” und “sie ist eine irre Psychopathin” noch etwas besser herausstellen *muhaha*. Und natürlich weiterhin alles und jeden an die Wand organisieren, so termintechnisch gesehen.

In diesem Sinne, ich wünsche allen Rollenspielern da draußen ein fantastisches Jahr 2013!

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Wie Weihnachten war

Eigentlich wollte ich noch vor Weihnachten einen Artikel schreiben und allen Lesern ein frohes Fest und einen guten Rutsch wünschen. Dann kam mir aber so einiges dazwischen und ich bin nicht mehr dazu gekommen. Deshalb jetzt: Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Feiertage und seid gut ins neue Jahr gerutscht. Möge es für jeden von euch ein tolles Jahr werden!

So. Was hab ich noch so getan? Vor Weihnachten: Letzte Geschenke besorgen, Weihnachtskarten basteln, Weihnachtspost verschicken, mit meinem Auto zum Gutachter eiern, weil mir jemand beim Einparken reingefahren ist (zum Glück nichts Schlimmes passiert), für die Fahrt bei meinen Eltern packen, diversen Kram für den Nandurion-Adventskalender schreiben, im Büro noch tausend wichtige Dinge zu erledigen versucht. Letzteres hat mal so gar nicht funktioniert. Am letzten Arbeitstag vor Weihnachten musste ich nach 1,5 h wieder nach Hause fahren, weil mich wieder mal ein besonders schöner Migräneanfall inklusive Übelkeit ereilt hat. Nachdem ich dann bis 15 Uhr geschlafen hatte, ging es wieder, aber schön ist anders. Und all die Akten, die noch auf meinem Schreibtisch lagen, muss ich nun auch im neuen Jahr bearbeiten. Narf.

Am 22.12. ging es dann ab auf die Autobahn und zu meinen Eltern. Die Fahrt war total scheiße, es schneite und regnete abwechselnd, nix ging voran und ich habe geschlagene 8,5 Stunden gebraucht (normal sind so 5-6). Danach war ich komplett hinüber. Am 23. hab ich dann erstmal ausgeschlafen, dann waren wir nachmittags in einem Schuhladen. Ja, das ist eine Erwähnung wert. Ich hasse ja Schuhe kaufen wie sonstwas und wenn ich alleine losgehe, finde ich auch nie welche. Aber meine Mutter hat anscheinend das magische Schuh-Finde-Gen oder sowas. Jedenfalls kaufte ich innerhalb von 10 Minuten ganze 3 Paar Schuhe, und das in einem winzigen Laden in dem kleinen Kaff, in dem ich zur Schule gegangen bin. Für den Laden wars auch gut, die Geschäfte in der Stadt hatten am 23. (war ja ein Sonntag) alle geöffnet und wir waren die ersten Kunden des Tages… Danach ging es noch auf den Weihnachtsmarkt. Das Wetter war zwar nicht so doll, aber der Regen hörte sogar für ein Stündchen auf. Wir aßen leckere Dinge und ich kaufte mir einen Ring und eine Kette. Schon auf dem Weihnachtsmarkt ging aber irgendwie das über die ganzen Feiertage nicht enden wollende Gezanke zwischen meinen Eltern wegen des Mittagessens am 2. Feiertag los. Mein Vater und ich hatten beschlossen, an dem Tag für meine Mutter und meine beiden Omas zu kochen. Und nun wollte mein Vater möglichst, dass sich alle anderen da raushalten und meine Mutter wollte uns halt doch irgendwie helfen. So ging es dann bis zum 26. mehrmals täglich hin und her. Sie machte Vorschläge, was wir wie machen könnten (ok, selbst ich war irgendwann ein wenig genervt, aber es war ja nur nett gemeint), er watschte selbige ab (in absolut unangemessenem Tonfall, was er leider so gut wie immer tut). Aaaaaanstrengend. Das ging wirklich 3 Tage lang so. Das Essen selber ist dann übrigens echt gut geworden und das Kochen lief auch gut ab. Die Weihnachtsfeierlichkeiten waren wie immer, es war auch ganz nett, auch wenn ich meinen Vater ein paarmal angeraunzt habe, wenn er wieder völlig unmögliche Dinge von sich gab…seufz.

Blöderweise habe ich es auch noch geschafft, am 23.12. den Rechner meiner Eltern zu schrotten. Sozusagen kaputtrepariert. Das Ding war arschlangsam, was vermutlich an den 17 Millionen Dateien auf der Windowspartition und den vielen überflüssigen Programmen im Autostart lag. Aber, wichtige Erkenntnis: Komprimieren ungleich defragmentieren.  Und wenn man die Windowspartition komprimiert, geht der Rechner nimmer an. Gah. Danach darbte ich internetlos vor mich hin und bettelte gelegentlich meinen Schwager um seinen Laptop an oder ging kurz mit dem Smartphone meiner Schwester online. Seit Weihnachten bin ich dann doch der Meinung, dass so ein Smartphone ja schon toll sein kann… ;) War jedenfalls nervig. Nicht, dass ich bei meinen Eltern stundenlang online sein wollte, aber mal wenigstens ab und an ne Viertelstunde gucken zu können, was der Rest der Welt so macht (und sich gegebenenfalls mal über die Familie auskotzen zu können…) wäre schon gut gewesen. Ging dann ja auch mit geliehenem Laptop, aber am Anfang war es schon echt doof. Irgendwie isses bei meiner Familie halt immer so, dass man sich zwar schon unterhalten kann, aber alle Dinge, die mich wirklich interessieren, sind Sachen, mit denen da keiner was anfangen kann. Das ist immer etwas blöd. Natürlich war es trotzdem schön, die Familie mal wieder gesehen zu haben. Und es gab auch nette Sachen, z. B. gehen wir jedes Jahr am 1. Feiertag ins Kabarett und das war dieses Jahr wieder richtig gut. Auch die traditionelle Mensch-äger-dich-nicht-Partie am Heiligabend nach dem Essen war wieder sehr lustig. Aber es ist halt doch nicht so meine Welt, dieses ganze Dorf da und die (nicht mit mir verwandten) Leute dort. Insofern war ich dann schon ganz froh, als ich wieder in Hamburg war. Auch wenn ich doch etwas sehr lachen musste, als ich über die Elbbrücken fuhr und vor mir auf einmal ein fetter Regenbogen war, dessen Ende genau auf die Ausfahrt zeigte, an der ich immer abfahre.

Die nächsten Tage waren dann die Kompensation der Unternerdisierung: 3 Tage am Stück DSA gespielt und dann ein sehr nerdiges Silvester gehabt. Ich habe mit meiner DSA-Runde gefeiert und wir haben…tja – über DSA geredet, das DSA-Jahr 2012 ausgewertet (dazu schreib ich nochmal was), DSA-Tabu gespielt und dann noch DSA-Wer-bin-ich gespielt. Zwischendurch gab es leckeres Essen und ein bisschen was zu trinken. War sehr nett und relativ ruhig, aber ich muss an Silvester eh nicht feiern oder mich gar unter das bölllerwerfende grölende Volk begeben.

Inzwischen ist schon wieder Arbeiten angesagt. Ich bin so müde, als hätte ich keinen einzigen Tag freigehabt. Okay, könnte auch daran liegen, dass ich gestern noch netten Besuch hatte, mit dem der Herr Mitbewohner und ich einen sehr schönen Spieleabend verbracht haben. Schon wieder Tabu :) Und “Es war einmal”, auch ein sehr schönes Spiel.

Mal sehen, was das neue Jahr bringt. Wenn ichs schaffe, kommt noch ein Jahresrückblick. Mal schauen.

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Neue Sprüche aus der Königsmacherkampagne

Mal wieder die gesammelten Werke der letzten Wochen.
Enthält kleinere Spoiler.

Gruppe:
Josempe di Vindest, Schwertgeselle aus Vinsalt
Dartan von Vinsalt, Magier der CCC
Traviane Geraldine von Bröckling, darpatische Adlige auf Erholungsurlaub – zumindest scheinbar
Abujin, maraskanischer Schwertgeselle (Ritter des Buskur)
Grumbolosch, zwergischer Söldner

SL: “Und im Lauf der nächsten Tage vermischt sich der Troß des Söldnerheeres mit den Einwohnern des Dorfes.”
S: “Und das nennt sich dann Troßmose…”

Dartan will gern in einen Kerker zu einem Gefangenen, doch die Wache lässt ihn nicht rein.
Spieler von Dartan: “So ein Mist…wenn es nicht auffallen würde, könnte ich ihn ja einfach paralysieren.”
Murmelt leise vor sich hin: “Paralysis starr wie Stein…”
S2: “…ich geh jetzt in den Kerker rein.”

Grumbolosch: “Wieso lädt Josempe uns eigentlich nicht mit zu sich nach Hause ein?”
Abujin: “Na, weil da außer ihm und seinem Ego keiner mehr reinpasst…”

Josempe: “Tja, so ist das, mit den Populi ist nicht zu spaßen.”
Grumbolosch: “Populi? War das der große Typ da hinten?”

Abujin und Grumbolosch schleichen nachts auf dem Boronanger herum und landen irgendwie in der Vorratskammer im Wirtschaftsgebäude des Tempels. Abujin ist sich sicher, ein komisches Kratzen und Schaben aus dem Keller zu hören. Als beide sich dann relativ sicher sind, dass es damit nichts auf sich hat, werden sie beinahe entdeckt.
Grumbolosch, noch in der Speisekammer versteckt: “Na toll, und was sagen wir, wenn uns jetzt einer hier findet? ‘Entschuldigt, euer Gnaden, wir dachten, ihr hättet Untote im Keller?’”

Josempe: “Wie heißt der Kerl? Fran?”
Geraldine: “Farn. Ich glaube, Fran ist hier als Name schon länger nicht mehr in Mode…”

Abujin: “Na toll, gleich haben wir hier noch einen toten Borongeweihten.”
Grumbolosch: “Der weiß wenigstens, wo er hinmuss…”

Dartan: “Wieso hast du ihn umgebracht?”
Geraldine: “Er war ein Arsch!”
Dartan: “Ja, das ist mir klar, aber du kannst doch nicht jeden abstechen, nur weil er ein Arsch ist!”
Geraldine: “Tu ich ja auch nicht – du sitzt schließlich auch noch hier…”

Grumbolosch und Abujin sind auf dem Weg in eine Kneipe.
S: “Hey, irgendwie klingt das wie der Anfang von einem Witz – ‘Kommen ein Zwerg und ein Maraskaner in eine Kneipe….’

SL: “Ihr betretet den Tempel.”
Grumbolosch: “Ich will jetzt wissen, was da los ist. Ich eile in Richtung Altar.”
Josempe: “Ich nicht – immerhin ist das hier ein Tempel. Ich gehe gemessenen Schrittes.”
S1: “…also seid ihr gleich schnell.”

SL: “Die Diener wirken sehr untertänig und schweigsam.”
S1: “Zombies??!”

Josempe: “Was für eine riesige Ein-Mann-Armee soll das bitte sein?”

Josempe: “Woher soll ich wissen, wie gut ein Mensch so brennt? Bin ich Inquisitor?”

Während eines Kampfes, der nicht so rosig aussieht, entbrennt eine Diskussion am Spieltisch…
S1: “Nun reißt euch mal zusammen – gleich sind wir in Borons Hallen, da können wir das in Ruhe ausdiskutieren…”

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Lenas Helden, Teil 2: Curima (inkl. Zeichnung)

Es folgt – endlich – mal eine weitere Vorstellung eines meiner Charaktere. Diesmal geht es um Curima, meinen Charakter, der gerade in Jenseits des Horizonts durchs Güldenland rennt. Auch hier gibt es ein Bild, das ein guter Freund von mir vor Jahren dankenswerterweise mal gezeichnet hat.

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Die Beschreibung passe ich mal an die aus Teil 1 an.

NAME: Curima Flinkenkiel

RASSE/KULTUR/PROFESSION: Mittelländer/Garetien (Tempelstädte)/Schreiberin

AUSSEHEN: Curima ist Mitte Zwanzig, etwa 1,65 m groß und zierlich gebaut. Sie hat grüne Augen, Sommersprossen und rotblondes Haar, das sie seit einiger Zeit nach Art der Vesai knallrot gefärbt hat. In Aventurien bzw. auf der Überfahrt ins Güldenland trug sie meist Stiefel, Hosen und Bluse, inzwischen passt sie sich der jeweiligen Mode in Myranor an. Ihre Finger sind meist mit Tinte verschmiert, die sich auch gerne in Gesicht oder Haare verirrt – manchmal ist Curima einfach zu sehr ins Schreiben vertieft, um auf solche Nebensächlichkeiten zu achten.

HINTERGRUND: Bereits seit mehreren Generationen sind die Flinkenkiels eine Familie von Schreibern – daher auch der Name. In Eslamsgrund geboren und aufgewachsen, wurde auch Curima dort auf Schreiberschule ausgebildet. Dabei entdeckte sie schon früh ihre Liebe zu alten Sprachen und zum Schreiben. Einige Zeit lang verdiente sie ihr Geld damit, Artikel für diverse Gazetten zu schreiben – meist über die abenteuerlichen Geschichten, in die sie immer wieder hineingeriet. Nach gewissen Geschehnissen im Horasreich (zu erleben in “Die unsichtbaren Herrscher”) entschloss Curima dann, für einen Platz in der Güldenlandflotte vorzusprechen. Kurz darauf begann das große Abenteuer…

PERSÖNLICHKEIT: Schlau, wortgewandt und stets eine ironische Bemerkung auf den Lippen – das ist eine Seite von Curima. Die andere fragt sich immer noch, welcher Anflug von Wahnsinn sie dazu gebracht hat, Aventurien zu verlassen, ohne zu wissen, ob sie jemals wieder nach Hause finden wird. Sie hängt sehr an ihren Freunden und sämtlichen Mitgliedern der Bordbesatzung und betrachtet die “Prinzessin Lamea” inzwischen als ein zweites Zuhause. Curima tut alles, was sie tut, mit vollem Einsatz und manchmal beängstigender Hingabe.

STÄRKEN UND SCHWÄCHEN: Curima ist klug, hat eine schnelle Auffassungsgabe, ein gutes Gedächtnis und eine Begabung für alles, was mit Sprachen, Schriften oder schriftlichem Ausdruck zu tun hat. Sie denkt über alles gründlich nach und ist selten um eine Antwort verlegen. Gleichzeitig überfordert sie sich gerne selbst mit ihrem Anspruch, alles logisch zu durchdenken und möglichst lückenlos all ihre Erlebnisse aufzuschreiben. Sie kann sich an einem Problem so festbeißen, dass sie darüber das Essen und Schlafen vergisst. Sie ist oft zu neugierig, hat panische Angst vor Ratten und vor Spinnen und achtet selten darauf, ob sie sich vor lauter Suche nach Erkenntnissen nicht selbst in Gefahr bringt.

ANEKDOTE: Kurz vor Beginn der Reise ins Güldenland bekam Curima von einem Tierkundler auf einem der anderen Schiffe ein Säbelzahnkaninchen geschenkt, das seitdem in ihrer Kabine wohnt. Sie hat es auf den Namen “Fortuna” getauft und immer, wenn es ihr nicht gut geht, verkriecht sie sich mitsamt Kaninchen in ihre Koje. Das hat mittlerweile den Satz “Curima braucht wieder ihr Therapiekaninchen” geprägt…

ZITATE:
“…aber trotzdem: Mal eben so den Kontinent verlassen, auf einer Fahrt ins Ungewisse, mit der Gewissheit, dass ich,  selbst wenn die Sache nicht völlig schief geht, erst nach mehreren Götterläufen wiederkehren werde, das ist eigentlich nicht meine Art.”
Vielleicht haben wir wirklich das Spielbrett der Götter verlassen, denn es scheint, dass sie sich von uns abgewandt haben.”
“Was ist, wenn ich eine Kleinigkeit vergesse, mir weder merke noch sie festhalte, und diese Kleinigkeit wäre entscheidend gewesen, an dieser Kleinigkeit wird die ganze Reise scheitern?”

SONSTIGES: Bei Curima macht mir am meisten Spaß, dass sie eigentlich nie eine Heldin sein oder große Taten vollbringen wollte. Sie ist eigentlich in alles immer durch eine Mischung aus Neugier und Hilfsbereitschaft hineingestolpert. Die Güldenlandfahrt war das erste Abenteuer, auf das sie sich freiwillig aufgemacht hat – im Gegensatz zu mir als Spielerin weiß sie ja nicht, wie viele Jahre die Expedition tatsächlich unterwegs sein wird ;) Außerdem mag ich kluge Helden und Curima ist tatsächlich schlauer als der ganze Rest. Sogar mein Magier ist nicht so klug. Und sie mag Rätsel und fremde Sprachen, genau wie ich. Insofern hab ich viel Freude an ihr.

Übrigens – Curimas Abenteuer könnt ihr hier nachlesen.

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Eine (Schwert-)Lanze für Myranor

Der November neigt sich dem Ende zu – Zeit, schnell noch etwas für den diesmonatigen RSP-Karneval zu schreiben! Übrigens habe ich auch in den vergangenen 2 Monaten was für die Karnevalsthemen geschrieben, aber zusammen mit den Jungs und Mädels von Nandurion. Die beiden Beiträge findet ihr hier (September) und dort (Oktober).

So – diesen Monat geht es ums Thema “(Lost) Sense of  wonder”. Schönes Thema, finde ich. Denn die Freude am Entdecken von neuen Welten, Mysterien, Unbekanntem und Gefährlichem ist ja eine der Sachen, die beim Rollenspiel so viel Spaß machen. Und ebenso ist es natürlich ein Problem, wenn dieses Gefühl verschwindet, weil man den Eindruck hat, alles schon gesehen und gemacht zu haben. Letzteres ist grade bei DSA-Spielern eine oft vernommene Klage, denn Aventurien ist nunmal nicht sonderlich groß und die Zeit, als es noch leere Flecken auf der Landkarte gab, ist auch schon längst vorbei. Nicht ganz zu unrecht klagt so mancher Spieler oder Spielleiter darüber, dass jede Milchkanne und jede Hartwurst beschrieben ist.

Ich möchte jetzt eigentlich nicht auf diese aventurische Problematik hinaus, weil es in dem Artikel um etwas anderes gehen soll, aber dennoch: Für mich ist die dicht beschriebene Welt manchmal durchaus geeignet, um gerade deswegen neuen Sense of Wonder zu generieren. Klar, wenn der Hintergrund sehr wenig festgelegt ist, kann der SL sehr frei agieren und seine Ideen umsetzen. Die Spieler haben keine Ahnung, was sie erwartet und umso größer ist das Erstaunen über das, was ihnen begegnet. Aber manchmal sind Sachen einfach auch besonders cool, weil man schon so oft von ihnen gehört oder gelesen hat und sich dann umso mehr freut, selbst Teil davon werden zu können. Zum Beispiel kennt fast jeder DSA-Spieler die versunkene Unterstadt von Havena. Man kommt im Heldenleben ja kaum drumherum, da irgendwann mal runterzutauchen oder wenigstens einen Blick drauf zu werfen ;) Und nun hatten wir neulich ein (selbstverfasstes) Abenteuer, in dem die Helden durch eine Zeitreise in das Havena kurz vor der Flut geschleudert wurden. Das war – eben weil man schon so viel darüber gehört hatte – ein wirklich tolles Erlebnis. Aber genug zu diesem Thema, das vielleicht eher in einen eigenen Artikel gehört.

Aber eigentlich wollte ich an dieser Stelle mal ein wenig Werbung für den Nachbarkontinent machen. Viele DSA-Spieler, die ich kenne, verbinden Myranor mit “komischen Katzenviechern, High-Fantasy, Luftschiffen und viel zu großen Städten”. Das hört man jedenfalls gerne mal, wenn man das Thema anspricht. Es scheint, dass nur Wenige Lust haben, dem Güldenland eine Chance zu geben. Und das finde ich schade, wenn man Aventurien gefühlt schon in- und auswendig kennt, aber trotzdem nicht ganz auf ein anderes System oder in eine andere Welt wechseln will, ist Myranor meiner Meinung nach eine sehr gute Lösung.

Dabei war ich selber vor einigen  Jahre noch gar nicht unbedingt darauf aus, mal in Myranor zu spielen. Aventurien reichte mir eigentlich vollkommen. Aber irgendwann spielte ich “Die unsichtbaren Herrscher” und wer das Ende kennt, weiß, dass man danach doch eine gewisse Motivation hat, sich der Güldenlandexpedition anzuschließen. Irgendwie überzeugte ich den SL und die Mitspieler davon, dass wir nun unbedingt “Reise zum Horizont” spielen müssen – und ich glaube, wir haben es alle nicht bereut. Wir sind mittlerweile schon fast ein Ingame-Jahr auf dem neuen alten Kontinent unterwegs und entdecken ihn Stück für Stück. Immer wieder staunen wir, erkennen wir verwundert bekannte Dinge, die wir dort gar nicht erwartet hatten, stolpern wir über Informationen, die auch Aventurien in ein ganz neues Licht rücken.

Myranor ist ein wenig wie Aventuriens verschrobene Cousine, die man lange Zeit aus den Augen verloren hatte. Man erkennt klar die Verwandtschaft, aber es ist alles ein bisschen größer, ein bisschen verrückter, ein bisschen anders. Man kann an einem Abend in einem Raia-Tempel sein und erkennen, dass doch irgendwie alles sehr ähnlich wie “zu Hause” ist und trotzdem am nächsten Abend auf einem nequanischen “U-Boot” (ja, ich weiß, Demergator ist das richtige Wort ;) ) durchs Meer tauchen. Man erfährt Sachen, von denen man noch nie was gehört hat (Unsere Jenseits-des-Horizonts-Gruppe rätselt immer noch, wie dieses Vark, von dem gefühlt 50 % der Nahrungsmittel stammen, eigentlich aussieht…) und andererseits sieht man immer wieder, wie sehr in Aventurien auch heute noch der Einfluss des Güldenlands spürbar ist. Das ergibt eine witzige Mischung, weil man sich nicht komplett auf neuem Gebiet bewegt, aber trotzdem ständig etwas Neues und Aufregendes zu entdecken hat. Gewissermaßen kann man das auch auf das Regelwerk übertragen – funktioniert im Prinzip auch so wie in Aventurien, man kann aber Neuheiten wie “vierarmigen Kampf” oder “einschüchterndes Gebrüll” finden.

Einen besonderen Reiz bietet es in meinen Augen, Myranor tatsächlich nicht mit dort aufgewachsenen Helden, sondern mit Aventuriern zu entdecken. Wenn man Reise zum Horizont doof findet, kann man ja eine eigene Überfahrt ersinnen oder die Helden einfach von einem wirren Typ in einer blauen Kiste dort absetzen lassen. Wie auch immer, es lohnt sich. Denn Helden aus Aventurien kennen sich logischerweise in Myranor nicht aus, auch wenn sie vielleicht in ihrer Heimat hochgelehrt sind. Sie haben vielleicht schon das ein andere über den Nachbarkontinent gelesen, aber das sind eher Vermutungen und Gerüchte. Und damit befinden sich die Helden quasi in der selben Situation wie die Spieler – eine ganz wunderbare Sache. Man muss sich nicht zurückhalten, weil man schonmal in Hintergrundband X gelesen hat, was die Kreatur vor einem eigentlich darstellt, man kann wirklich und ernsthaft als Spieler miträtseln, ob dieser alte Kult jetzt gut oder böse ist und selbst wenn man als SL völlig regelkonform bleibt, kann man die Spieler mit der Unzahl von neuen Kreaturen, Monstern, technischen Errungenschaften, magischen Effekten und neuen Kulturen überraschen. Der Nachteil der Sache liegt natürlich auf der Hand: Der SL ist dann der arme Depp, der sich in den ganzen Hintergrund einlesen muss, während die Spieler den Kontinent ohne Vorkenntnisse erforschen können. Bei uns hat sich unser SL die Arbeit gemacht und ich bin ihm sehr dankbar dafür. Dadurch konnten wir wirklich mit dem gleichen Wissenstand wie unsere Charaktere staunend durch die “neue Welt” laufen.

Aber auch wenn man mit einer myranischen Gruppe spielt, bietet der Kontinent durchaus die Möglichkeit, viel Neues zu entdecken. Myranor ist riesig. Wirklich verdammt groß. Da kommt man nicht mal so eben von einer großen Stadt zur nächsten. Wenn die Helden auf dem Land aufgewachsen sind, wird sie Balan Cantara genauso umhauen wie es bei aventurischen Helden der Fall ist. Und selbst wenn die Helden aus einer Großstadt kommen – die nächste sieht wieder ganz anders aus und selbst in den eher abgeschotteten Bezirken der eigenen Heimat finden sich noch Dinge, die man nie vorher gesehen hat, wenn man sich dort nicht hineinwagt. Klar muss man sich als Spieler dann vorher ein bisschen was anlesen, damit man wenigstens weiß, was man da in Myranor so trägt, isst, bezahlt, anbetet, etc., aber es dürfte immer machbar sein, das so zu machen, dass man dadurch nicht gleich fürchterlich viele Sachen weiß, die es noch herauszufinden gilt. Selbst eine exotische Gruppe aus einem Optimaten, einem Shingwa, einem Neristo und einer Amauna hat noch Dutzende spannende Kulturen und Religionen, die sie entdecken kann. Nicht zuletzt ist Myranor natürlich auch weniger dicht beschrieben als Aventurien und wem die offiziellen Angaben nicht passen, der kann dort leichter davon abweichen. Das wird auch dadurch begünstigt, dass es keinen wirkliche Metaplot gibt (zumindest aktuell. Was da in Zukunft noch kommen mag, weiß ich nicht ;) ). Und wem es halt partout nicht passt, Katzenmenschen in seinem Rollenspieluniversum zu haben, der kann sie einfach rausstreichen und wird in Myranor immer noch viel Freude haben.

Ich jedenfalls bin durch die Lamea-Kampagne, die nach wie vor läuft, ein Myranorfan geworden und spiele dort sehr gern. Noch haben wir keine Gruppe aus myranischen Helden, aber das kommt sicher noch.

Also, ich hoffe, ich konnte die sprichwörtliche Lanze (oder auch die myranische Kenteme) für den großen Kontinent im Westen brechen und habe vielleicht einigen von euch Lust gemacht, es doch mal auszuprobieren. Es lohnt sich!

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Jubiläum!

Heute wird mein  Blog ein Jahr alt. Höchste Zeit, mal wieder was zu schreiben. Ich schäme mich gar sehr, dass ich einen Monat lang nichts zustande gebracht habe, aber es war irgendwie auch ein sehr stressiger Monat. Viel Stress und Nerv auf der Arbeit, viel Freizeitstress nebenher, auch wenn der aus Dingen besteht, die mir Spaß machen und deshalb nicht so schlimm ist. Trotzdem ärgert es mich, dass das Bloggen auf der Strecke geblieben ist und ich gelobe Besserung!

Also, was gibts Neues?

Aktuell bin ich krankgeschrieben. Hab eine ziemlich garstige Erkältung, die fest in meinen Nebenhöhlen sitzt und keine Anstalten macht, rauszukommen. Mal sehen, ob es jetzt mit Ausruhen und im Bett liegen endlich besser wird, sonst muss ich doch nochmal zum Arzt. Am Freitag wurde ich erstmal nur krankgeschrieben, kriegte aber noch keine Antibiotika oder sowas verschrieben.

Gestern war ich trotzdem beim DSA, weil ich mich halbwegs fit genug dafür fühlte. Hab es auch nicht bereut, denn wir haben gestern das Finale von “Die Erben Nebachots” (den Anhang zum “Schwur des letzten Sultans”) gespielt und eine wirklich sehr epische Schlacht gehabt. Mein Magier hat nun endlich genug Abenteuerpunkte gehamstert, um sein Zweitstudium in Angriff zu nehmen. Und ganz nebenher hat er auch noch eine Freundin gefunden. Yay ;)

Es ist ja auch wieder Herbst und die Serien gehen weiter…hurra! Ich gucke mit Begeisterung weiter Once upon a time und die 6. Staffel “The Guild” läuft auch seit 3 Wochen. Sehr cool. Hab auch mal in die neue Serie “Revolution” reingeschaut, bei der ich den Trailer sehr vielversprechend fand. Leider absolut schlecht umgesetzt…das kann nicht mal der coole Schauspieler aus Breaking Bad rausreißen.

Auch bei den Consulting Nerd Girls tut sich einiges: Wir hatten inzwischen den nächsten Hangout, in dem wir ein wenig über das gelesene Buch, aber viel mehr über anderen Kram geredet haben. Hier könnt ihr das Video sehen. Außerdem lohnt es sich, ab und an auf unsere Homepage zu schauen. Wir veröffentlichen jetzt jede Woche einen Blogartikel und ein Videolog. Und an dieser Stelle noch ein kleiner Aufruf: Wir suchen noch jemanden, der mit uns im Dezember über Harry Potter diskutieren möchte!

Ich freu mich schon sehr auf unsere nächsten Hangouts: Am Mittwoch gibt es einen Sonderhangout zum Thema Schreiben und Foren-RPGs, am 07.11. dann den nächsten regulären Hangout, in dem wir über Dragon Age 2 sprechen. Das spiel ich gerade und bin sehr davon begeistert.

Joah. Soweit zu den letzten Neuigkeiten. Mal sehen, was es in den nächsten 12 Monaten so zu bloggen gibt. Immerhin hab ich 82 Beiträge geschrieben und 6536 Klicks damit ergattert :)

Und zum Schluss noch eine kleine Anekdote: Nach den letztes Jahr veröffentlichten neuen Fanrichtlinien von Ulisses hatte ich diese unter der angegebenen Mailadresse angeschrieben und gefragt, ob es rechtlich ok ist, mein Blog “Xeledons Spiegel” zu nennen, weil Xeledon ja eine DSA-Figur ist. Leider kann ich euch nicht sagen, ob dem so ist, da innerhalb eines Jahres leider keine Antwort erfolgte…

Also denn, auf das nächste Jahr!

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